TAGESJOURNAL 2007
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31-12-2007

ISRAELIS IN BETHLEHEM FESTGENOMMEN: Ein israelischer Soldat besuchte mit zwei Freundinnen Bethlehem, um die Geburtskirche zu besichtigen und etwas von der Weihnachtsstimmung mitzubekommen. Die drei wurden jedoch schnell von der palästinensischen Polizei festgenommen, um sie in Sicherheit zu bringen. Der Soldat soll für seine Unvorsichtigkeit schwer bestraft werden. Aus dem Militär wurden die Israelis aufgerufen, sich nicht leichtsinnigerweise in palästinensische Gebiete zu begeben und verantwortlich mit ihrem Leben umzugehen. Letzte Woche wäre der Israeli Amir Ohana beinahe bei Kalandia gelyncht worden, nachdem er einen arabischen Angestellten nach Hause gefahren hatte. Die Palästinenser hatten ihn als Israeli erkannt und „Jude, Jude!“ geschrien und die Scheiben seines Autos eingeschlagen. Zwei israelische Araber packten ihn und rannten mit ihm unter Steinhagel des Mobs zu einem israelischen Militärstützpunkt (Israel Heute).


30-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Jesaja 50,4


29-12-2007

40 JUDEN AUS DEM IRAN EINGEWANDERT: Eine Gruppe von 40 Juden aus dem Iran traf gestern über ein Drittland in Israel ein, um hier ihr Leben weiterzuführen. Dies ist die erste große Gruppe seit Jahren aus dem Land, dessen Präsident geschworen hat, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen. Ihnen wurde der Boden unter den Füßen zu heiß, dass sie eine zunehmende antisemitische Atmosphäre spürten. Einzelheiten über die Zusammenstellung der Gruppe und ihre Reiseroute werden geheim gehalten und auch die Namen der Neueinwanderer wurden auf deren Bitten hin nicht veröffentlicht. Die Jewish Agency arbeitet unaufhaltsam daran, auch die restlichen 25.000 im Iran lebenden Juden bald nach Israel zu bringen. Vor der islamischen Revolution in Iran im Jahr 1979 lebten dort 125.000 Juden.


28-12-2007

VISA SCHWIERIGKEITEN FÜR CHRISTEN: Israels Innenministerium macht evangelikalen Christen, die in Israel sozial tätig sind, immer mehr Schwierigkeiten beim Erneuern ihrer Visa. Als diese Entscheidungen noch in den Händen der orthodoxen Juden lagen, gab es solche Schwierigkeiten nicht, doch seitdem die zentrum-bis-links-orientierte Kadima Partei darüber bestimmt, versucht man, diesen Christen das Aufenthaltsrecht zu verweigern (Israel Heute)


27-12-2007

PARISER BRUNNEN NACH JERUSALEM: Vor einem halben Jahr traf Jerusalems Bürgermeister, Uri Lupolianski, in Paris mit seinem dortigen Amtskollegen, Bertrand Delanoë, zusammen. Bei diesem Treffen sagte Delanoë, dass er plane, Jerusalem fünf genaue Nachbildungen Pariser Springbrunnen oder Wasserfontänen zu schenken, um die „etwas verschlafene Heilige Stadt zu einem kleinen Paris zu machen“. Eine dieser für Jerusalem vorgesehenen Fontänen ist die Monde Nr. 2, deren Höhe 3,5 Meter und Durchmesser 4 Meter beträgt und die ein Gewicht von 1,8 Tonnen hat. Kostenpunkt 100.000 Euro. Sie soll auf dem Paris-Platz Jerusalems, in der Nähe der Residenz des Ministerpräsidenten, aufgestellt werden. Bei den vier anderen handele es sich um Wells-Fontänen, die nach dem britischen Schriftsteller Arthur Wells benannt sind. Diese sind 3 Meter hoch bei einem Durchmesser von 1,20 Meter; ein Exemplar soll am unteren Ende der Ben-Jehuda-Fussgängerzone errichtet werden. Zwei dieser Fontänen seien bereits eingetroffen, so David Susanna vom Jerusalemer Bürgermeisteramt, der sich für die „Einwanderung“ dieser Brunnen verantwortlich zeigt.


26-12-2007

FINGERABDRÜCKE UND NANATECHNOLOGIE: Unsichtbare Fingerabdrücke können jetzt schnell und zuverlässig dank zweier neuer Entwicklungen in der Nanotechnologie sichtbar gemacht werden. Bisher wurden versteckte Fingerabdrücke durch die Beschichtung der betroffenen Fläche mit einer wässrigen Lösung, die goldene Nanoteilchen enthält, die von Citrat-Ionen stabilisiert werden, sichtbar gemacht. Unter sauren Bedingungen verbinden sich die Goldpartikel mit den positiv geladenen Molekülen des Fingerabdrucks und werden daraufhin in einer Lösung von Silber-Ionen entwickelt. Die charakteristischen Linien der Haut der Fingerkuppe treten dann als dunkle Linien aus Silber hervor. Jedoch ist die Goldlösung sehr instabil und die Routine schwer zu standardisieren (ISRAEL HEUTE)


25-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Josua 1:9


24-12-2007

ISRAELISCHES KLEINKIND ERHÄLT HERZSPENDE IN BERLIN: Dem israelischen Kleinkind Roi Duntz ist in Berlin ein Herz implantiert worden. Der Dreieinhalbjährige hatte bereits ein Jahr mit einem künstlichen Herz gelebt, das in einem Koffer aufgehoben war. Nachdem sich sein Zustand stabilisiert hatte, wurde Roi im Januar gemeinsam mit seinen Eltern nach Berlin geflogen, wo sich das weltweit einzige Krankenhaus befindet, das sich auf künstliche Herzen bei Kindern spezialisiert hat. Vor zwei Wochen kam dann die gute Nachricht, dass man eine Herzspende für ihn gefunden habe. Die Transplantation verlief trotz der zahlreichen Risiken erfolgreich, und derzeit kommt der Junge wieder zu Kräften. In einigen Wochen wird er voraussichtlich nach Israel zurückkehren und ein neues, gesundes Leben beginnen können (Yedioth Ahronot)


23-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Jesaja 55:8


22-12-2007

ISLAMISCHER JIHAD DROHT MIT SELBSTMORDATTENTÄTER-EINHEIT: Der Islamische Jihad stellt derzeit eine Truppe von Selbstmordattentätern zusammen. So hat Abu Ahmad, der Sprecher des militärischen Arms der palästinensischen Terrororganisation, gegenüber der in London erscheinenden Zeitung Al-Quds al-Aravi mitgeteilt: „Für den Fall, dass Israel in den Gaza-Streifen einmarschiert, stellen wir eine Einheit von 70 Jungen und Mädchen zusammen, die bereit sind, Selbstmordanschläge auszuführen.“ Gleichzeitig drohte er damit, Raketen ins israelische Kernland abzuschießen. „Dem islamischen Jihad ist es vor kurzem gelungen, Kurzstreckenraketen ähnlich den Katyusha-Raketen zu entwickeln. In unserem Besitz sind Dutzende zusätzlicher Raketen, die bis ins Zentrum von Ashkelon und nördlich davon reichen. Ihre Reichweite beträgt 22 Kilometer.


21-12-2007

ISRAEL INTENSIVIERT KAMPF GEGEN MENSCHENHANDEL: Die israelische Regierung hat ein verstärktes Vorgehen gegen den Menschenhandel beschlossen. So sollen ab 2008 alle Personen und Körperschaften, die sich im Kampf gegen den Menschenhandel (u.a. für Prostitution, Zwangsarbeit und Organspenden) engagieren, bei einem jährlichen Staatsakt gewürdigt werden. Des Weiteren wurden 4.2 Millionen NIS (rund 800 000 Euro) für verschiedene Projekte und Maßnahmen in diesem Bereich freigegeben. Ministerpräsident Olmert betonte am Sonntag gegenüber dem Kabinett, dass Israel aufgrund der entschiedenen Schritte der Regierung inzwischen nicht mehr auf einer internationalen Liste von Ländern steht, die für Menschenhandel berüchtigt sind.


20-12-2007

SCHLECHTER BEGINN DER VERHANDLUNGEN: Sofort beim Beginn der Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern kam es zu einer Auseinandersetzung, als die palästinensische Delegation den Plan zum Wohnungsbau im Har-Choma-Viertel von Jerusalem kritisierte. Dieses Wohnviertel liege auf der Seite Jerusalems, die Israel an die PA übergeben müsste, wenn Frieden gemacht werden soll. Demgegenüber meinten die israelischen Verhandlungspartner, dass seit mehr als einem Jahrzehnt die Palästinenser nicht ihren Verpflichtungen im Kampf gegen den Terror nachkommen und das letzte Beispiel dafür sei der Mord des 29-jährigen Israelis in Samaria durch PA-Polizisten. Saeb Erekat, der Leiter der PA-Delegation meinte nach diesem ersten Treffen seit der Annapolis-Konferenz, dass er sich nicht sicher sei, dass eine weitere Gesprächsrunde stattfinden wird.


19-12-2007

GAYDAMAK VERSPRACH ERNEUT HILFE FÜR SDEROT: Der israelische Milliardär Arkady Gaydamak sagte gestern, dass er bereit sei, erneut den Einwohnern der Stadt Sderot zu helfen, da die Regierung Olmerts diese schwer im Stich gelassen hat. Er wolle 23 Mio. Dollar 600 Häuser in Sderot ausbauen lassen, die dem Gazastreifen am nahesten liegen und deshalb am ehesten getroffen werden könnten. Gaydamak finanzierte bereits den Bau von 40 Unterständen gegen die Raketen und finanzierte auch einen Urlaub für Einwohner der Stadt in Eilat. Die Regierung kritisierte Gaydamak und beschuldigte ihn der Anfeuerung der Beschwerden der Einwohner Sderots, die ihre Situation übertreiben würden. Experten sind der Meinung dass Olmert sich scheut das Ausmaß der Lage in Sderot und dem nördlichen Negev zuzugeben, da er befürchtet dass dies weiter beweisen würde, dass der Abzug aus dem Gazastreifen ein Fehler war.


18-12-2007

BLAIR VERWEIGERT ANERKENNUNG ISRAELS EXISTENZRECHT ALS JÜDISCHER STAAT: Bei einer Sitzung des Knessetkomitees für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung weigerte sich Tony Blair, der internationale Friedensgesandte, Israels Existenzrecht als jüdischen Staat anzuerkennen. Die Abgeordnete des Likud, Limor Livnat, hatte Blair gefragt, ob er die Verweigerung des PA-Präsidenten Mahmud Abbas, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen unterstütze, worauf er keine Antwort gab, was wiederum Mitglieder des Komitees in Aufruhr brachte. Blair sagte weiter, dass wenn er ein israelischer Abgeordneter wäre, er auch vor weiteren Landabgaben zurückschrecken würde, nachdem der Abzug aus dem Gazastreifen vor zwei Jahren sich als ein Flop erwies und dieses Gebiet zu einem Terrorhafen wurde. Jedoch müsse Israel Land an die Palästinenser abgeben, denn die internationale Gemeinde sieht dies als den einzigen Weg für einen Frieden an (Israel Heute)


17-12-2007

FORSCHUNG FÜR GAS VOM MEERESBODEN: Gemeinsam mit der Stanford Universität (Palo Alto, Kalifornien/USA) wird die Universität Haifa ein spezielles weitreichendes Forschungsprojekt beginnen, um die Förderung von natürlichem Gas, das unter dem Meeresboden lagert, zu erforschen. Dieses Gas soll als Alternative zum Erdöl stehen. Die Forschung wird in der neuen Schule für Marine-Studien an der Universität Haifa durchgeführt werden, die durch eine Spende von 8 Mio. Dollar des amerikanischen Geschäftsmannes Leon Charney errichtet werden konnte (Israel Heute).


16-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 57:2


15-12-2007

ISRAELS ERKLÄRUNG IN BEZUG AUF DEN IRAN: Während eines Besuchs in Israel am letzten Montag erfuhr US-Admiral Mike Müller, Vorsitzender des amerikanischen Generalstabs, wie Israel die Lage hinsichtlich der iranischen Atomwaffenambition beurteilt. Israel äußerte, dass die Einschätzung des amerikanischen Geheimdienstes in Bezug auf Irans Nuklearwaffenprogramm, die in der letzten Woche veröffentlicht wurde, übertrieben optimistisch sei. Der israelische Sicherheitsdienst geht davon aus, dass der Iran im Jahr 2003 sein Kernwaffenprogramm gestoppt hat, da man sich vor einer Wiederholung eines Invasionsangriffes von Seiten der Amerikaner fürchtete, wie dies im Irak der Fall war, doch dass Teheran 2005 sein Waffenprogramm wieder aufgenommen habe, wobei u.a. ein 40-Megawatt schwerer ‚Wasserreaktor’ in Arak hergestellt wurde, der Plutonium produzieren kann. Israel ist der Meinung, dass der Iran in allen Bereichen das unterbrochene Atomwaffenprogramm wieder aufgenommen hat. Die Bibel erklärt: „Ich näherte mich einem von denen, die dastanden, und bat ihn um genaue Auskunft über dies alles. Und er sprach zu mir und ließ mich die Deutung der Sachen wissen“ (Daniel 7:16).


14-12-2007

DIE CIA HINTERS LICHT GEFÜHRT: Der britische Geheimdienst zweifelt sehr daran, dass der Iran sein Atomprogramm eingefroren hat (so wie der US Geheimdienst in der letzten Woche behauptete). Die Engländer glauben, dass die CIA von Teheran hinters Licht geführt wurde! Der Zeitpunkt des CIA-Reports hat im Britischen Unterhaus Empörung hervorgerufen, da die Regierungsbeamten befürchten, dass dadurch ihre Bemühungen um die Verhängung härterer Sanktionen gegenüber dem Iran untergraben wurden, und einen israelischen Angriff auf die Atomanlagen immer wahrscheinlicher macht. Die Sicherheitsbehörden in London fordern konkrete Beweise dafür, dass der islamische Staat der CIA Falschinformationen vermittelt hat. Der Report brachte neue Beweise, wie z.B. Personenbezugsquellen, drahtlose Abfangmechanismen und Beweise aus einem iranischen Defekter, woraus der Schluss gezogen werden kann, dass Teheran im Jahr 2003 die Herstellung einer Bombe aus ihrem Nuklearprogramm gestrichen hat. Der britische Geheimdienst befürchtet, dass amerikanische Chefspione ganz entschieden verhindern wollten, Präsident Bush einen Grund für seinen Kriegszug zu geben – so wie dies bei Berichten über Saddam Husseins Waffenarsenal im Irak der Fall war, sodass sie dieses Mal irrten. Ein hochrangiger britischer Beamte lieferte eine vernichtende Einschätzung in Bezug auf die Fähigkeiten des amerikanischen Geheimdienstes im Mittleren Osten und bekannte, dass britische Spione die Befürchtungen des israelischen Verteidigungsministeriums bzgl. der Weiterentwicklung des iranischen Atomprogramms teilten (Telegraph-UK). Die Bibel erklärt: „Es hat einer aus ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: Sie sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche! Dies Zeugnis ist wahr“ (Titus 1:12-13).


13-12-2007

ERNEUT GEGEN CHRISTEN IM GAZASTREIFEN: Bewaffnete Moslems versuchten am Wochenende in Gaza erneut einen arabischen Christen umzubringen. Vier maskierte und bewaffnete Männer der Islamischen Salafi-Bewegung versuchten Nabil Ayad, den Wächter der Kirche in Gaza-City, zu entführen. Sein Cousin Rami wurde vor zwei Monaten von Moslems entführt und getötet. Nabil Ayad konnte, bevor ihn die Männer ins Auto ziehen konnten, in einen Laden flüchten, so dass die Schüsse der Verfolger lediglich in die Luft abgefeuert wurden. Die Salafis sind in den letzten Monaten in Gaza sehr aktiv geworden und vertreten die Meinung, dass während der Zeit des Propheten Mohammed der Islam am reinsten und perfektesten gewesen sei. Sie sind gegen westliche Konzepte wie Wirtschaft, Konstitutionen und politische Parteien und nennen die 2000 im Gazastreifen lebenden Christen Kreuzritter und schworen, sie aus der Gegend zu vertreiben (ISRAEL HEUTE). Die Bibel erklärt: „Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch absondern und schmähen und euren Namen als einen bösen verwerfen um des Sohnes des Menschen willen“ (Lukas 6:22-23).


12-12-2007

VON EINEM TEDDYBÄR ‚BEDROHT’: Vor ein paar Wochen hat der sudanesische Präsident die englische Lehrerin, Gillian Gibbons, begnadigt. Sie saß wegen Beleidigung des Islams im Gefängnis. Ihr Vergehen bestand darin, dass sie in der englischen Schule in Khartun einem Teddybären den allgemein gebräuchlichen Namen Mohammed gegeben hatte. Protestierend waren tausende Muslime mit Stöcken und Messern bewaffnet durch die Straßen der Stadt gezogen und hatten für die Lehrerin die Todesstrafe gefordert. In einer redaktionellen Spalte der Wall Street war zu lesen: „Es ist ein Ausdruck von Paranoia, wenn muslimische Fanatiker in einem ausgestopften Teddybär einen Teil einer Verschwörung gegen den Islam sehen. Der Zeitungsredakteur schreibt abschließend: „ Dort, wo religiöse Menschen sich vor den Kopf gestoßen fühlen, obwohl keinerlei Absicht besteht sie zu beleidigen, und sie bereit sind, darauf mit Gewalt und Tod zu reagieren, obwohl es um nichts anderes ging als einem Spielzeug einen allgemein angewandten Namen zu geben, wird der Dialog zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen mild ausgedrückt, problematisch.“ „Ihr blinden Führer“, sagt Jesus, „die ihr Mücken aussiebt und Kamele verschluckt“ (Matthäus 23:24).


11-12-2007

JERUSALEM – UNTER ISLAMISCHER HERRSCHAFT? Die von der Hamas dominierte Gesetzgebende Versammlung hat am Donnerstag ein Gesetz erlassen, das jegliche Übergabe von Jerusalem als illegal ansieht. Eine solche Handlung wird zukünftig als Verbrechen und Hochverrat eingestuft. Mehrere Fatah Mitglieder bekundeten, dass sie die Durchführung dieses neuen Gesetztes bejahten und erklären somit Jerusalem als ein Teil des palästinensischen Staates, d.h. dass infolge palästinensischer Gesetzgebung Jerusalem als eine arabische Stadt unter islamischer Herrschaft zu betrachten ist… „Das neue Gesetz erfordert Abbas’ Unterschrift,“ erklärt Ahmed Bahar. „Das Ziel dieses Gesetzes ist es u.a. Abbas in Verlegenheit zu bringen und seine Hände im Hinblick auf zukünftige Verhandlungen über Jerusalem zu binden. Laut Jerusalem Post haben Hamas Beamte erklärt, dass Abbas keine andere Wahl hat als das Gesetz zu unterschreiben… Die Bibel erklärt: „Vergesse ich dein Jerusalem, so werde meiner Rechten vergessen. Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wo ich dein nicht gedenke, wo ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein“ (Psalm 137:5-6).


10-12-2007

FATAHS MACHTHABER: Mahmud Abbas, Vorsitzender der Fatah, der, wie es scheint, sich auf der Annapolis Konferenz für die Sache der Palästinenser eingesetzt hat, besitzt keinerlei Kontrolle mehr über Gaza! Seine Machtstellung in der Westbank ist so schwach wie nie zuvor! In ihrer eigenen Hauptstadt, Ramallah, verlor Fatah den Kampf um den Bürgermeisterposten zugunsten der Hamas. Die Berichte der meisten Nachrichtendienste aus der Westbank zeigen deutlich, dass die Fatah aufgehört hat zu existieren. Sollte die israelische Armee sich aus der Westbank zurückziehen, wird Hamas alles übernehmen, was eine erhöhte Raketenbeschussgefahr für Tel Aviv zur Folge hätte. Die barsche Realität ist die, dass jedes Mal, wenn Israel den Palästinensern Sicherheitsmaterial zur Verfügung stellt, Terror auf dem Fuße folgt. In dem Jahrzehnt vor dem Osloer Friedensabkommen wurden 41 Israelis ermordet, in dem Jahrzehnt danach 945. Alle, die die Westbank besucht haben, wissen, in wieweit die Fatah Frieden mit Israel schließen möchte. Durch die Fatah-kontrollierte Presse, Fernsehkanäle sowie Moscheen ertönen Hasstiraden und Aufrufe zur Gewalt. Selbstmordattentäter werden als Helden dargestellt. Bei letzten Umfragen zeigte es sich, dass fast die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung die Existenz Israels nicht anerkennen will, auch dann nicht, wenn eine friedliche Lösung gefunden werden kann. Fatah hat immer noch ihre eigene Terrorarmee, die El-Aksa-Brigaden; bisher ist sie nicht imstande gewesen eine Zivilverwaltung und Sicherheitskräfte aufzustellen, durch die Gewalt und Terror gestoppt werden können. Die Bibel sagt: „Wenn du sitzest und issest mit einem Herrn, so merke, wen du vor dir hast.“


09-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Markus 9:23


08-12-2007

AUS DER WURZEL DER SCHLANGE KOMMT EINE OTTER: Militante Palästinenser, die vorher in Israel eine Gefängnisstrafe abgesessen hatten, sind nach Ihrer Freilassung für die Ermordung von mindestens 177 Israelis verantwortlich. Sie waren (lt. Informationen, der Organisation Malgor, die für die Opfer des palästinensischen Terrors eintritt) an 30 Terroranschlägen gegen Israel beteiligt. Dem Rapport zufolge wurden zwischen 1993 und 1999 6912 militante Palästinenser auf freien Fuß gesetzt. Fast 80 % von ihnen nahmen gleich an neuen Terroraktivitäten teil. Die Bibel sagt: „… denn aus der Wurzel der Schlange wird eine Otter hervorkommen, und ihre Frucht wird eine fliegende feurige Schlange sein“ (Jesaja 14:29).


07-12-2007

ISRAEL IST ANDERER MEINUNG: „Israels Nachrichtendienst ist immer noch der Meinung, dass der Iran Atomwaffen entwickeln will,“ erklärte Israels Verteidigungsminister am Dienstag und stellte damit die Erklärung der USA, der Iran habe sein Atomwaffenprogramm eingestellt, in Frage. „Vielleicht stimmt es, dass der Iran im Jahr 2003 für einen begrenzten Zeitraum seine Pläne in Bezug auf die Herstellung von Atomwaffen auf Eis gelegt hat, doch wir vermuten, dass Teheran sein Atomprogramm danach fortgesetzt hat,“ erläuterte der Verteidigungsminister Ehud Barak in einem Interview mit dem Armeesender. Er schloss: „Wir können uns nicht erlauben aufgrund eines nachrichtendienstlichen Berichts, der uns von der anderen Hälfte der Weltkugel aus zugesandt wird, die Hände sinken zu lassen, selbst wenn es sich dabei um einen von unseren besten Freunden ausgestellten Rapport handelt. Die Bibel sagt: „ So lasset nun ab von dem Menschen, der Odem in der Nase hat; denn für was ist er zu achten?“ (Jesaja 2:22)


06-12-2007

‚GRÜN’ ZU SEIN IST TEIL DER ISRAELISCHEN KULTUR: In Israel gibt es auf fast jedem Dach ein Solarpaneel, das Warmwasser erzeugt. Solel, eine Firma, die sich auf Solarenergie spezialisiert hat, steht weltweit an vorderster Front. Sie hat die Energieanlagen in Süd-Kalifornien modernisiert. Nun hält die Sonne Telefonzellen und Straßenbeleuchtungen in Gang. Hunderte von Neufirmen werden in Israel auf dem Energiesektor eröffnet. Israelische Wissenschaftler stellen Brennstoff her aus gemähtem Gras und Kuhdünger.


05-12-2007

NACH ANNAPOLIS: PA-FERNSEHEN ZEIGT ‚PALÄSTINA-KARTE’ OHNE ISRAEL. Ein Nachrichtenclip, der nach der Annapolis Konferenz zum wiederholten Mal gesendet wurde, zeigte in dem von Abbas kontrollierten Fernsehsender eine Landkarte, auf der Israel in den Farben der palästinensischen Fahne eingezeichnet war. Diese sollte darauf hindeuten, dass Israel nunmehr als ein palästinensischer Staat anzusehen sei. Die Beschreibung des israelischen Staates als ‚Palästina’ ist in allen palästinensischen Behörden ein Teil der systematischen Erziehungsmethode (Palestinian Media Watch).


04-12-2007

WEITERES LEICHTES ERDBEBEN: Gegen 00.19 vergangene Nacht wurde Israel von einem weiteren leichten Erdbeben heimgesucht. Dieses Beben hatte eine Stärke von 4,0 auf der Richterskala, wobei das Epizentrum wieder im Toten Meer war. In den letzten zwei Wochen wurden im Heiligen Land damit insgesamt vier leichte Erdbeben registriert. Rami Hofstetter, der Leiter des geo-physischen Institutes Israels, erklärte, dass das neueste Beben nicht überraschend kommt, da die Platten am syrischen-afrikanischen Riss sehr aktiv sind. Außerdem sei es nicht möglich, genaue Schlüsse aus diesen Beben zu ziehen, ob bald ein schweres Erdbeben zu erwarten ist. „Israel hat sich in den letzten Jahren auf ein mögliches schweres Erdbeben vorbereitet, jedoch sind weitere Vorbereitungen notwendig“, so Hofstetter (Israel Heute).


03-12-2007

DER STACHEL DER JIHAD-BIENE: Farfur (eine von der Hamas geschaffene Nachahmung der Mickey Mouse) mag tot sein, doch ihr Cousin surrt mit ihrem tödlichen Stachel noch weiter durch die Gegend. Nahoul, eine beliebte Bienenfigur in der arabischen Welt, predigt die gleiche Botschaft wie Farfur: Es gibt nur den einen Weg: den des Martyriums. Nachdem ein internationaler Aufschrei über den Mißbrauch der ‚Mickey Mouse’, durch die Welt ging, durch die Gewalt und Terror verbreitet wurden, hatten die Produzenten Farfur durch einen israelischen Sicherheitsbeamten als ‚Märtyrer’ sterben lassen. Aber nur wenige Wochen später, wurde durch die von der Hamas produzierten Show ‚Pioneers of Tomorrow’ eine neue Figur vorgestellt: Nahoul, die auch den Jihad unter den palästinensischen Kindern fördert. „Ich bin Nahoul, Farfurs Cousin,“ kündigt die Biene an. „Ich möchte auf dem Weg Farfurs fortsetzen – den Pfad des Islam, des Heldentums, des Märtyrertums und der Mujahadeen (heiligen Krieger). Meine Freunde und ich wollen in die Fußstapfen Farfurs treten. Wir wollen uns an den Feinden Allahs rächen, den Mördern der Propheten und unschuldiger Kinder, bis wir Jerusalem von ihrer Unreinheit befreit haben. Wir vertrauen auf Allah.“


02-12-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 107:1-2


01-12-2007

IDF: ISRAELISCHE TRUPPEN UNENTBEHRLICH IN DER WESTBANK: Es gibt keine Möglichkeit den Terror zu kontrollieren, ohne beständig anwesend zu sein,“ äußerte der vor kurzem pensionierte Generalmajor Yair Naveh, Leiter des Zentralkommandos, der für die Westbank und Gaza zuständig war. „Ich will keine Kontrolle über die Bevölkerung ausüben, sehr wohl aber über den Terrorismus. Und dies erfordert, dass man die ganze Zeit über zugegen ist, “ erklärte Naveh. In der letzten Woche führten die Leiter der israelischen Verteidigungskräfte die umfassendste Abwehrübung der letzten 8 Jahre gegen Terrorismus durch. Die mit ‚Bright Summer’ bezeichnete Übung umfasste alle Einheiten der israelischen Armee (Luft, Land und Wasser). Die IDF musste gleichzeitig auf Selbstmordattentäter in Ramat Gan (einer Vorstadt Tel Avivs), mehreren Straßenschießereien in der Westbank und koordinierten Infiltrationen einiger Siedlungen auf der anderen Seite der ‚Grünen Linie’ reagieren.


30-11-2007

DIE ZWEIFELHAFTE LOGIK DER ENTLASSUNG VON GEFANGENEN: Militärischen Quellen zufolge werden 80 % der aufgrund von Terroraktivitäten verhafteten Palästinenser nach ihrer Entlassung wieder rückfällig, trotz der von ihnen unterschriebenen Erklärung, sich von jeglicher Form terroristischer Aktivität fernzuhalten. Als ‚Geste des guten Willens’ hat Israel immer wieder palästinensische Terroristen auf freien Fuß gesetzt, in der Hoffnung, so den ‚Friedensprozess’ wieder ankurbeln zu können. Vor etlichen Monaten hat Israel 250 Palästinenser entlassen, um den Rücken des vom Westen unterstützten palästinensischen Präsidenten, Mahmoud Abbas nach der Übernahme der Hamas im Gazastreifen zu stärken. Zwischen 1993 und 1999, sechs Jahre nach dem Oslo Abkommen, entließ Israel 6.912 palästinensische Gefangene aus israelischen Gefängnissen, wobei 854 von ihnen jüdisches Blut an ihren Händen hatten. Hier sind einige Beispiele: Marwan Barghouti, der 1987 während der ersten Intifada nach Jordanien ausgewiesen wurde, erhielt im Zuge des Oslo Abkommens die Erlaubnis, nach Israel zurückzukommen. Er kam aufs Neue in U-Haft, nachdem er eine entscheidende Rolle bei der im Jahre 2000 ausgebrochenen Intifada gespielt hatte. 2004 wurde Barghouti wegen der Planung von Terrorangriffen, bei denen 5 Menschen getötet wurden, verurteilt. Der geistliche Leiter der Hamas, Scheich Ahmed Yassin, wurde 1985 nach zweijähriger Haft aus israelischem Gefängnis entlassen. 1987 gründete er die Hamas und wurde 1989 aufgrund terroristischer Aktivität wieder verhaftet. Nach seiner Entlassung im Jahre 1997 begann er sogleich die Planung neuer Angriffe. 2004, nach einer Anzahl tödlicher Hamas-Selbstmordanschläge wurde Yassin von der israelischen Armee getötet. Die Bibel erklärt: „Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr leben möget… Hasset das Böse und liebet das Gute; bestellet das Recht im Tor…“ (Amos 5:14-15).


29-11-2007

RAKETENANGRIFFE LÄCHERLICH GEMACHT: Die palästinensische Presse machte sich über die Raketenangriffe auf die südisraelische Stadt Sderot lustig, indem sie Bilder von weinenden, flüchtenden Israelis in der Zeitung Al Risalah zeigte. „Der palästinensische Widerstand gegen die Zionisten scheint von Erfolg gekrönt zu sein, denn die Siedler verlassen ihre Häuser,“ berichtet die Zeitung. „Dutzende der Siedler von Sderot stürmten das Büro des Bürgermeisters Eli Moyals und flehten ihn an, sie zu evakuieren, da sie sich von den Kassam Raketen bedroht fühlten. Aus Sicherheitsgründen – wegen unserer Raketen - siedelte das israelische Innenministerium tausende von Israels weiter nördlich an. Sie haben Angst vor uns.“ Der Bericht bezeichnet die Einwohner Sderots als Siedler, wie diejenigen, die in Judäa und Samaria leben. Damit zeigen die Palästinenser, dass ihrer Meinung nach kein Jude in Israel, egal ob er in Tel Aviv, Jerusalem oder in den umstrittenen Gebieten wohnt, Recht oder Anspruch auf das Land hat. „Wir haben sie aus dem Gazastreifen vertrieben,“ heißt es im Artikel. „Und nun werden wir sie aus Sderot vertreiben und danach aus Tel Aviv und Jerusalem.“ „… Israel ist seinen Nachbarn ein Spott geworden“ (Psalm 89:42)


28-11-2007

DIE KNESSET AGIERT UM DIE TEILUNG JERUSALEMS ZU VERHINDERN: Das israelische Parlament hat in erster Instanz einen Gesetzesvorschlag akzeptiert, der eine Teilung Jerusalems bei einem zukünftigen Abkommen mit den Palästinensern verhindern soll. Das heißt, dass irgendeine Änderung in der Stadt von einem Drittel der gesetzgebenden Versammlung, die aus insgesamt 120 Mitgliedern besteht, angenommen werden muss. Mit anderen Worten: 80 müssen mit ja stimmen, wogegen es zuvor 61 waren. Die dienstältesten Mitglieder von Premierminister Olmerts Koalition stimmten diesem Gesetzesentwurf zu. Dieser hat jedoch noch einen langen Weg vor sich, bevor er gebilligt wird, da er zuerst noch von einem Komitee und drei Wahlen in der Vollversammlung der Knesset bestätigt werden muss (New York Times). Jesaja ruft aus: „O Jerusalem, ich will Wächter auf deine Mauern bestellen, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nimmer schweigen sollen…“ (62:6).


27-11-2007

DIE JÄHRLICHE HILFE DER EU AN DIE PA ÜBERSTEIGT 1 MILLIARDE DOLLAR: Der stellvertretende Minister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Ahmad Subuh kündigte an, dass die EU in dem zu Ende gehenden Jahr insgesamt 1.080 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern an die PA überwiesen hätte. Er sagte, dass der Betrag bei weitem den des Vorjahres von 980 Millionen übersteige, sowie dem Jahr davor (2005), in dem 880.000 Millionen für diesen Zweck ausgegeben wurden. Die Bibel erklärt: „Ihr sät viel, und bringet wenig ein“ (Haggai 1:6).


26-11-2007

HARTE REALITÄT IM HINBLICK AUF DIE ISRAEL DROHENDE GEFAHR: Es besteht kein Zweifel, dass die Hamas im Laufe des nächsten Jahres damit beginnen wird, Kassam-Raketen mit einer Reichweite von 20-25 km herzustellen. Dies wird ganz Ashkelon, Kiryat Gat, Netivot, Ofakim und die vielen umher liegenden Kibbuzim und Moshavim in die Schusslinie bringen. Eine Viertel Million Israelis wäre davon betroffen. Außerdem wird die Hamas imstande sein, die Raketen aus dem Herzen Gazas aus abzufeuern, ohne dass eine Abschussbasis in Grenznähe auf offenem Gelände errichtet werden muss. Das bedeutet, dass (wenn nicht ein Wunder geschieht) die israelische Regierung keine andere Wahl hat, als der Armee den Befehl zu erteilen, eine großangelegte Aktion in Gaza durchzuführen, etwa in dem Stil wie ‚Operation Defensive Shield’ im Jahre 2002 in der Westbank. „… und es kam ein Sturmwind auf den See herab, und das Schiff füllte sich, und sie standen in großer Gefahr“ (Lukas 8:23).


25-11-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Römer 8:28


24-11-2007

EIN GUINNESS WELTREKORD – AUS ISRAEL: Shane Bernier, ein 8-jähriger, krebskranker Junge aus Kanada träumte davon, im Guinnessbuch der Rekorde zu erscheinen, als jemand, der die meisten Geburtstagskarten erhalten hat. Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Kanada lasen diese rührende Geschichte und beschlossen, ihm dabei zu helfen. Sie setzten eine Annonce in Yediot Ahronot, Israels größter Tageszeitung, mit dem Resultat, dass tausende israelischer Kinder Shane über ein Internetforum Geburtstagsgrüße zusandten. Die enorme Reaktion überraschte alle. Mit Hilfe der israelischen Botschaft erhielt der junge Kanadier 20.000 Geburtstagskarten aus Israel, plus 5 Millionen Briefe aus 36 anderen Ländern. Mit einem Lächeln brachte er einen anderen seiner Wünsche vor: „Wenn ich wieder gesund bin, dann möchte ich gerne nach Israel reisen, um alle die netten Menschen zu besuchen, die an mich gedacht haben.“ Der Psalmist sagt: „Du gibst ihm seines Herzens Wunsch und weigerst nicht, was sein Mund bittet“ (Psalm 21:3).


23-11-2007

NAZARETH WILL DAS GRÖSSTE KREUZ DER WELT AUFRICHTEN: Christliche Geschäftsleute aus Israel und Übersee planen das größte Kreuz der Welt in der Heimatstadt Jesu zu errichten. ‚Das Nazareth Kreuz’ soll eine Höhe von 60 Meter erreichen und mit 7,2 Millionen in Nazareth hergestellten Mosaiksteinen sowie mit Gold, Silber und Platin ausgeschmückt werden. Wenn der Stadtrat den Plan genehmigt, soll in der Altstadt eine prunkvolle Kirche gebaut werden und darauf das 15 Etagen hohe Kreuz. Die Organisatoren hoffen, dass das Kreuz den Tourismus in den israelisch-arabischen Ort zurückbringen wird. Viele christliche Geschäftsinhaber mussten schließen, als der Tourismus nach der im Jahre 2000 ausgebrochenen Intifada zusammenbrach. Ein einspuriges Transportsystem soll den Pilgern leichten Zugang zu und von den historischen, christlichen Kirchen, dem Springbrunnen Mariens, sowie dem zentralen Basar der Stadt verschaffen. Das Kreuz wird sicherlich Unruhe stiften, denn 2/3 der Bevölkerung besteht aus Muslimen. Bereits in der Vergangenheit kam es zu gewaltigen, religiösen Spannungen, als die Muslime eine Moschee neben der Verkündigungskirche bauen wollten, die traditionsgemäß der Ort ist, an dem Gabriel Maria ankündigte, dass sie den Messias gebären würde.


22-11-2007

ISRAELISCHE VERSION VON ’NICHT OHNE MEINE TOCHTER: Ein bewegendes Drama geschah am israelisch-ägyptischen Grenzübergang Taba, nachdem eine mit einem Ägypter verheirateten Polin in eine furchtbare Situation geraten war: Ihr Ehemann hatte der Tochter die Ausreisegenehmigung verweigert. Eine ähnliche Situation wird in dem Film ‚Nicht ohne meine Tochter’ gezeigt, in dem eine mit einem iranischen Arzt verheiratete Amerikanerin, die im Heimatland ihres Mannes auf Besuch weilte, nicht mehr mit der Tochter den Iran verlassen durfte und gezwungen war zu fliehen. Die Geschichte der Polin begann vor 10 Jahren als sie in den USA einen Ägypter kennenlernte, ihn heiratete und eine Tochter namens Sarah bekam. Nach ein paar Jahren verlangte der Ehemann, dass sie bei seinen Eltern in Ägypten wohnen sollten. Es war eine harte Zeit der Eingewöhnung in dem muslimischen Land am Nil. Schließlich entschloss sie sich Ägypten zu verlassen, doch ihr Mann wollte ihr nicht erlauben die gemeinsame Tochter mitzunehmen. Die Bibel erklärt: „…Weh ihrer Seelen! denn damit bringen sie sich selbst in alles Unglück!“ (Jesaja 3:9)


21-11-2007

HISBOLLAH: WIR KÖNNEN ALLE TEILE ISRAELS TREFFEN – Naim Kassem, Repräsentant des Hisbollah Chefs Nasrallah äußerte in einem Interview mit der arabisch-israelischen Zeitung ‚Sawt el-Balad’, dass das Waffenarsenal der Hisbollah jeden Teil Israels erreichen könne. In dem Interview sprach er über ein Training, das die Gruppe Anfang dieser Woche ausführte, das auf einen Krieg mit Israel vorbereiten soll (Ynet News) „ Und nun Herr, siehe an ihr Drohen…“ (Apostelgeschichte 4:29)


20-11-2007

ABBAS VERSPRICHT DAS GRAB ARAFAT NACH JERUSALEM ZU VERLEGEN: Mahmoud Abbas will sich darum bemühen, dass der Leichnam Yasser Arafats nach Jerusalem überführt wird. Er gab sein Versprechen anlässlich des dritten Jahrestages von Arafat in Ramallah. Der Schrein ist so hergestellt worden, dass eine spätere Überführung zu Arafats gewünschter letzter Ruhestätte in Jerusalem kein Problem darstellt. (Maan News-PA)


19-11-2007

SAUDISCHER PRINZ KAUFT ‚FLIEGENDEN PALAST’: Der saudiarabische Milliardär Prince Alwaleed bin Talal kauf einen Airbus A 380, um ihn als ‚fliegenden Palast’ einzurichten. Der Hersteller des A380, AIRBUS SAS, teilte mit, dass sich die Kosten hierfür auf über 320 Millionen Dollar belaufen. Der A380 besitzt die Größe eines siebenstöckigen Gebäudes und in jedem Flügel ist Platz für 70 Autos. Er kann 853 Passagiere aufnehmen. Wenn man die Sitze herausnimmt, kann das Flugzeug in ein fliegendes Palais umgewandelt werden. Die Bibel sagt: „Die sich verlassen auf ihr Gut und trotzen auf ihren großen Reichtum“ (Psalm 49:7).


18-11-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 27:1


17-11-2007

DÜSTERE ZUKUNFTSAUSSICHTEN: Der vom Generalmajor Yaakov Amidror im letzten Monat im israelischen Verteidigungsministerium vorgelegte Bericht ist in der Tat besorgniserregend. „Sollte Israel durch Syrien angegriffen werden, “ teilte der General mit, „kann die Raketengefahr, die vom Zweiten Libanonkrieg ausging, wie ein Kinderspiel angesehen werden im Vergleich zu einer aktuellen Kriegssituation. Dann wäre nicht nur ein Teil des Landes bedroht, sondern die ganze Nation würde zur Zielscheibe. Israel war nie zuvor einer solch immensen Bedrohung ausgesetzt, wie sie nun von Syrien, Libanon und Gaza ausgeht. Israel hat in diesem Fall nur eine Verteidigungsmöglichkeit: Einen schnellen Sieg zu erringen, und dieser muss von einer solchen Art sein, das niemand darüber diskutieren kann, wer den Krieg gewonnen und wer ihn verloren hat. Israel muss als ganz klarer Sieger hervorgehen!“ Die Bibel erklärt: „HERR, die Wasserströme erheben sich, die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen… der HERR aber ist noch größer in der Höhe“ (Psalm 93:3-4)


16-11-2007

HAMAS SCHIESST AUF EIGENE LEUTE: Militante Hamasmitglieder haben am Montag gewalttätig eine Fatah Massenveranstaltung angegriffen, die anlässlich des dritten Jahrestages von Arafat stattfand. Sechs Menschen wurden dabei getötet, 75 verletzt. Hamas erklärte danach, die Fatah habe das Feuer eröffnet – doch ein Washington Post Reporter, der zugegen war, erklärt, dass er keine bewaffneten Fatahmitglieder gesehen habe. Ein palästinensischer Fernsehsender berichtete, dass Sicherheitsleute der Hamas von einem nahegelegenen Gebäude in die Menschenmenge geschossen hätten. Andere Hamas Einheiten verhafteten Teilnehmer des Treffens und schlugen auf sie ein. Den anwesenden Journalisten wurde mitgeteilt, dass sie diese gewalttätigen Ereignisse weder photographieren noch filmen dürften. Die Bibel sagt: „Wohl her!“ sprechen sie; „lasst uns sie ausrotten, dass sie kein Volk seien, dass des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ (Psalm 83:5).


15-11-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’


14-11-2007

GEHEIME VERSPRECHUNGEN IN BEZUG AUF GOLANHÖHEN: Die USA haben Syrien zugesichert, dass die Frage der Golanhöhen beim kommenden internationalen Treffen in Annapolis auf die Tagesordnung kommt. Der Leiter des israelischen Sicherheitsdienstes konnte diese Information an die Knesset weitergeben. Generalmajor Amos Yadlin erklärte, er könne dokumentieren, dass die Amerikaner Damaskus dieses Versprechen gegeben haben, um sicherzustellen, dass Syrien an der geplanten Konferenz teilnimmt. Die Bibel sagt: „… so im Elend sind, führe ins Haus, … entzieh dich nicht von deinem Fleisch. Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte… (Jesaja 58:7-8).


13-11-2007

ÄGYPTEN VERSCHLIESST DIE AUGEN: Israel hat erklärt, dass Ägypten zu wenig tut, um den Waffen- Geld- und Menschenschmuggel nach Gaza zu unterbinden. Ein Repräsentant der politischen Oppositionspartei Likud, Yuval Steinitz, hat sich mit der Bitte an den amerikanischen Senat gewandt, die 200 Millionen Dollar Militärhilfe für Ägypten einzufrieren. „Kairo erlaubt der Hamas 20.000 Gewehre, 6000 Antitankraketen, 100 Tonnen Munition, sowie eine größere Anzahl Katyusha Raketen zu erhalten“, schrieb er. „In den letzten drei Monaten“, fährt der israelische Parlamentarier fort, „wurde eine größere Anzahl Männer zum Militärtraining in den Iran gesandt. Im September waren es über 100 aus Gaza… (New York Times). Die Bibel sagt: „Stehe auf, Herr, in deinem Zorn, erhebe dich über den Grimm meiner Feinde und wache auf zu mir, der du Gericht verordnet hast, dass sich die Völker um dich sammeln; und über ihnen kehre wieder zur Höhe (Psalm 7:7-8).


12-11-2007

DEADLINE FÜR DEN IRAN: „Das nächste Jahr wird entscheidend sein im Hinblick auf das Ende des iranischen Atomprogramms“, erklärte Shaul Mofaz, Israels Transport- und ehemaliger Verteidigungsminister sowie Generalstabschef bei einer Konferenz der Präsidenten jüdischer Organisationen in New York. „Irans Atomprogramm gleicht einem auf Schienen laufenden Expresszug. Alle diplomatischen Manöver folgen in einem viel zu langsamen Tempo hinterher. Wenn wir diesen Expresszug nicht entgleisen lassen können, werden wir uns bald in einem Nuklearzeitalter befinden, das dann im Nahen Osten ganz andere Realitäten schaffen wird.“ Eine ähnliche Warnung gab der Brigadegeneral Yossi Baldatz, Leiter des militärischen Forschung- und Nachrichtenwesens an die Knesset weiter. „Wenn nicht eingegriffen wird, “ sagte er, „wird die islamische Republik bis 2009 mit einer Atomwaffe ausgerüstet sein.“ Die Bibel sagt: „Der Feind hat sein Schwert gewetzt… Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht hat (Psalm 7: 13-16)


10-11-2007

Am Montag erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen Psalm 32:8


09-11-2007

WARNUNG VOR TERROR: Teenager im Alter von 15 Jahren werden in England von der Al Quaida rekrutiert, um Terroranschläge zu verüben, berichtet die englische Zeitung, Guardian. Junge Leute, die mit der Ideologie der Terrororganisationen sympathisieren, bilden Gruppen in mehreren Ländern, warnt der Leiter des englischen Geheimdienstes, Jonathan Evans. Gleichzeitig teilen die Tageszeitungen Boston Globe und Washington Post mit, dass mindestens 4000 Personen an den Vorbereitungen für einen Terroranschlag in England beteiligt sind. Dies ist Großbritanniens größte und aktuellste Bedrohung, heißt es. Das Europäische Parlament hat eine Mitteilung versandt, in der alle EU-Staaten aufgefordert werden näher zusammen zu arbeiten was den Informationsaustausch angeht. ‚Terror-Koodinator’, Gilles de Kerchove, betont, dass ‚die persönliche Freiheit gewahrt werden muss und dass die individuellen Rechte in Gefahr seien. Die Bibel erklärt: „Sie brüten Basiliskeneier und wirken Spinngewebe… und in ihren Händen ist Frevel“ (Jesaja 59:5-6)


08-11-2007

WACHSENDE BEREITSCHAFT IN GAZA: Das Eindringen Israels in den Gazastreifen trifft auf immer größeren und effektiveren Widerstand. Es gibt Zusammenstöße mit militanten Palästinensern, die vom Iran und der Hisbollah in Libanon trainiert worden sind. In den letzten Monaten hat Israel tägliche Operationen im Gazastreifen durchgeführt. Die sogenannte ‚Sicherheitszone’ reicht bis zu 3 km auf der anderen Seite der Mauer, die Gaza und Israel trennen. Das Ziel dieser Expeditionen ist die unter der Sicherheitsmauer vorgenommenen Tunnelausgrabungen zu unterbinden und den Raketenabschuss auf Israel zu verhindern. „Sie sind dabei, ein Heer zu errichten“, teilte der israelische General, Moshe Tamir, Oberkommandeur der Streitkräfte mit, der gegenüber von Gaza Stellung bezogen hat. „200 militante Palästinenser wurden seit Anfang des Jahres getötet.“ Yuval Diskin, Leiter des israelischen Geheimdienstes für Innere Angelegenheiten, Shin Bet, berichtete zudem, dass weitere 70 Tonnen Sprengstoff aus Ägypten nach Gaza geschmuggelt worden sind, sodass sich nun insgesamt 112 Tonnen Bomben und Munition in den Händen der Hamas befinden. Darüber hinaus stehen 15.000 Mann zum Kampf bereit. Die Bibel sagt: „… Habt ihr den Mann gesehen herauftreten? Denn er ist heraufgetreten, Israel Hohn zu sprechen!“ (1.Samuel 17:25)


07-11-2007

ARABISCHER PASTOR BEDROHT: Ein arabisch-amerikanischer Pastor evangelischen Glaubens erklärte Anfang November den israelischen Behörden in Jerusalem, dass er in Lebensgefahr schwebe, da ihn palästinensische Beamte bedrohten. Pastor Isa Bajulia, 47, geboren in Birmingham, Alabama, USA, berichtete, dass er in den letzten zwei Monaten vom militärischen Arm der Fatah, der Tanzim Miliz bedroht worden war. Diese forderte 30.000 US Dollar ‚Schutzgeld’. In den letzten paar Jahren hatte Pastor Bajalia einer Gruppe von 30-35 Gläubigen in Ramallah gedient. Er hielt Sonntagsgottesdienste ab und war missionarisch unter der hauptsächlich muslimischen Bevölkerung tätig. „Wir werden so mit dir umgehen wie die Hamas mit der Fatah in Gaza umgegangen ist,“ drohten die palästinensischen Sicherheitsleute. Bajalia, der auch in Alabama einen pastoralen Dienst ausübte, erzählt, dass er aufgrund eines ‚inneren Rufes’ nach Ramallah zurückgekehrt sei, von wo aus seine Eltern immigriert waren. Die englischsprachige israelische Zeitung, Jerusalem Post, brachte einen Artikel über diese Sachlage. Am 5.11. haben enge Freunde von Pastor Bajalia eine E-Mail an alle Mitglieder der ‚Messias-Familie’ gesandt und bitten darin dringend um Fürbitte für den evangelischen Pastor. „Nachdem die Buchhandlung der Bibelgesellschaft in Gaza vor kurzem in die Luft gesprengt wurde, und man einen 32-jährigen evangelischen Christ namens Rhami Kheder Ayyad umgebracht habe, müssen die Drohungen ernst genommen werden,“ sagen sie. „Die palästinensische Behörde muss unter Druck geraten, indem man sie wissen lässt, dass die internationale Gemeinschaft das Schicksal Isa Bajalias weiter im Auge behält. Die Bibel sagt: „Und ihr werdet gehasst werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharrt, der wird gerettet werden.


06-11-2007

GAZA RÜSTET AUF: In den letzten Monaten ist das israelische Militär bis 3 km in Gaza eingedrungen, um eine sogenannte Sicherheitslinie zu erreichen. Jedes Mal kommt es zu Zusammenstößen mit Hamaseinheiten, die dort im Hinterhalt liegen, wo die israelischen Soldaten vorrücken. Diese Expeditionen haben zum Ziel, militante Muslime daran zu hindern, sich in Israel einzuschleichen, Tunnel zu graben, israelische Soldaten zu entführen und dass Granaten abgefeuert und Wegbomben placiert werden. Die Bestrebungen des Irans und der Hisbollah, Hamas zu stärken, sind zu spüren. Nicht nur, dass die Hamaseinheiten besser ausgerüstet sind, sondern eine bedeutende Anzahl der bewaffneten Männer in Gaza waren im Iran und Libanon und wurden dort für einen Guerillakrieg trainiert. Eine Kette von Observationsposten, Infanterie und Anti-Tankeinheiten sowie ein gut ausgebautes Bunker- und Festungssystem erwartet die israelischen Soldaten. Die Bibel sagt: „Er spricht in seinem Herzen: Ich werde nimmermehr daniederliegen; es wird für und für keine Not haben. Sein Mund ist voll Fluchens, Falschheit und Trugs; seine Zunge richtet Mühe und Arbeit an. Er sitzt und lauert in den Dörfern… er lauert im Verborgenen wie ein Löwe in der Höhle!“ (Salme 10:6-10)


05-11-2007

EIN PROFETISCHER AUGENBLICK: Zum ersten Mal seit Zerstörung des Tempels vor fast 2000 Jahren wurde der priesterliche Segen (4.Mose 6:24-26) auf dem Tempelberg ausgesprochen. Eine Gruppe von 25 Juden, deren Besuch vom Tempelinstitut organisiert worden war, besuchte vor kurzem den Tempelberg. Normalerweise sind nur Gruppen bis max. 10 Personen mit einer Sondergenehmigung zugelassen, da die Muslime befürchten, dass die Juden einen ‚Minjan’ bilden und somit eine Gebetsversammlung abhalten könnten. Ein bemerkenswerter Aspekt beim ‚Tempelbesuch’ dieser 25 Juden war das Entgegenkommen der israelischen Polizei. Obwohl die muslimischen Wächter lautstark drohten und riefen, dass es verboten sei zu beten, hielt die israelischen Sicherheitsbeamten ihre Hand über den priesterlichen Stamm und erlaubte ihm den Aronitischen Segen zu Ende zu sprechen. Die Bibel erklärt: „Darum, so spricht der Herr: Ich will mich wieder zu Jerusalem kehren mit Barmherzigkeit, und mein Haus soll darin gebaut werden.“


04-11-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen Sprüche 3:23


04-11-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen Sprüche 3:23


03-11-2007

MILLIONEN AN DIE PALÄSTINENSER: Präsident Bush unterbreitete den Vorschlag, die Hilfe für die Palästinenser aufs Sechsfache zu steigern. Hierin sind 150 Millionen US-Dollar enthalten, die bar ausgezahlt werden, um die palästinensische Behörde vor der Nahost-Friedenskonferenz in Annapolis zu unterstützen. Hierzu kommen weitere 435 Millionen Dollar zu den bereits für dieses Jahr in Aussicht gestellten 77 Millionen Dollar. Dies ist die größte Hilfe, die die Palästinenser jemals erhalten haben. Das Geld soll einer Führung übergeben werden, die gegen den Terrorismus kämpft, und die sowohl von den USA als auch von Israel als Friedenspartner akzeptiert werden kann. Der Fond soll als sofortige Hilfe der palästinensischen Bevölkerung zugute kommen und einer humanitären Katastrophe vorbeugen. „Es hängt jedoch viel davon ab, ob die kommende Konferenz wirklich handfeste Resultate vorweisen kann“, äußerte ein Sprecher des Weißen Hauses. „Wenn sie aber zur Ruhe kamen, taten sie wieder übel vor Dir“ (Nehemia 9:28).


02-11-2007

GOLD-GESCHENK FÜR DEN TEMPEL: Am letzten Tag des diesjährigen Laubhüttenfestes überreichte eine Delegation aus West Papua ein Kilo Gold und eine große Geldsumme für den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem. Die Delegation besuchte das Tempelinstitut in der Altstadt und überreichte dem Gründer des Instituts, Rabbiner Yisrael Ariel das Gold. Auch der Direktor dieser Einrichtung, Yehuda Glick, war anwesend. Rabbiner Ariel brachte zum Ausdruck, dass dieser Besuch ihn sehr berühre, denn er zeugte von der Erfüllung des prophetischen Wortes, nämlich dass Nationen von den fernen Inseln kommen werden, um am Haus des Herrn in Jerusalem mitbauen zu helfen. „Dies ist ein Zeichen dafür“, sagte er, „dass auch die anderen Prophetien in Erfüllung gehen werden.“ Bevor die papuanische Gruppe zum Tempelinstitut kam, besuchte sie das dänische Camp in der Wüste Zin, unweit von Hazeva. Dieser Ort steht mit dem Wort aus Jesaja im Zusammenhang, in dem Bozra in Edom erwähnt wird. Von dort aus wird der Messias nach ‚der größten Schlacht in der Weltgeschichte’ erwartet (Jes.63:1-6 und 34:6).


01-11-2007

UNSCHULDIGES BLUT: Zwei Teenagerinnen sowie eine Zweijährige starben am Samstag infolge einer Explosion in einem Haus im südlichen Teil des Gazastreifens. Es wird vermutet, dass es sich um einen ‚Arbeitsunfall’ handelt, da man eine Bombe im Haus versteckt hatte. Sechs weitere Palästinenser wurden bei dem Unglück verletzt (Haaretz). In der folgenden Nacht schossen Palästinenser eine Kassam-Rakete auf den Westnegev ab. Die Bibel sagt: „Überdas findet man Blut der armen und unschuldigen Seelen bei dir an allen Orten, und das ist nicht heimlich, sondern offenbar an diesen Orten“ (Jer.2:34).


31-10-2007

WOLF IN SCHAFSKLEIDERN: Der Erzbischof von Canterbury, Dr. Rowan Williams, plant einen 2-tägigen Besuch beim Obersten Rabbinerrat in Jerusalem. Das Treffen ist ein Versuch, den Bruch zu heilen, der durch die Unterstützung der Anglikanischen Kirche in Bezug auf einen ökonomischen Boykott Israels entstanden war. Williams kritisiert die Amerikaner dafür, dass sie Syrien und den Iran angreifen wollen, um die Atomgefahr zu minimalisieren. „Das ist ein verbrecherischer, ignoranter, mörderischer Wahnsinn“, äußerte er nach einem Besuch bei Präsident Bashar Assad im September. Das geistliche Oberhaupt der 77 Millionen Anglikanern kritisiert Israels Politik in der Westbank und Gaza. Er ruft das englische Parlament dazu auf, gegenüber Firmen einzuschreiten, die ‚Israels illegale Besetzung in den Gebieten zu ihrem Vorteil ausnutzen’. Jesus sagt: „Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe“ (Matthäus 7:15).


30-10-2007

ISRAEL ZERSTÖRTE SYRISCHEN ATOMREAKTOR: Es scheint nun klar zu sein, dass es sich bei dem am 6. September erfolgten israelischen Angriff auf eine Konstruktion in Syrien lt. amerikanischer Spionage und ‚Intelligence’-Analyse um einen im Bau befindlichen Atomreaktor nordkoreanischen Modells gehandelt hat. Die New Yorker Times berichtete, dass die Regierung Bushs mit diesem Angriff einverstanden gewesen wäre… Nordkorea hat seit längerer Zeit Syrien im Hinblick auf Langstreckenraketen unterstützt. Dies war nun der erste Beweis dafür, dass zwischen diesen beiden Ländern auch eine ‚Atomzusammenarbeit’ stattgefunden hat. Nordkorea hat einen fünf Megawatt-Reaktor vom Yongbyon-Komplex angewandt, um Atombomben zu entwickeln. „… denn von Mitternacht kommt ein Rauch, und ist kein Einsamer in seinen Gezelten! Und was werden die Boten der Heiden hin und wieder sagen? „Zion hat der Herr gegründet, und daselbst werden die Elenden seines Volks Zuversicht haben“ (Jesaja 14:31-32)


29-10-2007

HAT SYRIEN BLUT AN DEN HÄNDEN? 40 libanesische Parlamentsmitglieder, die der pro-westlichen, antisyrischen 14.März-Koalition angehören, halten sich zurzeit im Beiruter Phoenicia Intercontinental Hotel auf. Die libanesischen ‚Volksvertreter’ sind jedoch keine Hotelgäste, sondern im Hotel festgehaltene Gefangene. Militärpersonen der Sicherheitskräfte begleiten die Gäste in ihr Zimmer; die Gardinen vor den Fenstern bleiben geschlossen. Scharfschützen liegen im Dunkeln auf der Lauer. Seit 2005 wurden vier christliche Mitglieder des Parlaments in Beirut ermordet. Die einst mit 72 Plätzen im Parlament (von 128) vertretende Regierung hat jetzt nur noch 68 von 127 Sitzen. In weiten Kreisen vermutet man im Bashar Assad Regime in Syrien den Mörder. Sollten die Attentate weiter fortgesetzt werden, wartet die pro-syrische Opposition zusammen mit der vom Iran gesponserten Hizbollah vor der Tür, bereit die Zügeln in die Hand zu nehmen und in einen weiteren Krieg gegen Israel zu ziehen … Die Bibel sagt: „Denn siehe, ich will alle Fürsten in den Königreichen gegen Mitternacht (Norden) spricht der Herr, dass sie kommen sollen und ihre Stühle setzen vor die Tore zu Jerusalem und rings um die Mauern her und vor alle Städte Judas.


28-10-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 40:6


27-10-2007

EIN ALPTRAUM: Als der Oppositionsführer der Knesset, Binyamin Netanjahu, am strategisch schwächsten Punkt der Jerusalemer Altstadt stand, erklärte er, dass er die Einheit Jerusalems verteidigen werde! „Jerusalem war und ist das pulsierende Herz in der Geschichte des jüdischen Volkes“, betonte Netanjahu. „Nun gibt es solche, die sagen, dass dieses Herz geteilt werden solle. Wenn wir einen Teil Jerusalems weggeben, dann wird der militante Islam augenblicklich Einzug halten. So ist die Wirklichkeit hier vor Ort, d.h. hier im Nahen Osten. In einer Knessetrede erklärte der Premierminister Ehud Olmert, dass er bereit sei, auf die am Stadtrand von Jerusalem gelegenen arabischen Orte als Teil eines Friedensabkommens mit den Palästinensern zu verzichten. Am Ende seiner Rundtour auf dem Ölberg, sah Netanjahu auf die Altstadt und nannte sie ‚den explosivsten Quadratkilometer der menschlichen Geschichte’. „Seitdem Israel in der Altstadt die Kontrolle hat, geht es dort ruhig zu“, fügte er hinzu, „Sollte nur ein geringer Teil den Palästinensern übergeben werden, wird dadurch ein unvorstellbarer Alptraum entstehen, dessen Ende keiner kennt.“


26-10-2007

FRANKREICH UND ISRAEL – GLEICHE HALTUNG: Nach den mit Frankreichs Präsident Nikolay Sarkozy in Paris geführten Verhandlungen erklärte der israelische Premierminister Ehud Olmert: „Israel und Frankreich nehmen in Bezug auf die atomare Bedrohung des Irans ‚identische’ Haltungen ein. Der Sprecher des französischen Präsidenten, David Martinon, äußerte sich ähnlich. „Irans Atomprogramm sollte vollkommen durchsichtig sein und rein friedlichen Zwecken dienen!“ Die Bibel erklärt: „Die Fürsten unter den Völkern sind versammelt zu einem Volk des Gottes Abrahams; denn Gottes sind die Schilde auf Erden… (Psalm 47:10)


25-10-2007

FATAH WOLLTE OLMERT UMBRINGEN: Eine Gruppe bewaffneter Fatah Palästinenser hatte am 6. August versucht, den Konvoi Ehud Olmerts zu treffen, als er sich nach Verhandlungen mit Mahmoud Abbas auf dem Rückweg von Jericho nach Jerusalem befand. Diese Informationen wurden dem israelischen Kabinett am Sonntag vom Leiter des Sicherheitsdienstes Shin Bet, Mr. Yuval Diskin vorgelegt. Shin Bet und palästinensische Sicherheitskräfte hatten den Angriff auf Olmert verhindert. Ursprünglich hatte man geplant, den israelischen Premierminister am 6. Juni zu ermorden. Fünf Männer standen hinter diesem Attentatsversuch. Sie gehörten alle zum palästinensischen Sicherheitspersonal, das Olmert während seines Aufenthaltes in der Westbank Schutz bieten sollte… Die Bibel erklärt: „Schild und Schutzwehr ist seine Treue!“ (Psalm 91:4)


24-10-2007

11.000 RAKETEN ZUM ABSCHUSS BEREIT: „Der Iran ist imstande, sich bei einem Angriff innerhalb von Minuten durch den Abschuss von 11.000 Raketen auf bereits festgelegte Ziele zu verteidigen,“ erklärte das iranische Staatsfernsehen am Samstagnachmittag. „Alle feindlichen Positionen sind identifiziert,“ hieß es in der Sendung, „und die Raketen zum Abschuss bereit.“ Dr. Gerold Steinberg, israelischer Raketenexperte und Leiter der Abteilung für politische Wissenschaften an der Bar-Ilan Universität weist diese Behauptung als ‚stark übertrieben’ zurück. Es gibt heute kein Land, das im Besitz von 10.000 sofort zum Einsatz bereiten Langstreckenraketen ist,“ sagt er. Die USA haben eine 40.000 starke Mannschaft im Persischen Golf und 20.000 im Nahen Osten stationiert. Darüber hinaus 160.000 im Irak, Irans Nachbarland. Irans Erklärung folgte unmittelbar auf Bushs Warnung, dass ‚das Atomprogramm des Irans gestoppt werden müsse, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern (s. gestrige Nachrichten). „Irans Fernsehdrohungen signalisieren ein Teil Unsicherheit von Seiten der iranischen Führung in Teheran. Die Apostel bitten: „Und nun Herr, siehe an ihr Drohen...“ (Apostelgeschichte 4:29).


23-10-2007

BUSH WILL WELTKRIEG VERHINDERN: Präsident Bush hat sich in einer Pressekonferenz in Washington wie folgt geäußert: „Ich bin davon überzeugt, sollte der Iran in den Besitz von Atomwaffen kommen, wäre dies eine Bedrohung für den Weltfrieden. Wir stehen einem iranischen Führer gegenüber, der öffentlich erklärt hat, dass er Israel zerstören will. Deshalb sage ich zu den Leuten: Wenn Ihr daran interessiert seid einen dritten Weltkrieg zu vermeiden, dann müsst Ihr den Iran daran hindern, das für die Herstellung von Atomwaffen nötige Wissen zu erlangen. Ich nehme die Bedrohung des Iran mit einer Atomwaffe sehr ernst.“ (Das Weiße Haus) Jesus sagt: „Oder welcher König, der ausziehen will, um wider eine andern König Krieg zu führen, setzt sich nicht zuvor hin und ratschlagt, ob er mit zehntausend dem begegnen könne, der wider ihn kommt mit zwanzigtausend?“


22-10-2007

CHRISTLICHE HILFE FÜR ISRAEL: Pastor John Hagee, Initiator der Bewegung ‚Christians United for Israel’ hat anlässlich ihrer 26. Jahresversammlung in Texas, dem ‚Ehrenabend für Israel’, über 8,5 Millionen Dollar für das Heilige Land gesammelt. Hagee unterstrich in seiner Rede, dass Amerika Israel niemals zwingen dürfe, Land aufzugeben. Auch dürfe Amerika nicht darauf bestehen, dass Jerusalem geteilt wird! Den Palästinensern Jerusalem zu überlassen, ist gleichbedeutend mit einer Übergabe der Stadt an die Taliban. Der eingesammelte Betrag ist u.a. für die Entwicklungsarbeit in Ariel bestimmt. Sechs Millionen Dollar werden den ‚Aliya-Organisationen’ als Immigrantenhilfe zur Verfügung gestellt. Die Bibel sagt: „Vergesse ich dein, Jerusalem, so werde meiner Rechten vergessen. Meine Zunge soll an meinem Gaumen kleben, wo ich dein nicht gedenke, wo ich nicht lasse Jerusalem meine höchste Freude sein!“ (Psalm 137:5-6)


21-10-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 25:3-4


20-10-2007

CHRISTEN IM IRAK ENTFÜHRT: Papst Benedikt XVI. rief am Sonntag in Rom öffentlich dazu auf, die zwei katholischen Priestern, die am Tag zuvor auf dem Nachhauseweg von einer Beerdigung entführt worden waren, auf freien Fuß zu setzen. Die Priester waren um 16.00 Uhr nach der Teilnahme an einer Beerdigung in West-Mosul, 360 km Nordwest von Bagdad entführt worden. Laut einem Sprecher der Kirche lagen bewaffnete Männer im Hinterhalt. Sie griffen das Auto an und zogen die beiden Priester aus dem Wagen. Danach wurden die Geistlichen an einen unbekannten Ort gebracht. Die christlichen Gemeinschaften im Irak zählen 3 % bei einer Bevölkerung von 26 Millionen. In der Saddam-Ära gab es gut 800.000 Christen im Land; sie wurden ziemlich in Ruhe gelassen. Erst nach der US-Invasion und den gegenseitigen sektiererischen Kämpfen hat sich die Situation der Christen verschlechtert.


19-10-2007

LEBT ’DR.DEATH’ NOCH? Ein Nazi-Jäger, der sein Hauptquartier im Simon Wiesenthal Zentrum in Los Angeles hat, wies die ’Phantasie-Behauptung’, der Naziverbrecher, Dr. Aribert Heim sei vor 25 Jahren hingerichtet worden, entschieden zurück. Die Behauptung taucht in dem vom ehemaligen israelischen Luftwaffenoberst Danny Baz verfassten Buch ‚On the trail of the last Nazi’ auf. Es soll in dieser Woche im französischen Buchhandel erhältlich sein. ‚Dr.Death’, der Spitzname Aribert Heims, ist Schuld am Tod von Hunderten von Gefangenen im Konzentrationslager Mauthausen, wo er medizinische Versuche an Menschen durchgeführt hat. „Er lebt noch,“ erklärt Dr. Ephraim Zuroff, „die österreichische Regierung hat 310.000 Euro Belohnung ausgesetzt für Auskünfte, die zur Verhaftung des Todesdoktors führen. Die Bibel sagt: „Wird nicht der Ungerechte Unglück haben und ein Übeltäter verstoßen werden?“ (Hiob 31:3)


18-10-2007

BISCHOF WILL DEN NAMEN ’ALLAH’ FÜR GOTT EINFÜHREN: Ein Bischof der katholischen Kirche in den Niederlanden schlug vor, die Bezeichnung Allah für Gott anzuwenden, um damit Spannungen zwischen Muslimen und Christen zu verringern. Tiny Muskens, Bischof von Breda, hat gegenüber dem holländischen Fernsehsender ‚Network’ geäußert, dass ‚es Gott egal sei, wie man Ihn nennt’. „Der Allmächtige ist über solch kleinlichen Diskussionen erhaben,“ betonte er. „Ich habe 8 Jahre in Indonesien zu Allah gebetet, und wir brauchten die Bezeichnung ‚Allah’ bei der Kommunion,“ erklärte der Bischof. Er meinte allerdings, dass es 100 Jahre dauern würde, bis die holländischen Christen sich daran gewöhnt hätten, den Namen Allah zu gebrauchen. 4000 Menschen wurden laut der größten Tageszeitung ‚De Telegraaf’ nach ihrer Meinung gefragt. 92 % sagten, dass sie die Ansicht des Bischofs nicht teilten. Dr. Morey, Theolog und Verfasser von 25 Büchern über das Thema, behauptet, dass Allah der Name eines Mondgottes in Mesopotamien ist, und dass das Alte Testament die Anbetung dieses Gottes verbietet (5.Moses 4:19; 17:3; 2.König 21:3,5 und Jer.8:2). Der Mondgott namens Al-Ilah wurde verkürzt und zu Allah. „Den Mondgott Allah anzubeten, indem man sich Richtung Mekka wendet, die Kabbah (den schwarzen Stein) küsst und genau in dem Monat, der mit dem Halbmond beginnt und endet, fastet, ist nicht in Übereinstimmung mit der biblischen Lehre,“ erklärt Dr. Morey.


17-10-2007

SCHWARZENEGGER GEGEN HOMOSEXUALITÄT: Kaliforniens Gouverneur, Arnold Schwarzenegger, legte am letzten Freitag beim Gesetzesvorschlag über Homo-Ehen ein Veto ein. „Es wird letztendlich nicht der Gesetzgeber sein, der in dieser Sache eine Entscheidung treffen muss, sondern die Wähler und das Oberste Gericht!“ erklärte er. Der republikanische Gouverneur verhinderte gleichzeitig, dass das Wort ‚Ehe’ neu definiert wurde. Es sollte nämlich Mark Leno zufolge als eine Union zwischen zwei Menschen dargestellt werden, und nicht notwendigerweise zwischen einem Mann und einer Frau. Schwarzenegger legte bereits im Jahr 2005 ein ähnliches Veto gegen den San Francisco Demokraten ein und betonte, dass er gegen alle derartigen Vorschläge von seinem Vetorecht Gebrauch machen würde. Voraussichtlich wird Kaliforniens Oberstes Gericht im nächsten Jahr darüber entscheiden, inwieweit die Wähler infolge der Konstitution das Recht haben, Homo-Ehen zu verhindern. Die Bibel bezeichnet Homosexualität als ein ‚Gräuel’ (3.Mose 18:22), ‚schändliche Leidenschaften’, ‚Schamlosigkeit’ und ‚Verirrung’ (Römer 1:26-28).


16-10-2007

GROSSE UNSTIMMIGKEIT IN DEN USA: In der Bush-Regierung entstand eine scharfe Debatte über die Nachforschungen des israelischen Geheimdiensts, die dazu geführt haben, dass der jüdische Staat im letzten Monat in Syrien zugeschlagen hat. Die Debatte verlief wie zu erwarten war. Auf der einen Seite haben Vizepräsident Cheney und seine konservativen ‚Habichte’ klargestellt, dass der israelische Geheimdienst effektiver sei als der CIA – und dass man auf Jerusalem hören und seine Haltung gegenüber Syrien und Nordkorea ändern solle! Auf der anderen Seite hat Außenministerin Rice keinen Zweifel daran gelassen, dass Israels Informationen und Aktionen keinen Einfluss auf die amerikanische Diplomatie hätten. Repräsentanten des Weißen Hauses teilten mit, dass Israel während der Sommermonate immer wieder Beweise für die Existenz einer Atombombe in Syrien vorgelegt habe, und dass Jerusalem erklärt hätte, dass sie sich genötigt sähen, bald einzugreifen. Bruce Riedel, ein Veteran des CIA und bekannter Experte in Sachen Nahost-Problematik äußerte sich wie folgt: „Die Existenz weitreichender Raketen und chemischer Waffen in Syrien ist seit 20 Jahren bekannt. Israel würde keinen Nahostkrieg riskieren, um solche Ziele zu bombardieren. Doch worum es hier geht, ist der Besitz einer Atombombe.“ Die Bibel sagt: „Da ward das Herz des Königs von ‚Syrien voll Unmuts darüber, und er rief seine Knechte und sprach zu ihnen: Wollt ihr mir denn nicht ansagen: Wer von den Unsern hält es mit dem König Israels? Da sprach seiner Knechte einer: Nicht also, mein Herr König; sondern Elisa, der Prophet in Israel, sagt alles dem König Israels, was du in der Kammer redest, da dein Lager ist.“


15-10-2007

DER HASS DES BÜRGERKRIEGES: ”Hamas und Fatah haben sich ’grober Vergehen’ schuldig gemacht. Sie haben in dem im Juni in Gaza wütenden Bürgerkrieg sämtliche internationalen Gesetze übertreten.“ So lautet en Report des palästinensischen Zentrums für Menschenrechte (PCHR), das eine Serie illegaler Tötungen während der heftigen Kämpfe bestätigt. 161 Palästinenser, darunter 41 Zivilisten wurden bei den gegenseitigen Streitigkeiten umgebracht. PCHR legt eine Reihe von Fällen vor, bei denen militante Palästinenser ihre verwundeten Feinde, die sich auf dem Weg ins Krankenhaus befanden, hinrichteten. Der 105 Seiten lange Bericht beschreibt, wie sowohl Fatah-Krieger als auch Hamas-Mitglieder ihre Widersacher von hohen Gebäuden herunterstürzten. In einem Fall wurde sogar ein verletzter Fatah-Krieger in seinem Krankenhausbett erschossen. Der Herr aber war dort zugegen! „Darum, so wahr ich lebe, spricht der Herr HERR, will ich nach deinem Zorn und Hass mit dir umgehen, wie du mit ihnen umgegangen bist aus lauter Hass, und will bei ihnen bekannt werden, wenn ich dich gestraft habe“ (Hesekiel 35:10-11).


14-10-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 20:1-2


13-10-2007

EIN CHRIST IN GAZA TOT AUFGEFUNDEN: Der 31-jährige Rami Ayyad, ein bekannter palästinensischer Christ in Gaza, wurde letzten Sonntag tot aufgefunden, nachdem er in der Nähe seines Hauses entführt worden war. Dies geschah sechs Monate nach der Sprengung seines christlichen Buchhandels in Gaza. Die ihn untersuchenden Ärzte stellten fest, dass er zuerst mit Messerstichen schwer verletzt und danach erschossen worden war. In Gaza leben ca. 3000 Christen unter 1.5 Millionen Muslimen. Ayyat hatte in der letzten Zeit mehrere Morddrohungen erhalten. Sein Buchladen lieferte Schulmaterial und wurde von Gazas Bibelgesellschaft unterstützt. „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe… Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, aber die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle. Verkauft man nicht zwei Sperlinge für einen Pfennig? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater (Matthäus 10:16+28-29).


12-10-2007

GEFÄHRLICHE ENTWICKLUNG IN GAZA: Vor ein paar Tagen haben die Palästinenser eine Katyusha-Rakete auf Israel abgefeuert. Sie landete in einem kleinen Kibbuz namens Netivot, ca. 10 Kilometer östlich von Gaza. Die in einer Fabrik hergestellte Katyusha-Rakete hat eine längere Reichweite als die Kassam-Rakete. Sie ist genauer und ihr Sprengkopf wiegt 5kg. Die Rakete muss nach Gaza hineingeschmuggelt worden sein, da sie wohl kaum vor Ort hergestellt wurde. Die israelische Armee teilt mit, dass bereits früher Katyusha Raketen gegen Israel eingesetzt worden sind. Eine davon traf im letzten Jahr Ashkelon. Diese Raketen wurden vielfach von der Hisbollah im Sommer 2006 während des Zweiten Libanonkriegs angewandt. Die Bibel sagt: „Du sollst nicht erschrecken vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen die des Tages fliegen“ (Psalm 91:5)


11-10-2007

CHRISTEN SIND ISRAELS BESTE FREUNDE: Trotz des vor kurzem erlassenen Verbots von Seiten des Obersten Rabbinerrats, dass ‚keine Juden an christlichen Arrangements teilnehmen dürfen’, standen vor kurzem zwei Rabbiner in der Heiligen Stadt auf der Haas-Promenade, um ihre christlichen Freunde zu verteidigen. Der Anlass war der ‚Große Gebetstag für Jerusalem’, zu dem sich 150.000 Kirchen aus 150 Nationen in einem globalen Gebetsnetzwerk zusammengeschlossen hatten, um für den Frieden Jerusalems zu beten. „Die Christen in den USA sind unsere besten Freunde“, äußerte Rabbiner Shlomo Riskin. „Sie bieten uns Liebe, Freundschaft und Partnerschaft an, und wir wären dumm, wenn wir besonders in diesen schweren Zeiten die uns entgegen gestreckte Hand nicht ergreifen würden!“ „Die Christen stehen mit uns zusammen gegen die vom Iran ausgehende islamische Bedrohung!“ erklärte Rabbi Benny Elon. Elhanan Glazer, Mitglied der Knesset äußerte sich wie folgt: „Wir haben das gleiche Buch und den gleichen Gott – und wir lieben IHN mehr als alles Öl und Gold der Welt!“ „Denn er ist unser Friede, der aus beiden (gläubigen Juden und den Gläubigen aus den Nationen) eines gemacht hat und den Zaun, der dazwischen war, abgebrochen hat (Epheser 2:14).


10-10-2007

TOD ÜBER ISRAEL: In seinen letzten Reden hat Irans Hardliner-Präsident Israel als ‚eine Beleidigung gegenüber der Menschheit’ bezeichnet. Dies geschah während der jährlichen Kampagne, deren Ziel die Unterstützung der islamischen Forderung auf die Heilige Stadt, Jerusalem, ist. „Dies ist die Stadt, von wo aus der Prophet seine Reise in den Himmel angetreten hat“, unterstrich Ahmadinejad. „Deshalb ist die Besetzung von Palästina und das zionistische Problem nicht nur Sache eines Landes, sondern der ganzen Welt!“ Tausende begrüßten seine Rede mit den Worten: ‚Al Quds’, die arabische Bezeichnung für Jerusalem. Danach wurde gerufen: „Tod über Amerika! und Tod über Israel. Amerikanische und israelische Fahnen gingen dabei in Flammen auf. „Dies ist ein guter Anfang im Hinblick auf die Vernichtung des zionistischen Regimes“, erklärte Irans Justizminister Sharoudi. „Ach HERR, wie sind meiner Feinde so viel, “ sagt David und setzen sich so viele wider mich; Viele sagen von meiner Seele; Sie hat keine Hilfe bei Gott. Aber du, HERR, bist der Schild für mich und der mich zu Ehren setzt und mein Haupt erhebt…Ich fürchte mich nicht vor viel Tausenden, die sich umher wider mich legen“ (Psalm 3:2-4 und 7).


09-10-2007

IM KUGELHAGEL: Auf den Fatah-Palästinenser Abdel-Hadi Hassanein wartete kein Heimkehrfest, als er nach 7 Jahren aus einem israelischen Gefängnis entlassen wurde. Damals war er wegen eines bewaffneten Überfalls auf israelische Soldaten verhaftet worden; nun erwarteten ihn bei seiner Heimkehr Leute der Hamas, die ihm zeigen wollten, wie man mit Fatah-Mitgliedern umging. „Sie zerschlugen die Möbel in meinem Haus und durchlöcherten die Wände mit Kugeln“, erzählte Hassanein, der einer der 29 aus der Haft entlassenen Palästinenser war. „Sie griffen uns an, weil wir ein Lied auf einen der Fatah-Helden anstimmten, der im Juni ermordet worden war“, berichtete er. „Darum muss ihr Trotzen köstlich Ding sein, und ihr ‚Frevel muss wohl getan heißen“ (Psalm 73:6).


08-10-2007

GEFÄHRLICHE SITUATION IM ISRAELISCHEN FLUGHAFEN: Der israelische Radioreporter, Mickey Gurdis, berichtete, dass am Donnerstag (mitten in der Feiertagswoche) sämtliche israelische Radioverbindungen im Ben Gurion Flughafen durch Störung lahmgelegt wurden. Dadurch entstanden gefährliche Situationen für Maschinen, die sich im Landeanflug befanden sowie für Flugzeuge in der Startposition. „Es waren nur die israelischen Frequenzen, die im Lärm ‚untergingen’,“ berichtete der Radioreporter. Das Phänomen kann nicht durch illegale Radiosendungen verursacht worden sein, da die Luft aufgrund des jüdischen Feiertags ‚rein’ war. „Die Störung muss woanders hergekommen sein, doch niemand weiß von woher! Der Kampf um Jerusalem nimmt viele Formen an, doch die Bibel sagt: „In diesem Hause zu Jerusalem, das ich erwählt habe vor allen Stämmen Israels, will ich meinen Namen setzen ewiglich!“ (2.Chronik 33:7) „Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht“ (Psalm 121:4)


06-10-2007

Am Montag erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’.


05-10-2007

CHRISTLICHES EHEPAAR NACH 20 JAHREN AUS ISRAEL AUSGEWIESEN: Ron Cantrell ist jahrelang seiner Berufung gefolgt, indem er dem jüdischen Volk beigestanden hat. Besonders nach dem 11. Juni 2003, als er selbst bei einem Selbstmordanschlag in der Jerusalemer Jaffa Street verletzt wurde, bei dem 18 Menschen ums Leben kamen. „Den Terror aus nächster Nähe mitzuerleben, hat mich in dem Entschluss gestärkt, Israel und dem jüdischen Volk zu dienen“, schrieb er auf seiner Internetseite. Vier Jahre später erhielt er einen Brief vom Innenministerium, das seinen Antrag auf unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung für sich und seine Familie abgelehnt hat. Man gab ihm 4 Wochen Zeit, um das Land zu verlassen. Nach 20 Jahren wird er nun gezwungen, in die USA zurückzukehren… Ron und Carol Cantrell waren Langzeitvolontäre einer christlichen Organisation in Jerusalem. Ihre zwei Kinder sind mit Israelis verheiratet. Im Jahre 2004 gründeten die Cantrells die Shalom Shalom Ministries, eine christlich-zionistische Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Juden in der Diaspora zur Einreise nach Israel zu ermuntern. Am Anfang des Jahres hatte das Ehepaar Cantrell ihren Antrag eingereicht; im August erhielt es den abschlägigen Bescheid. Als Grund wurde ‚Verdacht auf Missionstätigkeit’ angegeben. Der juristische Ratgeber, Michael Decker, erklärt, dass der jetzige Minister, Meir Sheetrit, vielen Antragstellern mit der gleichen Begründung eine Absage erteilt (aus: Israel Today) „Ein Freund liebt allezeit, und als ein Bruder wird er in der Not erfunden (Sprüche 17:17). Wann lernt Israel zwischen Freunden und Feinden zu unterscheiden?


04-10-2007

ISRAELS WACHSAMKEIT: Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche flogen israelische Kampfflugzeuge an der syrischen Grenze entlang, nachdem israelische Radarbilder syrische Helikopter auf dem Weg Richtung Israel gezeigt hatten. Mit dem Befehl die syrischen Helikopter aufzuhalten, starteten die Flugzeuge von ihrer nördlichen Base aus. Nur Minuten später wurde den Israelis klar, dass die Helikopter keine Absicht hatten anzugreifen, und so konnten die Maschinen zu ihrem Standort zurückkehren. Seit den am 6. September durch die israelische Luftwaffe zerstörten Atominstallationen ist das Verhältnis zwischen beiden Ländern gespannt. Israelische Jetflieger wurden aufs Neue in die Luft gesandt, als eine syrische Militärmaschine in der letzten Woche vom israelischen Radar verschwand. Kurze Zeit darauf entdeckten die Israelis, dass die syrische Maschine abgestürzt war, und so konnten die IAF-Flieger an ihren Standort zurückkehren. „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein (Englisch: ‚to act justly’ oder ‚to be prepared for action’) vor deinem Gott“ (Micha 6:8 und 1. Petrus 1:13).


03-10-2007

ÜBERFALL AUF CHRISTEN IN GAZA: Ein Überall auf eine 80-jährige Christin hat die Furcht unter den 2.500 Christen in Gaza neu aufleben lassen. Claire Farah Tarazi ist das letzte Opfer antichristlichen Terrors, der seit der Machtübernahme der Hamas in Gaza bedeutend zugenommen hat. Repräsentanten verschiedener Frauengruppen in Gaza haben ihr Entsetzen über die Lage der Christen zum Ausdruck gebracht und die Hamas-Regierung gebeten, weitere Angriffe zu verhindern. Der katholische Priester, Manuel Musalam, Leiter der kleinen, lateinischen Gemeinschaft in Gaza, berichtet, wie bewaffnete, maskierte Männer die kleine Schule der Rosenkranz-Schwestern sowie die lateinische Kirche in Brand gesetzt haben. „Sie sprengten die Tore mit Granaten, verbrannten alle Bibeln und vernichteten die Kreuze“, teilte der Priester mit. „Verbirg mich vor der Versammlung der Bösen, vor dem Haufen der Übeltäter!“ (Psalm 64:3) „Sie sind kühn mit ihren bösen Anschlägen und sagen, wie sie Stricke legen wollen, und sprechen: Wer kann sie sehen?“ (Vers 6) „Aber Gott wird sie plötzlich schießen, dass es ihnen wehe tun wird. Ihre eigene Zunge wird sie fällen, dass ihrer spotten wird, wer sie sieht.“ (Vers 8-9).


02-10-2007

KAMPF ZWISCHEN FATAH UND HAMAS IN KHAN YOUNIS: Hamas- und Fatahmitglieder haben sich Samstag in einer Moschee im südlichen Gazastreifen einen regelrechten Kampf geliefert, als dessen Resultat neun Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Der Tumult begann, nachdem die Hamas versucht hatte, einen unabhängigen religiösen Gelehrten einer Moschee in Khan Younis durch einen seiner eigenen religiösen Führer zu ersetzen, hieß es aus palästinensischen Quellen. Ein Handgemenge begann, das damit endete, dass Steine flogen und Messer zum Einsatz kamen. Sicherheitsleute der Hamas schossen in die Luft und wurden schließlich selbst angegriffen, berichteten Augenzeugen. Zwei der neun Verletzten, die mit Stich- oder Schusswunden ins Krankenhaus kamen, haben ernsthafte Verletzungen (ISRAEL HEUTE).


01-10-2007

‚DER GRÖSSTE LÜGNER DER WELT’: Der israelische Präsident Shimon Peres kritisierte die Universität in Colombia dafür, dass sie den Präsidenten des Iran, Ahmadinejad, in Empfang genommen und damit dem größten Lügner der Welt eine Plattform zur Verfügung gestellt hat. „Ich bin durchaus für Redefreiheit, “ äußerte Peres, „aber hier hat man eine Möglichkeit geschaffen, Lügen zu verbreiten, die einen schädlichen Einfluss auf die Weltengemeinschaft haben. Alle wissen, dass der Iran dabei ist eine Atombombe herzustellen, und dass er eine Oase globalen Terrors darstellt. All dies geschieht nur, weil Teheran sich vorgenommen hat, der ganzen Welt seine religiösen Regeln aufzuzwingen.“ Darüber hinaus wies Peres darauf hin, dass die Nationen der freien Welt sich gegen Ahmadinejad vereinigen sollten. „Denken Sie daran, dass diese diktatorische Regierung Hand in Hand geht mit Lüge, Mord und Terror; genau das spielt sich nämlich heute unter diesem gefährlichen, radikalen Staatsoberhaupt ab. Im Iran hat das staatliche Fernsehen die Art und Weise kritisiert, wie man in der Colombia Universität mit Ahmadinejad umgegangen war. Es stellte jedoch den Besuch als einen Sieg dar, bei dem der Präsident des Iran über ‚die feindlichen Horden’, (gemeint waren die ‚Zionistischen Juden’), triumphiert hatte. In der Bibel steht im Psalm 102: Die Heiden sollen den Namen des Herrn fürchten und alle Könige auf Erden Deine Ehre! Denn der Herr baut Zion und erscheint in seiner Ehre (Vers 16-17)


30-09-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen für den heutigen Tag! Römer 10:8


29-09-2007

PROTEST GEGEN AHMADINEJAD: Irans Präsident Ahmadinejad weigerte sich in der letzten Woche während einer Pressekonferenz in den USA die Frage einer Israelin zu beantworten. Die Frau wollte wissen, ob ihr Mann, einer der beiden von der Hisbollah gekidnappten Soldaten, noch lebe. Karnit Goldwasser klagte Ahmadinejad an, hinter der Entführung zu stehen und bat ihn um eine Antwort, ob ihr Mann noch am Leben sei. „Wie kann es sein“, fragte sie, „dass nicht einmal das Rote Kreuz die entführten Soldaten besuchen darf?“ Später hatten sich tausende im Protest vor dem Uno-Hauptquartier versammelt, wo Ahmadinejad zu Beginn der Generalversammlung sprechen sollte. Die Organisatoren behaupteten, dass es sich bei dieser Protestschar an diesem Ort um die größte seit vielen Jahren handle. Martin Berger, ein 84-jähriger Jude, der den Holocaust überlebt hatte, stand mehrere Stunden in der brennenden Sonne, um – wie er sagte – „zu beweisen, dass Auschwitz kein Mythos ist.“ Er hob ein riesiges Schild, auf dem mit großen Buchstaben zu lesen war: „Lügner, du Holocaust-Verleugner. Hier bin ich: Ein Holocaust-Überlebender! „Und der Herr sprach zu mir: Nimm vor dich eine große Tafel und schreib darauf mit Menschengriffel!“ (Für unsere englischsprachigen Leser: in der nächsten Woche unter Prophetic Review: ‚Iran and the UN’)


28-09-2007

‚DUMME WEISHEIT’: Der Rektor der Colombia Universität, der vor kurzem den Auftritt Mahmoud Ahmadinejads gesponsert hat, ist seiner hohen Stellung total unwürdig, “ schreibt die ‚Daily News’ (24.09.) und fährt fort: „Durch seine Erklärung, dass er sogar Adolf Hitler als Sprecher willkommen heißen würde, hat Rektor John Coatsworth bewiesen, dass er ohne moralischen Skrupel, historischer Perspektivlosigkeit und menschlicher Würde ist. Die Bereitschaft Coatsworth dem größten Massenmörder der Welt eine Plattform zur Verfügung zu stellen, kann unter keinerlei Umständen verteidigt werden. Coatsworth gab in einem Interview mit Fox News folgendes Statement ab: „Wäre Hitler heute in den USA und hätte die Absicht öffentlich aufzutreten, würden sich ihm viele Türen auftun, wenn er nur bereit wäre an einer offenen Debatte teilzunehmen! Colombias Universität würde ihn auf jeden Fall willkommen heißen!“ Abschließend schreibt die New Yorker Tageszeitung: „… Coatworths Bestreben seine Äußerungen zu rechtfertigen, beweisen außerdem, welch schlechte Voraussetzungen er hat Rektor einer Universität zu sein. Gegenüber der Daily News erklärte er, er meine nur, ‚dass im Jahre 1939, noch bevor Hitler den Krieg begonnen hatte und vom Holocaust noch nicht die Rede war, wäre Hitler ein willkommener Redner gewesen’. Das hieße also: sechs Jahre nach Dachau, vier Jahre nach den antisemitischen Nürnberger Gesetzen und ein Jahr nach der Kristallnacht, zu dem Zeitpunkt, als Hitlers Absichten der ganzen Welt hinreichend bekannt waren, da hätte Hitler ein ehrenwerter Redner in Colombia gewesen sein sollen?“ Die Einladung der Universität an den iranischen Despoten zeigt einmal mehr die fehlende Urteilskraft der akademischen Welt. Das Neue Testament sagt folgendes dazu: „…sie sind in ihren Gedanken dem Nichtigen verfallen, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden.“


27-09-2007

SELBSTMORDANSCHLAG VEREITELT: Die israelischen Sicherheitskräfte haben unmittelbar vorm Laubhüttenfest einen schweren, für einen Selbstmordattentäter bestimmten Gürtel entdeckt, der während eines Gottesdienstes in einer vollgepackten Synagoge Tod und Zerstörung anrichten sollte. Der Gürtel wurde in einer Wohnung im südlichen Teil von Tel Aviv gefunden. Man vermutet, dass die Hamas den Auftrag bekommen hat, vor der Friedenskonferenz im November einen größeren Terroranschlag zu verüben. Der Gürtel des Selbstmordattentäters wurde ‚in letzter Minute’ aufgefunden, da es den Terroristen bereits gelungen war, ihn nach Tel Aviv zu bringen. Die Bibel spricht davon, dass Nehemia, als er die Mauern Jerusalems erbaute, zwischen den Toren bewaffnete Leute aufstellen ließ. „Mit der einen Hand taten sie die Arbeit, und mit der anderen hielten sie die Waffe (Neh.4:16-17). Israel ist auf der Hut – ein deutlicher Hinweis für die Gläubigen in den Nationen. Auch sie sollten wachsam sein, denn sie haben es mit dem Widersacher zu tun!


26-09-2007

DER BLUTROTE MOND: Als Israels Premierminister Ehud Olmert den palästinensischen Unterhändlern am 28. August einen fertig ausgearbeiteten Plan vorlegte, der vorsah, die Kontrolle über den Tempelberg, - dem Allerheiligsten des Judentums -, den Moslems zu übertragen, färbte sich der Mond über Nordamerika blutrot. Am 16. Juli 2000, als Präsident Clinton, Premierminister Barak und Arafat im Camp David zusammentrafen (11.-25. Juli) und über den Tempelberg verhandelten, nahm der Mond eine blutrote Farbe an. Bei diesen Verhandlungen bot Barak 97 % der Westbank sowie 100 % von Gaza und den Rückzug aus 63 Siedlungen an. Nach Aussagen von Aryeh Dayan von der israelischen Zeitung Haaretz war die Bestürzung groß darüber, dass Barak im Hinblick auf den Tempelberg (den die Araber ‚Haram al-Sharif’ nennen) das Wort ‚Allerheiligste’ gebrauchte. Die Verhandlungen brachen an diesem Punkt zusammen, wurden jedoch in aller Heimlichkeit im September 2000 in einem abseits gelegenen Anwesen im Vorort Ein Karem (Westjerusalem) weiter fortgesetzt. Am 21. Februar 2008 wird sich der Mond wieder in einer Eklipse befinden und blutrot erscheinen. Das Alte sowie das Neue Testament erwähnen den blutroten Mond. „Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn kommt, der große und furchtbare. Und es wird geschehen: Jeder, den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden (Joel 3:4-5). Der Apostel Peter weist am Pfingsttag auf diesen Schriftabschnitt hin, wenn er sagt: „Die Sonne wird verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und herrliche Tag des Herrn kommt!“ (Apostelgeschichte 2:20-21). (Näheres unter der englischen Seite: Prophetic Review: „Two blood-red moons).


25-09-2007

EIN WILLKOMMENSGRUSS AN CHRISTLICHE FREUNDE: Mit großer Überschrift heißt ‚Jerusalem Post’ alle christlichen Freunde willkommen. Diese warmherzlichen Worte wurden anlässlich des von der Christlichen Botschaft in Jerusalem arrangierten Laubhüttenfestes (mit dem traditionellen Jerusalem Marsch), das in ein paar Tagen in der Heiligen Stadt stattfinden wird, ausgesprochen. Ein anderer und wesentlicherer Grund für die herzlichen Willkommensworte ist der, dass Israels orthodoxe, höchste Rabbinat vor den Christen gewarnt hat: „Sie sind Missionare, die nur darauf aus sind jüdische Seelen zu fangen“, heißt es in der Erklärung des Rabbinats. „Ihr sollt ihnen nicht über den Weg trauen“, ist weiter zu lesen, „denn hinter ihrem sogenannten ‚Mitgefühl’, Hilfe, Geld und anderen Manipulationen steckt die verborgene Absicht, das Judentum zu vernichten!“ Die englischsprachige israelische Tageszeitung tritt für die Christen ein: „Es kommen 7000 Christen aus 100 Ländern um Israel zu segnen. Sich einer solch aufrichtigen und unbefleckten Liebe zu widersetzen, ist sowohl dumm als auch gedankenlos. Die Warnung des Rabbinats steht in krassem Gegensatz zur allgemeinen jüdischen Gastfreundschaft – besonders im Hinblick auf die kommenden Festtage, an denen wir ‚ushpezim’ (Gäste) in unsere Laubhütten einladen. Möge dieses jüdische Neujahr noch mehr Gäste bringen, als die, die zum Laubhüttenfest der Christlichen Botschaft kommen!“ „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden“, sagt der Psalmist und fährt weiter fort: „Gesegnet sei, der kommt im Namen des Herrn.“ (Psalm 118:22+26)


21-09-2007

WIRD DER BESCHLUSS WIRKLICH ENDEN? Hamas-Ministerpräsident Ismail Haniyeh besinnt sich anscheinend doch und hielt heute Gespräche mit Vertretern des Islamischen Dschihad und des Volkswiderstandskomitees im Gazastreifen und bat diese, den Beschuss Israels mit Kassam-Raketen und Mörsergranaten einzustellen. Einer Quelle aus den Reihen der Hamas zufolge hätten beide Gruppen zugestimmt, dem Aufruf nachzukommen, jedoch wollten sie erst Israels Reaktion auf einen derartigen Waffenstillstand abwarten. In der Zwischenzeit ist das Israelische Militär dabei, eine Liste wirtschaftlicher Sanktionen, die über den Gazastreifen verhängt werden sollen, zu erstellen. Außerdem beabsichtigt die Zivilverwaltung, die Einführung an Gütern und Geldern in den Gazastreifen auf das für die Deckung der Grundbedürfnisse der dortigen Bevölkerung benötigte Minimum zu kürzen. (ISRAEL HEUTE)


14-09-2007

HÖCHSTE SICHERHEITSSTUFE ÜBER ROSH HASHANA: Die israelischen Sicherheitsbehörden haben über Rosh Hashana für ganz Israel die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. Wie aus Militärkreisen verlautet, liegen dem Sicherheitsapparat acht spezifische Hinweise für potentielle Terroranschläge während der Feiertage vor. Daneben existieren Dutzende von Hinweisen auf mögliche Schuss- und Raketenattacken, Selbstmordattentate und Entführungsversuche. Infolge des gestrigen Kassam-Angriffs auf eine Militärbasis im westlichen Negev und in Anbetracht des beginnenden Ramadan hat sich Verteidigungsminister Ehud Barak dazu entschieden, das Westjordanland und den Gaza-Streifen vollständig abriegeln zu lassen. In Jerusalem werden die Einsatzkräfte der Polizei verstärkt. Auch in israelischen Botschaften und Konsulaten sowie jüdischen Einrichtungen weltweit ist die Sicherheitsstufe erhöht worden. (Yedioth Ahronot, 12.09.07)


07-09-2007

DER ALTNEUE ANTISEMITISMUS: Robin Shepherd ist nicht der erste, der den ältesten Hass der Welt – den Hass gegen die Juden - zu definieren versucht, aber er ist einer der ungewöhnlichsten. Der Senior Research Fellow am außenpolitischen Think Tank Chatham House in London hat keine nennenswerte Verbindung zum jüdischen Volk, und sein jüngster Besuch in Israel war erst sein zweiter. Dennoch glaubt Shepherd, dass seine Entscheidung, ein Jahr über den neuen europäischen Antisemitismus zu forschen, für jeden ernsthaften Beobachter der internationalen Politik relevant ist. Auf sein Interesse an dem Thema angesprochen, zitiert er den Journalisten Christopher Hitchens, der einmal gesagt hat: „Nur ein moralischer Kretin kann glauben, dass der Antisemitismus nur die Juden bedroht.“ Danach gibt Shepherd auch eine akademische Antwort: „ Der israelisch-palästinensische Konflikt ist eines der zentralen Themen der internationalen Beziehungen, und es gibt nur sehr wenige Leute auf diesem Gebiet, die keine Meinung dazu haben.“ Es war seine letzte Forschungsarbeit über die antiamerikanische Welle in Europa, die ihn zu der Überzeugung geführt hat, dass der zunehmend kritischeren Einstellung Israel gegenüber eine neue Form von Antisemitismus zugrunde liegt. Shepherd steht noch am Anfang jenes Jahres, das er der Erforschung des Themas zu widmen gedenkt, aber schon jetzt ist er zu einigen Grundannahmen gelangt. Vor allem anderen unterscheidet er klar zwischen dem alten und dem neuen europäischen Antisemitismus bzw. – wie er es nennt – dem „subjektiven“ und dem „objektiven“ Antisemitismus. „Subjektive Antisemiten hassen grundsätzlich Juden und daher gewöhnlich auch den jüdischen Staat“, sagt er. „Es gibt Leute in Europa, die Juden gegenüber feindlich gesinnt sind, aber nur an den Rändern, ganz weit rechts und ganz weit links.“ Dieser Antisemitismus der alten Schule ist im post-kommunistischen Osteuropa nach wie vor recht weit verbreitet, während es dort gleichzeitig im Vergleich zu Westeuropa sehr viel weniger Antizionismus gibt. „Ein viel größeres Problem ist der objektive Antisemitismus, der Hass auf den Staat Israel“, betont er. „Israel ist der jüdische Staat, und wer falsche Vergleiche zwischen Israel und dem südafrikanischen Apartheidregime oder Nazideutschland zieht, vergleicht diese rassistischen Regime mit Juden und hat daher mit Antisemitismus zu tun.“


31-08-2007

LANDWIRTE FÜRCHTEN UM IHRE EINKÜNFTE: Israels säkulare Bauern in Kibbuzim und Moschawim fürchten im nächsten Jahr, das ein Schmitta-Jahr ist, Geldeinbussen bis zu 700 Mio. NIS (120 Mio. Euro) einstecken zu müssen. Sie begründen ihre Angst damit, dass die orthodoxen Juden jeweils im 7. Jahr, dem biblischen Schmitta-Jahr, an dem die Felder ruhen sollen, das Monopol über den Ein- und Verkauf von Früchten haben und alle Geschäfte boykottieren, die bei Bauern einkaufen, die sich nicht an die Schmitta-Regel halten. HAMAS SCHLOSS KLINIKEN: Die Hamasführer befahlen die Schließung aller privaten Kliniken im Gazastreifen, die von Ärzten, die der Fatah angehören oder sich zu Mahmud Abbas bekennen, geführt werden. Sie werden von der PA-Regierung in Ramallah bezahlt. Die Nachrichtenagentur AP meldete, dass die Ärzte ihre Dienststunden in den öffentlichen Krankenhäusern reduzierten und stattdessen für viel Geld privat Patienten behandeln, dies jedoch aus Protest gegen die Festnahme eines der Fatah angehörigen Arztes tun. Die Hamas erklärte daraufhin, dass diese Ärzte um der Bevölkerung willen an ihre Arbeitsplätze in den Krankenhäusern zurückkehren müssten, ansonsten werde ihnen mit Entlassung gedroht. ORIENTHAUS SOLL WIEDER ERÖFFNET WERDEN Kaum hatten Ministerpräsident Olmert und der palästinensische Autonomiepräsident Abbas ihre Gespräche in Jerusalem im gutem Einvernehmen beendet, verkündete der neue palästinensische Jerusalem-Berater von Abbas, dass die Palästinenser die Wiedereröffnung des umstrittenen Orient-Hauses in Jerusalem fordern. Dieses Haus war von Israel vor einigen Jahren geschlossen worden, weil es in der Vergangenheit als Zentrum politischer und terroristischer Aktivitäten gegen Israel galt.


24-08-2007

PALÄSTINENSER BEDANKEN SICH FÜR US-AUSBILDING: Ein hoher Offizier des palästinensischen Sicherheitsdienstes meinte vor kurzem, dass den USA Dank für die Ausbildung seiner Organisation gebühre, denn diese half ihnen in den letzten sieben Jahren bei der erfolgreichen Durchführung von Angriffen gegen Israelis. „Ich denke dass die Operationen des palästinensischen Widerstandes nicht so erfolgreich gewesen wären, wenn unsere Truppen nicht diese Ausbildung genossen hätten. Die Umsetzung des Gelernten trug dazu bei, seit dem Jahr 2000 mehr als 1000 Israelis zu töten“, so Abu Yussuf von der Force-17-Präsidentschaftsgarde des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas gegenüber der New York Sun Zeitung. Diese Ausbildung habe, seiner Meinung nach, auch direkt dazu beigetragen, Israel aus dem Gazastreifen zu vertreiben. Dies scheint die Busch-Administration nicht zu behelligen, denn sie unterzeichnete bereits ein Abkommen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Salam Fayyad, diesen Truppen weitere Ausbildung zu gewährleisten und damit deren Tötungsgeschicklichkeit weiter zu verbessern. Das Außenministerium der USA besteht auf ihrer Meinung, dass dieses Training Israelis und Palästinensern zugute kommen würde.


17-08-2007

KORAN LERNEN BRINGT STRAFVERMINDERUNG: In den Gefängnissen von Gaza wurde eine neue Reform eingeleitet, derzufolge das Auswendiglernen von Korankapiteln eine Haftverminderung nach sich zieht. Die Hamas, die dort das Sagen hat, führte diese Reform ein, berichtete gestern der zweite Kanal des israelischen Fernsehens. Die Häftlinge sollen so viel wie nur mögliche Kapitel des Koran lernen und erhalten im Gegenzug eine Verkürzung ihrer Haftstrafe. Wer ein ganzes Kapitel auswendig kann, bekommt einen Monat gestrichen, wer fünf Kapitel rezitieren kann, bekommt sogar ein ganzes Jahr der Haftstrafe gekürzt. (ISRAEL HEUTE)


10-08-2007

Hamas: GEHÄLTER AUS DER PA-KASSE: Am Dienstag zahlte die palästinensische Regierung unter Ministerpräsident Salam Fayyad an Mitglieder der Hamas Executive-Force, die im Juni gegen die Fatah gekämpft hatten, Gehälter aus. Dies wurde aus engeren Kreisen der Hamas bestätigt. Zum ersten Mal zahlte jetzt die Regierung Gehälter an die Truppe der Hamas, obwohl Abbas zu einem früheren Zeitpunkt des Jahres diese Vereinigung als gesetzeswidrig erklärt hatte. Das Geld hierfür stammt aus den Zahlungen von bisher eingefrorenen und nunmehr überwiesenen Steuergeldern aus Israel. Helfer Fayyads erklärten die Aktion als „ein Versehen des Computers“, während die Hamas dies als eine Geste des guten Willens seitens Abbas ansieht (Israel Heute).


03-08-2007

GEFÄHRLICHE MATERIALIEN KONFISZIERT: Bei einer nächtlichen Aktion des Militärs, des Sicherheitsdienstes Schin Beth und der Ziviladministration wurden in dem nahe Bethlehem liegenden Dorf Beit Sahur eine illegale Menge gefährlicher Materialien gefunden und konfisziert. Diese Materialien waren in einer Fabrik zur Herstellung und Beschichtung von Schrauben zutage gekommen und dienen als Grundzutaten zur Herstellung von Sprengstoff, der in bisherigen Anschlägen gegen Israel genutzt wurde. Israelische Firmen sollen dieses Material ohne die Erlaubnis der Ziviladministration dorthin gebracht haben. Zusätzlich wurden weitere Materialien gefunden, die zur Nutzung oder zum Besitz in Judäa und Samaria verboten sind: 50 Liter 50% konzentriertes Hydrogen Peroxid und zwei 25 Liter Kanister von 63 %-ig konzentrierte Nitratsäure.


27-07-2007

3000 EVANGELIKALE IN ISRAEL: Jack Hayford, der 73-jährige Evangelikalenführer aus Los Angeles, USA, besucht zur Zeit Israel und nimmt an einer Konferenz mit 3000 evangelikalen Kirchenführern und Laien aus aller Welt teil. Dies ist bereits sein 34. Besuch in Israel. Er bezeichnete den islamischen Extremismus als die größte Gefahr unserer Zeit und meint, eine militärische Konfrontation mit dem Iran sei nach derzeitigem Stand der Dinge unvermeidlich. Auch sei der israelisch-palästinensische Konflikt von arabischen und islamischen Regimen im Nahen Osten dazu benutzt worden, um eine Ausrede für ihre extremistische Ideologie zu haben. (Israel Heute)


25-07-2007

BIBLISCHES ÖL GEGEN INFEKTIONEN: Ein Professor der Tel Aviver Universität hat eine Schrifstelle aus der Bibel dazu benutzt, eine moderne Version eines altertümlichen Priesteröls herzustellen. Es stellte sich heraus, dass dieses Öl sogar vor unterschiedlichen Viren schützt. Professor Michael Ovadia von der zoologischen Fakultät teilte Israel21c mit, dass das Gemisch auf der Basis der Bibelstelle erstellt wurde, welche die Erstellung eines speziellen Öls für Israels Tempelpriester beschreibt, die sich selbst mit dem Öl salbten, bevor sie Tieropfer darbrachten. „Ich hatte eine Ahnung, dass dieses Öl, das mit Zimt und anderen Gewürzen hergestellt wurde, eine Rolle in der Vermeidung der Ausbreitung von Infektionen spielen würde“, sagte Ovadia. Während er das Öl dem biblischen Rezept gemäß zubereitete, fand er heraus, dass es sehr effektiv darin ist, den Transfer von Viren zu unterdrücken, darunter sogar Viren wie die Vogelgrippe, Herpes oder gar HIV. Seine Entdeckung hat er jetzt an die Firma Frutarom verkauft, die plant, das Öl in verschiedensten Anwendungen auf den Markt zu bringen. Geplant ist auch die Anwendung auf Flughäfen und in Krankenhäusern, um die Verbreitung von Infektionen einzudämmen. (Israel Heute)


20-07-2007

USA VERURTEILEN SYRISCH-IRANISCHEN WAFFENSCHMUGGEL IN DEN LIBANON: Die USA werfen Syrien und dem Iran vor, eine negative Rolle im Libanon zu spielen. Man habe eindeutige Beweise dafür, dass über die syrische Grenze Waffen an Terrororganisationen geliefert würden. Der amerikanische UN-Botschafter Zalmay Khalizad erhob diese Anklagen gestern im Anschluss an eine geschlossene Sitzung des UN-Sicherheitsrates, in dem die Fortführung der UN-Resolution diskutiert wurde, die den Krieg zwischen Israel und der von Syrien und dem Iran gestützten Hisbollah im letzten Sommer beendet hat. „Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle Anstrengungen zur Destabilisierung des Libanon verurteilen und unsere besondere Sorge darüber zum Ausdruck gebracht, dass Waffenlieferungen über die syrische Grenze vor sich gehen“, erklärte Khalizad gegenüber Journalisten. Des Weiteren wies er auf Indizien dafür hin, dass Gruppen wie die Fatah al-Islam und die PFLP Terroranschläge vorbereiten würden. Syriens UN-Botschafter Bashar Ja’afari wies die Vorwürfe zurück und betonte: „Wir haben es schon viele Male geleugnet und leugnen es immer noch.“ Die dem Sicherheitsrat vorliegenden Informationen bezüglich des Waffenschmuggel würden gänzlich von israelischen Geheimdiensten stammen und nicht von der libanesischen Regierung. Der UN-Beauftragte für den Nahen Osten Michael William betont jedoch, dass nahezu alle Hinweise auf den Waffenschmuggel, die im von UN-Generalsekretär Ban Ki-moo angeforderten Reportaufgeführt seien, auf die libanesische Regierung und libanesische Sicherheitsbehörden zurückgingen. (The Jerusalem Post, 19.07.07)


18-07-2007

VORBEREITUNGEN DER ISRAELISCHEN ARMEE: Ein hochrangiger israelischer General hat am Montag bestätigt, dass die israelische Armee sich auf einen schweren Krieg mit Syrien in naher Zukunft vorbereitet. Generalmajor Eyal Ben-Reuven sagte vor dem israelischen Institut für nationale Sicherheitsstudien, dass Syrien sich auf große militärische und zivile Opfer einstellen sollte, falls ein Krieg ausbricht. Syrien „wird versuchen, Israels Heimatfront zu attackieren, um in den folgenden Friedensgesprächen diplomatische Vorteile zu gewinnen und um einen Keil in Israels Gesellschaft zu treiben“, sagte Ben-Reuven, der letztes Jahr im Krieg gegen die Hisbollah an Israels Front im Norden als Vizekommandeur diente. Um Syrien diesen „Sieg“ zu nehmen, trainiert die israelische Armee zur Zeit auf eine schnelle Invasion Syriens, um „die Gebiete, von denen die Raketen aus gegen Israel abgeschossen werden, so schnell wie es nur geht außer Gefecht zu setzen.“ (Israel Heute) TÜRKEI WILL ANTIKE TAFEL ZURÜCKGEBEN: Eine türkische Delegation hat dem Jerusalemer Bürgermeister Uri Lupolianski übermittelt, dass ihre Regierung ernsthaft in Betracht ziehe, eine antike Tafel aus der Zeit König Hiskias zurückzugeben, die vor dem 1. Weltkrieg in Jerusalem gefunden wurde. Die 2700 Jahre alte Tafel enthält Berichte über den Ersten Tempel und beschreibt den Bau eines Tunnels unter dem Tempelberg. Hiskia wird im 2. Buch der Chroniken und in 2. Könige als ein König erwähnt, der mit direkter göttlicher Hilfe Jerusalem gegen die Assyrer verteidigen konnte. Die Tafel ist ein weiterer Beweis dafür, dass biblische Charaktere und Erzählungen real sind. (Israel Heute)


13-07-2007

GEGENWÄRTIGE EINSCHÄTZUNGEN DES ISRAELISCHEN MILITÄRGEHEIMDIENSTES: Die fundierteste Einschätzung des israelischen Militärgeheimdienstes (AMAN) aus der ersten Juliwoche 2007 versucht zwischen ernsten und unmittelbaren Bedrohungen zu unterscheiden. Die iranische Nuklearbedrohung ist die ernsteste Gefahr, doch ist sie nicht unmittelbar. Ein Krieg mit Syrien rückt in mögliche Nähe, doch lässt er sich mit behutsamer Diplomatie vermeiden. Jene Bewegungen, die sich nicht mit Israels Existenz abzufinden bereit sind – Hisbollah, Hamas, Al-Qaeda – suchen keinem Kompromiss mit Israel, sondern zögern ihren Ansturm nur so lang heraus, bis sie Kraft gesammelt haben und die geeigneten Umstände geschaffen sein werden. Das Wesentliche der Einschätzung liegt darin, dass im Moment keine Notwendigkeit besteht, sich in Sprungweite des Schutzraums aufzuhalten. Zwar hat Bashar Assad sich nicht zur Eröffnung des Krieges entschieden, doch zeichnet sich auf längere Sicht ein Anstieg der Kurve der Feindschaft gegenüber Israel an. Der AMAN sagt dies nicht ausdrücklich, doch scheint es, als ob die Bedrohungen für Israel nach dem Jahr 2009 anwachsen werden: Der Iran wird sich zurückhalten und seine atomare Aufrüstung bis zum Ende der Amtszeit Bushs nicht beendet haben; letzterem wird es schwer fallen, einen Angriff auf den Iran zu begründen, und sein Nachfolger wird den Großteil der Truppen aus dem Irak abziehen; die Widerstandsfront gegen den Westen und Israel – Teheran-Hisbollah-Hamas-Globaler Jihad – wird Mut fassen und ihren strategischen Erfolg feiern – nach dem Freitag (der muslimische Feiertag, der Niedergang der vom Westen unterstützten Regime im Irak, in Saudi-Arabien, Jordanien, dem Libanon und Ägypten) kommen der Sabbat (Israel) und der Sonntag (der Westen). Aus der Sicht des AMAN wurde das kleine unverletzliche Israel bis 1967 mit Unterstützung der Sowjetunion von großen und starken arabischen Armeen bedroht, die es umzingelten. Der eindeutige Sieg im Sechs-Tage-Krieg veranlasste die arabischen Staaten dazu, sich auf die Rückgabe der Gebiete zu konzentrieren. Von daher der Zermürbungskrieg, der Yom-Kippur-Krieg und das diplomatische Feilschen, durch das Anwar Sadat den Sinai zum Preis des Friedens zurück gewann. In den 80er Jahren verlor Hafez Assad nach und nach zwei entscheidende Stützen, zuerst die ägyptische und dann die sowjetische. Assad befolgte praktisch das Prinzip von David Ben-Gurion, ohne eine große Weltmacht und ohne Koalition nicht in einen eigen initiierten Krieg zu ziehen. Demzufolge vermied er es - trotz einer Reihe von Krisen, die sich am Rande eines Krieges bewegten, und gewaltsamen Zusammenstössen mit den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL) in der Luft und auf dem Boden - seit 1974, einen Krieg zu initiieren. Nach Auffassung des AMAN mag sein Sohn Bashar nun davon ausgehen, dass er sowohl mit der Unterstützung einer regionalen Großmacht (Iran) als auch einer Koalition (Hisbollah-Hamas) rechnen kann. So wie 1967, als die Sowjets Damaskus dazu anstachelten, sich bedroht zu fühlen, auch wegen der Kämpfe innerhalb der russischen Führungsschicht, hat man nun in Israel den Verdacht, dass die Russen, mit oder ohne Bezug zum Kampf um die Nachfolge Vladimir Putins, die syrische Furcht vor einem israelischen Angriff schüren (Haaretz):


11-07-2007

UNBEABSICHTIGTE ERGEBNISSE: In der gegenwärtigen, nicht allzu rosigen Situation sollten wir für einen Moment von der Nabelschau ablassen und einen Blick auf unsere Umgebung werfen – auf den libanesischen Schauplatz zum einen und auf den des Nahen Ostens zum anderen. Was hat sich in den zwölf Monaten seit dem zweiten Libanonkrieg verändert? Im Libanon ist eine gewisse Starre hinsichtlich der Grenzen zwischen den ethnischen Gruppen zu beobachten. Innerhalb jeder Gruppe unterstützt die große Mehrheit ihre jeweilige Führung in beinahe jeder Angelegenheit. Der entscheidende Wandel, der mit dem Mord an dem früheren Ministerpräsidenten Rafik Hariri eingesetzt hatte und durch den Krieg noch beschleunigt wurde, hat sich bei den Sunniten vollzogen. Diese Gemeinschaft, die stets zu einem großen Teil ambivalent in ihrem Verhältnis zum libanesischen Staat war und eine Vereinigung mit Syrien anstrebte, hat ihre Position geändert. Fast alle Sunniten stehen heute hinter der Existenz ihres Staates und unterstützen die Anstrengungen ihres Glaubensgenossen Ministerpräsident Fuad Siniora zur Wiederherstellung der Autorität des Staates und seiner Fähigkeit zur Durchsetzung des Rechts. Siniora genießt außerdem die Unterstützung der Mehrheit der Maroniten und Drusen, die traditionell die libanesische Unabhängigkeit unterstützen. Diese Transformation hat nicht nur zur ‚Zedernrevolution’ – der Vertreibung der syrischen Besatzungsarmee im März 2005 – geführt, sondern auch zur Stärkung der libanesischen Armee im Verlauf des vergangenen Jahres. Den Höhepunkt dieser Entwicklung stellten der Angriff auf das palästinensische Flüchtlingslager Nahr al-Bard (seit 1969 extraterritoriales Gebiet) im letzten Monat und die Zerstörung der Terrorgruppe „Fatah al-Islam“ dar. Obwohl die Herrschaftsapparate (Armee, Polizei, Steuerbehörde) noch nicht wiederhergestellt sind und der syrische Geheimdienst noch immer im Libanon aktiv ist, wie aus den Attentaten auf antisyrische Journalisten und Politiker ersichtlich wird, befindet sich der Staat offensichtlich im Prozess des Erstarkens. Lediglich die Gemeinschaft der Schiiten, an vorderster Stelle die Hisbollah, unterstützt Syrien. Der Anspruch der Organisation, als „Schutzschild des Libanon“ (vor Israel) zu fungieren, der auch den Vorwand für ihre Weigerung sich zu entwaffnen bietet, wurde durch den Krieg im Sommer 2006 erschüttert. In der Region als ganzer hat die Aufdeckung des Ausmaßes des unterirdischen Tunnelnetzwerks im Südlibanon und des Raketenarsenals der Hisbollah die Führungen Saudi-Arabiens, Ägyptens, Jordaniens und der Emirate am Golf aufgerüttelt. Obwohl bereits bekannt war, dass dieses Netzwerk mit Hilfe des Iran aufgebaut wurde, war dessen Ausmaß doch eine große Überraschung. Es zeigte sich, dass der Iran zum Preis von Hunderten Millionen von Dollar eine beachtliche Präsenz im Südlibanon ausgebaut hat, um sich selbst die Option der Eröffnung einer zweiten Front gegen die Vereinigten Staaten aufzubauen, falls es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung mit der Supermacht kommen sollte. Zum Glück dieser arabischen Staaten hat der Klient des Iran, die Hisbollah, wegen seiner Initiative am 12. Juli 2006 – der Entführung und Ermordung israelischer Soldaten - das Netzwerk vorzeitig aktiviert. In den Augen Saudi-Arabiens und seiner Bundesgenossen ist damit das iranische Hegemoniestreben in der Region aufgedeckt worden. Auf diesem Hintergrund ist die „Achse der Angst“, auch bekannt als „Achse der Gemäßigten“ entstanden, die sich selbst gegen das dynamische und wirksame Revolutionsethos der Schiiten verteidigen will, dass den iranischen Interessen dient, den Status quo in Saudi Arabien, dem Libanon und Bahrain sowie die Vormachtsstellung Ägyptens in der Region bedroht. Der „schiitische Halbmond“ werfe seinen Schatten, hat Jordaniens König Abdullah kürzlich gewarnt. Es handelt sich hier um eine transnationale Transformation, die große Sorge um den Status quo zum Ausdruck bringt und für ein entschiedeneres Handeln in Hinsicht auf geheimdienstliche und militärische Kooperation sowie diplomatische Initiativen gegen den Iran. Syrien, der Bundesgenosse des Iran, ist isoliert. Das messianische Zeitalter steht noch nicht vor der Tür. Weiterhin schwebt die Gefahr eines Bürgerkriegs über dem Libanon. Die „Achse der Angst“ hat in Gaza mit dem Putsch der Hamas eine Niederlage erlitten. Der zweite Libanonkrieg, der übereilt begonnen und ungeschickt geführt wurde, hat aber einige unbeabsichtigte Ergebnisse mit sich gebracht, die auf alle Fälle positiv sind und Israels strategische Position verbessert haben. (Haaretz)


07-07-2007

US-DIPLOMAT WARNT VOR SYRISCHER KRIEGSBEDROHUNG: Der frühere Chefunterhändler im Nahost-Friedensprozess Dennis Ross hat in einem Interview vor dem Risiko eines Kriegs mit Syrien in diesem Sommer gewarnt. Seiner Meinung nach habe zwar noch niemand eine Entscheidung über einen Krieg gefällt, doch würden sich die Syrier darauf vorbereiten. Der frühere Vertreter des US-Außenministeriums übte in diesem Zusammenhang Kritik an der Bush-Administration, die sich Damaskus gegenüber „rhetorisch hart und praktisch weich“ verhalte. Die Syrer würden so nicht begreifen, was sie durch eine Änderung ihres Verhaltens verlieren bzw. gewinnen würden. „Syrien hat die Hisbollah bis auf die Zähne wiederbewaffnet – dafür sollte ein Preis zu zahlen sein“, meint Ross und fordert dabei von den USA und Europa, wirtschaftlichen Druck auf Damaskus auszuüben. Angesprochen auf die jüngsten Entwicklungen in den palästinensischen Autonomiegebieten bemerkte Ross, dass die Fatah nun das Vertrauen des palästinensischen Volkes zurückgewinnen und der Korruption abschwören müsse. „Sie muss zeigen, dass sie den Palästinensern ein besseres Leben bieten und ihre nationalen Bestrebungen verwirklichen kann. Wenn sie es nicht tut, wird sie das Westjordanland verlieren.“ Im Hinblick auf die atomare Aufrüstung des Iran fordert Ross eine Verstärkung der Sanktionen und kritisierte die Europäer dafür, dass sie im wirtschaftlichen Bereich nicht genug Druck auf das Land ausüben würden. (Yedioth Ahronot, 06.07.07)


06-07-2007

ROMANO PRODI KOMMT NACH SEDEROT: Der neue italienische Ministerpräsident Romano Prodi wird am Sonntag nach Israel kommen und der von Kassam-Raketen heimgesuchten Stadt Sderot einen Besuch abstatten, um die Einwohner zu ermutigen. Er ist damit der erste internationale Ministerpräsident, der diese Stadt besucht. Dies ist sein erster Besuch in Israel im Amt des Ministerpräsidenten und er wird mit seinem Amtskollegen Olmert, Verteidigungsminister Ehud Barak sowie Oppositionsführer Benjamin Netanjahu zusammentreffen. Vorgestern nahm Prodi an der Zeremonie zur Anbringung der Mesusa an der neuen Wohnung des israelischen Botschafters in Italien, Gideon Meir und seiner Frau Amira, teil. (Israel Heute) LAND FÜR FRIEDEN HOFFNUNGSLOS: Der ehemalige Generalstabschef Israels, Mosche Jaalon, meinte gestern, dass das Konzept „Land für Frieden“ ein absoluter Fehlschlag im palästinensisch-israelischen Konflikt sei. Jeder weitere Abzug aus Judäa und Samaria (der so genannten Westbank) wird nur zur Bildung eines weiteren „Hamastan“ beitragen. Die Übernahme des Gazastreifens durch die Hamas und die damit verbundene Entstehung einer ersten Einheit, die den Heiligen Krieg in ihrem Programm hat, sei der der „letzte Nagel im Sarg“ einer Reihe von fehlerhaften Konzeptionen Israels gegenüber den Palästinensern (Israel Heute)


29-06-2007

EIN FREUND IN ZEITEN DER NOT: Der Tod des amerikanischen, evangelischen Pastors Jerry Falwell im Alter von 73 Jahren setzte in der jüdischen Presse eine Welle der Verwunderung in Gang. Seine fast ikonenartige Position als eifernder Verteidiger Israels und eben aus diesem Grunde von vielen Juden mit Skepsis betrachtet, wird in diesen Wochen neu überdacht. Voller Entsetzen erlebten sie, wie Menachem Begin und Benyamin Netanjahu ‚diesen christlichen Freund’ freudig begrüßten. Heute fragen sie sich: „Was war eigentlich so besonders an diesem evangelischen Pastor?“ Jonathan S.Tobin von der Jerusalem Post, leitender Redakteur der ‚Jewish Exponent’ in Philadelphia, schreibt über den bekannten Fernsehevangelist: „Vielleicht ist der Grund für die allgemeine Ablehnung Falwells und seiner evangelischen Freunde die Tatsache, dass Israel für ihn kein unbedeutender Punkt auf der Tagesordnung war. „Seltsam, “ schreibt Tobin, „dass, obwohl er niemals einem Juden ein Haar gekrümmt hat, scheinen wir uns mehr vor ihm zu fürchten als damals die Juden vor Hamas. Zu einem Zeitpunkt, an dem Israel von allen Seiten angegriffen wird, sollten die Juden nicht zögern, die ausgestreckte Hand eines Freundes zu ergreifen. Sicher wurde in keiner Synagoge seiner gedacht, doch bevor sich der Staub auf sein Grab legt, möchte ich sagen: Wir wollen über den Tod dieses Freundes nicht schweigen. Während der internationale Antisemitismus und der linke, politische Flügel des Antizionismus sich erhebt, wird Israel verstehen lernen, dass es in Zukunft dringend solche ‚unwillkommene’ Freunde wie Jerry Falwell braucht!“ Die Bibel sagt: „Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren“(Sprüche 17:17).


22-06-2007

DER RAT DES ALTEN GENERALS: ”Bevor diskutiert wird, wie Israel sich gegenüber dem Raketenbeschuss aus Gaza zu verhalten hat, muss man sich über drei Punkte im Klaren sein!“ Mit diesen Worten begann der ehemalige Generalmajor der IDF Giora Eiland seine Rede und gab folgendes bedenken: 1. Der Raketenregen auf Gaza kann nicht ausschließlich durch Operationen aus der Luft zum Stillstand gebracht werden. 2. Wenn sich die Situation an der Grenze zwischen Gaza und Ägypten nicht augenblicklich ändert, wird die Hamas seinen Militärapparat weiter ausbauen. 3. Das tägliche Leben in Sderot (deren Einwohner seit nunmehr 6 Jahren 4.500 Raketenangriffe erdulden mussten) ist nicht länger hinnehmbar. Der ehemalige israelische Generalmajor schlug folgende Vorgehensweise vor: Option A: Nachdem der Raketenbeschuss aus der Luft nicht gestoppt werden kann, sollte ein Gebiet in Gaza eingenommen werden. Vorteilhaft wäre der Teil, der sich ‚die Philadelphia Straße’ nennt. Allerdings ist es nicht hinreichend, nur diesen Streifen zu besetzen, da er zu schmal ist, um ihn verteidigen zu können. Ein erweitertes Gebiet ist dazu nötig. Sobald dies eingenommen ist, muss Israel darauf bestehen, seine Truppen erst dann wieder zurückzuziehen, wenn eine zufriedenstellende Regelung gefunden worden ist. Israel sollte sich jedoch vor dieser Operation darüber mit Amerika einig sein. Option B: Israel muss deutlich machen, dass Gaza als politische Einheit angesehen wird (ohne die Westbank), die politisch von der Hamas regiert wird. Diese Einheit ist nun mit Israel im Kriegszustand. Deshalb muss Israel die folgenden drei Vorsichtsmaßnahmen ergreifen: 1) Mit augenblicklicher Wirkung die Grenze zwischen Israel und Gaza schließen (Gaza hat offene Grenzen nach Ägypten; Lebensmittel und anderer Vorrat können über diesen Weg transportiert werden). 2) Es muss bekanntgegeben werden, dass Israel für einige Monate aufhören wird, Wasser, Strom und Benzin an den Gazastreifen zu liefern. 3) Da Gaza als ein feindlicher Staat angesehen werden muss, der sich im Krieg mit Israel befindet, muss jede Regierungsinstitution, alles, was dem Zweck, Israel zu bekämpfen, dient, einschließlich Wegen und Brücken, als ‚feindliche Ziele’ betrachtet werden. „Es gibt keine andere Wahl“, schließt der ehemalige israelische Generalmajor seine Rede, „als ein politisches Risiko einzugehen. Etliche Mitspieler werden darüber erzürnt sein, doch diese Vorgehensweise kann sie dazu zwingen, zur Tat zu schreiten.“ Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Israel den Anweisungen des alten Generals Folge leisten wird.


21-06-2007

Zusätzliche Nachrichten: CHRISTENVERFOLGUNG IM GAZASTREIFEN: Der christlichen Minderheit im Gaza-Streifen stehen nach der Machtübernahme der Hamas unheilvolle Zeiten bevor. Nachdem am Sonntag eine katholische Kirche und die dazugehörige Schule der Brandschatzung zum Opfer gefallen waren, hat sich nun der Islamistenführer Sheik Abu Saqer gegenüber „WorldNetDaily“ zur Zukunft der etwa 2000 Christen in Gaza geäußert. Der Kopf der Bewegung „Jihadia Salafiya“ hat dabei betont, dass Christen von nun an nur dann sicher in Gaza leben könnten, wenn sie das islamische Gesetz akzeptieren. Darin eingeschlossen sei etwa der Verbot von Alkohol und die Kopftuchpflicht für Frauen. Wörtlich verkündete Abu Saqer: „Ich erwarte von unseren christlichen Nachbarn, dass sie verstehen, dass die neue Hamas-Herrschaft einen radikalen Wandel bedeutet. Sie müssen bereit sein für die islamische Herrschaft, wenn sie weiterhin in Frieden in Gaza leben wollen.“ Abgesehen von der christlichen Missionierung führt der radikal-fundamentalistische Muslim auch einen Feldzug gegen westliche Vergnügungseinrichtungen: „Auch die Aktivitäten von Internetcafés, Billardhallen und Bars müssen gestoppt werden. Wenn es weitergeht, werden wir diese Dinge mit aller Härte angreifen.“ (Yedioth Ahronot, 19.06.07)


20-06-2007

Zusätzliche Nachrichten: CHRISTENVERFOLGUNG IM GAZASTREIFEN: Der christlichen Minderheit im Gaza-Streifen stehen nach der Machtübernahme der Hamas unheilvolle Zeiten bevor. Nachdem am Sonntag eine katholische Kirche und die dazugehörige Schule der Brandschatzung zum Opfer gefallen waren, hat sich nun der Islamistenführer Sheik Abu Saqer gegenüber „WorldNetDaily“ zur Zukunft der etwa 2000 Christen in Gaza geäußert. Der Kopf der Bewegung „Jihadia Salafiya“ hat dabei betont, dass Christen von nun an nur dann sicher in Gaza leben könnten, wenn sie das islamische Gesetz akzeptieren. Darin eingeschlossen sei etwa der Verbot von Alkohol und die Kopftuchpflicht für Frauen. Wörtlich verkündete Abu Saqer: „Ich erwarte von unseren christlichen Nachbarn, dass sie verstehen, dass die neue Hamas-Herrschaft einen radikalen Wandel bedeutet. Sie müssen bereit sein für die islamische Herrschaft, wenn sie weiterhin in Frieden in Gaza leben wollen.“ Abgesehen von der christlichen Missionierung führt der radikal-fundamentalistische Muslim auch einen Feldzug gegen westliche Vergnügungseinrichtungen: „Auch die Aktivitäten von Internetcafés, Billardhallen und Bars müssen gestoppt werden. Wenn es weitergeht, werden wir diese Dinge mit aller Härte angreifen.“ (Yedioth Ahronot, 19.06.07)


19-06-2007

WEITERE NACHRICHTEN: DER GOLAN IST ISRAELISCH: Es ist beinahe schon politisch inkorrekt, ja ketzerisch, heutzutage zu behaupten, dass der Golan weder wirklich syrisch noch ein Pfand oder eine Trumpfkarte bei Verhandlungen ist. Doch es ist Zeit, dies jenen israelischen Politikern zu sagen, die versuchen, das Bewusstsein der Öffentlichkeit in diesem Punkt zu trüben. Der Golan ist weitaus mehr „israelisch“ als „syrisch“. Er ist seit 40 Jahren israelisch. Somit ist er doppelt so lang in israelischer Hand wie er jemals in syrischer Hand war. Seit 26 Jahren steht er unter israelischer Souveränität. Der Golan hat weder eine ausländische Bevölkerung noch ein demographisches Problem. Er ist Teil des israelischen Lebens. Er ist das am meisten besuchte Gebiet des Landes, übersät mit Dutzenden von jüdischen Gemeinden, landwirtschaftlichen Nutzflächen, Industriegebieten, Touristenzentren, Naturreservaten und unberührten Landschaften. Die israelischen Wurzeln, die dort wuchsen, sind kein Klischee mehr. Zumindest im Laufe der letzten beiden Generationen – wenn nicht länger - hat sich der Golan als untrennbarer Teil unseres Staates in unserem Bewusstsein verankert. Er ist nicht nur Teil der nationalen Heimstätte. Die meisten von uns betrachten seine Landschaften und selbst seine Produkte als Teile unseres israelischen Wesens, ob wir nun über das Mineralwasser „Eden“ sprechen, über die Golanweine, über Unterkünfte („Zimmerim“), die Übernachtung und Frühstück anbieten oder über Ausflüge von Schulen und Jugendbewegungen. Man braucht keine Umfrage um zu wissen, dass die israelische Öffentlichkeit mit dem Golan verbunden ist, ihn liebt und auf Grund gesunder Intuition fühlt, dass er ein Teil von ihr ist. Wer auch immer darüber spricht, den Golan an Syrien „zurückzugeben“, führt in die Irre. Der Golan war in Folge des Kolonialabkommens, das die Region teilte, unter französisches Mandat gestellt. Syrien erlangte seine Unabhängigkeit erst im Jahr 1946. Während der kurzen Zeit, in der Syrien den Golan - 0,5% seines Staatsgebietes – innehatte, hat es dieses Gebiet in eine Abschussrampe verwandelt und versucht, von hier aus Israel zu erobern und zu vernichten. Die syrische Armee bombardierte die israelischen Gemeinden entlang der Grenze, attackierte Fischer am See Genezareth, versuchte, den Wasserlauf umzuleiten und machte das Leben dort zu einer Hölle wie sie heutzutage in Sderot existiert. Der Golan wurde von Israel in einem gerechtfertigten Verteidigungskrieg erobert. Wir haben für ihn mit Blut bezahlt. Die Syrer haben ihn ganz klar verloren. Auch in früheren Zeiten wurde der Golan nicht als Teil von Syrien betrachtet. Er ist voller Fundstücke jüdischen Heldentums und jüdischer Souveränität, beginnend mit der Herrschaft Salomos über die Periode des zweiten Tempels, den heldenhaften Kampf der Stadt Gamla bis hin zur talmudischen Periode. Der Golan war kein fremdes Land, das erobert wurde. Unsere Verbindungen zum Golan sind älter als die heutigen Gründe der militärischen Sicherheit oder die Notwendigkeit, den Wasserzulauf für Israel zu bewachen, oder andere gute Argumente. Wer nun die ultimative syrische Forderung nach einem vollständigen israelischen Rückzug aus dem Golan und der Evakuierung jeder einzelnen Gemeinde wie einen himmlischen Erlass behandelt, ist irregeführt und irreführend. Die „Preisschild“-Konvention muss zerschmettert werden. Die Herangehensweise muss sich von Grund auf anders gestalten. Der Golan ist nicht syrisch. Er ist israelisch. Syrien kann eine Menge vom Frieden bekommen, doch nicht notwendigerweise Territorium. Israel steht einer seltenen Gelegenheit gegenüber, dies der Welt ohne Aufregung zu erklären. Denn Syrien ist inzwischen überall auf der Welt als Unterstützer des Terrors bekannt, als Teil der „Achse des Bösen“. Es ist möglich, dass letzten Endes in ein oder zwei Generationen auch ein Kompromiss für den Golan gefunden werden wird, doch dieser wäre weitaus besser, wenn der Ansatzpunkt ein anderer wäre, d.h. wenn sich beide Parteien von Anfang an einig darin wären, dass der Golan einer Seite gehört. Die Ergebnisse des zweiten Libanonkrieges haben den Appetit Syriens vergrößert und es dazu geführt, mit einem Krieg gegen Israel zu drohen, wenn Israel den Golan nicht an Syrien übergeben würde. Neben der Abschreckung, von der der designierte Verteidigungsminister Ehud Barak spricht, ist dies genau der richtige Zeitpunkt, die Geschichte Israels auf den Golanhöhen zu erzählen (Ha’aretz, 17.6.)


17-06-2007

Heute Mittag wird der palästinensische Präsident Mahmud Abbas ein Notkabinett ohne Hamasbeteiligung einsetzen, dessen Premierminister der am Freitag ernannte und in westlichen Kreisen anerkannte Salam Fayyad sein wird. Fayyed hat bereits als Finanzminister gedient. Hamasmilizen haben gestern das Haus Jassir Arafats geplündert und dabei alles mitgehen lassen, was sich in dem Gebäude befand, darunter auch die Nobelpreis-Medaille des 2004 verstorbenen ehemaligen palästinensischen Präsidenten der Autonomiebehörde sowie die Geschenke, die er von Weltpolitikern erhalten hatte. Bewaffnete Hamasmitglieder hatten zuerst den Haupteingang des Gebäudes gesprengt, bevor es gestürmt wurde. In der so genannten Westbank rasieren sich Hamasmitglieder und andere, die aus religiösen Gründen einen Bart tragen, diesen jetzt ab, um nicht als der Hamas zugehörig erkannt zu werden.Übers Wochenende wurden 150 Hamasmitlieder festgenommen, überall fürchtet man Vergeltung von Fatahmitgliedern. In Ramallah wurden drei französische Staatsbürger aufgrund ihres Bartes für Hamasleute gehalten und verprügelt. Gestern wurden im Gazastreifen sechs Palästinenser getötet, über hundert Tote sind es seit Ausbruch der Kämpfe vor rund einer Woche. Hunderte von Palästinensern, darunter viele, die der Fatah nahestehen, flohen gestern aus Furcht vor Hamasgewalt mit ihren Familien über den Eretz-Übergang in das so genannte Westjordanland. Das Chaos im Gazastreifen bringt die dortigen Bewohner dazu, Lebensnotwendiges zu horten, und sich auf eine lange Zeit der Isolation vorzubereiten. Viele füchten, dass die Unterstützung für Abbas und die Westbank einhergeht mit einem Embargo der Hamas, oder gar des Gazastreifens. Gerüchte machten die Runde, dass Israel die Versorgung einstellen würde, weil die Hamas die Macht übernommen hat. Israel hat dagegen wiederholt bestätigt, dass es die Einfuhr von Lebensmittel, Strom und anderen lebenswichtigen Dingen nicht einstellen werde. Sicherheitsminister Avi Dichter bekräftigte dies in einem Interview mit dem 2. Israelischen TV-Kanal. Die UNWRA-Behörde in Gaza meldete, dass der Lebensmittelvorrat noch 10 Tage reichen würde, wäre man von der Außenwelt abgeschnitten.


15-06-2007

IRANS ATOMBOMBE UND ISRAELS HEIMLICHE WAFFE: Iran hat sich aufs Neue der Forderung der UN im Hinblick auf sein Atomprogramm widersetzt. Einem Bericht der internationalen Atomenergiebehörde zufolge arbeitet Teheran weiter ungestört an der Entwicklung einer Atombombe. Die Bush-Administration sieht sich gezwungen, schärfere Maßnahmen zu ergreifen, denn wie es heißt: ‚unterstützt der Iran den internationalen Terror, indem er den Gewalttaten im Irak Antrieb verleiht.“ Die Leute um Vizepräsident Cheney und der harte Kern in der amerikanischen Sicherheitspolitik erklären, dass die Zeit einer ‚Samthandschuh’-Vorgehensweise endgültig vorbei ist. Während eines Überraschungsbesuchs in den iranischen Untergrundlaboratorien in der Nähe von Natanz haben Atominspektoren acht in Betrieb genommene Urananreicherungskaskaden vorgefunden. Jede von ihnen arbeitet mit 164 Zentrifugen (insgesamt 1.313). „Fünf ähnliche Kaskaden standen zum Gebrauch bereit, was bedeutet“, heißt es in dem Bericht, „dass sich die Produktionen seit unserem letzten Besuch im Februar vervierfacht haben.“ „Der Iran streckt uns die Zunge aus!“ erklärt der Staatssekretär Nicholas Burns in Washington der Los Angeles Times. „Wir können nicht mit dem Wissen leben, dass im Iran 1300 Zentrifugen Tag und Nacht laufen können, um eine Atombombe herzustellen!“ Die Bibel sagt, dass die Hebräer eine heimliche Waffe haben. „Beraubt stehen da die Starkherzigen, sie schlafen ihren Schlaf; und keiner der starken Männer findet seine Hände. Von deinem Schelten, Gott Jakobs, sinken in tiefen Schlaf Wagen wie Ross. Du, du bist furchtbar, und wer kann vor dir bestehen, sobald du erzürnst?“ (Psalm 76:6-8)


10-06-2007

ZUSÄTZLICHE NACHRICHTEN: MINISTER SCHLAGEN ISRAELISCHE KASSAM-RAKET VOR - Zwei Minister des Regierungskabinetts, Meir Shitreet und Rafi Eitan, schlugen vor, dass Israel eine eigene Version der Kassam-Rakete entwickeln solle, um damit auf den andauernden Beschuss aus dem Gazastreifen zu antworten. Immer wenn eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel einschlägt, solle eine zurückgeschossen werden. Damit würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, denn Israel würde nicht tatenlos diesen Beschuss über sich ergehen lassen und dennoch entsprechend der internationalen Forderung mit proportionierter Kraft antworten (Israel Heute).


08-06-2007

WAFFEN-WAHNSINN: Israel ist damit einverstanden, dass Mitglieder der palästinensischen Präsidentengarde, d.h. Abbas’ Männer, im Jordan Tal bei Jericho militärische Übungen durchführen. Diese Einheit wurde auch in Ägypten ausgebildet. Hinter dieser Initiative stehen die Amerikaner. Israel hat mehrere tausend Gewehre an die Fatah-Einheit geliefert, sich jedoch geweitert, ihr automatische Waffen zur Verfügung zu stellen. „Das ist reiner Wahnsinn“, schreibt die israelische Tagespresse. „Waffen an Gaza auszuliefern, während Kassam-Raketen auf uns nieder prasseln? Es kann nur zu einer Katastrophe führen, wenn man wirklich glaubt, die Verwüstungen in Gaza könnten eine solche Handlung rechtfertigen.“ Verhindert werden soll dadurch, dass die Hamas die Fatah besiegt und die absolute Kontrolle in Gaza übernimmt. Oberflächlich gesehen scheint das Sinn zu machen: Der Feind deines Feindes ist normalerweise dein Freund. Doch kann in diesem Fall eine solche Logik angewandt werden? Fatahs Liste über blutige Terroranschläge in Israel ist lang und furchterregend. „Weisheit ist besser als Kriegsgerät“, sagt die Bibel (Prediger 9:18).


01-06-2007

NEUE HOMOPARADE IN JERUSALEM GEPLANT: Jerusalems Open House hat einen Brief von der israelischen Polizei erhalten, die dem Gemeinschaftszentrum eine vorläufige Genehmigung für die jährliche ‚Gay-Parade’ erteilt, in der die Homosexuellen durch die Straßen der Stadt ziehen wollen. Im letzten Jahr wollten die Organisatoren eine ähnliche Parade durchführen; diese war jedoch abgesagt worden, nachdem die orthodoxen Juden der Stadt heftig dagegen protestiert hatten. „Sie können aber ganz beruhigt sein“, teilte der Generalmajor der Distriktpolizei, Ilan Franco, den homosexuellen Arrangeuren mit. „Wir unterliegen der Bestimmung Nr. 7348/06 des Obersten Gerichts, die besagt, dass ‚die Polizei für die Sicherheit der Parade zu sorgen hat’. Der Polizeichef fügte jedoch hinzu: „Nachdem dies feststeht, liegt es auch in der Verantwortung der Polizei, eventuelle Änderungen aufgrund der gegebenen Umstände vorzunehmen’. Das Neue Testament verurteilt aufs Schärfste die Bestimmung Nr. 7348/06 des Obersten Gerichts, aufgrund deren Homoparaden erlaubt sind. „Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, dass die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun (Römer 1:32). Das Oberste Gerichts findet ‚Wohlgefallen’ an seinem Urteil. Das tröstende Schreiben der Polizei zeigt ihr ‚Wohlwollen’. Dadurch trifft die Behörden die gleiche Strafe wie solche, die an dieser schamlosen Parade teilnehmen.


01-06-2007

WICHTIGE MITTEILUNG: Vom 1. Juni bis 1. September erscheint das 'Tagesjournal' jeden Freitag als Wochenjournal.


31-05-2007

MUSLIME GEGEN MUSLIME: Im palästinensischen Flüchtlingslager in Tripolis wurden tagelang gewaltsame Kämpfe zwischen Soldaten der libanesischen Armee und der islamisch-militanten Gruppe, Fatah al-Islam ausgetragen. In den ersten Tagen fielen 22 libanesische Soldaten und 17 Milizen wurden getötet. Darüber hinaus gab es eine unbekannte Anzahl an Verletzten. Es wird befürchtet, dass sich durch diese Konfrontationen das Feuer auf die weiteren zwölf Flüchtlingslager ausbreiten wird; dort gibt es seit einigen Jahren eine wachsende Anzahl radikaler Islamiten, durch die sich der Ruf nach einem ‚allumfassenden Jihad’ verstärkt hat. Ein lebhafter Verkehr hat sich zwischen Libanons Flüchtlingslagern und dem Irak entwickelt, wobei militante Gruppen dort nicht nur aktiv an den Unruhen beteiligt sind, sondern diese auch noch in ihre eigenen Lager zurückbringen, um den Kreislauf der Gewalt in Bewegung zu halten. Die Sicherheitsbehörden im Libanon sind tief beunruhigt über die Aktivitäten der Fatah-Islam. Sie teilen mit, dass es zwischen 150 und 200 fundamentalistische Kriege gibt, die der al-Qaeda angehören. Der Leiter der Gruppe, Shakir al Abssi ist lt. New York Times ein palästinensischer Flüchtling, der in Jordanien - in absentia - für die Ermordung des amerikanischen Diplomaten, Lawrence Foley, zum Tode verurteilt ist. Fatah al-Islam ist eine Schattenorganisation der al-Qaeda; sie bildet junge Palästinenser dazu aus ‚Juden in Palästina zu bekämpfen’. „… dem sollst du den Namen Ismael geben“, sagt der HERR im Hinblick auf Abrahams und der Araberin Hagars Sohn (deshalb wird Abraham als der ‚Stammvater der Araber’ angesehen): „Seine Hand wird gegen alle und die Hand aller gegen ihn sein, und allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gesicht“ (1. Mose 16:11-12).


30-05-2007

DIE STUNDE DER ENTSCHEIDUNG FÜR DEN LIBANON: Ein Strom flüchtender Palästinenser verlässt das Nahr el-Bared Lager in der der Nähe von Tripolis. Die libanesische Armee hat ihre Stellungen verstärkt und lässt keinen Zweifel daran, dass sie sich erst wieder zurückzieht, wenn die militanten Muslime im Lager vernichtet worden sind. Junge, bewaffnete Männer, die verschiedenen libanesischen politischen Parteien angehören, sind vor wenigen Tagen vor dem Eingang des Lagers aufgetaucht, um an der Seite der Armee zu kämpfen und damit der Welt zu zeigen, dass die Libanesen nichts mit den Palästinensern zu tun haben wollen. „Scharen über Scharen im Tal der Entscheidung; denn nahe ist der Tal des HERRN im Tal der Entscheidung“ (Joel 4:14).


29-05-2007

EUROPA MUSS WÄHLEN: Die Inspektoren der internationalen Atomenergiebehörde haben festgestellt, dass im Iran 1300 Zentrifugen laufen, die der Herstellung von angereichertem Uran dienen. Experten zufolge wird der Iran in ein paar Monaten im Besitz von 3000 Zentrifugen sein, mit denen zwei Atombomben pro Jahr hergestellt werden können. Noch vor nicht allzu langer Zeit erklärten die Gelehrten weltweit, dass sie dies für übertrieben hielten, doch das ist nun nicht länger der Fall. „Die Iraner kennen das Geheimnis,“ sagen sie, „nun müssen sie nur noch ihr Wissen in die Praxis umsetzen.“ Europas außenpolitischer Leiter, Javier Solana, hat sich dazu vor kurzem wie folgt geäußert: „Der Iran ist auf dem besten Wege in den Besitz der Atombombe zu gelangen. Verhandlungen bringen nichts mehr… doch sollte dies auf keinen Fall Krieg bedeuten. Ein solcher Krieg könnte nämlich schlimmere Folgen haben als die Möglichkeit des Irans sich Atomwaffen zu verschaffen!“ Zu dieser Aussage nimmt ein Leitartikelschreiber der Jerusalem Post wie folgt Stellung: „Europa muss zwischen seinen Handelsinteressen und dem damit verbundenen Wunsch einen Krieg zu vermeiden, wählen. Sollten der USA und Israel keine andere Wahl bleiben als militärisch einzugreifen, ist Europas Kurzsichtigkeit daran Schuld. Europa braucht nämlich keine weiteren UN-Resolutionen sondern muss Entschlüsse fassen, durch die die Verbindung zum Iran abgebrochen werden kann. Am Tag des Kampfes, sagt der Messias Israels: „Von den Völkern war kein Mensch bei mir… Ich blickte mich umher, aber da war keiner, der half. Und ich wunderte mich, aber da war keiner, der mich unterstützte. Da hat mein Arm mir geholfen“ (Jesaja 63:3+5).


28-05-2007

VERHAFTUNG DER HAMAS-FÜHRER: Im Zuge des fortwährenden Kampfes gegen die Hamas aufgrund der ununterbrochen aus Gaza abgefeuerten Raketen haben IDF-Soldaten 33 Führungskräfte der Hamas in der Westbank festgenommen. Unter den Gefangenen befinden sich der Bildungsminister, drei Parlamentsmitglieder und mehrere Bürgermeister. Darüber hinaus hat die Armee in verschiedenen Städten der Westbank 10 Hamasbüros geschlossen. „Die Hamas ist eine Terrorgruppe; überall jagen wir ihren aktiven Mitgliedern nach,“ teilte ein israelischer Offizier mit. Ein Sprecher der IDF fügte hinzu: „Als Terrororganisation baut die Hamas überall in Judäa und Samaria ihr Netzwerk auf, indem sie sich der gleichen Vorgangsweise bedient wie in Gaza. Sie nutzt den Regierungsapparat dazu, zum Terror aufzurufen und Terroraktivitäten zu unterstützen. Der Herr sagt zu Israel: „Darum sollen alle, die dich fressen, gefressen werden, und alle deine Bedränger sollen insgesamt in die Gefangenschaft gehen. Und deine Plünderer sollen der Plünderung anheimfallen, und alle, die dich beraubt haben, werde ich dem Raub preisgeben!“ (Jer.30:16)


27-05-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Römer 10:8


26-05-2007

DIE PALÄSTINENSISCHE PEITSCHE: Die Stadtverwaltung in Sderot (an der Grenze zu Gaza gelegen) hat 4000 Einwohner evakuiert, nachdem die Palästinenser innerhalb von 24 Stunden 50 Raketen auf die Stadt abgefeuert hatten. Alle städtischen Schulen wurden geschlossen. In den letzten 6 Jahren sind insgesamt 4500 Raketen in Sderot niedergegangen. Nun wurden zum ersten Mal einige Bewohner an einen anderen Ort in Sicherheit gebracht. Den meisten ist klar, dass diese Raketenangriffe eine Folge des Hamas-Fatah Bürgerkriegs in Gaza sind, der zur gleichen Zeit 43 palästinensische Todesopfer gefordert hat. Durch den Angriff will man Israel provozieren das Feuer zu erwidern, damit sich die streitenden Parteien wieder vereinen, um gemeinsam gegen den einmarschierenden, zionistischen Feind vorzugehen. Dies hätte zur Folge, dass die Aufmerksamkeit der internationalen Medien nicht länger auf den Bürgerkrieg gerichtet ist sondern auf den ‚gewaltsamen Überfall’ Israels. Dabei wird die Angst der Einwohner Sderot vergessen, die neben den neuen Bildern über palästinensisches Leiden verbleicht. Der Herr warnt Israel vor den Philistern und sagt: „Und sie werden euch dann zum Fangnetz und zur Falle werden, zur Geißel in euren Flanken und zu Stacheln in euren Augen“ (Josua 23:13).


25-05-2007

GAZA AM RANDE DES BÜRGERKRIEGS: Auf einem Übungsplatz in der Nähe des Karni-Übergangs haben Leute der Hamas acht Mitglieder der Mahmud Abbas’ Präsidentengarde erschossen. Die Situation in Gaza weitet sich immer mehr zu einem Bürgerkrieg aus. „Nun greifen sie unser Hauptquartier mit Granaten an. Es wird hier ein Massaker geben, “ rief ein Fatah-Mitglied dem palästinensischen Fernsehen durchs Telefon zu. Der Gazastreifen wurde 2005 von Israel evakuiert und ist seitdem ein Versteck und Übungslager für islamische Terroristen jeder Couleur. Mitarbeiter von Hilfsorganisationen, die aus Gaza geflüchtet sind, berichten, dass die Stadt in bewaffneten Familienclans und sektiererischen Gruppen aufgeteilt ist, ähnlich wie im Irak. Die Situation zeigt sich klar durch die Machtlosigkeit der Regierung im Hinblick auf die Freilassung des BBC-Reporters Alan Johnston. Obwohl sowohl die Führung der Hamas als auch der Fatah ihn freilassen wollen, haben sie gegenüber den Gruppen, die den Reporter gefangen halten, nichts ausrichten können. „Sechs Dinge sind es, die dem Herrn verhasst sind, und sieben sind seiner Seele ein Gräuel: Stolze Augen, falsche Zunge und Hände, die unschuldiges Blut vergießen, ein Herz, das heillose Anschläge schmiedet, Füße, die eilig dem Bösen nachlaufen, wer Lügen vorbringt als falscher Zeuge … und als siebtest die Krönung der Boshaftigkeit: „wer freien Lauf lässt dem Zank zwischen Brüdern“ (Sprüche 6:16-19).


24-05-2007

VORBEREITUNG EINES FEUERREGENS ÜBER ISRAEL: Die hebräische Zeitung Yediot Acharonot berichtete, dass Berichten von ausländischen Experten zufolge Syrien enorme Untergrundanlagen gebaut hat, die aus 30 mit Stahl verstärkten Zementbunkern und Kommandozentralen besteht, von wo aus Raketen auf ganz Israel abgeschossen werden können. Im Gegensatz zu den mobilen Rampen, die leicht aufgespürt und durch einen Luftangriff zerstört werden können, wird Syrien imstande sein, von diesen Bunkern einen Feuerregen über Israel nieder regnen zu lassen. Syrien besitzt 200 Scud B, 60 Scud C und eine unbekannte Anzahl nordkoreanischer Scud D Raketen, die eine Reichweite von 700 km haben. Darüber hinaus hat Syrien vom Iran 100 C802 anti-ship Cruise Raketen chinesischer Bauart bekommen. „Wie sagt ihr zu meiner Seele, ruft der König David aus, „Flieh in die Berge wie ein Vogel? Denn siehe, die Gottlosen spannen den Bogen, haben ihren Pfeil auf der Sehne gerichtet, im Finstern zu schießen auf die von Herzen Aufrichtigen“ (Psalm 11:2).


23-05-2007

72 DURCH ENTHAUPTUNG HINGERICHTET: Der Kuwait Times zufolge wurden vier saudiarabische Bürger wegen Vergewaltigung und Mord zum Tode verurteilt. Sie wurden enthauptet, ebenso wie ein Iraker und ein Pakistaner, die das gleiche Schicksal ereilte, teilte das Innenministerium mit. Die sechs Enthauptungen sind die höchste Anzahl dieser Art von Todesstrafe, die an einem einzigen Tag durchgeführt wurde. Die Gesamtzahl der Enthauptungen beläuft sich in diesem Jahr auf 72, eine Verdoppelung der Exekutionen seit 2006. Es stimmt nachdenklich, dass in der Endzeit-Verfolgung der Nachfolger Jesu die muslimische Hinrichtungsmethode, die Enthauptung, angewandt wird. „Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und (ich sah) die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, “ erklärt der Apostel (Offenbarung 20:4).


22-05-2007

DIE SCHLECHTEN FRÜCHTE DES HAMAS-SENDERS: Der Fernsehkanal der Hamas zeigte eine Dramatisierung der 4-jährigen Tochter einer Selbstmordattentäterin namens Reem Riyashi, die ihrer Mutter ein Abschiedslied singt. Darin gelobt sie, in ihre Fußstapfen zu treten. Das Kinderprogramm zeigt ein kleines Mädchen, wie es seiner Mutter bei den Vorbereitungen für die Anwendung einer tödlichen Bombe zuschaut. „Mama“, fragt die Kleine, „was hältst du da so vorsichtig in deinen Händen, als ob du mich auf dem Arm trägst? Hast du ein Spielzeug für mich?“ Später sieht das Kind eine Nachrichtensendung, in der es über die Selbstmordmission und den Tod der Mutter erfährt; ihm wird klar, dass die Mutter eine Bombe in ihren Händen gehalten hatte. Obwohl die Kleine ihre Mutter vermisst, gelobt sie, dem Beispiel ihrer Mutter zu folgen. Der Film endet damit, dass sie eine Schublade öffnet und die von ihrer Mutter hinterlassenen Sprengstoffkapseln herausnimmt. Im Video, der eine Woche später gezeigt wird, sieht man kleine Kinder in tarnfarbener Uniform mit einem Gewehr über der Schulter, wie sie im Gebrauch der Waffe unterrichtet werden. Während des gesamten Filmes wird das gleiche Lied mit dem Titel ‚Wir wünschen Märtyrer zu werden’ gespielt. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sagt Jesus denen, die Schwierigkeiten haben zu beurteilen, was zurzeit in Gaza geschieht. Dabei fährt ER fort: „Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen“ (Matthäus 7:16-20). Können etwa solche Sendungen, die Hass propagieren, gute Früchte bringen?


21-05-2007

MICKEY MOUSE’S HASSLEHRE: Wie in den beiden vorhergehenden Abschnitten ist Mickey Mouse unter der arabischen Bezeichnung ‚Farfur’ der Star eines wöchentlichen Kinderprogramms, das von der Fernsehstation der Hamas (Al-Aqsa-TV) an die gesamte arabische Welt ausgestrahlt wird. Es hat Aufsehen erregt, dass das Satellitenkinderprogramm aus Gaza durch Mickey Mouse die arabischen Kinder weltweit lehrt, Israel und die USA zu hassen. Nachdem das Programm von der Hamas entfernt worden war, wird es nun aufs Neue als wöchentliche Kindersendung gebracht. Im Programm dieser Woche erzählt die Gastgeberin, ein junges Mädchen namens Saraa, wie wichtig es für Kinder ist, ‚zu beten, Milch zu trinken und Israel zu hassen’… Mit Hilfe von Mickey Mouse belehrt Saraa mit sanfter Stimme die Kinder, ‚fünfmal am Tag in der Moschee zu beten, bis ‚der Islam die Weltherrschaft errungen hat’. „Die Welt wird von GANZ PALÄSTINA aus beherrscht, “ erklärt sie, „und das bedeutet, dass die zionistische Besatzung ein Ende haben muss. Dafür sollt ihr kämpfen!“ „Nach dem Tod“, erzählt Saraa und Mickey Mouse, „werden wir Allah Rechenschaft ablegen müssen über alles, was wir getan haben, und was wir nicht für die Al-Aqsa Moschee in Jerusalem getan haben!“ Nach dem Programm rufen die Kinder bei der Station an und zitieren Gedichte über ‚Despoten, die die Flammen des Todes schmecken sollen’, und wenn Rafah singt: „Oh, oh, “ wird ein AK-47 Gewehr auf dem Bildschirm gezeigt! Im Fernsehkanal der Hamas kommen die Wölfe nicht, wie Jesus sie beschreibt, ‚in Schafskleidern’ (Matth.7:15) sondern als Walt Disney Figur. Doch nichtsdestotrotz ist und verbleibt der Wolf gierig und blutrünstig. (Morgen berichten wir über den 4-jährigen Selbstmordattentäter des Hamasfernsehens).


20-05-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 62:2


19-05-2007

HAMAS TERRORISMUS WIEDER IM FERNSEHEN: Das wöchentliche Kinderprogramm des Hamas Senders, in dem Mickey Mouse den Kleinkindern über die Herrschaft des Islams und den Hass auf die Juden und die USA nahe bringt , erscheint aufs Neue auf dem Bildschirm. Und dies trotz der Tatsache, dass der palästinensische Informationsminister erklärt hat, dass das Programm gestrichen worden sei. Die Hauptperson der Kinderfernsehshow ist eine riesige schwarz-weiße Mickey Mouse, die ‚Farfour’ (‚Schmetterling’ auf Arabisch) genannt wird. Das Programm hat internationales Aufsehen erregt, da es Hass auf die USA und Israel predigt und den bewaffneten Widerstand anpreist. In der letzten Sendung erklärt Mickey Mouse den Kindern, dass er sich gezwungen sah, bei den Prüfungen zu schummeln. „Die Juden haben mein Haus in die Luft gesprengt“, erzählt er, „sodass ich meine Schulbücher in dem Schutt nicht finden konnte.“ Nach der Sendung gab es einen Telefonansturm. Die Kinder riefen an und erklärten Mickey Mouse, es sei ‚falsch bei den Prüfungen zu mogeln’ – auch wenn die Juden sein Haus zerstört hätten’! „Wir nehmen die Show nicht aus dem Programm“, erklärte der Fernsehstationsleiter. „Es ist informativ und erzieherisch, da es den Alltag der Kinder zeigt.“ „Wer Hass verbirgt, hat Lügenlippen“, sagt die Bibel (Sprüche 10:18) und: „Sie stärken die Hände der Übeltäter, damit sie nicht umkehren“ (Jer.23:14).


18-05-2007

DIE MICKEY MOUSE DER PALÄSTINENSER: Ein Fernsehprogramm mit der Mickey Mouse als Hauptperson belehrt palästinensische Kinder, wie sie Israel und den Westen am besten bekämpfen können. Hamas hat diese Sendung nun aus dem Programm genommen. „Sie soll noch einmal überprüft werden“, äußerte der palästinensische Informationsminister, Mustafa Barghouti. Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Mark Regev, nannte das Programm ‚eine Schande’. Er erklärte, dass die Sendung beweise, dass die Palästinenser sich nicht an die vereinbarten Abmachungen halten, die besagen, dass jegliche Form von Hasspropaganda aufzuhören hat. „Den Kindern wird beigebracht, dass ‚es gut ist Juden zu töten’ und ‚die Ungläubigen zu hassen’!“ „Ihr seid es, die den Grundstein für eine Welt legt, die von Muslimen geleitet wird“, sagt Micky Maus in der letzten Episode, die den Titel: ‚Pioniere von morgen’ trägt! „Wir müssen die islamische Gesellschaft zu ihrer früheren Größe zurückbringen; wir müssen Jerusalem befeien, und so Gott will, auch den Irak und alle muslimischen Länder, die von Mördern überrannt worden sind“, erklärt Mickey Mouse. Nach den Sendungen rufen Kinder beim Fernsehsender an; viele von ihnen singen Hamaslieder über den Kampf gegen Israel. „Es ist unmöglich, dass nicht Verführungen kommen“, sagt Jesus, „Wehe aber dem, durch den sie kommen! Es wäre ihm nützlicher, wenn ein Mühlstein um seinen Hals gelegt und er ins Meer geworfen würde, als dass er einem dieser Kleinen Anlass zur Sünde gäbe!


17-05-2007

HIZBOLLAH-DROHUNGEN: Die Hizbollah wird imstande sein, jeden Tag zwischen 1000 und 3000 Raketen abzuschießen,“ gab der Generalsekretär Hassan Nasrallah in einem Interview bekannt, das von der Dubaier Satellit-Fernsehstation ausgestrahlt wurde. Nasrallahs Kommentar war wenige Tage später auf Hizbollahs arabisch-sprachiger Internetseite zu finden, und zwar unter der Überschrift: „In einem Krieg im Juli könnten wir täglich 3000 Raketen abfeuern.“ „Und nun, Herr, sieh an ihren Drohungen!“ (Apostelgeschichte 4:29).


16-05-2007

EU VERACHTET JERUSALEM: Die Botschafter der EU und der USA wollen nicht an den Feierlichkeiten aus Anlass des 40. Jahrestages der Wiedervereinigung Jerusalems teilnehmen. Alle ausländischen Botschaften sind wegen der fortwährenden Uneinigkeit über den Status der Stadt als Israels Hauptstadt in Tel Aviv angesiedelt und nicht in Jerusalem. Ganz Jerusalem kam während des Sechstagekrieges im Jahre 1967 unter israelische Kontrolle. Dies wird Jahr für Jahr am sogenannten ‚Jerusalem-Tag’ gefeiert. „Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, so werde vergessen meine Rechte! Es klebe meine Zunge an meinem Gaumen, wenn ich deiner nicht gedenke, wenn ich Jerusalem nicht zu meiner höchsten Freude erhebe“ (Psalm 137:5-6).


15-05-2007

CHAOS IN GAZA: Seit Wochen brodelt es im Gazastreifen. Dabei geht es nicht um die gewöhnlichen Kämpfe zwischen Hamas und Fatah oder dem Widerstand gegen Israel sondern um bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen großen Gruppen alter Familienclans. Jeden Tag kommen Männer, Frauen und Kinder bei diesen Streitigkeiten ums Leben. Die Anzahl bewaffneter Männer wird auf 100.000 geschätzt. Bei den Kämpfen um Macht, Ehre und Position werden diese Waffen nun eingesetzt. In den vergangenen Wochen wurden dabei auch westliche und christliche Institutionen in der Westbank angegriffen. Mitglieder von Terrorzellen, die sich mit Al-Qaeda identifizieren, haben z.B. die amerikanische Schule zerstört, darüber hinaus kirchliche Bibliotheken und duzendweise Internetcafes. Die Umwelt schweigt; Informationen über diese mörderischen Anschläge werden nicht weitergegeben. Die Medien sind stumm und blind gegenüber dem täglichen Morden und alltäglichen Wandalismus. Wenn der Gott Israels sein Eigentumsvolk richtet, lässt er zu, dass ‚die Räuberbande draußen plündert’ (Hosea 7:2). „Aber sie bedenken nicht in ihrem Herzen, “ fährt der Prophet fort, „dass ich mich an all ihre Bosheit erinnere. Nun haben ihre Taten sie umringt, sie sind vor meinem Angesicht“ (Vers 2). In Bezug auf die Situation in Gaza und der Westbank bemerkte ein palästinensischer Politiker vor kurzem: „Es scheint ganz so als ob wir von einem Fluch getroffen wären!“


14-05-2007

FRANZÖSISCHE JUDEN FEIERN: Voller Optimismus und unter den ersten, die Nicolas Sarkozy nach seinem Sieg bei der französischen Präsidentschaftswahl ihre Glückwünsche aussprechen, haben die französischen Juden den Ausgang der Wahl gefeiert. Der ehemalige Innenminister, der nun in den Elysée Palast einzieht, wird von den jüdischen Wählern als ein Freund Israel und als wichtige Person im Kampf gegen den Antisemitismus angesehen. Sarkozys Mutter stammt aus der Mallah-Familie in Thessaloniki, Griechenland. Im Jahr 2004 machte Sarkozy folgende Aussage: „Jeder Jude trägt zwar eine Furcht in sich, die er an die nächste Generation weitergibt, doch träte der Fall ein, dass er sich in dem Land, in dem er lebt, nicht länger sicher fühlt, weiß er, dass es einen Ort auf dieser Erde gibt, an dem er immer willkommen ist, und das ist Israel!“ (European Jewish Press) „Denn der Jude Mordechai war der Zweite nach dem König Ahasveros und groß bei den Juden und wohlgefällig bei der Menge seiner Brüder. Er suchte das Wohl seines ganzen Geschlechts“ (Ester 10:3).


13-05-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 91:14


12-05-2007

IST ISRAELS PRÄSIDENT UNSCHULDIG? Präsident Moshe Katzavs Rechtsanwälte trafen mit dem Staatsadvokaten zusammen; dabei legten sie neue Argumente dafür vor, dass die Anklage auf Vergewaltigung zurückgezogen werden müsse. Israels TV-2 teilte mit, dass zwei Freundinnen der ‚belästigten Frau’ sich in Widersprüche verwickelt habe. Kanal 2 teilte vor kurzem mit, dass die Klägerin bei den einleitenden Untersuchungen erklärt habe, dass zwei Freundinnen in New York die Umstände kennen würden, da sie sich ihnen laufend anvertraut hätte. Als diese beiden Freundinnen von der Polizei ausgefragt wurden, zeigte es sich, dass das Gegenteil der Fall gewesen war. Die Beiden berichteten nämlich, dass die Klägerin wie ‚besessen’ auf den Präsidenten gewesen sei, und dass sie ihnen von einer ‚romantischen Affäre’ mit ihm erzählt habe. „Wenn sie vergewaltigt worden wäre, dann hätte sie uns dies bestimmt erzählt“, erklärten die Vertrauten. Vor dem Treffen mit dem Staatsadvokaten hatten Katzavs Rechtsanwälte neues Material vorlegt, welches ihrer Meinung nach die Unschuld ihres Klienten beweisen kann. Vor einiger Zeit hatte der Präsident in Bezug auf seine Landsmänner das Wort aus Jesaja zitiert: „Sie sind eilig, unschuldiges Blut zu vergießen (59:7).


10-05-2007

ISRAEL – EINE OFFENE GEMEINSCHAFT: Israels politische System ist – was den so genannten Winograd-Report anbelangt - in vollem Gange die Schwierigkeiten, die durch den im letzten Sommer stattgefundenen Libanonkrieg entstanden sind, zu evaluieren. „Von hier, d.h. von Amerika aus betrachtet,“ erklärt ein Reporter der Tageszeitung New York Sun, erscheint der Report und die darin enthaltende Selbstkritik als ein Zeichen der Stärke. Würde sich z.B. jemand vorstellen können, dass eine unabhängige Regierungskommission in Jordanien oder Saudi Arabien einen Bericht verfasste, der auch nur leichteste Kritik an dem Hashemitischen Königreich oder dem saudiarabischen Monarchen enthielte, und der danach auch noch in der nationalen Presse erscheinen würde mit einer nachfolgenden offenen Debatte in der Bevölkerung? Eine solche Vorgangsweise wäre in Ägypten oder Syrien ganz undenkbar. Jeder, der versuchen würde ein solches Komitee ins Leben zu rufen, wäre bald hinter Schloss und Riegel. „Unserer Ansicht nach,“ endet die Stellungnahme des Reporters, „verfallen diejenigen der Feinde Israels dem Irrtum, die meinen, in dem Winograd-Report Israels Schwäche zu erkennen! Denn durch eine solch offene Debatte ist eine Gemeinschaft imstande, Fortschritte zu erzielen. Dies ist auch der Grund warum Israel – trotz aller begangenen Fehler - stärker als seine Nachbarn ist; sein Militär mächtiger als die der umliegenden Länder, und seine Bevölkerung sich größerer Freiheit erfreut!“ „Denn wir alle verfehlen uns in vielen Dingen“ gesteht der Apostel im Neuen Testament (Jakobus 3:2)… und an anderer Stelle heißt es: „Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander… wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre!“ (1.Johannes 1:7-8)


09-05-2007

MILITANTER HOMOPHILER EINFLUSS AN JÜDISCHEN SEMINAREN: Eine Gruppe israelischer und amerikanischer Rabbiner versuchen eine Resolution durchzusetzen, die das israelische Rabbinerseminar in Jerusalem zwingen soll, seine Türen für Homosexuelle zu öffnen. Rabbiner David Lazar, der seit über 10 Jahren religiöse Zeremonien für das Zusammenleben von Juden gleichen Geschlechts durchgeführt hat, und dies trotz offenen Widerspruchs zur traditionellen Haltung des Judentums weiter tut, steht hinter dieser Initiative. Rabbi Einat Ramon, der Leiter des konservativen Schechter-Rabbinerseminars in Jerusalem hat vor kurzem noch erklärt, dass die Türen für homosexuelle Rabbiner-Studenten weiterhin verschlossen bleiben. „Dieser Versuch ist gegen jegliches Verständnis von Pluralismus. Es wurden uns für die Lösung dieses Konflikts drei Lösungen vorgeschlagen – und eine davon haben wir gewählt! Es ist respektlos, gegen diesen Beschluss vorzugehen, um eine andere Entscheidung zu erzwingen.“ Der Rabbiner Abraham Skorka, Rektor des lateinamerikanischen, konservativen Rabbinerseminars in Buenos Aires, Argentinien, äußert sich dazu wie folgt: „Die Türen für homosexuelle Studenten des Rabbiner Seminars zu öffnen, ist unrealistisch. Wir leben hier in einer überwiegend katholischen Gegend, in der ein solcher Schritt nicht durchzuführen ist!“ Das Neue Testament erklärt in dem Fall, dass, wenn die Türen, die der Apostel als schamlos bezeichnet („Männer treiben mit Männern Unzucht“) geöffnet werden, dem eine Strafe folge, die ‚wohlverdient’ sei. Die jüdischen Rabbinerseminare stehen nun unter dem gleichen aggressiven, militanten homophilen Einfluss wie die christliche Kirche, die besonders seit Anfang des dritten Jahrtausends gegen diesen Sittenverfall zu kämpfen hat. „Sie wissen,“ erklärt das Neue Testament in Bezug auf die geistlichen Leiter, die für die Ausbildung der kommenden Generation von Rabbinern zuständig sind, dass sie den Tod verdienen, wenn sie so leben, und trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln (Römer 1:32).


08-05-2007

DER VINOGRAD REPORT: Mit allem Respekt für den israelischen Premierminister und dem vorliegenden Vinograd Report (der als Evaluation für den 34 Tage währenden Libanonkrieges angefertigt wurde) geht es im Augenblick nicht um Ehud Olmerts politische Karriere, sondern um die zukünftige Leiterschaft des Landes. Mehr als alles andere braucht Israel jetzt Männer, die fähig sind, Einsicht und Entschlossenheit an den Tag zu legen, um Israel gegen seine Feinde beschützen zu können. Die Fehler, die während des so genannten Zweiten Libanonkrieges begangen worden sind, können nicht auf die Schultern eines einzelnen Mannes gelegt werden. Dies geht auch klar aus dem Vinograd Report hervor. Die gesamte Führung und das Militär sitzen auf der Anklagebank. Der Premierminister gab bekannt, dass er nicht zurücktreten werde. „Das ist verkehrt“, erklärte ein Verantwortlicher in der Redaktion der Jerusalem Post. „Olmert hat die Verantwortung auf sich genommen und muss nun gehen! Jetzt geht es nämlich darum, die richtige Führungsmannschaft zu finden. Wenn diese nicht gefunden wird, bedeutet dies infolge der Bibel ein vorläufiges Gericht über das Land. „Seht, Gott, der Herr der Heere, nimmt Jerusalem und Juda jede Stütze und Stab“, sagt Jesaja. „Ich mache junge Burschen zu ihren Fürsten. Willkür soll über sie herrschen, “ spricht der Herr (Jesaja 3:1-4).


07-05-2007

FRANZÖSISCHER POLITIKER IST ANTISEMIT: Jean Marie Le Pen, extremer Rechter und Führer der Nationalen Front war in seiner Kampagne für den Präsidentschaftswahl gegen das Eingeständnis Chiracs vorgegangen, der 1995 als erster Präsident die Deportation der Juden während des Zweiten Weltkrieges in Bezug auf die Verantwortung Frankreichs als ‚tief bedauerlich’ bezeichnete. „Dieses Eingeständnis ist skandalös,“ erklärte Le Pen. „Es schadet dem Ruf Frankreichs.“ „Dass Le Pen den von Chirac bewiesenen Mut kritisiert, wundert niemanden,“ äußerte der Direktor des Simon Wiesenthal Zentrums, Ephraim Zuroff gegenüber der Jerusalem Post. „Es zeigt nur, dass er ein Antisemit ist und verbleibt!“ Im September 1987 erklärte Le Pen, dass die Gaskammern der Nazis nur ein unwesentliches Detail in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges ausmache, eine Erklärung, die ihm ein Bußged von 183.000 einbrachte. „Alles was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt,“ sagt Jesus in einem Gleichnis, „ das habt ihr mir getan!“ (Matth.25:40). Und Jesus fährt weiter fort: „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das eweige Fuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (Vers 41) Die Teilnahme an der Judenverfolgung während des Zweiten Weltkriegs ist ein schwerwiegendes Vergehen; die Leugnung dieser historischen Tatsache ist ebenso schwerwiegend.


05-05-2007

BUSH: SYRIENS HALTUNG IST INAKZEPTABEL. Präsident Bush hat vor kurzem in einer Rede im Weißen Haus die Haltung der USA im Hinblick auf die wachsende Bedrohung Syriens klar herausgestellt. „Wir haben dem syrischen Präsident Assad deutlich zu verstehen gegeben, dass wir bei seinen Reden über den Frieden gerne eine Reihe von Gesten sähen, wie z.B. den Libanon in Frieden und diese junge Demokratie aufblühen zu lassen; aufzuhören sich in diese junge Demokratie einzumischen… Wir haben den Syrern gesagt: Hört auf gewalttätige, radikale Organisationen wie die Hamas und Hizbollah zu beherbergen, die es darauf abgesehen haben, Schaden im Nahen Osten anzurichten. Und wir haben dem Präsidenten Assad weiterhin gesagt, er solle den Strom von Selbstmordattentätern, der durch sein Land in den Irak gelange, stoppen.“ Präsident Bush erklärte abschließend: „Wissen Sie, einige haben vorgeschlagen, die USA solle diplomatische Beziehungen mit Syrien aufnehmen. Meine Botschaft ist… Der syrische Präsident muss die richtige Wahl treffen, um sein Land aus der Isolation herauszuführen. Zusammen mit anderen Nationen wird die USA Syrien klarmachen, dass für diejenigen, die den Frieden im Nahen Osten wollen, sein Verhalten inakzeptabel ist (Weißes Haus). „Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was aber darüber hinausgeht, ist vom Bösen, “ sagt Jesus (Matth.5:37). „Wer seine Worte zügelt, heißt es, „besitzt Erkenntnis, und wer kühlen Geist bewahrt, ist ein verständiger Mann (Sprüche 17:27). Mit wenigen Worten hat Bush die Haltung der USA gegenüber Syrien klar gemacht. Es ist ein deutliches ‚Nein’ – eine Haltung, die – ohne Erregung oder Zorn – regungslos und wohl überlegt den Vorschlag, mit Damaskus zu verhandeln, ablehnt.


04-05-2007

DIE PASSIVE HALTUNG DES PAPSTES: Anfangs weigerte sich der vatikanische Botschafter Israels, Erzbischof Antonio Franco, am offiziellen jüdischen Holocaust Gedenktag im Yad Vashem teilzunehmen. Seine Begründung: Er protestiere gegen die Darstellung des Papstes Pius des XII., der hier bei der Vernichtung der europäischen Juden von Seiten der Nazis als ‚passiver Zuschauer’ dargestellt wird. Bücher wie ‚Hitlers Papst’ von John Cornwell und ‚Der Krieg um Rom’ belegen jedoch hinreichend, dass Pius mehr daran gelegen war, das Eigentum der Kirche zu schützen als das Leben der Einwohner seiner Stadt. Darüber hinaus gewährte er dem obersten SS-Polizeiführer Wolf, der Stabsoffizier unter Himmler war, und nach 1943 Chef des nazistischen Vernichtungsapparates in Italien, eine heimliche Audienz. Dass Pius sich darüber im Klaren war, dass dieses Geheimtreffen mit dem SS-Chef als skandalös angesehen werden konnte, geht aus der Tatsache hervor, dass Wolf verkleidet zu ihm kam. Jahre später berichtete Wolf über dieses Treffen: Der Oberste Hirte der katholischen Kirche habe ihm Sympathie entgegengebracht und er habe erfahren, welch eine Liebe der Papst zum deutschen Volk hegte. Am Beschämendsten erschien jedoch sein Auftreten an dem dunkelsten Tag Roms, dem 16. Oktober 1943, an dem die Nazis 1000 Juden in der Hauptstadt gefangen nahmen, um sie in die Vernichtungslager zu transportieren. Die Mehrzahl dieser Männer, Frauen und Kinder kehrten niemals aus Auschwitz zurück. Sie wurden angeblich auf dem Petersplatz, nur wenige hundert Meter von dem Wohnsitz des Papstes entfernt, gesammelt. Doch die damalige, einflussreichste religiöse Persönlichkeit verhielt sich schweigend. Sie weigerte sich einzugreifen. Von dieser passiven Haltung ist auf der Wand des Holocaust Museums in Jerusalem zu lesen. Infolge der jüdischen Tora ist der Abstand vom Fenster des Papstes bis zu den zum Tode verurteilten Juden von großer Bedeutung. Im Gesetz des Mose heißt es, dass ‚Richter den Abstand zwischen den Getöteten und den umliegenden Wohngebieten messen sollten’ (5.Mose 21:2) – und die Ältesten am Ort ‚sollten ihre Hände waschen und erklären: „Wir haben nichts gesehen!“ Der Vatikan wird nur schwerlich die Haltung ihres Papstes verteidigen können. Ein tausend Juden wurden angeblich unter den Fenstern seines Wohnsitzes auf dem Petersplatz gesammelt. Wenn man den Abstand zwischen dem Papst und den zu Tode geweihten Juden misst, ist dieser sehr kurz. Nur wenn er seine Hände ‚über den Opfern’ hätte waschen und erklären können, nichts gewusst zu haben, hätte er frei ausgehen können. Doch sein Name steht im Yad Vashem auf der Liste der Schuldiggewordenen.


03-05-2007

EXTREM NAIVITÄT: Der Bischof des britischen Verteidigungsheers kam unter Beschuss, nachdem er – in Verbindung mit der Heimkehr der britischen Marinesoldaten – die iranische Regierung sowohl für ihre Fähigkeit vergeben zu können ‚lobte’ als auch für die Offenheit der Politiker Barmherzigkeit zu üben.“ In einer Erklärung, die der Bischof Tom Burns beim Empfang der Seeleute abgab, beschrieb er, wie der iranische religiöse Glaube den Ausschlag gegeben habe, der zu ihrer Freilassung führte. „Der Iran glaubt an einen Gott der Vergebung,“ schreibt der Bischof und fügt hinzu: „Diesen Glauben setzte der Präsident des Landes, Mahmud Ahmadenejad, in Handlung um! Wir dürfen nicht vergessen, dass wir alle unseren Glauben auf Abraham zurückführen können, der ‚der Vater vieler Völker ist’.“ Das konservative Parlamentsmitglied, Liam Fox, nannte diese bischöflichen Äußerungen ‚einen Ausdruck extremster Naivität’! „Wehe denen,“ warnt der Prophet Jesaja, „die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!“ (5:20) Die Haltung des britischen Bischofs ist, in diesem biblischen Licht gesehen, kaum ein Ausdruck von ‚Naivität’. Wie so viele andere seiner liberalen und humanistischen Kollegen scheint er gegenüber den Motiven blind zu sein, die sich im Nahen Osten hinter Blut und Terror verstecken. Die Bibel spricht sich nicht lobend über diese falsche Barmherzigkeitstheologie aus; im Gegenteil: es erklingt ein Wehruf über all diejenigen, die fälschlicherweise die bitteren Tatsachen verdrehen.


02-05-2007

RELIGIÖSER BÜRGERKRIEG IM IRAK: Der Irak wird von einem zwischen Shi’iten und Sunniten ausgetragenen Bürgerkrieg erschüttert. Die Shi’iten haben sich die Vormachtstellung erkämpft. Der Wendepunkt kam vor einem Jahr, als die Sunniten die große Moschee in Samara angriffen und dabei hunderte von betenden Männern töteten. Seither haben die Shi’iten ihre Kampfeinheiten mobilisiert, sodass inzwischen das ganze Sunniten Viertel in der Hauptstadt verlassen daliegt. Alles ist zerschossen und liegt in Ruinen. Der Westen muss ins Auge sehen: Wenn Muslime imstande sind so grausam mit der eigenen Bevölkerung umzugehen, so können ‚die Ungläubigen’ erst recht keine Barmherzigkeit erwarten. Wenn es den Shi’iten gelingt, ein von ihnen beherrschtes Regime ins Leben zu rufen, wird zum ersten Mal in der Geschichte ein arabisches Land von Shi’iten regiert. Der Sieg im Irak wird den Shi’iten Zugang zu den Ölfeldern gestatten – und damit die Sicherheit Israels in Gefahr bringen! Bei einer solchen Konstellation wird der Schiiten-Bund mit der Hizbollah gestärkt. Ein Rückzug der Amerikaner aus dem Irak wird – infolge der israelischen Zeitung Haaretz - als Niederlage betrachtet. Demzufolge wird der radikale Islam weiter an Zulauf gewinnen und eine zusätzliche Gefahr für Israel darstellen. „Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum“, ruft der Prophet Sacharja aus (12:2). Das Taumeln scheint eine Art religiöser Wahn zu sein. Der Prophet spricht sogar von ‚Wahnsinn’ und ‚Blindheit’ (Vers 4). „Und es wird geschehen an jenem Tag, da trachte ich danach, alle Nationen zu vernichten, die gegen Jerusalem herankommen!“ (Vers 9)


01-05-2007

STEHT DER GAZASTREIFEN UNTER DEM FLUCH? Die palästinensische Behörde befürchtet, die UN könne den Gazastreifen verlassen und damit das Gebiet als ‚Gefahrenzone’ einstufen. Sollte dies geschehen, wird die humanitäre Hilfsarbeit auf neue Probleme stoßen. „Im letzten Monat kamen bei gegenseitigen Kämpfen 25 Palästinenser ums Leben,“ berichten Mitglieder der örtlichen Sicherheitskräfte. „Der Gazastreifen ist voller Gangster, die Anarchie und Schrecken verbreiten. Gaza ist schlimmer als Somalia, “ äußerte ein bekannter Menschenrechtler gegenüber der Jerusalem Post. „Tausende bewaffneter Männer durchstreifen die Straßen, und die Regierung geht nicht gegen dieses Bandenwesen vor. Jeden Tag hört man neue Schreckensnachrichten von Überfällen und Mord. Die Situation ist unerträglich!“ Muhammad Dahlan, der vor kurzem zum Sicherheitsratgeber ernannt wurde, meint: „Der Augenblick ist gekommen sich einzugestehen, dass Gaza ein Fluch getroffen hat. Diejenigen, die nicht wahrhaben wollen, dass Gaza unter einem Fluch steht, wissen nicht, worüber sie sprechen.“ Wer sagt diesem einsichtigen, palästinensischen Sicherheitsratgeber, dass der Prophet Bileam die Nachbarn Israels mit folgenden Worten gewarnt hat: „Gesegnet sind die, die dich (Israel) segnen, und verflucht, die, die dich (Israel) verfluchen (4.Mose 24:9)? … und wer warnt die anderen arabischen Führer, die europäischen Staatsmänner und die Medienfürsten dieser Welt davor, den gleichen schicksalsschweren Fehler zu begehen und Israel zu verfluchen, so wie die Palästinenser, die nun an den Folgen zu leiden haben?


30-04-2007

ZEHN PRIESTER WARNEN VOR ANTISEMITISCHER LITURGIE IN DER ORTHODOXEN KIRCHE: Eine Gruppe von 12 orthodoxen Priestern haben an ihre Kirche appelliert, deren uralte theologische Haltung gegenüber den Juden und dem israelischen Staat zu ändern. Dabei geht es um eine Reihe liturgischer Gebete, die voller Antisemitismus sind. Die zwölf Priester haben während ihres einwöchigen Aufenthaltes ein 12-Punkte Programm angefertigt und unterschrieben. Dies steht in offenem Widerspruch zu den Direktiven, die die offizielle Haltung der Orthodoxen Kirche gegenüber dem hebräischen Staat kennzeichnen. Die zwölf Männer gehören der Russischen, Griechischen, Ukrainischen, Georgianischen und Ökumenischen Orthodoxen Kirche an. „Wir sind zu der festen Überzeugung gekommen,“ heißt es in ihrer Erklärung, „dass es höchste Zeit ist, die Orthodoxe Kirche dazu zu bringen, ihre Haltung gegenüber den Juden und dem Judaismus zu korrigieren.“ Im Gegensatz zur Katholischen und Evangelischen Kirche hat die Orthodoxe Kirche niemals antisemitische Abschnitte in ihrer Liturgie gestrichen; an gewissen Stellen werden die Juden als ‚Christus Mörder’ bezeichnet. So heißt es zum Beispiel in einer orthodoxen, liturgischen Aussage: „Räche Dich an dem jüdischen Stamm, der Dich zur Kreuzigung verurteilt hat, oh Herr!“ Dieser Satz wird 12x wiederholt. Danach folgt: „Christus ist auferstanden, doch der jüdische Same ist zugrunde gegangen!“ Die Orthodoxe Kirche scheint die Worte des Neuen Testaments vergessen zu haben, in dem es heißt, dass ‚die Juden im Hinblick auf die Erwählung von Gott geliebt sind (Römer 11:29) und die Ermahnung, dass sie ‚das gute Wort Gottes geschmeckt haben und doch abgefallen sind,… dass sie für sich den Sohn Gottes wieder kreuzigen… (Hebräer 6:6). Das heißt, dass die gegen die Juden gerichtete Anklage der Orthodoxen Kirche, auf sie selbst zurückfällt. Dies versuchen die zwölf Priester zu verhindern, indem sie ihre Kirche zur Umkehr aufrufen.


29-04-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! 2. Kor. 6:16


28-04-2007

WURDE DER PRÄSIDENT ABGEHÖRT? Ein Rechtsanwalt des angeklagten israelischen Präsidenten Katzav teilte der Öffentlichkeit mit, dass er im Besitz von ‚Beweismaterial’ sei, das keinen Zweifel daran lasse, dass die engsten Freunde des Präsidenten abgehört worden seien. Der israelische Fernsehsender (Kanal 1) berichtete, dass Abhörvorrichtungen entdeckt wurden, die normalerweise von der Polizei angewandt werden. Sollte dieser Bericht der Wahrheit entsprechen, könnte dies für das ‚Katzav-Verhör’, das am 2. Mai stattfindet, ernste Folgen haben. Unter anderem kann es dazu kommen, dass der Staat einige Akten abzuliefern hat, in die die Rechtsanwälte noch keinen Einblick gehabt haben. In der ganzen Affäre um Katzav gilt das Wort der Bibel: „Wer den Schuldigen gerecht spricht und wer den Gerechten für schuldig erklärt – ein Gräuel für den Herrn sind sie alle beide.“ Israel sollte darauf achten, dass es in dieser Angelegenheit nicht an einer dieser beiden Übertretungen schuldig wird!


27-04-2007

IRAN REKRUTIERT ISRAELISCHE SPIONE: Iran bemüht sich seit langem israelische Spione zu rekrutieren. Dies geschieht immer dann, wenn Israelis ihre Familien in der islamischen Republik besuchen. Shin Bet (Israelischer Nachrichtendienst) hat seit ein paar Jahren zehn Israelis im Visier, die möglicherweise Absprachen mit dem Iran eingegangen sind. Während Präsident Mahmud Ahmadinejad ununterbrochen die Vernichtung Israels propagiert, hat Israel den Iran immer noch nicht als ‚Staatsfeind’ erklärt. Aus diesem Grund können Israelis frei in den Iran reisen, sofern sie die nötigen Einreisepapiere aus Teheran besitzen. Es leben immer noch 25.000 Juden im Iran. Innerhalb der letzten zwei Jahre haben ca. 100 Israelis ein Visum für den Iran beantragt, nun scheint der Shin Bet Gewissheit erlangt zu haben, dass die o.g. 10 Israelis in der Tat keine reine Weste anhaben. „Die Iraner arbeiten zielbewusst darauf hin, Auskünfte über verschiedene Verhältnisse in Israel einzuholen,“ erklärt ein Beamter des Shin Bet. „Es ist unbedingt notwendig, ein entsprechendes Gesetz zu erlassen, das den Israelis die Reise in den Iran unmöglich macht, da dieser ab sofort als ein feindliches Land angesehen werden muss.“ „Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden… Verräter sein!“ (2.Tim.3:1-4)


26-04-2007

IRAN UND NORDKOREA KOOPERIEREN IM HINBLICK AUF ATOMWAFFEN: Iran und Nordkorea haben eine Experten-Delegation ernannt, die die Zusammenarbeit im Atomwaffenprogramm fördern soll. Diese Informationen stammen aus diplomatischen Quellen in Peking. Beide Länder sind eifrig um einen Handel bemüht, bevor Nordkorea seinen Yongbyon-Reaktor schließen muss (so wie mit den USA vereinbart). Der Iran ist insbesondere an den Resultaten interessiert, die die Nordkoreaner durch ihren Bombentest im vergangenen Jahr erzielten. Iranische Wissenschaftler sind einer Einladung Nordkoreas gefolgt, bei der sie diese Resultate studieren können. „Wenn der Iran nur zwischen 10 und 20 kg Plutonium bekommen kann, zählt er gleich zu den Ländern, die im Besitz von Nuklearwaffen sind,“ teilt Arms Control Today mit. „Herr! Wie zahlreich sind meine Bedränger!“ sagt Israel (Psalm 3:2) und fügt hinzu: „Doch ich fürchte nicht Zehntausende Kriegsvolks, die ringsum mich belagern… denn bei dem Herrn ist Rettung!“ (Vers 6-7)


25-04-2007

VERFOLGUNG VON MESSIANISCHEN JUDEN: Im Zusammenhang mit der Explosion, die vor kurzem im protestantischen Bibelshop in Gaza Stadt stattfand, bei der ein Großteil kostbarer christlicher Literatur dem Brand zum Opfer fiel, veröffentlichen wir hier einen Brief, der vor kurzem von einem Ehepaar veröffentlicht wurde, das unter den messianischen Juden der Stadt Arad einen ähnlichen messianischen Dienst ausübt. Eddies Frau Laura schreibt: „Eddie befand sich im Schach- und Bibelshop, als eine kleine Gruppe ‚Haredim’ (orthodoxe Juden) auftauchte, um seiner habhaft zu werden. Die anwesenden Schachspieler schlossen die Tür von innen zu und baten Eddie, sich ruhig zu verhalten. Die Orthodoxen hatten jedoch unser auf dem Parkplatz stehendes Auto umringt. Ein Beduine kam angelaufen und erzählte Eddie, dass die Haredims dabei waren, sein Auto zu zerstören. Daraufhin lief er dorthin, um sie daran zu hindern. Diese fielen aber gleich über ihn her, verletzten ihn und zerrissen sein Hemd. Als die Polizei ankam, erklärten die Haredims, dass ‚Eddie sie angegriffen hätte’. Die Polizei ließen außer acht, dass diese Übergriffe oft bei unserem Haus, im Bibelshop und unserer kleinen Gemeinde geschehen. „Ihr seid an allem schuld,“ sagen sie; „wenn ihr nicht hier wäret, hätten wir diese Probleme nicht!“ Sie verhafteten Eddie, legten ihm Beinschellen an und warfen ihn ins Gefängnis. Das Zeugnis der Beduinen, dass ‚die Haredims ihn angegriffen hätten’ fiel bei den Ordnungshütern auf taube Ohren. Eddie brachte einen Teil der Nacht in einer schmutzigen Zelle mit fünf anderen Gefangenen zu. Nach Mitternacht warfen sie ihn in eine andere schmutzige Zelle. Am folgenden Nachmittag wurde er dem Richter in Beersheva vorgeführt. Dieser stellte ihn vor die Wahl: Entweder zurück ins Gefängnis zu gehen oder Arad für 45 Tage zu verlassen. Er wählte das Letzte.“ Laura endete ihren Brief wie folgt: „Es war eine Schreckenswoche. Viermal wurden wir von den Orthodoxen heimgesucht. Rebekka wurde schikaniert, als sie unser Kind von der Schule holte; wir wurden geschlagen und bespuckt, weil wir an Jesus glauben. Betet für uns – und für das jüdische Volk. Alles andere legen wir in die rechtfertigen Hände des Allmächtigen Gottes.


24-04-2007

ANGRIFF AUF TÜRKISCHE CHRISTEN- Drei Menschen wurden bei den letzten Angriffen auf einen christlichen Verlag, der Bibeln in der Türkei verteilt, ermordet. Man fand die drei Opfer mit durchgeschnittenem Hals, an Händen und Füßen gebunden, beim Verlagsgebäude ‚Zirve’ in der osttürkischen Stadt Malatya auf. Zwei der Getöteten waren Türken; der dritte ein Deutscher, der seit 2003 in der Stadt lebte. Die Art und Weise, in der die Ermordeten mit den Händen auf dem Rücken gebunden worden waren, während man sie folterte, lässt vermuten, dass es sich bei den Angreifern um die ‚türkische Hizbollah’ handelt. In der letzten Zeit wurde die christliche Minderheit in der Türkei, die nur ein Prozent der Bevölkerung ausmacht, mehrere Male angegriffen. Die Türkei zählt 70 Millionen Einwohner, wovon 90.000 Christen sind. Hinsichtlich des religiösen Hasses berichtet das Neue Testament folgendes: „Saulus aber schnaubte immer noch Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn“ (Apostelgeschichte 9:1) „Wer bist Du Herr?“ fragte Saulus, als der Herr ihn rief. „Ich bin Jesus, den du verfolgst!“ antwortete ihm die Stimme vom Himmel (Vers 5). (Morgen berichten wir über einen Überfall auf eine christliche Buchhandlung in der jüdischen Stadt Arad).


23-04-2007

CHRISTLICHE BUCHHANDLUNG IN GAZA OPFER EINES ANSCHLAGS – Durch eine Explosion am vorletzten Sonntag kurz vor Tagesanbruch wurde eine christliche Buchhandlung in die Luft gesprengt. Dabei zerschlugen alle Fenster in der protestantischen Bible Society; ein Brand zerstörte das Innere des Gebäudes. Regale mit sehr kostbarer, christlicher Literatur wurde Raub der Flammen. In Gaza leben 3000 Christen unter 1.5 Millionen Muslimen. Gleichzeitig ging in einem Internetcafe in Gaza Stadt eine Bombe hoch. „Dann werden sie euch in Bedrängnis überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehasst werden um meines Namens willen,“ sagt Jesus (Matthäus 24:9). (Morgen berichten wir über einen ähnlichen Anschlag auf einen christlichen Verlag in der Türkei, bei dem 3 Menschen ums Leben kamen).


22-04-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Psalm 148:6


21-04-2007

”Es gibt mindestens drei Gründe, die dazu führen können, dass jeder Versuch, irgendwelche Absprachen mit der islamischen Republik Iran einzugehen, sich als katastrophal und selbstdestruktiv erweist,“ schreibt die Washington Post. 1)DIE IDEOLOGIE DES REGIMES: Die islamische Republik wurde von Ayatollah Ruhollah Khomeini 1979 gegründet und ist seither eine radikale, revolutionäre Bewegung. Das Ziel des iranischen Regimes ist nicht, ein Teil der Weltgemeinschaft zu werden, sondern diese zu stürzen. 2) STRATEGIE: Die iranische Führung hat keinen Zweifel daran gelassen, dass für sie die Erzeugung von Atomkraft Priorität hat und nicht der Dialog mit dem Westen. Die Ayatollahs bieten ihr Atomprogramm nicht zum Verkauf an! Es ist ein Kernelement in der Stabilität des Regimes und der regionalen Dominanz. 3)DEMOGRAFIE: Der Iran befindet sich in einem Veränderungsprozess. Zwei Drittel der 70 Millionen Einwohner sind unter 35. Diese jungen Leute sind von der islamischen Revolution enttäuscht und orientieren sich mehr und mehr nach dem Westen. Die führende Elite des Landes jedoch ist altersschwach und von Krankheit gezeichnet. Sie findet keine Unterstützung auf der ‚Straße’. In 5 bis 10 Jahren wird sich ein anderes Bild abzeichnen. Dies wird sicherlich westlich geprägt sein.“ „Der Weise höre und mehre die Kenntnis, und der Verständige erwerbe weisen Rat, um zu verstehen…“ (Sprüche 1:5) sagt die Bibel. Der Leitartikelschreiber, Ilan Berthan von der Washington Post hat der internationalen Gemeinschaft drei weise Ratschläge gegeben, wie sie sich gegenüber der Teheraner Führungselite verhalten soll. Diese Art ‚Lebensweisheit’ kann es sich leisten, die Dinge in einer weiteren Perspektive zu sehen, um damit Blutvergießen zu vermeiden.


20-04-2007

Ein saudischer Journalist namens Yousef Nasser al-Sweidan hat am 5. März 2007 in der kuwaitischen Tageszeitung Al Siyassa folgenden Artikel veröffentlicht: „Es ist überaus deutlich, dass das ganze Gerede über die früheren palästinensischen Flüchtlinge, die nun aus ihrer jetzigen Heimat im Libanon, in Syrien, Jordanien und anderen Ländern entwurzelt werden sollen, um nach Israel, der Westbank und Gaza ‚heimzukehren’, nicht nur einem utopischen Ideal entspricht, sondern der Anfang purer Anarchie ist! Und nicht nur das! Es ist eine nichtdurchzuführende Idee! Die arabischen Länder, in denen die Palästinenser in Flüchtlingslagern leben, sollten nun vielmehr ein Gesetz erlassen, durch das die Bewohner der Flüchtlingslager in die übrige Gesellschaft integriert werden können.“ In einem nachfolgenden Artikel vom 16. März schreibt der gleiche Journalist folgendes: Die Flüchtlinge in Syrien und dem Libanon, denen die Gastgeberländer jahrelang große Versprechungen gegeben und unerreichbare Träume vorgegaukelt haben, brauchen keine weiteren 60 Jahre des Elends, Betrugs und der Leiden, um letzten Endes erleben zu müssen, dass das ganze Gerede über ‚Heimkehr’ reiner Unsinn war: Ein Abenteuer nämlich, das von der arabischen Propaganda erfunden wurde. Was sie brauchen, ist ein Friedensprozess mit einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Arabern und Israel.“ Beim Lesen dieses mutigen Artikels eines arabischen Journalisten, der deutlich zum Ausdruck bringt, was Sache ist, und nicht davor zurückschreckt, totalitären Regierungen zu widersprechen, kommt mir das Wort des Apostels in den Sinn: „Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben!“ (2.Timotheus 1:7).


19-04-2007

Die EU weigert sich die palästinensische Einheitsregierung zu unterstützen. Dem palästinensischen Finanzminister, Salam Fayad ist es nicht gelungen, die EU davon zu überzeugen, ihre Hilfeleistungen wieder anlaufen zu lassen. Die Kommissarin für äußere Angelegenheiten, Frau Benita Ferrero-Waldener, hat in Brüssel die drei Forderungen der internationalen Gemeinschaft wiederholt: 1) Der Gewalt abzuschwören, 2) Israels Existenzrecht offiziell anzuerkennen und 3) alle früheren Vereinbarungen einzuhalten. „Bis dass geschieht,“ erklärte sie, „wird die EU nur mit den Mitgliedern der Regierung verhandeln, die ‚dem Westen gegenüber freundlich gesinnt sind’!“ Im Jahre 2006 hat die EU den Palästinensern ihre Wirtschaftshilfe durch einen besonderen Mechanismus zukommen lassen, um ‚Notleidenden’ zu helfen. Dieser umgeht die Regierung, damit das Geld nicht in den Taschen der Hamas landet. „Waagbalken und rechte Waagschalen sind Sache des Herrn; sein Werk sind alle Gewichtsteine im Beutel,“ sagt die Bibel (Sprüche 16:11). Es wird sich in den kommenden Wochen zeigen, ob die EU in ihren Beziehungen zu den palästinensischen Gebieten ‚versteckte Gewichtsteine im Beutel’ hat. Große Beträge, die bisher den Palästinensern überwiesen wurden, fielen in die Hände der Hamas oder ‚haben sich in Luft aufgelöst’. Es wird schwierig sein, Mitglieder in der palästinensischen Regierung zu finden, die mit ehrlichem, aufrichtigem Herzen (und ohne Hintergedanken) ‚freundlich gesinnt sind gegenüber dem Westen’.


18-04-2007

Arabische Zeitungsredakteure haben ihren Unmut darüber zum Ausdruck gebracht, dass Palästinenser sich gegenseitig bekämpfen und die ganze Region an den Rand eines Bürgerkrieges bringen. Suhir Andreus ist Chefredakteur der israelisch-arabischen Zeitung Kul-el-Arab. Er schrieb u.a.: „Ich kann es wirklich kaum fassen, wenn ich sehe, wie sich meine Nation aufführt. Ein Land, das nicht über genügend Mittel für das tägliche Brot verfügt, greift plötzlich zu den Waffen und beginnt sich einander umzubringen! Arabische und westliche Journalisten, die nach Gaza gekommen sind, um über die Situation vor Ort zu berichten, werden von Palästinensern gekidnappt. Vorher war die Welt auf unserer Seite, doch jetzt sind die Journalisten, die vorher unseren Freiheitskampf unterstützten, voller Hass gegen uns. Palästinensische Bürger werden von Straßenbanden als Geiseln festgehalten. Die Leute haben jetzt mehr Angst vor bewaffneten Banden als vor den Israelis. Ich schäme mich, Palästinenser zu sein!“ Nasser Laham, der Chefredakteur der unabhängigen palästinensischen Presseagentur Maan ist ähnlicher Ansicht: „Wenn ich mir die Internetseiten der Fatah und Hamas anschaue, schaudert mich über die Bosheit, die unter den Palästinensern herrscht, und ich frage mich: Wird mich der Scheich, dem ich mein Vertrauen schenkte, für den ich gestimmt habe, im Gebet sogar eingetreten bin und als meinen Imam angesehen habe, einen Kopf kürzer machen? Oder wird mich der Fatah Gefangene, mit dem ich die Zelle teile, der mit meiner Schwester verheiratet ist und deren Kinder ich großgezogen habe, eines Tages umbringen? Diejenigen, die überleben, sind nicht einmal imstande sich selbst eine Scheibe Brot zu besorgen, doch die Waffen in ihrem Besitz werden dazu angewandt, sich im Namen der Religion und der Revolution gegenseitig umzubringen.“ „Ja, so hat der HERR, der Gott Israels, zu mir gesprochen: ‚Nimm diesen Becher Zornwein aus meiner Hand und gib ihn all den Nationen zu trinken… damit sie trinken und taumeln und sich wie toll aufführen… Ich sende dich zum Land der Philister, nach Gaza!“ (Jeremia 25:15-16 und 20).


17-04-2007

In der Stadt Kalkilya (Westbank) fand vor kurzem eine Welle von Verhaftungen der Hamas-Leute statt. Die Operation folgte auf die Festnahme eines Selbstmordattentäters, der in einem LKW nach Tel Aviv unterwegs war und 100 kg Sprengstoff bei sich führte. Dadurch wurde offenbar, dass die Hamas weiter an der Fortsetzung von Angriffen auf Israel interessiert ist. Der israelische Sicherheitsdienst, Shin Bet, warnt davor, dass die Hamas in Kalkilya ‚die Planung großangelegter Terroranschläge weiter vorantreibt’. „Seit August 2004 hat es keine Hamas Angriffe mehr gegeben, doch innerhalb der Hamas gibt es Gruppierungen, die Gegner einer jeglichen Form von Waffenruhe und Einheitsregierung sind.“ David Becker, ein Regierungsbeamter des Premierministers Olmert äußerte sich gegenüber der New Times wie folgt: „Die Hamas wird ihre Angriffe auf die Zivilbevölkerung fortsetzen, weil der Terror ein Eckstein in der neuen palästinensischen Regierung ist; mit einer solchen Regierung sollte man nicht verhandeln.“ „Denn es ist in der Schrift enthalten,“ sagt der Apostel im NT: „Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein“ (1. Petrus 2:6). Während also die weltlichen Politiker im heutigen Jerusalem den Eckstein in der palästinensischen Regierung als ‚Terror’ charakterisieren, so bezeichnet die Bibel den Eckstein in Zion als ‚auserwählt und kostbar’. „Wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“ (Vers 6)


16-04-2007

Einige Monate bevor er starb, hat Israels bekanntester Rabbiner, Yitzhak Kaduri, - aller Wahrscheinlichkeit nach – den Namen des Messias niedergeschrieben. Die handgeschriebene Notiz war bis vor kurzem versiegelt. Als die heimliche Botschaft nun geöffnet wurde, löste sie in orthodoxen Kreisen große Bestürzung aus. Auf dem Zettel stand geschrieben: Yeshua (Jesus) ist der Messias! Der 108-jährige kabbalistische Rabbiner hat den Namen des Messias in einem Code beschrieben, in dem er sechs Wörter verwandte, deren Anfangsbuchstaben auf den hebräischen Namen für Jesus hinwiesen. Als einer der bedeutendsten geistlichen Leiter Israels ist es nur zu verständlich, dass er darum gebeten hatte, man möge diese Offenbarung erst ein Jahr nach seinem Tode veröffentlichen. Da der Name Jesus (in der hebräischen Form ‚Yehoshua’) als Kaduris letzter Gruß gilt, haben die ultra-orthodoxen Juden seines Nahalat Yitzhak (Seminar) in Jerusalem Einspruch erhoben und erklärt, ihr Meister hätte ihnen nicht den genauen Kode hinterlassen, mit dem man den Namen des Messias dechiffrieren könne. Einige Monate bevor Kaduri starb, überraschte er seine Nachfolger damit, dass er ihnen mitteilte, er sei dem Messias begegnet. In einer Botschaft am Jom Kippur, dem großen Versöhnungstag, unterrichtete er sie darüber, wie der Messias zu erkennen sei. Als er starb, nahmen 200.000 Juden an seiner Beerdigung teil (Informationen aus Israel Today). „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis,“ sagt Jesus, „wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist (Matthäus 24:32). ‚Der Feigenbaum’ wird in der Bibel oft als Symbol für Israel und das jüdische Volk gebraucht. Wenn das verhärtete Herz erweicht, und die ersten Zeichen neuen Lebens aufkeimt, dann, sagt Jesus, „sollt ihr wissen, dass Messias vor der Tür steht. Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bevor dies alles geschieht (Vers 33-34).


15-04-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Sprüche 10:24


14-04-2007

Israels Sicherheitsdienst, Shin Bet, gab bekannt, dass er eine Hamas-Zelle in Kalkilya (Westbank) aufgedeckt hat. Diese hatte während der Pessach-Feiertage einen Bombenanschlag in Tel Aviv geplant. Ein Selbstmordattentäter war mit einem 100 kg Sprengstoff schwer beladenen Wagen über die Grenze nach Israel gefahren. Unterwegs hatte er jedoch seine Meinung geändert und war nach Kalkilya zurückgefahren. 19 Mitglieder der Terrorzelle sind nun verhaftet worden. Dem Selbstmordattentäter war es gelungen nach Israel zu kommen, da er im Besitz eines israelischen Personalausweises war. Er ist mit einer israelischen Araberin aus Taiben verheiratet und erhielt seinen Ausweis im Zuge des israelischen Programms der Familienzusammenführung. Sein Auto hatte daher auch israelische Nummernschilder. Das Neue Testament erklärt, dass ‚das Gebet des Gerechten viel vermag in seiner Wirkung’ (Jakobus 5:16). Unter den Freunden Israels weltweit wurde verstärkt für Israels Schutz während der Osterfeiertage gebetet. Ist die ungewöhnliche Sinnesänderung des Selbstmordattentäters auf die Macht des Gebetes zurückzuführen, das ‚viel vermag in seiner Wirkung’?


13-04-2007

Palästinische Regierungsbeamte klagten die deutsche Kanzlerin, Angela Merkel an, bei ihrem letzten Besuch in Ramallah ‚die Gefühle der Palästinenser verletzt zu haben’. Die Anklagen, die ersten ihrer Art, die gegenüber einem europäischen Regierungschef erhoben wurden, kamen von ranghohen PA-Beamten. „Sie tat bei ihrem Besuch alles, um die Palästinenser zu provozieren“, sagte ein Regierungsmitglied. „Sie zeigte kein Verständnis gegenüber dem Schicksal unseres Volkes. Auf der anderen Seite schien sie Israel gegenüber sehr unvoreingenommen.“ Der Beamte erklärte, dass Frau Merkel nicht bereit gewesen sei, sich mit Familien von palästinensischen Gefangenen zu treffen während sie bei ihren Gesprächen mit Abbas über die Notwendigkeit sprach, den entführten IDF-Korporal Gilad Schalit, der seit letztem Juni im Gazastreifen gefangen gehalten wird, freizulassen. Darüber hinaus bemerkte er, dass Frau Merkel sich während ihres Besuchs in Jerusalem mit Familien der vermissten IDF Soldaten getroffen habe. Ein anderer PA Beamter beschrieb A. Merkels Besuch in Ramallah als ‚äußerst negativ und total enttäuschend’. Er gab bekannt, dass Abbas ursprünglich gefordert hatte, dass das Treffen in Bethlehem stattfinden solle, wo Christen gerade die Osterwoche feierten. „Wir hofften, ihr die Mauer zeigen zu können, die Israel um Bethlehem herum errichtet hat, doch sie weigerte sich dorthin zu gehen“, sagte er. „Als Bileam sah, dass es gut war in den Augen des HERRN, Israel zu segnen, “ heißt es von einem der biblischen Propheten, „ging er nicht, wie die anderen Male, auf Wahrsagerei aus“ (4. Mose 24:1). Die deutsche Kanzlerin, eine ostdeutsche Pastorentochter, hat als Europas leitendes Staatsoberhaupt nicht wie die übrigen EU-Repräsentanten gehandelt, als sie Israel und die palästinensischen Gebiete besuchte. Wie der Prophet, hat auch sie vielleicht eingesehen, dass ‚es gut ist in den Augen des HERRN Israel zu segnen’. Ohne deshalb Rücksicht zu nehmen, was in den Augen von Israels Feinden gut sein könnte, hat sie nicht das getan, was alle die anderen EU-Staatschefs vor ihr taten, sondern nahm eine positive Haltung gegenüber Israel ein, die laut Bibel ‚gut in den Augen des HERRN ist’.


12-04-2007

Sechs Monate nach Inkrafttreten der UN-Sicherheitsratsresolution 1701 sieht man kaum etwas von ihrer Umsetzung. Bei der Resolution ging es darum, dass die libanesische Armee und die alliierten UNIFIL-Einheiten die Nordgrenze Israels vor dem Südlibanon schützen sollten. Der Südlibanon ist jedoch immer noch keine entmilitarisierte Zone, die ‚frei von Terroristen und Waffen’ ist. Die Hizbollah ist zu keinem Zeitpunkt entwaffnet worden, im Gegenteil: die Truppen und Stellungen der Hizbollah werden täglich verstärkt. Der Waffenschmuggel aus Syrien ist bei weitem nicht unterbunden; aus diesem Grunde herrscht erneuter Kampfwille unter den Hizbollah-Kriegern, denen klargeworden ist, dass die UN-Resolution nicht das Papier wert ist, auf dem sie geschrieben worden ist. „Stell dich in das Tor des Hauses des HERRN, sagt der Herrn zum Propheten, „rufe dort dieses Wort aus… So spricht der HERR der Herrscharen, der Gott Israels: …verlasst euch nicht auf Lügenworte!“ (Jeremiah 7:1-4)


11-04-2007

Dass der Iran die 15 britischen Seeleute freigegeben hat, und dies nun als Ahmadinejads besonderes ‚Geschenk’ angesehen werden soll, sollte man nicht für bare Münze nehmen. Die englischen Zeitungen (u.a. Times) bringen deutlich zum Ausdruck, dass die plötzliche Freilassung eher das Resultat heftigen Debatten im Iran ist als das Ergebnis der mit London geführten Verhandlungen. Als dem Iran dämmerte, dass es ein Feuer entzündet hatte, da selbst die islamischen Länder Teherans Erklärungen nicht akzeptierten (sogar Syrien nahm davon Abstand) wurden die Seeleute in ihre Heimat zurückgesandt! „Auf lange Sicht“, erklärte die Washington Post, „ist der Iran in diesem Spiel der Verlierer. Kein vernünftiger Geschäftsmann wird auch nur einen Euro in ein solches Regime stecken; die Beziehungen zu den umliegenden Ländern haben Schaden erlitten; nicht einmal Irans eigene Bevölkerung konnte schweigend zusehen. Die Bibel erzählt die Geschichte eines feindlich gesinnten Königs, der Israel ins Unglück stürzen wollte. Von einem Propheten, den er gedingt hatte um Israels Volk zu verfluchen, erhielt er folgende Botschaft: „Wie schön sind deine Zelte, Jakob, deine Wohnungen, Israel!.. Die dich segnen, sind gesegnet, und die dich verfluchen, sind verflucht!“ (4. Mose 24:5+9)


10-04-2007

Rabbi Einat Ranon, Leiter eines konservativen Rabbinerseminars in Jerusalem, gab bekannt, dass es keine Änderung in Bezug auf die Weigerung, praktizierende homosexuelle und lesbische Studenten zu ordinieren, geben würde. „Ebenso wollen wir keinerlei Form sexuellen Zusammenlebens gleichgeschlechtlicher Studenten segnen,“ hieß es. Diese Erklärung erfolgte, nachdem das jüdisch-theologische Seminar in New York – das Hauptseminar und ‚Flaggschiff’ des konservativen Judentums – veröffentlichte, es würde von nun an homosexuelle und lesbische Studenten aufnehmen. In der schriftlichen Stellungnahme, die Ranon an die Mitglieder des Seminar-Komitees austeilte, wurde besonders auf den zentralen Punkt hingewiesen, den das heterosexuelle Ehepaar im jüdischen Leben einnimmt. „Die jüdische Theologie betrachtet die Verbindung zwischen Mann und Frau, die sexuell und emotional verschieden sind, als einen sich ergänzenden Freundschafts- und Intimitätsbund, der die Basis für Zeugung und Kindererziehung bildet. Deshalb ist das jüdische Gesetz so sehr gegen sexuelle Beziehungen zwischen Partnern gleichen Geschlechts und der Grund, warum heterosexuelle Familien in all den Jahrhunderten solch eine vitale Rolle in der Überlieferung jüdischer Werte gespielt und das Überleben des jüdischen Volks ermöglicht hat.“ Homosexualität ist lt. Tora verboten und wird als eine scheußliche Sünde angesehen. „Bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt,“ heißt es im 3. Mose 18:22. „Ein Gräuel ist es,“ sagt die Bibel. Das Neue Testament folgt der gleichen Linie. Es warnt die Frauen davor, sich gegen Gottes natürliche Ordnung zu wenden und nennt ein sexuelles Verhältnis zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ‚naturwidrig’. „Die Männer sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit Männern Schande trieben!“ (Römer 1:26-27)


09-04-2007

Die arabische Friedensinitiative begann mit einem schlechten Start, als der saudische Außenminister Saud al-Faisal Israel mit folgenden Worten warnte: ”Wenn Ihr diesen Vorschlag verwerft, dann legt Ihr das Schicksal in die Hände des ‚Kriegsgottes’. Was damit gemeint ist, kommt vielleicht am besten durch den Bericht des Journalisten Jim Hoagland zum Ausdruck, der in der Washington Post berichtete, dass der saudiarabische König Abdullah das Galadiner Mitte April abgesagt hat, zu dem er von Präsident George Bush eingeladen worden war. Hoagland hat aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass Riyadh den Beschluss gefasst hat, sich auf die Seite des Iran, der Hamas und der Hizbollah zu stellen. „Ich will nur Frieden“, sagt der biblische Psalm, „Aber wenn ich rede, so sind sie für Krieg.“


08-04-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Allen Lesern ein gesegnetes Osterfest: JESUS IST AUFERSTANDEN! (Johannes 11:25)


07-04-2007

Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad nennt den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ‚ein illegales Unternehmen’. „Unsere Feinde benutzen den Sicherheitsrat als Mittel zum Zweck: sie wollen die iranische Nation daran hindern, Fortschritte zu machen“, erklärte Ahmadinejad gegenüber dem staatlichen Nachrichtenbüro der Islamischen Republik. „Doch der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen besitzt unter den Nationen der Weltengemeinschaft kein legitimes Recht!“ „Iran ist heute im Besitz des vollen nuklearen Kreislaufs, um Atomkraft herzustellen“, fuhr der Präsident fort, und wandte sich an Irans Feinde: „Und selbst wenn Ihr Euch vereint und alle Eure Vorväter aus der Hölle sich Euch anschließen, werdet Ihr dennoch nicht imstande sein, die iranische Nation aufzuhalten.“ Ahmadinejad schloss: „Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr mit einer Handvoll zerrissener Dokumente, die von den Vereinten Nationen ausgestellt wurden, dem Fortschritt der iranischen Nation Einhalt gebieten könnt?“ Eine alte biblische Weisheit besagt: „Wer närrische Lippen hat, kommt zu Fall“ (Sprüche 10:10) und weiter: „Der Mund des Narren ist nahes Verderben“ (Vers 14). Das Neue Testament erklärt, wer den modernen Pharao veranlasst, sich so unweise und provozierend zu gebären, wie dies mit dem iranischen Präsidenten der Fall ist. „Die Schrift sagt zum Pharao“, heißt es im Brief an die Römer: „Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erzeige und damit mein Name verkündet werde auf der ganzen Erde!“ (9:17)


06-04-2007

”Ob es sich dabei um Christen handelt, die aus dem Ausland kommen, oder um bekehrte Juden, die in Israel tätig sind; alle haben sie die gleiche Agenda: nämlich jegliche Spur und Erinnerung an das Volk Israel auszulöschen! Dieser Plan soll dadurch zuwege gebracht werden, dass sich Juden bekehren, “ so ein Teil des Wortlautes in dem vorgelegten Gesetzesentwurf. Laut jetzigem Gesetz kann eine Person, die Geld im Tausch gegen Bekehrung anbietet, zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt werden. Auch dem Bekehrten droht eine Strafe. Derjenige, der eine ‚Bekehrungszeremonie’ an Minderjährigen vornimmt, kann bis zu 6 Monaten ins Gefängnis kommen. „Während sie aber zu dem Volk redeten“, heißt es im neutestamentlichen Bericht über die Missionstätigkeit der ersten Gemeinde in Jerusalem, „kamen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer auf sie zu, die es verdross, dass sie das Volk lehrten und in Jesus die Auferstehung aus den Toten verkündigten. Und sie legten Hand an sie und setzten sie in Gewahrsam… (Apostelgeschichte 4:1-3).


05-04-2007

Das zweite israelische Fernsehen (TV2) strahlte eine Sendung über messianische Gläubige in Israel aus. Zum ersten Mal wurden diese jüdischen Nachfolger Jesu in einem positiven Licht gezeigt. Die Sendung begann mit Bildern der Familie Ronen, wie sie das Tischgebet sprach, Kerzen anzündete und danach das traditionelle Sabbatessen einnahm. Der Reporter vermerkte, dass diese Familien als Messiasgläubige immer noch Juden seien, da sie viele Traditionen beibehalten haben. Ayelet Ronen, eine Sabra (in Israel geborene Jüdin) und Messiasgläubige, sprach über die Verzerrung des Jesus-Namens in der hebräischen Sprache: Yeshu (ein abwertendes Akronym) statt Yeshua. Sein Name ist, “ erklärte sie „Yeshua, Ben Ha-Elohim v’Maschiach“. Das heißt: Jesus, Sohn Gottes und Messias!“ Ayelet stammt aus der Familie Bar David, eine der ersten messianischen Familien in Israel, deren Söhne als Offiziere in der Eliteeinheit der Armee gedient haben. „Wir sind vor allem Juden, die treu ihrem Land dienen und innig mit dem Tanach (Altem Testament) verbunden sind, ebenso wie wir an das Neue Testament glauben“, erklärte Tsuriel Bar David. TV2 zeigte danach Bilder aus verschiedenen messianischen Gemeinden in Israel und berichtete, wie eine ultra-orthodoxe Sekte in der Negev-Stadt Arad Geschäfte abgebrannt, Gläubige überfallen und Demonstrationen vor deren Häusern abgehalten hat (Israel Today).


04-04-2007

Zwei bekannte christliche Leiter haben in beliebten, amerikanischen Fernsehprogrammen die Christen überall aufgefordert, Israel zu unterstützen,“ berichtet die englischsprachige Tageszeitung ‚Jerusalem Post’. „Nur durch die volle, von Herzen kommende Unterstützung Israels, dem in der Bibel als ‚Augapfel Gottes’ bezeichneten Volk, kann die an uns gestellte göttliche Forderung erfüllt werden,“ gab Earl Cox im Dove Television Network bekannt. „Es gibt eine garantierte Formel des Erfolges sowohl für Christen als auch für Juden, und zwar, wenn sie sich einander die Hand reichen und versprechen, gemeinsam gegen die palästinensischen Behauptungen vorzugehen, die ja nur dazu dienen, den Hunger der Medien nach anti-israelischem und antisemitischem Stoff zu stillen. Das Front Page Jerusalem Global Radio Network hat das Thema aufgegriffen und christliche Leiter weltweit aufgefordert, Israel zur Hilfe zu kommen. Aus dem Neuen Testament geht hervor, dass das Evangelium gegeben wurde, um eine Versöhnung zwischen Nichtjuden und Juden zu fördern. „Er kam,“ sagt Paulus über den Messias, „um Frieden zu verkündigen, euch, den Fernen (Heiden) und Frieden den Nahen (Juden). Denn durch ihn,“ schließt der jüdische Apostel, „haben wir beide (Juden und Heiden) durch einen Geist den Zugang zum Vater (Ef.2:17-18). Morgen berichten wir darüber, wie der israelische Fernsehsender, TV2, die messianischen Gläubigen in einem positiven Licht darstellt.


03-04-2007

”Der schlafende Riese namens ‚Christlicher Zionismus’ ist erwacht! 50 Millionen Christen haben sich erhoben, um Israel die Hand zu reichen“, so referierte die Jerusalem Post die einleitenden Worte von Pastor John Hagee, dem Gründer der ‚Christlichen Einheit für Israel’ aus seiner Rede auf einer AIPAC-Konferenz in Jerusalem vor einigen Wochen. Nach offizieller Stellungnahme der Zeitung mangelte es bei der Rede nicht an klarer Aussage. „Wir befinden uns im Jahr 1938“, erklärte Hagee. „Der Iran ist Deutschland, und Ahmadinejad Hitler. Wir müssen dahingehend mitwirken, dass die nukleare Gefahr des Iran gestoppt wird und stellen uns freimütig auf die Seite Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten. „Heute bitte ich das jüdische Volk um Vergebung für jede antisemitische Handlung und für das tödliche Schweigen von Seiten der Christen, als Israel sich in der Stunde der Not befand: dem Holocaust!“ Pastor Hagee fuhr fort: „Wir waren nicht dort, und wir sind nicht imstande das Geschehene zu ändern, doch wir können zusammen eine neue Zukunft bauen! Denken Sie an das Potential, das wir zusammen darstellen: 50 Millionen evangelische Christen, die Schulter an Schulter stehen und sich zusammen mit fünf Millionen Juden aus den USA für Israel einsetzen.“ Der Zeitungskommentar der Jerusalem Post dazu lautete wie folgt: „Die Zuhörer gaben mehrmals stehenden Applaus. Zweitausend Jahre haben die Juden auf ein solch offenherziges Bekenntnis gewartet, das mit einer Zusage der Unterstützung einherging.“ Das Neue Testament erklärt, dass es Gottes Ziel ist „in Messias aus den beiden (Juden und Heiden) einen neuen Menschen zu schaffen, „und so Frieden zu stiften (Epheser 2:15). Morgen berichten wir darüber, wie evangelische Leiter nun die Christen dazu aufrufen, Israel mit ganzem Herzen zu unterstützen.


02-04-2007

Als ein entscheidendes symbolisches Ereignis haben evangelische Christen dem israelischen Parlament einen ‚Buß- und Liebesbrief’ überreicht. Darin bitten sie um ‚Vergebung für die Sünden, die Christen während der vergangenen Jahrhunderte an dem jüdischen Volk begangen haben’. „Wir treten für Millionen von Christen ein, die Israel lieben und für das Land beten, und wünschen die Verbrechen, dessen sich das Christentum in allen Jahrhunderten gegenüber dem jüdischen Volk schuldig gemacht hat, zu bekennen und Buße darüber zu tun,“ heißt es in dem Brief. „Wir haben gegen Gott und Euch gesündigt.“ Der Brief (www.letterofrepentance.com) dessen Text von einer großen Anzahl evangelischer Gruppen unterstützt wird, wurde der ‚Christlichen Allianzgruppe’ in der Knesset (Knesset’s Christian Allies Caucus) überreicht. Hunderte von Leitern der christlichen Zionisten haben diese Begebenheit mitverfolgt. „Das, was hier geschieht, ist, dass ein Traum Wirklichkeit wird, es ist ein revolutionierendes Ereignis von historischer Dimension“, äußerte Christine Darg, aktive Mitarbeiterin im evangelistischen Dienst in der muslimischen Welt. „Der Brief ist wie ein Erdbeben, das eine Stärke von 9.8 auf der Richterskala aufweist“, fügte sie hinzu. Die parlamentarische Gruppe mit ihrem Vorsitzenden, dem jüdischen Knessetmitglied, Benny Elon, war aktiv an diesem Ereignis mitbeteiligt. Sie sieht es als eine bedeutende Unterstützung an, dass sich evangelische Christen auf die Seite Israels stellen. „Jeder Zionist, egal ob Jude oder Christ – wird sich über diese Begebenheit freuen“, unterstrich Pastor David Decker, der Präsident der ‚Covenant Alliance’. Aus den neutestamentlichen Briefen geht hervor, dass der Messias eine ‚geistliche Roadmap’ für diese vom Krieg verwüstete Region hat. „Er schafft Frieden zwischen uns Juden und euch Heiden, indem er uns als eine große Familie vereint“, erklärt der jüdische Apostel Paulus sinngemäß, und fährt fort: „Dies tut Er, indem Er die zwischen uns bestehende Wand der Umzäunung abbricht!“ (Epheser 2:14) In einer Zeit, in der Millionen in der muslimischen Welt versuchen, ihre religiöse Überzeugung durch Feindschaft und Hass gegenüber Israel und dem jüdischen Volk zum Ausdruck zu bringen, haben Millionen evangelische Christen einen entscheidenden Schritt unternommen, um das neutestamentliche Gebot der Liebe an den Kindern Israels zu erfüllen. (Morgen wird darüber berichtet, wie der schlafende Riese ‚Christlicher Zionismus’ zu neuem Leben erwacht).


01-04-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! (Sprüche 3:6)


31-03-2007

Am 25. März haben die europäischen Regierungschefs in Berlin ein 50-seitiges Dokument unterschrieben, das den Titel: ‚Eine Erklärung über das Europa der Zukunft’ (frei übersetzt) trägt. Im Augenblick ist noch nicht geklärt, wie viele Staatsmänner ohne die Zustimmung ihrer Landsleute ihren Namen unter dieses verbindliche Traktat gesetzt haben. Aus dem Inhalt des Dokumentes geht jedoch hervor, dass es sich um das EU-Grundgesetz handelt, das für 490 Millionen Menschen in 27 Ländern Gültigkeit haben soll. Neun Länder haben dieses ‚Berliner Dokument’ jedoch bereits abgelehnt, d.h. entweder geben 150.000 Millionen ihre Neinstimme ab oder weigern sich, es zur Volksabstimmung zu bringen. Das kommende Europa wird folgendes auf den Weg bringen: 1) Einen nicht vom Volk gewählten Präsidenten, der 5 Jahre lang Europas einzige Stimme sein wird. 2) Einen Verteidigung- und Außenminister für ganz Europa, d.h. letzterer wird in Zukunft mit den Palästinensern und den arabischen Staaten verhandelt (Sein gegenwärtiger Vertreter hat bereits die Golanhöhen an Syrien ‚verkauft’). 3) Ein neues Parlament, das seine eigenen Gesetze macht, wobei die Nationalstaaten kein Vetorecht haben. Im Klartext heißt das: Kein Mitgliedsland kann sich dann den EU Gesetzen oder Traktaten entziehen (Information: Phillip Day, England). Das Neue Testament warnt vor einem geheimen, gefährlichen Feind der Menschheit, der in der endzeitlichen Weltengemeinschaft einen massiven Einfluss ausüben wird. Dabei geht es insgeheim um eine Verführung, die aus der Hölle stammt“, erklärt die NT-Apostel. Paulus nennt sie ‚das Geheimnis der Gesetzlosigkeit’ (2.Thess.2:7) und unterstreicht, dass diese finstere Macht ‚bereits wirksam ist’ (Vers 7). „Es ist eine wirksame Kraft des Irrwahns“, sagt er, „dass sie der Lüge glauben“ (Vers 10). Die vorliegende Berliner Erklärung (und die Art, wie die Unterschriften zustande kamen, ohne dass die Bevölkerung hinreichend informiert wurde), spricht Bände. MIT DEN UNERFREULICHEN NACHRICHTEN, DIE WIR JEDEN TAG AUS DEM NAHEN OSTEN BRINGEN MÜSSEN, HABEN WIR FÜR DIE NÄCHSTE WOCHE (AB MONTAG DEM 2. APRIL) EINE REIHE GUTER NACHRICHTEN INS AUGE GEFASST: WIR WOLLEN ÜBER EINE POSITIVE VERÄNDERUNG IN ISRAEL BERICHTEN.


30-03-2007

Das zweite der skandinavischen Länder, Schweden, ist nun bei der Hamas-Fatah Regierung vorstellig geworden, um seine Unterstützung zu demonstrieren. Dies trotz der Tatsache, dass Israel die Gemeinschaft gebeten hat, von diesem Regime Abstand zu nehmen. Noch bevor Schweden eintraf, stand bereits Belgien vor der Tür, mit dem Hinweis, die seit einer Woche bestehende palästinensische Einheitsregierung ‚sei besser als ihre Vorgängerin’! Während all dies geschah, stürmten rasende Fatah Mitglieder durch Gaza und schworen Rache für das vierte Opfer, das innerhalb einer Woche bei den unaufhörlichen Feuergefechten zwischen den palästinensischen Fraktionen ums Leben gekommen war. Und noch bevor Schweden Gaza verlassen konnte, zog die gleiche Schar mit der Leiche eines 4-jährigen Jungen durch die Stadt; dieser war ins Kreuzfeuer der beiden Parteien geraten. Während Russland und Frankreich erklärten, dass nun die Sanktionen gegen die palästinensische Regierung ein Ende haben müsse, warnte Abbas aufs Neue vor einem Bürgerkrieg zwischen den Hamas- und Fatahanhängern. Über 140 Palästinenser sind im Laufe des vergangenen Jahres bei diesen Kämpfen ums Leben gekommen. Zweifellos würde die europäische Führungsschicht mit Unverständnis auf Jesu warnende Worte reagieren: „Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet“ (Matthäus 12:25) … nicht einmal der Zusatz, den ein Teil der geschiedenen Führungskräfte aus eigener, bitterer Erfahrung kennen: „Jedes Haus, das mit sich selber entzweit ist, wird nicht bestehen“ (Vers 25). Daraus ergibt sich die traurige Konsequenz für jene Nationen, die den geschworenen Feinden Israels in aller Eile die Hand zu reichen; sie werden die gleiche Entzweiung innerhalb ihres eigenen Landes erleben.


29-03-2007

Mit den Worten Henry Kissingers kann die Situation im Iran in Kürze wie folgt beschrieben werden: In dieser Angelegenheit dürfen wir die fundamentalsten Prinzipien nicht außer Acht lassen. Wenn es dem Iran gelingt, Atomwaffen herzustellen, dann werden wir in einer neuen Welt leben! Deshalb besteht unsere einzige Wahl darin, den Iran daran zu hindern, oder teuer dafür zu bezahlen, dass er sein Ziel erreicht hat! Die Washington Times kommentiert diesen Ausspruch folgendermaßen: Diejenigen, die sich gegen eine solche Tyrannei wehren, müssen sich auf das Schlimmste gefasst machen. Und dies auf dem unheilvollen Hintergrund, dass keine internationale Inspektion bisher einen Blick in das Atomprogramm des kriegswütigen Mahmud Ahmadinejad werfen durfte. Weil Neville Chamberlain sich Hitlers unbeschreibliche Boshaftigkeit nicht vorstellen konnte, mussten aufgrund dieser Fehleinschätzung Millionen Menschen ihr Leben lassen. Und weil wir in Bezug auf den Islam-Faschismus nicht vom Schlimmsten ausgegangen sind, konnte der 11. September 2001 nicht verhindert werden. Eine Reihe durchgreifender Sanktionen gegen den Iran ist der erste und notwendigste Schritt. Es muss ein Schlussstrich gezogen werden: Hierher und nicht weiter! Das Prinzip der ‚Grenzziehung’ findet man auf den ersten Seiten der Bibel, wo berichtet wird, dass Gott sah, dass das Licht gut war. Deshalb zog ER eine unverbrüchliche und unüberwindliche Scheidelinie zwischen Licht und Finsternis. Der Bibelvers hierzu lautet wie folgt: „Und Gott sah das Licht, dass es gut war, und Gott schied das Licht von der Finsternis!“ (1.Mose 1:3) Es ist eine Frage der Existenz und Überlebung, dass die Verantwortlichen unserer Länder dieses Prinzip anerkennen und befürworten. Wenn nicht, werden wir alle überrannt, und letztendlich von der Finsternis vereinnahmt!


28-03-2007

Die Zielgruppe der in persischer Sprache erscheinenden israelischen Internetseite sind Iraner, die die historische Wahrheit über den Holocaust erfahren möchten. Die neue Homepage wurde von Israels Holocaust Museum mit dem Anliegen erstellt, die iranische Öffentlichkeit auf die Gefahr hinzuweisen, die mit einer wachsenden Atomdrohung verbunden ist. „Ahmadinejad wendet die Leugnung des Holocaust als konkretes Mittel an, um sich damit den Weg für einen Atomangriff zu bahnen“, erklärt der Direktor des Yad Vashem Holocaust Museums, Avner Shalev. Zwei Wochen nach Eröffnung der neuen Homepage besuchten 10.000 Iraner die Seite, und Hunderte von E-Mails trafen ein, in denen man dem Museum seinen Dank für diese Informationen aussprach, die sonst dem nur persisch sprechenden Teil der iranischen Bevölkerung nicht zugänglich gewesen wären. Es gibt zwei Dinge, die man laut Bibel über die Wahrheit sagen kann: 1)Der Apostel erklärt im Brief an die Römer, dass ‚der Zorn Gottes geoffenbart wird vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten…“ (1:18). Es ist eine Tatsache, dass die furchtbare Wahrheit über die Judenvernichtung der Nazis vom Regime in Teheran unterdrückt wird. Die Unterdrücker werden jedoch nicht nur den Zorn und die Verachtung der Menschen auf sich laden, sondern lt. Neuem Testament auch Gottes Zorn zu spüren bekommen. 2) „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, “ sagt Jesus, „und die Wahrheit wird euch frei machen (Johannes 8:32). Jesus spricht in diesem Zusammenhang besonders über die Wahrheit des Wortes Gottes und darüber, dass er selbst die Wahrheit ist, und dass diese freimacht. Die vielen iranischen Dankesschreiben geben ein Zeugnis davon.


27-03-2007

Den Norwegern muss es peinlich sein, wenn ein Jude sie an die Ereignisse nach dem 9. April 1940 erinnert, als Quisling einen Nazicoup ausführte und damit den König und sein Vaterland verriet. „Der Name ‚Quisling’,“ schreibt der israelische Kommentator Alexander Zwizli, „ist im historischen Sinn ein Synonym für ‚Verräter’. Die Bezeichnung ‚Oslo’ hat in Israel einen schlechten Klang! Oslo ist der Ort, an dem Abkommen unterzeichnet wurden, denen zufolge der Großteil der Westbank an die Palästinenser übergeben wurde. Arafat und Abbas erhielten die Genehmigung Tunis den Rücken zu kehren und nach Ramallah überzusiedeln. Im Bewusstsein der Israelis resultierte dies in 2000 ermordeten und invaliden Terroropfern. Der Mann, dem Norwegen die Hand reichte, hat nach eigenem Bekenntnis nur ein Ziel vor Augen, nämlich dass nur Juden, die ihre Wurzeln auf einen Wohnsitz vor 1948 zurückführen können, ein Bürgerrecht in dem neuen Palästina erhalten werden! Einem solchen Pogramm zuzustimmen, ist nicht nur verräterisch, sondern liefert den entsprechenden Zündstoff für den nächsten Krieg! Raymond Johansen, der Bevollmächtigte des norwegischen Außenministeriums war der erste Repräsentant aus Europa, der es eilig hatte dem neuen palästinensischen Premierminister der Einheitsregierung in Gaza die Hand zu reichen. Was mag einen skandinavischen Diplomaten dazu veranlasst haben, diese blutige Faust zu ergreifen? Er war sehr wohl über die Rede seines Gastgebers vom 17. März informiert worden, in der dieser das neue Regierungsprogramm vorstellte. „Die Regierung bestätigt“, hatte Haniyeh gesagt, „dass der Verteidigungskampf in jeglicher Form legal ist!“ Durch den norwegischen Handdruck gibt man seine Zustimmung zu Selbstmordattentätern, Blut besudelten Cafes und Schulbussen, vorbeifahrenden Autos, die einen Kugelregen niederregnen lassen und täglichen Raketenbeschüssen auf friedliche Dörfer! Der o.g. israelische Schriftsteller kommentiert den Handdruck in der Jerusalemer Post und weist auf den norwegischen Namen ‚Quisling’ hin: Vidkin Quisling! Leider sieht es so aus, als ob die anderen skandinavischen und europäischen Länder den gleichen ‚Quisling-Weg’ einzuschlagen gewillt sind. Aus Jerusalem ist folgender Klagelaut zu hören: „Denn nicht ein Feind höhnt mich, sonst würde ich es ertragen… sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter, die wir die Süße der Gemeinschaft miteinander erlebten.“ … Wie konntest du mir das antun? (Psalm 55:13-15)


26-03-2007

Etliche Nahost-Beobachter sehen in der aktuellen Debatte um die von der Hamas geführte palästinensische Einheitsregierung keinen Sinn. Bei der Diskussion handelt es sich hauptsächlich darum, inwieweit die Palästinenser die drei Bedingungen des sogenannten ‚Quartetts’ (der auch die EU angehört) erfüllen, damit sie weitere Hilfe erhalten. Vier Punkte können dafür angeführt werden, dass diese Debatte inhaltslos und leer ist: Erstens: Zuvor hat die PLO ‚die früher eingegangenen Absprachen nicht nur respektiert’ (wie es so schön heißt), sondern klare Abkommen unterzeichnet, die sie dann jedoch nicht eingehalten hat! Wie kann die EU daran glauben, dass die Hamas Absprachen einhält, die sie nur ‚respektieren’ will? Zweitens: Die palästinensischen Medien und Schulbücher sind mit einer Hasspropaganda gefüllt, die behauptet, dass ‚eine zionistische Bande palästinensisches Land gestohlen hat, um darauf Israel zu gründen’. Glaubt die EU wirklich, dass diesen Parolen Einhalt geboten werden kann, zumal diese Schulbücher immer noch von der EU (und insbesondere Belgien) finanziell unterstützt werden? Drittens sind die engen Beziehungen der Hamas zur Hizbollah und dem Iran ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Versprechen im Hinblick auf ‚die Anerkennung des Existenzrechtes Israels’ nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben wird. Wie kann die EU sich um die Zusammenarbeit mit einem solchen Regime bemühen? Viertens kann die internationale Gemeinschaft nicht gleichzeitig ‚blasen und das Mehl im Munde behalten’ (Dänisches Sprichwort). Sie hat im vergangenen Jahr die Palästinenser mit zusätzlichen 1.2 Milliarden Dollars unterstützt, wobei sie gleichzeitig versucht, ‚Sanktionen gegen die Hamas Regierung’ durchzuführen. Die Europäische Union trägt für ihr Handeln große Verantwortung! Norwegen und Frankreich scheinen sich dazu verführen zu lassen, die Hamas-Regierung anzuerkennen. Die EU scheint sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass damit das Countdown für den nächsten Krieg begonnen hat. Wie ist es möglich, Absprachen mit Menschen zu treffen ‚deren Worte wie giftige Schlangen sind’. Kann man Menschen trauen, ‚die im Geheimen hinterhältige Pläne schmieden’? David drückt es in Psalm 140 wie folgt aus: „Sie haben geschärfte Zungen wie eine Schlange. Otterngift ist unter ihren Lippen… Sie haben mir heimlich eine Schlinge und Fallstricke gelegt, ein Netz ausgespannt zur Seite des Weges, sie haben mir Fallen gestellt (1-6).


25-03-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! (Psalm 138:3)


24-03-2007

”Es ist unmöglich, verbindliche Übereinkommen mit einem Volk abzuschließen, wenn es gleichzeitig versucht, einen solchen Hass in die Herzen ihrer Kinder einzupflanzen,“ äußerte der Vorsitzende des Bildungskomitees, Michael Melchior, nachdem er 10 der in den palästinensischen Schulen angewandten Unterrichtsbücher angeschaut hatte. Die Schulbücher stellen den Hass auf Israel und die Bestrebungen, ‚Israel von der Landkarte zu entfernen’, als religiöse Verpflichtung dar. „Es ist das erste Mal, dass wir Bücher sehen, die nicht nur territoriale Forderungen als eine nationale Sache ansehen, sondern auch als religiösen Konflikt“, erklärte der PMW-Direktor Itamar Markus dem Bildungskomitee. „Nach diesen Schulbüchern zu urteilen, ist der Krieg um Land eine Frage der Rückeroberung muslimischen Bodens, ein Kampf, der erst bei der Auferstehung der Toten ein Ende finden wird. Gemäß dieser Lehre ist die Anerkennung Israels ein religiöses Verbot. Deshalb kann dieser Konflikt auch nicht durch Verhandlungen gelöst werden. So wie der Streit in den palästinensischen Schulbüchern dargestellt wird, handelt es sich um ein existentielles Problem, das nicht gelöst werden kann. Das Parlamentsmitglied, Zeev Elkin, hob hervor, dass die Bücher den Oslo Verträgen widersprechen und letztendlich eine größere Gefahr sind als die sicherheitsmäßigen Zuwiderhandlungen. Die Mitglieder des Komitees werden die EU unter Druck setzen, da die Herausgabe dieser Schulbücher besonders von Belgien mit einer beträchtlichen Summe unterstützt wird. Der Streit um die palästinensischen Schulbücher lässt in Wirklichkeit deutlich werden, dass es sich nicht nur um eine territoriale Forderung handelt. „Hat irgendeine Nation die Götter vertauscht?“ fragt der Prophet Jeremia und fügt hinzu: „Und jene sind nicht einmal Götter.“ Danach wendet er sich warnend an das Volk Gottes: „Aber mein Volk hat seine Herrlichkeit vertauscht gegen das, was nichts nützt (Jeremiah 2:11).


23-03-2007

Israel zeigte sich über die Äußerungen des außenpolitischen Chefs der EU enttäuscht, als dieser bei seinen Verhandlungen mit den führenden syrischen Regierungsvertretern auf ihre Forderung einging, Israel solle sich von den Golanhöhen zurückziehen, und ihnen dadurch seine volle Unterstützung gewährte. „Dies ist nicht die Botschaft, die Syrien heute nötig hat zu hören“, erklärte ein israelischer Sprecher. „Durch die Haltung der EU gegenüber Syrien sollte klar zum Ausdruck gebracht werden, dass das Land zuerst einmal dem Terror abschwören muss und es unterlässt, die libanesische Regierung zu untergraben, indem es die Hizbollah und den Iran weiter unterstützt. Die Erklärungen Solanas über den Golan haben somit bei den israelischen Parlamentsmitgliedern starke Reaktionen hervorgerufen. „Von einem Rückzug aus dem Golan kann überhaupt nicht die Rede sein“, äußerte Yisrael Katz. „die Golanhöhen sind ein untrennbarer Teil des israelischen Staates und ein strategisch wichtiges Gebiet zur Verteidigung unseres Landes.“ Ein anderes Parlamentsmitglied, Nissan Slomiansky, schloss sich Katzs Kritik an. „Solana sollte wissen, dass, wenn er bei den Verhandlungen zwischen zwei miteinander in Konflikt stehenden Staaten als neutraler Vermittler auftreten will, es nicht korrekt sein kann, wenn er Partei für die eine Seite ergreift. Er sollte nicht mehr in Länder reisen, die offen den Terror verteidigen, um dort mit einseitigen Äußerungen an die Öffentlichkeit zu treten. Wenn er diesen Kurs fortsetzt, wird die EU ein irrelevanter Vermittler sein!“ „Ihre Zunge glätten sie“, steht in einem der biblischen Psalmen geschrieben (5:10), - wenn er die Ränke der Diplomatie anspricht „denn nichts gewisses ist in ihrem Mund“ (Vers 10). „Lass sie büßen, o Gott; mögen sie fallen um ihrer Pläne willen“ (Vers 11).


22-03-2007

Die Sprecherin des amerikanischen Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi äußerte sich wie folgt: „An Amerikas Verpflichtung gegenüber Israels Sicherheit ist nicht zu rütteln. Wie wir alle wissen, wird die Hizbollah vom Iran mit Waffen versorgt. Präsident Ahmadinejad führt weiterhin seine hasserfüllten Tiraden gegenüber den USA, Israel und dem Holocaust. Seine verbalen Äußerungen sind jedoch nichts im Vergleich zu den Motiven, die ihn zur Entwicklung der Atombombe veranlassen. Deshalb sollte dem Iran unter keinen Umständen erlaubt werden, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen. Diese sind nicht nur eine Bedrohung für Israel und die Stabilität in der Region, sondern auch eine Gefahr für die ganze Welt. Es gibt immer noch Leute, die meinen, dass die Ursache des israelisch-palästinensischen Konflikts in der ‚Besetzung’ der Westbank und Gaza zu suchen sei. In Wirklichkeit aber geht es bei dem Konflikt nicht um die sogenannte ‚Besetzung’. Die wahre Ursache des Konflikts muss darin gesehen werden, dass man Israel sein fundamentales Recht zu existieren aberkennt. Der Erfolg der Hamas bei den Wahlen im letzten Jahr und Abbas Entscheidung eine Einheitsregierung zu bilden, sind eine große Enttäuschung, da dadurch die Friedensbemühungen zum Stillstand gekommen sind. Die Hamas will die von der internationalen Gemeinschaft geforderten Basisbedingungen nicht anerkennen: nämlich erstens Israels Existenzrecht, zweitens Absage an den Terror und drittens Akzeptanz aller früheren Abmachungen.“ (AIPAC) Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer folgende bemerkenswerten Worte: (9:1-5) Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht,… denn ich selbst, ich habe gewünscht verflucht zu sein von Christus weg für meine Brüder, die Israeliten sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Dienst und die Verheißungen, deren die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist…“ Diese Worte haben Staatsoberhäupter, Regierungschefs, Politiker und die Kirche weltweit vergessen!


21-03-2007

Als die USA und Großbritannien vor vier Jahren der Regierung Saddam Husseins ein Ende bereiteten, atmete man in Israel erleichtert auf, denn dadurch sah die ‚Ostfront’ weniger bedrohlich aus. Das Alptraum-Szenario, mit dem Israel bis dahin leben musste, dass sich nämlich die Republikanische Garde plötzlich Jordaniens schwache Verteidungsposition zunutze machen und Israel mit gepanzerten Fahrzeugen entlang der ungesicherten Grenze im Jordantal angreifen würde, konnte somit abgehakt werden. Husseins Scud Raketen waren nicht länger auf Tel Aviv gerichtet. In über dreißig Jahren (seit dem Jom Kippur Krieg) haben die arabischen Staaten nicht versucht, Israel mit konventionellen Waffen anzugreifen. Diese Situation kann sich ändern. Nur die Präsidentschaftskandidaten, die sich bei den Wahlen im November 2008 auf ein Datum für den Rückzug der amerikanischen Soldaten aus dem Irak festlegen, können auf einen Sieg hoffen. Wenn die Amerikaner aus dem Iran abgezogen sind, wird es immer noch beträchtliche Terrorgruppen im Land geben. Diese werden den Rückzug der amerikanischen Soldaten als ihren Sieg feiern und damit wird – dem Kommentar in der Jerusalem Post zufolge – die ‚Ostfront’ wieder zu einer gefährlichen Realität für Israel werden. Tausende islamischer Krieger, sowohl Sunniten als auch Shi’iten werden gemeinsam gegen den ‚Kleinen Satan’ (Israel) vorgehen, nachdem sie ‚den großen Satan’ (USA) von islamischem Boden vertrieben haben. „Das gleiche kann nun auch mit dem ‚zionistischen Gebilde geschehen,“ werden sie sagen. Hizbollah und Hamas zusammen mit anderen palästinensischen Terrorgruppen werden ermutigt, weitere Zusammenstöße mit Israel zu provozieren. Der Tageszeitung Haaretz zufolge macht sich Israel Sorgen um einen Rückzug der Amerikaner aus dem Irak. „Dieser Schritt könnte zur Folge haben, dass das haschemitische Königreich in Jordanien zusammenbricht“, schreibt die Zeitung. Der israelische Sicherheitsdienst warnt Premierminister Olmert vor einem solchen Szenario. In diesem wachsenden, weltweiten Hass auf Zion ist es von Bedeutung, dass die Gläubigen überall Jerusalem mit Zion identifizieren: „Der Herr liebt die Tore des Zion mehr als alle Wohnungen Jakobs“. Ja, dies gilt für das ganze Land Israel: „Denn der Herr tröstet Zion“ (Jesaja 51:3) und für das jüdische Volk: „Hört auf mich, … du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist“ (Jesaja 51:7). Das Neue Testament erkennt den Bund Gottes mit Israel an und erklärt in diesem Zusammenhang, dass ‚die Gnadengaben und die Berufung Gottes unbereubar sind (Römer 11:29). In dieser Perspektive gesehen wird verständlich, dass man im Irak auch ‚um Zions willen’ streitet. Diese Ansicht vertritt Israel in Bezug auf die neue vom Osten her drohende Gefahr…


20-03-2007

Das Pentagon hat die grausamen Einzelheiten über das vom Militär vorgenommene Verhör des Al Quaida Führers, Khalid Sheik Mohammed freigegeben. Dieser beschreibt in allen Details und prahlt damit, wie er im Februar 2002 dem Wall Street Journalisten Pearl eigenhändig den Kopf abgeschlagen hat. „Mit meiner gesegneten rechten Hand schlug ich dem amerikanischen Juden, Daniel Pearl, in der pakistanischen Stadt Karatschi den Kopf ab“, erklärte Mohammed vor dem militärischen Panel. „Diejenigen, die mir nicht glauben wollen, können es sich im Internet mit eigenen Augen ansehen, wie ich Pearls Kopf in meinen Händen halte.“ Dem FBI und dem CIA, die laut Washington Post das erwähnte Video gesehen haben, war seit langem klar, dass Mohammed an dem Mord beteiligt war. Von den sieben Dingen, die dem Herrn verhasst sind, werden u.a. ‚die Hände’ genannt, ‚die unschuldiges Blut vergießen’ (Sprüche 6:16-17). Wenn der muslimische Mörder über seine ‚gesegnete, rechte Hand’ spricht, so ist eine solche blutige Faust wahrhaftig nicht von Gott gesegnet.


19-03-2007

Die staatliche, russische Baufirma, die Irans erste Atomstation bauen soll, hat vor kurzem erklärt, dass das Eröffnungsdatum für die Reaktoren aufgeschoben wird, da Iran nicht die vereinbarten Zahlungstermine einhält. Russland klagt Teheran an, nur einen Bruchteil der monatlichen Raten von 25 Millionen bezahlt zu haben. „Die in Bushehr ausgeführten Bauarbeiten werden eingestellt,“ sagen die Russen, „denn das für den Betrieb der Anlage erforderliche Uranium kann nicht geliefert werden, solange das Geld dafür nicht auf dem Tisch liegt.“ „Das ist reine Lüge“, behauptet Teheran. „Moskau gibt nur dem internationalen Druck nach.“ „Gott erhört Gebet“, sagen die Christen und verweisen auf das Zeugnis des Neuen Testaments: „Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.“ (Jakobus 5:16) Die nukleare Gefahr aus Teheran ist ein Gebetsanliegen für viele Christen auf der ganzen Welt.


18-03-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! Römer 8:28


17-03-2007

Neun Jahre nach Bin Ladens Kriegserklärung gegenüber dem Westen und fünfeinhalb Jahre nach dem Angriff auf die USA am 11. September 2001, ist die Al Quaida überall auf der Erde wirksamer denn je zuvor. Wie ein technisch gut funktionierendes Netzwerk mit einer weitverzweigten Kommandokette, die vielerorts nach Pakistan zurückgeführt werden kann, setzt sie ihre Aktivitäten unvermindert fort. In den letzten fünf Jahren wurden tausende junger Muslime unterschiedlicher Herkunft übers Internet mobilisiert. Der britischen Tageszeitung ‚The Oberserver’ zufolge, berichten belgische Sicherheitsbeamte über einen vor kurzem verhafteten Teenager, dessen vollkommen passive Haltung sich innerhalb weniger Wochen dermaßen änderte, dass er bereit war, sich der islamischen Sache als Selbstmordattentäter zur Verfügung zu stellen. Diese ganze Entwicklung fand in seinem Schlafzimmer statt, wo er sich alleine mit seinem Computer aufhielt. Zur Haltung dieser jungen Männer und ihrer Entscheidungen in derartigen Konfliktsituationen nehmen die biblischen Propheten klar Stellung. „Denn die Führer dieses Volkes werden zu Verführern,“ erklärt Jesaja im Hinblick auf eine bestimmte, historische Situation in Israel (9:15) und fährt fort: „und die von ihnen Geführten zu Verwirrten. Darum wird sich der Herr über dessen junge Männer nicht freuen, und über seine Waisen und Witwen wird er sich nicht erbarmen… (Vers 16) Die muslimische Jugend, die sich irreführen lässt und gewissenlos blutigen Terror gegen Unschuldige verübt, findet keine Gnade bei Gott (so wie man ihnen glauben machen will).


16-03-2007

Die Palästinenser nutzen im Augenblick die Zurückhaltung des israelischen Militärs aus, “ erklärte der Leiter des israelischen Nachrichtendienstes (Shin Bet), Direktor Yuval Diskin, als er in der letzten Woche vor dem Ausschuss des Außen- und Verteidungskomitees der Knesset seinen Bericht ablegte. „Sie nutzen die Gelegenheit um die Reichweite der Raketen zu erhöhen und haben hunderte ihrer Leute über einen längeren Zeitraum zum Training in den Iran geschickt. Darüber hinaus sind weitere 31 Tonnen Strengstoff in den Gazastreifen geschmuggelt worden, das sind 6x so viel wie im Vorjahr. Das Ziel der palästinensischen Terrorgruppen ist Kiryat Gat und Aschkelon; dem Islamischen Jihad ist bis jetzt eine Reichweite von 16 km gelungen. Sowohl die Al-Aqsa Märtyrer Brigade als auch Fatah und Islamischer Jihad in der Westbank, jeder von ihnen will der erste sein, dessen Raketen das weiteste Ziel innerhalb Israels erreichen kann. „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen“, sagt König David. „Woher wird meine Hilfe kommen? (Psalm 121:1) Er beantwortet seine Frage selber, indem er sagt: „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“ (Vers 2). Danach fährt er fort: „Siehe, nicht schläft noch schlummert der Hüter Israels!“ (Vers 49) Alles deutet darauf hin, dass es bald Krieg geben wird. 200.000 Israelis können sich in Kürze im Frontabschnitt eines Raketenbeschusses befinden. Gleichzeitig nimmt ein gut ausgerüstetes und trainiertes Heer entlang der Grenze zu Israel Aufstellung (ganz nach dem Muster der Hizbollah im Libanon). In Gaza wurde die ‚ruhige Periode’ genutzt, um Bunker und Tunnel zu bauen… doch ‚der Gott Israels, der Schöpfer des Himmels und der Erde, schlummert nicht!“


15-03-2007

Jordanien brachte in der vergangenen Woche drei verdächtige Islamiten vors Gericht. Außer der Absicht Präsident George W. Bush während seines Besuches in Jordanien im letzten Jahr umzubringen, lag nun auch (bislang unbekanntes) Beweismaterial darüber vor, dass die drei Männer geplant hatten, die amerikanische und dänische Botschaft in die Luft zu sprengen. In der gleichen Woche traf sich der politische Chef, Khaled Mashaal mit dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad und seinem Außenminister Manucher Mottaki, um ‚seinen Freunden und Brüdern’ zu erklären, was denn eigentlich in Mekka bei dem Treffen zwischen der Hamas und der Fatah geschehen war. Lt. Ynet News ermutigte Ahmadinejad den Hamas-Führer den ‚Widerstandskampf’ gegen Israel fortzusetzen. „Ihr sollt den Weg dafür bahnen, dass die Zionisten ganz aus dem Heiligen Land Palästina entfernt werden können“, äußerte er. „Auch nicht der geringste Teil des Landes darf von Israel besetzt bleiben!“ Etliche sehen die Aufteilung des Landes in einen hebräischen und palästinensischen Staat als eine notwendige Voraussetzung für den Friedensprozess an. Dies ist jedoch kein biblischer Gesichtspunkt. Eretz Yisrael (das Land Israel) ist Sein Land. „Ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, “ erklärt der Prophet, „das sie unter die Nationen zerstreut haben…“ Hat der Herr begonnen, mit ihnen ‚ins Gericht zu gehen’?


14-03-2007

Drei herzkranke irakische Kinder sind in Israel eingetroffen, um im Medizinischen Zentrum Wolfson in Holon operiert zu werden. Seit Gründung der Vereinigung ‚Rette ein Kinderherz’ vor 12 Jahren wurden dort über 1600 Kinder aus 25 Ländern am Herzen operiert. Das Neue Testament ermutigt dazu, sich der Kinder anzunehmen, und verurteilt aufs Schärfste die Rücksichtslosigkeit gegenüber den Kleinen. „Wenn jemand ein solches Kind aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt mich auf,“ und fügt hinzu: „Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“ Diese Aussage ist ein Bestandteil des ‚jüdisch-christlichen Erbes’, das man (unter dieser Bezeichnung) im Vorschlag zur EU-Konstitution verankert sehen möchte. Die Verfassung wird in diesem Jahr von Deutschland ausgearbeitet und soll lt. Plan dem EU-Parlament im Jahre 2009 vorgelegt werden.


13-03-2007

Der israelische Botschafter in Berlin, Shimon Stein, hat die Äußerungen eines deutschen Bischofs über die Lebensverhältnisse der Palästinenser in Ramallah kritisiert. Der Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke, hat den deutschen Medien zufolge die Lage der Palästinenser mit denen der im Zweiten Weltkrieg im Warschauer Ghetto lebenden Juden verglichen. Nachdem er das Holocaust Museum, Yad Vashem, besucht hatte, erklärte der Bischof: „Am Morgen sahen wir Photos über das unmenschliche Warschauer Ghettos, am Abend fuhren wir durch das Ghetto von Ramallah… das kann einen wütend machen“ (sinngemäß übersetzt, keine wortgenaue Wiedergabe). Bei einem Vergleich sollte man immer die historischen Tatsachen mit in Betracht ziehen: Im Jahr 1940, nur wenige Monate nach der Invasion Polens (1939) pferchten die Nazis 500.000 Juden im Warschauer Ghetto zusammen, und zogen eine hohe Mauer herum. Hinter dieser Mauer starben 100.000 aufgrund von Hunger und Krankheit. 300.000 wurden in die Todeslager gesandt. „Eine Seite des Konflikt zu dämonisieren und doppelte Maßstäbe anzulegen, kann nicht der Weg derjenigen sein, die einen Beitrag zum Frieden leisten wollen“, äußerte Israels Botschafter, Shimon Stein. „Zaun oder Mauer, die als Sicherheitsmaßnahmen von Menschen gebaut wurden, können, wenn die politischen Bedingungen sich ändern, wieder abgebaut werden.“ Es ist beschämend zu sehen, wie ein beträchtlicher Teil der traditionellen Kirchen sich oft von antisemitischen Motiven leiten lässt. In ihrem Eifer Israels Feinde zu verteidigen, sind sie blind gegenüber der Ermahnung des Apostels: „Hinsichtlich der Auswahl aber sind sie (die Juden) Geliebte um der Väter willen“ (Römer 11:28).


12-03-2007

In einer Serie des Senders NBC wurde der Militärambulanzdienst im Irak in Augenschein genommen. Vor einigen Wochen zeigte die Fernsehstation, wie verwundete irakische ‚Jihad-Kämpfer’ nahe Tikrit in ein Lager namens Speicher gebracht wurden. Zwei von ihnen wurden entdeckt, als sie gerade dabei waren eine Bombe am Straßenrand zu verstecken, um damit amerikanische Soldaten umzubringen. Ein US-Helikopter eröffnete das Feuer auf die beiden Männer. Danach setzte das Ärzteteam Himmel und Erde in Bewegung, um ihr Leben zu retten. Der eine konnte nur mit Hilfe einer sofortigen Blutübertragung (15 Liter) gerettet werden. Soviel Blut hatte die Base jedoch nicht vorrätig; deshalb wurden über Lautsprecher Freiwillige aufgefordert, Blut zu spenden. Wenige Minuten später stand eine lange Schlange Soldaten vor der Blutbank; in der vordersten Reihe ein Soldat mit rußgeschwärztem Gesicht namens Brian Suam. Auf die Frage, ob er willig sei, einem feindlichen Terroristen Blut zu spenden, antwortete er: „Ein Menschenleben ist ein Menschenleben.“ „Nie zuvor habe ich ein so drastisches Beispiel für die Gegensätzlichkeit der verschiedenen Lebensanschauungen gesehen“, schreibt der Redakteur des ‚Break Point’ (der die Geschichte übers Internet verbreitet). Er fährt fort: „Auf der einen Seite haben wir eine muslimische Zivilisation, die den Tod wertschätzt – bis hin zur Vernichtung ihrer eigenen Kinder, wenn dadurch das Leben der ‚Ungläubigen’ ausgelöscht werden kann. Auf der anderen den aktuellen Bericht, der zeigt, wie tief das jüdisch-christliche Erbe im Sinn und den Gedanken der westlichen Welt verwurzelt ist. 2009 soll den Europäern die neue EU-Konstitution vorgelegt werden. Dabei sollten sie beachten, ob ‚das jüdisch-christliche Erbe’ darin genannt wird! Beim globalen Kampf geht es letzten Endes darum, welche Menschenauffassung und Lebensanschauung vorherrschen wird … Worin besteht dieses jüdisch-christliche Erbe? Das Neue Testament gibt mit folgendem Bericht eine Antwort darauf: „Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23:42-43).


11-03-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! (Psalm 3:9)


10-03-2007

Die Arabische Bank wird beschuldigt, Terrorismus finanziert zu haben. Juristen des amerikanischen Justizministeriums haben in der New Yorker Zweigstelle der in Jordan beheimateten Arabischen Bank eingehende Nachforschungen in Bezug auf dessen Verbindungen zu den unter Terroranklage stehenden Personen und Organisationen angestellt. Die seit 3 Jahren stattfindenden Untersuchungen haben laut Los Angeles Times umfassendes Beweismaterial ans Licht gebracht. Mehrere Millionen Dollars wurden von saudi-arabischen Wohltätern an palästinensische Gruppen überwiesen, die diese Mittel dazu benutzt haben, Selbstmordattentäter und ihre Familien zu unterstützen. Die Anklage lautet, dass sich die Bank der Hamas, dem Islamischen Jihad und ähnlichen Gruppen als Hilfsglied zur Verfügung gestellt und dadurch Selbstmordattentäter in ihrer Terrortätigkeit unterstützt hat. „Wohlan nun, ihr Reichen, “ warnt der Apostel, „weint und heult über eure Drangsale, die über euch kommen!“ Das Neue Testament warnt nicht nur verbrecherische, reiche Leute vor einem irdischen Urteil, sondern vor dem himmlischen Zorn. „Euer Reichtum ist verfault“, fährt der Apostel fort, „euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird zum Zeugnis sein gegen euch und euer Fleisch fressen wie Feuer.“ Der Apostel schließt mit einer zornigen Erklärung: „Ihr habt auf der Erde in Üppigkeit gelebt und geschwelgt; ihr habt eure Herzen gemästet an einem Schlachttag. Ihr habt verurteilt, ihr habt getötet den Gerechten; er widersteht euch nicht“ (Jakobus 5:1-6).


09-03-2007

”Der Iran hat in allen Golfstaaten ein Netzwerk heimlicher Agenten ausgebildet und trainiert, damit diese, falls das Atomprogramm Teherans in Gefahr gerät, Unruhe und Terror verbreiten können, um so westlichen Interessen Schaden zuzufügen.“ Diese Information erscheint in einem Interview in der britischen Tageszeitung Sunday Telegraph (von Colin Freeman) und stammt von dem 50 jährigen Adel Assadina, einem iranischen Karrierediplomat und ehemaligem Generalkonsul in Dubai. „Überall gibt es ausgebildete Spione“, berichtet Assadina; „sie arbeiten als Lehrer, Ärzte und Krankenpfleger in iranischen Schulen und Krankenhäusern. Sie leben still und zurückhaltend, bis zu dem Zeitpunkt, an dem das iranische Atomprogramm in Gefahr gerät; dann werden sie aktiv! Assadina berichtet außerdem, dass durch das iranische Konsulat in Dubai illegale Gelder an die Hisbollah geflossen sind. Iranische Auslandsagenten gingen als Diplomaten mit Koffern voller Geld durch den Zoll. Bei einer Gelegenheit wurden so 11 Millionen britische Pfund befördert. In Dubai arbeiten über 4000 Iraner. „Die iranische Regierung“, meint Assadina, „scheint äußerlich stark zu sein, doch so wie die Regierung Saddam Husseins, ist sie zerbrechlich und innerlich zerspalten.“ 2003 wurde Assadina in Europa Asyl gewährt. „Persien“, der heutige Iran, steht in der Bibel als eins der Länder angeführt, das Israel im Dritten Weltkrieg (Gogkrieg) angreifen wird (Hesekiel 38:5). „Nach vielen Tagen“, sagt der Prophet (500 Jahre v.Chr.) sollst du aufgeboten werden…“ (Vers 8) Wird dieses ‚Aufgebot’ (Musterung) in naher Zukunft stattfinden? Ist der Iran dabei, sich auf die große Endzeitschlacht vorzubereiten?


08-03-2007

JUBILÄUM – Samstag, d. 17. März feiert der Pilger Convoy sein 30 jähriges Jubiläum. Drei Jahrzehnte war die ehemalige Caravan Mission unterwegs; davon die letzten zehn Jahre in Israel! Das Beduinenzelt wird auf dem Standplatz in der Arava errichtet; Freunde von nah und fern kommen, um mit uns zu feiern. Um 15.00 trinken wir gemeinsam Kaffee, und um 18.30 findet das Festessen statt. Sollten einige unserer deutschen Freunde Lust haben ‚vorbeizukommen’, sind sie herzlich willkommen, nur müssten sie uns vorher Bescheid geben. Unser Gästebuch ist offen, wenn jemand aus Auslass dieses Tages einen Gruß senden möchte. Unser ganzer Dank geht an unseren Herrn Jesus, der uns seinem göttlichen Herrlichkeitsplan gemäß in all diesen Jahren geführt und bewahrt hat.


08-03-2007

Die Feindschaft zwischen den zwei palästinensischen Gruppen, Hamas und Fatah, ist nicht beendet. Im Gegenteil: sie scheint von neuem aufzulodern. Bei den vor etlichen Wochen in Mekka stattgefundenen Verhandlungen wurde das Ende der Bürgerkriegskämpfe beschlossen, die seit Mai 2006 einhundertunddreißig Menschen das Leben gekostet haben. Eine Einheitsregierung war geplant. Hamas versprach Saudi Arabien, die bereits vereinbarten Übereinkommen zu ‚respektieren’, doch weigerte sich, Israel anzuerkennen und den Jihad (den heiligen Krieg) gegen die Zionisten einzustellen. Die USA und Israel fordern dies jedoch als Bedingung für weitere Verhandlungen mit den beiden palästinensischen Gruppen. Hierauf antwortete Abbas, der Führer der Fatah, dass der Druck zu groß sei, und ‚dass nur noch ein Bürgerkrieg die Hamas in die Knie zwingen könne! Der Prophet Hesekiel schien diese Zustände vorausgesagt zu haben. Im 35. Kapitel erklärt er in Bezug auf Edom, das die arabischen Nationen umfasst: „Weil du eine beständige Feindschaft hegtest und die Söhne Israel der Gewalt des Schwertes preisgabst… darum so wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR, ja, ich mache dich zu Blut, und Blut wird dich verfolgen; weil du Blut nicht gehasst hast, soll Blut dich verfolgen“ (35:5-6).


07-03-2007

Israel bereitet sich auf ein landesweites Manöver vor, das darauf abzielt, die Bevölkerung auf einen eventuellen Atomwaffenangriff vorzubereiten. Diese soll in einigen Wochen stattfinden. Alle Bürger werden aufgefordert, an dieser Übung teilzunehmen, bei der ein Atomangriff auf die großen Bevölkerungszentren mit chemisch geladenen Raketen simuliert wird. Die Entscheidung, ein solch umfassendes Manöver durchzuführen, liegt in der wachsenden Befürchtung, dass der Iran oder Syrien in Zukunft die Hizbollah-Krieger dazu benutzen will, solche Waffen gegen Israel einzusetzen. Hizbollah schoss während des Libanonkrieges im letzten Sommer 4000 Raketen auf Israel ab, und israelische Geheimagenten geben bekannt, dass sowohl Syrien als auch der Iran die palästinensischen Gruppen mit fortschrittlicheren Raketen versorgen. Man zieht auch mit in Betracht, dass ein direkter Angriff vom Iran oder Syrien erfolgen könnte. Im letzten Monat testete Syrien eine Langstreckenrakete russischer Bauart, die mit schweren Ladungen explosiver Stoffe jedes Ziel in Israel erreichen kann. Auch der Iran hat ballistische Raketen entwickelt, die nicht nur Israel, sondern auch Europa treffen können. Dies geschieht während der Wortkrieg in den Medien Tag und Nacht weitergeht. „Siehe“, sagt der Apostel Jakobus, „welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an!“ Und fügt hinzu: „Und die Zunge ist ein Feuer… das den Lauf des Daseins entzündet und von der Hölle entzündet wird“ (3:5-6).


06-03-2007

Als vor kurzem das muslimische Märtyrerfest gefeiert wurde, waren auf allen Fernsehschirmen Bilder einer blutigen Religion zu sehen. Die grausamen Aufnahmen zeigten wütende junge Männer, wie sie sich mit scharfen Schwertern und Messern die Stirn aufritzten. In Saudi Arabien, Irak, Pakistan und an anderen Orten in der muslimischen Welt wurden Filmaufnahmen über blutüberströmte Männer gemacht, die mit Eisenketten auf sich einschlugen, während sie mit lautem Geschrei Allah anbeteten. An diesem Märtyrerfest gedenkt man des im Jahre 680 n.Chr. für seinen Glauben gestorbenen Imam Hussein. Die Bilder aus den südlichen Vorstädten Beiruts zeigten, wie dieser alte Shia-Feiertag auf neue Weise gefeiert wurde. Hier marschierten Tausende Hizbollah Anhänger durch die Straßen und riefen: „Tod über Amerika!“ und „Tod über Israel!“ Die Straßen waren mit revolutionären Zitaten des Ayatollah Khomeini geschmückt. Die furchterregenden Bilder sind wie eine Wiedergabe der Situation, in der sich die Baalpriester befanden‚als sie tanzend um den Altar hüpften’. „Sie ritzten sich, wie es bei ihnen Brauch war, mit Messern und mit Spießen, bis das Blut an ihnen herabfloss“ (1.Könige 18:26-29). Der Prophet Elia verspottete sie und sagte: „Ruft mit lauter Stimme, denn er ist ja ein Gott! Er ist sicher in Gedanken oder er ist austreten gegangen, oder er ist auf der Reise; vielleicht schläft er…“ (Vers 27). Das Neue Testament warnt davor, an einer solchen Gottesverehrung Anteil zu nehmen. „Denn welche Verbindung haben Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit?“ fragt der Apostel. „Oder welche Gemeinschaft Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung Christus mit Belial?“ (2.Korinther 6:14-15)


05-03-2007

”Der Hintergrund für Irans Leugnung des Holocausts liegt in der tiefen Sehnsucht des Landes nach Wiederholung eines solchen Genozids! Mit der Teheraner Konferenz, auf der man leugnete, dass sechs Millionen Juden in Hitlers Todeslagern umgekommen sind, begann ein neues Kapitel in Bezug auf Irans Hass gegenüber dem jüdischen Volk. Nicht nur dadurch, dass es sich bei der Konferenz um eine staatlich finanzierte Kampagne handelte, sondern aufgrund ihres eindeutigen Ziels: Die Holocaust-Geschichte soll sich wiederholen! Der Hintergedanke dabei war, nicht nur die Auffassung über das Vergangene zu korrigieren, sondern eine Zukunftsvision gleicher Art zu schaffen…“ Zu dieser Schlussfolgerung kam der politische Wissenschaftler und Forschungsassistent, Vidal Sassoon, der für die Hamburger Abteilung des Internationalen Zentrums für antisemitische Studien der Hebräischen Universität in Jerusalem tätig ist. Der Zeitschrift ‚Weekly Standard’ zufolge weist er auf die Eröffnungsrede des iranischen Außenministers, Manucher Mottakis hin, der u.a. sagte: „Wenn wir heute die offizielle Version des Holocausts anzweifeln, so stellen wir gleichzeitig die Natur und Identität Israels in Frage! Vidal Sassoon weist ebenfalls auf die Aussage des iranischen Präsidenten Ahmadinejad hin, der folgende Aussage machte: „Sollte sich wirklich zeigen, dass der Holocaust stattgefunden hat, dann ist die Vernichtung der Juden ein Resultat europäischer Politik und deshalb sollte die Heimat Israels in Europa liegen und nicht in Palästina!“ „In beiden Fällen“, erklärt das deutsche Forschungsinstitut „ist das Ziel das gleiche: ‚Israel hat zu verschwinden’… Die erste antisemitische Äußerung in der Bibel finden wir im 2. Buch Mose, als die Hebräer Sklaven in Ägypten waren. Dort heißt es: „Jeder Sohn (der Hebräer), der geboren wird, sollt ihr in den Nil werfen (1:21). Das Neue Testament erklärt: „Denn die Schrift sagt zum Pharao: ‚Eben hierzu habe ich dich erweckt, damit ich meine Macht an dir erzeigen und damit mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde’.“ (Rom.9:17)


04-03-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gottes Segen! (Psalm 123:1)


03-03-2007

Im israelischen Zentrum für digitale Kunst in der Nähe von Tel Aviv wurde eine Ausstellung ideologischer Videospiele eröffnet. Die Ausstellung zeigt, mit welch unheimlicher Macht diese Videospiele zu Propaganda Zwecken missbraucht werden können. In einem Spiel bietet eine palästinensische Spezialeinheit dem Spieler an, eine der ‚Missionen’ zu wählen, die gegen ‚den zionistischen Feind’ im Südlibanon ausgeführt werden kann. Das Spiel beginnt damit, dass der Teilnehmer in ein Trainingszentrum geführt wird, in dem die ihm vorgesetzten Zielscheiben aus Portraits verschiedener israelischer Politiker bestehen. Ein syrisches Spiel, das sich ‚der Steinwerfer’ nennt, bietet dem Spieler einen digitalen Märtyrertod an. Der Videospielteilnehmer nimmt die Rolle eines alleinstehenden, palästinensischen Widerstandkämpfers ein, der sich nur mit Steinen in der Hand verteidigen kann. Er wird zum Schluss von einem Heer israelischer Soldaten getötet. Leider (meiner Meinung nach) war sich Israel nicht zu schade, um das Videospiel als Propagandamittel einzusetzen. Auf der Aufstellung gibt es ein Spiel, in dem ein IDF-soldat beim Kampf gegen palästinensische Steinwerfer zu sehen ist. In seinem Kampf darf der Soldat keine scharfe Munition verwenden. Sollte er jedoch gezwungen sein, scharfe Munition einzusetzen, muss er sich beim nächsten Spiel mit einer geringeren Waffenausrüstung zufriedengeben… Die Ausstellung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr die elektronische und digitale Welt versucht, Macht über Sinn und Gedanken der Menschen zu bekommen. Im Neuen Testament spricht der Apostel vom Zeitgeist, der das Unterbewusstsein des Menschen in einem solchen Ausmaß beeinflusst, dass er zum Schluss ‚den Willen des Fleisches und der Gedanken tut’ und damit als ‚Kind des Ungehorsams’ gilt (Epheser 2:3). An anderer Stelle warnt der Apostel davor, ‚sich von stummen Götzen fortreißen zu lassen’ (1.Kor.12:1) und fügt hinzu: „da sie (die Menschen) abgestumpft waren, haben sie sich selbst der Ausschweifung hingegeben, im Ausüben jeder Unreinheit mit Gier“ (Eph.4:19).


02-03-2007

Das Scheinwerferlicht fällt heute auf die Türkei! Dabei stellt sich die Frage, welchen Anteil die Al Quaida an der sogenannten ‚Istanbul-Verschwörung’ hat? Sicher ist, dass Bin Laden mit den Türken in Kontakt stand. Die Washington Post fand heraus, dass Osama Bin Laden eine Woche vor dem 11. September 2001 in der afghanischen Stadt Kandahar mit türkischen Gästen zusammentraf. Dabei wurde über einen Terroranschlag gesprochen ‚der Aufsicht erregen könnte’. Die türkischen Besucher trafen mit 10,000 Dollar und ‚wegweisenden Plänen’ in ihrem Gepäck die Heimreise an… Die Zeitung beschreibt, wie dieser finstere Plan begann. Er führte u.a. dazu, dass im November 2003 vier starke Bomben in Istanbul explodierten, die 58 Menschen das Leben kostete und 750 Verletzte zur Folge hatten. Die Strafverfolgung von 70 Verdächtigen geht weiter. Sie gibt einen seltenen, detaillierten Einblick über die Planung solcher Attentate. So ist unter anderem bemerkenswert, dass ein Syrer namens Louai Sakka, eine El-Quaida Figur, der türkischen Verschwörung 100.000 Dollar übergeben hat. Zu einem Zeitpunkt in Israels Geschichte fand eine ähnliche Verschwörung statt. In der Bibel steht geschrieben: „So wurde die Verschwörung stark und das Volk (bei Absalom) wurde laufend zahlreicher (2.Samuel 15:12). Das Neue Testament bezeichnet die Werke des Teufels als ‚Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit’. Der Apostel sagt: „Wisst ihr nicht dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid… (v.6-7)


01-03-2007

Ein israelischer Historiker italienischer Herkunft hat die mittelalterlichen ‚Blut-Anklagen’ gegen die Juden mittels einer Studie wieder aufleben lassen, und den italienischen Büchermarkt damit überschwemmt. Das Buch wurde von Ariel Toaff, dem Sohn eines jüdischen Rabbiners namens Elio Toaff, verfasst. Bemerkenswerterweise ist es ein Jude, der das gefährliche Feuer anfacht, das Jahrhunderte lang zu blutigen Pogromen und Massakern in ganz Europa geführt hat. Das Werk Toaffs trägt den Titel: ‚Blutiges Ostern’ mit dem Untertitel: ‚Europas Juden und der Ritualmord (‚Bloody Passovers’). Die Geschichte machte Schlagzeilen in der Tageszeitung Corriere della Serra, in der ein anderer jüdischer Historiker, Sergio Luzzatto, Toaffs Buch als ‚ strahlendes Werk’ anpreist. Toaff behauptet, dass man zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert aller Wahrscheinlichkeit nach mehrere christliche Kinder gekreuzigt hat. Diese Gerüchte verursachten eine Gewaltwelle gegen die Juden, in der zahlreiche Männer, Frauen und Kinder massakriert wurden. „Im Hinblick auf die in Trient im Jahre 1475 ausbrechenden Verfolgungen waren die Juden gar nicht so unschuldig; das gilt auch für verschiedene andere Orte in Europa“, behauptet der Verfasser. Dabei wird er von seinem jüdischen Kollegen unterstützt: „Eine Minderheit fundamentalistischer Aschkenazis brachten Menschenopfer dar…“ Als Beispiel für seine Behauptungen führt Toaff ‚ die sogenannte Saint Simonia-Affäre’ aus dem Jahr 1475 in Trient an, bei der ein Junge in einem Kanal, nicht weit von der Wohngegend der Juden entfernt, tot aufgefunden wurde. Die Juden der Stadt wurden beschuldigt Simono ermordet und sein Blut für ihre ‚Mazot’ verwendet zu haben. Nach einer mittelalterlichen Gerichtsverhandlung, bei der man das Geständnis durch Tortur erzwang, wurden 16 Mitglieder der jüdischen Gemeinde gehängt. Toaff erklärt nun, dass die Anklagen gegen diese Juden ‚möglicherweise wahr gewesen sein könnten’… „Bei einer solch ernsthaften Anklage“, erklärt der ehemalige Präsident der Union jüdischer Gemeinden in Italien, „sollte man erwarten dürfen, dass sie auf einer solideren Grundlage gebaut ist als die Aussage, dass ‚diese Anklagen möglicherweise wahr gewesen sein könnten!“ Es ist unzulässig und unanständig historische Thesen auf Bekenntnissen aufzustellen, die während des Mittelalters unter Tortur erzwungen wurden“, stellten die zwölf Oberrabbiner Italiens eindeutig fest. Es ist wohl kaum ein Zufall, dass diese mittelalterlichen ‚Blut-Anklagen’ gegen die Juden in einer Zeit wieder aufleben, in der der Antisemitismus in Europa zunimmt. Auffallend ist jedoch, dass jüdische Historiker dieses gefährliche Feuer anzünden. Und erschwerend kommt dazu, dass der Verfasser dieses finsteren Werkes auch noch der Sohn eines jüdischen Rabbiners ist. Das Neue Testament spricht über eine Zeit, in der eine finstere, geistliche Macht, die als der ‚Fürst der Macht in der Luft’ in den ‚Kindern des Ungehorsams’ wirksam wird (Epheser 2:2-3). Das heißt, dass teuflische Kräfte imstande sein werden, die ein Gott gegenüber ungehorsames Leben führende Menschen dermaßen zu manipulieren, dass sie den Weg für eine Verfolgung von Gottes Volk bahnen. Ist dieser Sohn eines italienischen Rabbiners ein solches ‚Kind des Ungehorsams’…und würde sich sein Vater beim Lesen dieser unheimlichen Blutschrift den zwölf Oberrabbinern anschließen, die dieses Buch aufs schärfste verurteilen?


24-02-2007

Die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’ erscheint am 1.März. Gottes Segen! (Psalm 37)


23-02-2007

„Der Rauch verbrannter Bücher zog nach den letzten Kämpfen zwischen der Fatah und Hamas wie eine schwarze Wolke durch die verwüsteten Räume der islamischen Universitätsbibliothek in Gaza“, berichtete ein 20jähriger Student namens Rihan Riha. „Ich erkenne den Ort nicht wieder; er ist vollkommen zerstört.“ Der Angriff auf die palästinensischen Universitätsgebäude, die mit beachtlicher Unterstützung des Westens aufgebaut wurden, zeigt die tiefe Kluft innerhalb der palästinensischen Bevölkerung. Gleichzeitig stehen die abgebrannten und verkohlten Gebäude als Warnung dafür, dass die ‚Einheit’, auf die die kommende Regierung aufbauen will, schwach und unsicher ist! Sie kann jederzeit zusammenbrechen; sollten dabei in Gaza die Waffen wieder sprechen, scheinen weitere Zerstörungen noch größeren Ausmaßes unvermeidlich zu sein. Abbas-getreue Streitkräfte stürmten die islamische Universität, nachdem behauptet worden war, dass Hamas die Universitätsgebäude als Raketenabschussrampen benutzte. Fast alle Gebäude der Universität wurden in Brand gesteckt. Tausende kostbarer Bücher und unersetzliche Werke fielen den Flammen zum Opfer. Der große Versammlungsraum der Studenten wurde kreuz und klein geschlagen. Büros und Hörsäle im ganzen Bereich der Uni wurden zum Raub der Flammen. Die Islamische Universität, die seit langem als Ausbildungs- und Rekrutierungsstätte der Hamas galt, wurde niedergebrannt. Nach diesem Angriff beschossen bewaffnete, maskierte Männer (vermutlich von der Hamas) die offene Uni Al Quds mit Raketen. Das dreistöckige Gebäude wurde gestürmt und die Klassenzimmer mit Benzin übergossen und in Brand gesteckt. Dem Universitätssprecher, Assad Keita, zufolge, wurden die Computer der Lehranstalt entweder zerschmettert oder gestohlen. Für die vielen Spender im Westen ist es eine deprimierende Tatsache, dass palästinensische Radio- und Fernsehstationen zerstört worden sind. Das Schicksal, das die Universitäten in Gaza ereilte, zeichnet ein dunkles Zukunftsbild für die studierende Jugend am Ort. Die düstere Voraussage der Bibel in Bezug auf Hagars Sohn, Ismael, beinhaltet einige wesentliche Charakterzüge, die besonders in unserer Zeit zum Vorschein zu kommen scheinen. „Er wird ein Mensch wie ein Wildesel sein“, sagt der Herr zur Mutter Ismaels. „Seine Hand wird gegen alle sein und die Hand aller gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gesicht!“ (1.Mose 16:12). Das typische Merkmal eines ‚Wildesels’ ist seine Unberechenbarkeit und Zügellosigkeit; dass er seinen Brüdern in die Quere kommt, weist auf die inneren Kämpfe und Konflikte hin. Diese Eigenschaften sind eine der wesentlichsten Ursachen dafür, dass ein Frieden im Nahen Osten unerreichbar zu sein scheint. Deshalb ist es weder fair noch ehrlich, Israel die Schuld für ihr Unglück zu geben!


22-02-2007

Es scheint, als ob das Mekka-Abkommen der Palästinenser die internationale Gemeinschaft enttäuscht hat! Das unterschriebene Dokument enthielt nämlich kein Wort über ‚Israels Existenzrecht’ oder ihren Verzicht auf Terror. Ein Stück Papier, das sich der Islamische Jihad einrahmen und in allen seinen Verhandlungsräumen aufhängen wird… Im Grunde genommen könnten dies alle tun! Statt enttäuscht zu sein, sollte sich die Weltgemeinschaft freuen! Damit sind nämlich alle Abgrenzungen zwischen den sogenannten ‚moderaten’ und den ‚extremen Muslimen’ null und nichtig geworden; durch dieses Abkommen haben sie in aller Öffentlichkeit einander die Hand gereicht, um zusammen die letzte Meile auf ihr gemeinsames Ziel zuzugehen: dem Untergang Israels! Um dieses ferne Ziel zu erreichen, das die EU und andere als ‚einen politischen Horizont für die Palästinenser’ bezeichnen, wurde erwartet, dass Israel die Westbank abtritt. „Dies wird innerhalb der nächsten Wochen geschehen“, versprach der außenpolitische Unterhändler. Die sogenannte ‚Road Map’ ist dementsprechend geändert worden. Nun soll die ‚dritte Station’ erreicht werden, noch bevor man an der ersten angekommen ist. Das heißt, dass den Palästinensern ‚Land übergeben werden soll, ohne dass sie zuvor ihre Terrorhandlungen einstellen. Es muss als ein Eingriff vom Himmel gesehen werden, dass diese ‚zügellose’ Irrfahrt gestoppt wurde. „Mein Land haben sie geteilt und über mein Volk das Los geworfen“, erklärt der Prophet Joel (4:2) und fährt fort: „… was wollt ihr mir denn, … alle Bezirke Philistäas? (4:4) Auf diese Frage antwortet der Redakteur der Tageszeitung New York Daily News. Er schreibt: „Die Palästinenser haben nun der ganzen Welt gezeigt, wie weit sie imstande sind, ihr eigenes Land zu regieren. Das von ihnen bewohnte Land haben sie Stück für Stück zerstört, haben gegeneinander gekämpft und prahlen auch noch damit, dass sie nun Teil der internationalen Gemeinschaft sind. Rücksichtslos haben sie in ihrem Land Tausende ins Unglück gestürzt. Ohne dass Ruhe in Gaza einkehrt, und ohne die geringste Ahnung eines fungierenden Regierungsapparates werden die USA, Israel und Europa sich vergeblich um einen Frieden im Nahen Osten bemühen. Letztlich verschwenden sie dabei nur ihre Zeit und Energie.“ So darf es als Gottes Gnade angesehen werden, dass Israel zu diesem Zeitpunkt kaum in die Hände des Premierministers der Hamas, Ismael Hanyeh, fallen wird, der erst kürzlich seinen Freund im Iran besucht und sich mit ihm zusammen darüber gefreut hat, bald jüdisches Blut fließen sehen zu können. Es gibt keinen Grund über diese Enthüllungen enttäuscht zu sein! Auch nicht über die offensichtliche Tatsache, dass der in Syrien lebende Hamasführer, Khaled Meshal, bei den palästinensischen Gesprächen über ‚Autonomie’ das Wort führt. Somit wird deutlich, dass Damaskus hinter dieser ‚Selbstverwaltung’ steht! Bevor der Zug weiterfährt, sollen diese ganzen Umstände nur ans Licht kommen. Mögen die verborgenen Minenfelder der ‚Road Map’ aufgedeckt werden. Israels Freunde sagen dazu: Hallelujah!


21-02-2007

”Das verfluchte Israel versucht nun die Al Aksa Moschee zu zerstören!” rief ein enger Mitarbeiter des ägyptischen Präsidenten, Mohammed el-Katatny während einer hitzigen Debatte im ägyptischen Parlament, bei der es um die vor kurzem von Israel vorgenommen Ausgrabungen in der Nähe des Tempelberges ging. „Nur eins hilft noch: eine Atombombe werfen, damit Israels Existenz ausgelöscht wird!“ Jerusalems Bürgermeister, Uri Lupolianski hat die Stilllegung der Ausgrabungen angeordnet, doch noch bevor es so weit war, hatte der oberste Führer des Iran, Ayatollah Khamenei bereits die islamische Welt zum Kampf gegen Israel aufgerufen. Er soll sich laut Associated Press wie folgt geäußert haben: „Dies hier wird Israel bereuen!“ Dabei geht es um ein acht Monate altes Projekt, das die Jahrzehnte alte Steinrampe erstatten soll, die vor 3 Jahren während eines Schneesturms zusammenbrach. Der Tempelberg in Jerusalem ist Israels heiligste Stätte und für die Muslime die drittheiligste (nach Mekka und Medina). Er ist durch die Jahrhunderte hindurch ein Streitapfel gewesen. Als der Tunnel an der Westmauer im Jahr 1996 eröffnet wurde, erhob sich eine Welle palästinensischer Gewalt, wobei 80 Menschen ihr Leben lassen mussten. Als Israels ehemaliger Premierminister, Ariel Sharon im Jahr 2000 den Tempelplatz betrat, begann eine neue Welle der Gewalt. Laut alten Regulativen hat Israel die übergeordnete Sicherheitskontrolle über das Gebiet – doch die muslimischen Wächter haben die tägliche Aufsicht über den Platz. Jordanien möchte am Osttor ein fünftes Minarett errichten – und die Muslime sind seit einiger Zeit mit den Ausgrabungen für eine unterirdische Moschee beschäftigt, die an dem als ‚Salomons Ställe’ bekannten Ort gebaut werden soll. Dem Propheten Hesekiel zufolge wird während des Dritten Weltkrieges ‚ein großes Erdbeben’ über das Land Israel hereinbrechen, das aller Wahrscheinlichkeit nach die erforderlichen vier Quadratkilometern für den Bau des Dritten Tempels schafft (Hesekiel 38:18-23): Das erstaunlichste hinsichtlich der immer wiederkehrenden Unruhen auf dem Tempelplatz in Jerusalem ist die offensichtliche Furcht in den Herzen der Muslime weltweit: „Die Juden tragen sich heimlich mit dem Gedanken, den Felsendom und die Al Aksa Moschee dem Erdboden gleichzumachen, um danach den Dritten Tempel darauf zu errichten.“ Und die Furcht ist nicht ganz unbegründet. Ein jüdischer Schriftsteller, Hillel Halkin, schrieb in der letzten Woche in der New York Sun, dass solche Gedanken dem Bewusstsein Israels sehr fern liegen. Doch das stimmt nicht! Solche Träume bewegen die jüdische Seele. Der Prophet Hesekiel erklärt jedoch, dass ein gewaltiges Erdbeben kommen wird, und dies hat aller Wahrscheinlichkeit nach nur ein Ziel: es soll den Bau des Tempels ermöglichen, der von Hesekiel in den nächsten acht Kapiteln (40-48) in allen Einzelheiten beschrieben wird!


20-02-2007

Das beim’Mekka-Gipfeltreffen’ erreichte Übereinkommen im Hinblick auf eine palästinensische Einheitsregierung hat die Hamas dahingehend gestärkt, dass sie nun aus ihrer wirtschaftlichen Krisensituation herauskommen kann. Aufgrund der Position, die die Israelfeindliche Hamas durch diese Verhandlungen einnehmen konnte, wird sie imstande sein, bei den nächsten Wahlen die Präsidentschaft zu übernehmen, sowie ihre Macht bei der gesetzgebenden Versammlung zu festigen. Einer der leitenden Hamas Vertreter teilte mit, dass Fatah 90% ihrer Forderungen aufgeben musste, während Hamas bei den letzten 10% nachgab. Dieser Einheitsregierung hätten wir uns schon vor ein paar Monaten anschließen können“, fügte er hinzu. „Als wir uns in Mekka trafen, sagten die Saudis, wir hätten zwei Stunden Zeit, um zu einer Einigung zu gelangen, und dass sie keinerlei Entschuldigung oder Ausrede dulden würden. Durch diese Drohung wurde der Präsident der Fatah, Abbas, so nervös, dass er alle Dokumente unterschrieb und jede Bedingung akzeptierte.“ Dies hat zur Folge, dass EU-Bürger in Zukunft mit der Hamas zusammenarbeiten werden. Die 4000 Mann starke paramilitärische Kampftruppe wird nämlich den legalen, palästinensischen Sicherheitskräften einverleibt, das heißt, dass ihre Gehälter in Zukunft von der USA und der EU bezahlt werden; somit ist es beschlossene Sache, dass auch der deutsche Bürger sein Geld für die Bildung und Ausrüstung eines Heeres auf den Tisch legen muss, durch das die Sicherheit Israels in höchstem Maß gefährdet wird. Durch deutsche Steuergelder sollen jene bewaffneten Männer bezahlt werden, die noch vor wenigen Wochen von ihrem eigenen, palästinensischen Präsidenten als ‚Gesetzlose’ bezeichnet wurden. Als Mitglied der EU gibt Deutschland seine Zustimmung dazu, dass die Hamas zukünftig als politische und militärische Macht eine führende Rolle spielen wird. Bei der kommenden Verfassung sollen deutsche EU-Bürger mit ihrer Unterschrift bezeugen, dass sie ‚treu dem Kurs der Unionsaußenpolitik folgen werden’. Nun brauchen sie nicht mehr darauf zu warten, was das zu bedeuten hat: Nach dem Abkommen in Mekka werden die EU-Bürger aufgefordert, das Gehalt jener 4000 Männer zu zahlen, die mit dem Koran in der Hand geschworen haben, solange zu kämpfen, bis sie Israel vernichtet haben. Jeder ‚Steuergroschen’ wird dazu beitragen sicherzustellen, dass die Hamas in den nächsten drei Jahren ihre Terrorhandlungen fortsetzen kann. Die ‚Verfinsterung’ über die der Apostel im ersten Kapitel des Brief an die Römer spricht, senkt sich langsam über Europa nieder! „Weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.“ Diese ‚Verfinsterung’ breitet sich immer weiter aus, sodass sich ‚unverständige’ Männer und Frauen nun offen auf die Seite von Israels Feinden stellen!


19-02-2007

”Hamas hat das große Los gezogen”, kommentierte die internationale Presse. „Über einen Frieden mit Israel wurde erst gar nicht gesprochen“, hieß es nach dem ‚Friedenstreffen’ in Mekka in der letzten Woche überall in verschiedenen Zeitungskommentaren. „Die saudiarabische Regierung hatte die Führer der Hamas und Fatah eingeladen, um damit dem Bürgerkrieg in den palästinensischen Gebieten ein Ende zu setzen, denn die blutigen Ausschreitungen hatten die ganze arabische Welt in Verlegenheit gebracht“, schreibt die New York Times. „Auf diesem ‚Versöhnungstreffen’ wurde nicht erwähnt, dass weder Europa noch die USA wirtschaftliche Hilfe leisten werden, es sei denn, die Hamas erkennt Israel an, verzichtet auf Gewalt und steht zu den zwischen Israel und den Palästinensern getroffenen Abmachungen.“ „Mit der Unterzeichnung des Mekka-Abkommens“, kommentiert die Ynet News, „feiert die Hamas ihren endgültigen Sieg: Mekka hat dafür gesorgt, dass die Hamas als rechtmäßige Vertreter des palästinensischen Volkes international anerkannt wird. Hamas bekam das, was sie wollte, ohne in einem einzigen der prinzipiellen Punkte nachgeben zu müssen. Das Mekka-Übereinkommen ist ein Resultat saudischen Diktats, das der Hamas 85 % aller Vorteile und Rechte gewährt. In Mekka wurde keine Einheitsregierung geschaffen sondern eine Regierung, die unter saudiarabischer Vormundschaft steht. Das heißt, dass die Palästinenser sich nun keine Sorgen mehr zu machen brauchen, was die internationale Blockade anbelangt. Ohne mit der Wimper zu zucken kann der saudiarabische Vormund drei Milliarden US-Dollar pro Jahr locker machen, die notwendig sind, um die Räder am Laufen zu halten. Das Öleinkommen Saudi Arabiens betrug im letzten Jahr 480 Milliarden Dollar… Das Neue Testamente spricht ohne Umschweife über gewisse Charaktereigenschaften einiger Völkern. So erklärt der Apostel, dass ‚die Kreter immer Lügner sind, böse, wilde Tiere, faule Bäuche“ (Titus 1:11). Er fügt hinzu, das ‚einer der ihrigen’ diese Charakteristik anwendet: „Dieses Zeugnis ist wahr; aus diesem Grund weise sie streng zurecht (Vers 13). Von den Arabern wird gesagt, dass sie oft mit ‚doppelter Zunge’ reden. Heute müssen die westlichen Länder, USA und Europa, hinzufügen: „Dieses Zeugnis ist wahr, und aus diesem Grund ist es an der Zeit zu erkennen, dass die sogenannten ‚moderaten’ Muslime durch das Mekka-Abkommen nur den extremen Terrorismus gegen Israel und der übrigen Welt stärken.


17-02-2007

Übermorgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gott segne Dich! (Psalm 46:12)


16-02-2007

Der Nahe und Mittlere Osten besteht aus 22 Staaten, darunter 16 arabische. Jeder einzelne dieser Länder stellt gegenüber den anderen gewisse Forderungen; die meisten waren miteinander in Kriegshandlungen verwickelt. Die Region hat nicht weniger als 22 Kriege größeren Ausmaßes zu verzeichnen, dabei hatte keiner dieser Kriege (die wegen territorialer Streitfragen oder der Nutzung von Wasser oder anderer Ressourcen entstanden) etwas mit dem israelisch-palästinensischen Verhältnis zu tun! In den hier genannten internationalen Kämpfen sind die ununterbrochenen ‚hausgemachten Streitigkeiten’ nicht mitgerechnet; die vielen Militärcoups sowie sektiererische, ethnische Auseinandersetzungen, interne Konflikten und Terrorhandlungen wurden hierbei nicht mitgezählt. Dass dieses totale Klima der Gewalt nun vom Tisch gefegt werden kann, wenn sich eine Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt finden lässt, ist eher illusorisch. Was ist denn der Grund für die missglückte Madrid Konferenz in 1991? Welches ist die Ursache für den langsamen Tod, der wie ein Schatten über den 1993ger Oslo Vereinbarungen liegt? Warum ‚kollabierte’ der letzte Verhandlungsversuch Bill Clintons in Camp David im Jahre 2000? Worin liegt die Ursache für George W. Bushs ‚road-map-Trauerzug’? Eine der wahrscheinlichsten Antworten findet sich meiner Meinung nach in der Bibel, und zwar im 10. Kapitel des Propheten Daniels. Hier besucht ein Engel den Propheten und eröffnet ihm einen überraschenden Einblick in den unsichtbaren, geistlichen Kampf, der hinter den Kulissen vor sich geht. Der Engel berichtet, dass er in seinem göttlichen Auftrag aufgehalten wurde, weil er gegen den ‚Fürsten von Persien’ kämpfen musste. Wer ist dieser finstere, böse Geselle, der sich hinter den Ereignissen im Nahen Osten verbirgt? Staatschefs weltweit täten gut daran, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Sollten Sie diese Herausforderung ernst nehmen, werden sie bald zu einem überraschenden Ergebnis kommen, nämlich dass sie es hier nicht nur mit Menschen zu tun haben, sondern mit geistlichen Mächten, die sich mit dem Teufel verbündet haben! Persönlich bin ich der Auffassung, dass der Fürst von Persien nur durch das Evangelium über den Messias der Juden, Jesus von Nazareth, besiegt werden kann!


15-02-2007

Nur wenige Meter von der israelischen Grenzwacht entfernt wurden 30 große Hizbollah Fahnen entlang der Südgrenze Libanons gehisst. Die wehenden Fahnen werden als Zeichen gegenüber Israel angesehen, dass die Hizbollah trotz Überwachung von UNIFIL-Truppen und libanesischem Heer anwesend und zu neuen Anschlägen bereit ist. Der politische Einfluss des Iran wurde dadurch gestärkt, dass Teheran die Hizbollah im Jahr 2006 mit 1.2 Milliarden Dollar unterstützt hat. Nach dem Libanon Krieg verehrte der Iran dem Land weitere 300 Millionen Dollar für den Wiederaufbau. In den vom Krieg verwüsteten shiitischen Stadtteilen von Beirut, in denen man die Gebäude wieder instand setzt, werden Fahnen gehisst, auf denen zu lesen ist: „Der zionistische Feind zerstört, doch die islamische Republik des Irans baut wieder auf.“ Der New York Times zufolge klagen moderate Stimmen darüber, dass sie mit den ideologischen Debatten der militanten Muslime nicht zurechtkommen, da diese auf eine Wiederaufnahme der Kriegshandlungen bestehen. „Die islamischen Missionare behaupten, dass wir alle ‚Jihadis’ (Krieger) sein sollen“, erklären sie. „Bei einer Debatte zwischen einem Jihadi und einem Nicht-Jihadi (= einem moderaten Muslimen) tragen die ‚Krieger’ den Sieg davon! Der Grund: Die ‚Jihadis’ zitieren die ganze Zeit den Koran; sie sind imstande, alle ihre Behauptungen, wie z.B. dass ‚die Juden umgebracht werden sollen’ und dass ‚die Amerikaner unsere Feinde sind’ mit dem Koran zu untermauern. „Es steht geschrieben“, sagen sie – und damit ist für sie die Sache erledigt. Dem Westen stellt sich jedoch die Frage, ob der Koran in dieser Sache das letzte Wort haben soll? Wann darf das Neue Testament zu Worte kommen? Jesus hat seinen Jüngern befohlen, Licht in dieser Welt zu sein, und nachdem der geistliche Kampf immer weiter zunimmt, ist der Augenblick gekommen, in dem zu einem aktiven Einsatz aufgerufen wird. Die Zeit der ‚Sofa-Christen’ ist vorbei. „Geht hinaus in alle Welt“, sagt Jesus, „und verkündet allen Menschen die gute Nachricht (Markus 16:15).


14-02-2007

Auf der 7. Herzliya Konferenz kommentierte Israels ehemaliger Premierminister, Benjamin Netanyahu, das Verhältnis zu Iran mit folgenden Worten: „Wir stehen vor einer großen Herausforderung im Hinblick auf die Bedrohung des radikalen Islams, wie er sich in den verschiedenen Formen und Regimes widerspiegelt. Diese Bedrohung trifft letzten Endes nicht nur Israel (das sich jedoch an der Frontlinie befindet) sondern die ganze Welt. Es gibt für diese Krankheit keine Medizin. Was wir brauchen, ist eine weite Sicht und große Offenheit, wenn es darum geht, mit geeinten Kräften gegen diese Gefahr vorzugehen, die darin besteht, dass der Iran sich nicht davon abbringen lässt, Atomwaffen zu entwickeln. Das radikale Regime trägt den Samen zu seiner eigenen Vernichtung in sich. Erstens ist es wirtschaftlich verletzbar; durch wirtschaftlichen Druck kann etwas erreicht werden; zweitens ist es möglich, Ahmadinejads Hass dazu zu benutzen, um sein Regime in ein unhaltbares Exil hineinzumanövrieren, und soweit von der internationalen Gemeinschaft zu isolieren, dass dadurch sogar die Existenz seines Landes dadurch gefährdet wird…“ Mit dieser Rede scheint für Israel und seine Freunde die Zeit gekommen zu sein, sich das Wort des Propheten Hesekiel zu Herzen zu nehmen: „Ich werde euch aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen. Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein, von alle euren Unreinheiten und von all euren Götzen werde ich euch reinigen. Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben (36:24-26)


13-02-2007

Die von der UN vereinbarten Sanktionen gegenüber dem Iran haben die Elite des Landes dermaßen erschüttert, dass von einem ’Wechsel an der Spitze’ die Rede ist. Es wird ein eventueller Angriff von Seiten der USA befürchtet. Hossein Bastini, ehemaliger Generalsekretär des iranischen Journalistenbundes, lässt durchblicken, dass man sich große Sorgen über die Konsequenzen des von Ahmadinejad aufgestellten Atomprogramms macht. Ein Diplomat der Region berichtete, dass sich die Iraner vor der Reaktion ihrer Bündnispartner, Russland und China, fürchten, und dass eine Gruppe von ‚Reformern’ aufgetaucht ist, die der Meinung sind, dass Irans Präsident sein Land an den Rand des Krieges führt (Washington Times). In diesem Zusammenhang schlägt der ehemalige Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu auf der 7. Herzliya Konferenz einen zweiteiligen Plan vor: Zuerst müsse Ahmadinejad vor dem Internationalen Gerichtshof wegen Aufruf zum Völkermord angeklagt werden. Eine solche Handlung würde die Hässlichkeit seines Regimes aufdecken und dem Volk vor Augen führen, dass die Isolation des Iran eine unweigerliche Folge davon ist. Diese Initiative hat in den letzten Wochen Anklang gefunden. Als zweites müsse Israel sich bemühen, jegliche Art freiwilliger Sanktionen gegen den Iran zu verhängen. Diese müssen in den großen finanziellen Institutionen des Westens beginnen. So bald die Lawine ins Rollen kommt, wird sie an Kraft zunehmen. Im Iran werden bereits Klagen laut. Es ist richtig, dass Israel in vielfacher Hinsicht ein niedriges Profil halten sollte, aber dies gilt nicht, wenn es darum geht unser Land und Volk gegenüber denjenigen zu schützen, die uns auslöschen wollen.“ Nicht nur Israel, sondern die ganze Welt ist im Hinblick auf den Iran einer Gefahr ausgesetzt, die einen tiefen geistlichen Hintergrund hat. Blutrünstige Dämonen haben sich mit dem ‚Fürsten von Persien’ vereint. Die Welt wird bald zu der Erkenntnis gelangen, dass sie unter dem islamischen Banner des Fundamentalismus an Kraft gewinnen wird.


12-02-2007

Israels Kommentar auf die Frage, inwieweit die Freilassung des palästinensischen Terroristen Barghouti, eine Hilfe sein könnte, lautete: „Es besteht ein großer Unterschied zwischen der öffentlichen Meinung und dem Wissen über seine Verbrechen, und seiner Rolle als ‚moderates Element’.“ Israels Umweltsinister Gideon Ezra, der zu Ehud Olmerts alter Garde zählt, will sich für die Freilassung Marwan Barghoutis einsetzen, damit dieser dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas bei seinen Auseinandersetzungen mit der Hamas zur Seite stehen kann. Barghouti war der Chef der Al-Aksa Märtyrer Brigaden und wurde 2004 wegen Mordes an vier Israelis und einem griechischen Mönchen angeklagt und zu viermal lebenslänglich verurteilt (andere Reporter behaupten, er habe 30 Israelis auf dem Gewissen). Barghouti wird als einer der beliebtesten Führer der Palästinensergebiete angesehen. Einige betrachten ihn als der einzige, der die Friedensverhandlungen mit Israel wieder in Gang bringen kann. Im Büro des Premierministers wird jedoch beteuert, dass eine Freilassung ‚nicht auf der Tagesordnung stehe’. Während seines Gefängnisaufenthaltes hat Barghouti ein sogenanntes ‚Gefangenendokument’ angefertigt. Zusammen mit fünf anderen Terrorchefs hat er ein 18 Punkte Friedensprogramm zusammengestellt, in dem von der Übernahme von ganz Judäa und Samaria die Rede ist. Die im Islam vorherrschende Meinung kann in gewissem Grad in dem bekannten Märchen ‚Aladin und die Wunderlampe’ widergespiegelt werden. Darin ist von einem 15jährigen Jungen die Rede, der, jedes Mal wenn er sich die Hände an der Lampe rieb, erlebte, dass ein Geist erschien, es war ein ‚Genie’, das seine Befehle ausführte. Die Geschichte über die Lampe ist eine Fabel, der Bericht über das ‚Genie’ jedoch nicht! Der Name ist die englische Übersetzung des arabischen Wortes ‚jinni’; es beschreibt einen Geist, der in einer rauchfreien Flamme erscheint. Dieser Geist besitzt ‚gewaltige Kraft’. Im Hinblick auf die Freilassung des Terrorgefangenen, an dessen Händen Blut klebt, scheint man inzwischen der Meinung zu sein, er könne eine Hilfe für den Friedensprozess sein. Mit anderen Worten: Man reibt sich die Hände an der Lampe, ohne zu wissen, welche Kräfte dadurch freigesetzt werden. Beim islamischen Radikalismus herrschen, - dem biblischen Verständnis nach - böse, geistliche Machthaber über die verschiedenen Gegenden der Erde.


11-02-2007

Morgen erscheint die nächste Ausgabe des ‚Tagesjournals’. Gott segne Dich! (Psalm 16:1-2)


10-02-2007

Unter der Regie des saudischen Königs Abdullah ratifizierten in Mekka die bis dahin verfeindeten Palästinensergruppen Fatah und Hamas ein Abkommen, das die Palästinenser aussöhnt und zu einer Einheitsregierung führen soll an der Fatah und Hamas beteiligt sind. Bisher bildete allein Hamas mit Ismail Hanije an der Spitze die Regierung und Fatah-Chef Mahmud Abbas hatte als Präsident nur eine passive Rolle. Die saudische Regierung sagte den Palästinensern dafür eine Finanzhilfe von einer Milliarde Dollar zu. Ob dieses Abkommen eingehalten wird? Der Hamas steht ein Heer von 10.000 zur Verfügung (6000 Polizisten und 4000 Mitglieder einer besonderen Brigade). Es ist zwei Jahre lang trainiert worden und sollte nun zum Kampf eingesetzt werden. Sie sind mit Kalaschnikovs, Scharfschützgewehren, Kommunikationsgeräten, kugelsicheren Westen und einem unerschöpflichen Vorrat an Munition ausgerüstet. Werden diese nun gegen Israel richten? Das Abbas-treue Fatahheer zählt 60.000 Mann. Der Großteil hat kein militärisches Training absolviert, und es fehlt an Munition und anderen Ausrüstungsmaterialien. Während die Hamas in den letzten Wochen 100% ihrer Streitkräfte in den Kampf geschickt hatte, waren es nur 10% im Fatah Lager; deshalb wurde es am härtesten getroffen. Hamas hat bisher aus der religiösen Überzeugung heraus gekämpft, dass es sich bei der Fatah um muslimische Ketzer handelt, und sie deshalb nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht haben, diese zu töten. Die Fatahanhänger sehen sich selbst als rechtgläubige Muslime, die Hamasmitglieder dagegen als Dissidenten an. Für Beobachter ist es wichtig, nicht den ganzen Islam von einem Bürgerkriegswinkel aus zu betrachten. Dabei sollte dennoch unterstrichen werden, dass hier finstere, religiöse Kräfte im Spiel sind. Innerhalb des Christentums hat es im Laufe der Geschichte selbstberufene Richtungen gegeben, die dämonisch inspiriert waren – und solche teuflischen Kräfte stehen auch hinter den bisher stattgefundenen Kämpfen in Gaza; ihr ausgesprochenes Ziel ist Israel und die übrige Welt zu überfluten. Doch „des HERRN ist die Erde und ihre Fülle; die Welt und die darauf wohnen“, sagt David (Psalm 24:1).


09-02-2007

Die Knesset, Israels Parlament, berät über die Möglichkeit, Präsident Moshe Katzav seines Amtes zu entheben. Der Staatsanwalt Menahem Mazuz hat jedoch noch keine endgültige Anklage im Hinblick auf die Anschuldigungen wegen sexuellen Vergehens erhoben, die Angestellte des Präsidenten gegen ihn vorgebracht haben. Eine Amtserhebung kann jedoch nur stattfinden, wenn 90 der 120 Parlamentsmitglieder mit Ja stimmen. „Ich versichere den Bürgern Israels, dass ich mich der gegen mich vorgebrachten Anklagen nicht schuldig gemacht habe“, äußerte Katzav vor kurzem bei einer Pressekonferenz. Danach bat er folgendes Gebet aus Psalm 140:1-3: „Errette mich, HERR, von bösen Menschen, vor gewalttätigen Männern behüte mich, die Bosheiten ersinnen im Herzen, die täglich Krieg erregen!“ Nach dieser Rede hat sich die Stimmung zum positiven gewandelt. Viele Israelis sind der Meinung, dass Katzav erst dann als schuldig angesehen werden sollte, wenn seine Schuld bewiesen sei. Innerhalb der nächsten 10 Tage müssen Katzavs Verteidiger einem Parlamentskomitee ihre Argumente vorlegen. Der Staatsanwalt hat noch drei weitere Monate Bedenkzeit bei seiner Entscheidung, eine Anklage gegen den Präsidenten vorzubringen oder nicht.


08-02-2007

Die Benutzung des Internets in Syrien ist in den letzten sechs Jahren explosiv gewachsen. Heute gehen 1 Million der 18 Millionen Einwohner des Landes ‚online’. (Im Jahre 2000 waren es erst 30.000). In Damaskus haben Schriftsteller hunderte von Blogs mit unabhängigen Nachrichtenübermittlung und persönlichen Kommentaren eingerichtet. Es stellt sich jedoch die Frage, ob die Regierung dem Volk dadurch wirklich größere Meinungsfreiheit gewährt, oder aber nur feststellen will, wer zu den Regierungsgegnern gehört? Der Verband ‚Reporter ohne Grenzen’ zählt Syrien zu den Ländern, die am meisten gegen die ‚Internet-Freiheit’ verstoßen; er behauptet, dass ‚Internetseiten, die Widerwillen gegen das System zum Ausdruck bringen, geschlossen werden und Bürger, die zu offen ihre politische Meinung äußern, hinter Gittern landen.’ Während diese unerfreulichen Mitteilungen die Verhältnisse einer totalitären Regierungsform im Nahen Osten darlegen, sieht das sich in Europa entwickelnde Szenario nicht besser aus. Sollte die neue EU-Konstitution gebilligt werden, ist der erste Schritt in die gleiche Richtung getan. Denn dann wird die EU in Brüssel gesetzliche Schritte gegen sogenannte ‚gefährliche, sektiererische Meinungsäußerungen’ unternehmen können, und nach und nach kommt es zu den im Neuen Testament beschriebenen Zuständen: „Es wurde ihm (dem Tier) gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden (Offenbarung 13:7).


07-02-2007

Irans Präsident, Ahmaninejads Popularität nimmt unter den Wählern des Landes weiter ab. Durch seine überlegene Haltung gegenüber den UN-Sanktionen ist er beim Regierungschef des Landes, Ayatollah Khamenei, in Ungnade gefallen. Darin spiegelt sich eine wachsende Besorgnis unter der politischen Elite des Landes wider, (u.a. etliche konservative Minister), über die Isolation des Irans innerhalb der internationalen Gemeinschaft. Die Kritiker des Präsidenten behaupten, dass er sich nicht nur den Zorn der USA auf sich gezogen hat, sondern dass auch seine Wirtschaftpolitik ein Fehlschlag ist! Sie erklären, dass Ahmadinejad der Haltung seines geistlichen Führers, Ayatollah Khamenei, blind folgt: ‚Geldpolitik ist nur für Esel!“ Wohhabende Iraner, die sich über die wachsenden, internationalen Spannungen Sorgen machen, bemühen sich, ihr Vermögen ins Ausland zu bringen. Der Direktor des iranischen Instituts an der englischen St.Andrews Universität erklärt (lt. Nachrichten der englischen Tageszeitung ‚The Guardian’), dass ‚der Fall des Präsidenten (sollte es dazu kommen) mehr auf seiner politischen Inkompetenz beruht als auf internationalem Druck. Über die Geschehnisse im politischen Leben sagt König Salomon folgendes: „Ja, aus dem Gefängnis geht er hervor, um König zu werden, obwohl er als Armer unter der Königsherrschaft jenes Königs geboren wurde. Ich sah alle Lebenden, die unter der Sonne leben, mit dem Jungen, dem zweiten, der an jenes Stelle treten sollte: endlos das ganze Volk, alle die, die er führte. Doch auch über ihn werden sich die Späteren nicht freuen. Denn auch das ist Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind (Prediger 4:14-16). Der Islam erlebt eine Periode weltweiten Wachstums. Um das Jahr 2020 herum wird sich die Anzahl der Muslime verdoppelt haben (2 Milliarden). Bereits im Jahre 1989 (15.2.) wurde auf dem ABC ‚Nachtsender’ berichtet, dass die Anhängerschaft des Islam jedes Jahr um 50 Millionen ansteigt. Die Quelle dieses Erfolgs liegt tiefer als jegliche Vernunftsberechnung, denn sie hat ihren geistlichen Hintergrund im ‚Fürsten von Persien’.


06-02-2007

Bei den bürgerkriegsähnlichen Zuständen im Gazastreifen wurden in den letzten Tagen 13 Palästinenser getötet und 170 verletzt. Hamaskrieger haben eine Radiostation der Fatah in die Luft gesprengt, und Ambulanzen auf dem Weg zum Kriegsschauplatz gerieten in den verlassenen Straßen unter Feuergefecht (Haaretz). „Ihr Schwert wird in ihr eigenes Herz dringen“, sagt König David im Hinblick auf Israels Feinde (Psalm 37:15); „da wird das Schwert des einen gegen den anderen gerichtet sein“, erklärt der Prophet Hesekiel in seinem Bericht über die Niederlage der Feinde Israels im Hinblick auf den Dritten Weltkrieg (38:21). In persönlichen Gesprächen lassen viele Einwohner Gazas durchblicken, dass sie gegen die Hamas sind und ihr Vertrauen in beide Terrorgruppen verloren haben. Als Grund für die Kämpfe geben sie die untereinander bestehenden Feindschaften und persönliche Konflikte an, die durch politische und ideologische Meinungsverschiedenheiten hervorgerufen worden seien. Niemand sollte jedoch die Augen vor der tieferen Ursache verschließen, die darin liegt, dass die kämpfenden Parteien ihre Waffen in erster Linie gegen Israel gerichtet haben. Als der Gott Israels sein eigenes Volk aufgrund seiner Rebellion dem Gericht übergab, erlebten sie ‚Zeiten, in denen es keine Sicherheit gab für den, der hinaus- und für den, der hineinging; sondern viele Beunruhigungen kamen über alle Bewohner der Länder. Und es stieß sich Nation an Nation und Stadt and Stadt; denn Gott beunruhigte sie durch allerlei Bedrängnis (2.Chron.15:5-6). LETZTE NEUIGKEITEN: Nach einer Waffenruhe zwischen den streitenden Parteien, ist die Liste der Toten innerhalb weniger Tage auf 26 angestiegen. 230 wurden verletzt, 41 davon lebensgefährlich. Vier davon sind Kinder…


05-02-2007

Der islamische Selbstmordattentäter aus Gaza, dessen Wunsch es war, um Allahs willen als ‚Märtyrer’ zu sterben, um so ins Paradies zu gelangen, riss drei junge Männer aus Eilat mit sich ins Grab, als er seinen Sprengstoffgürtel in einer hiesigen Bäckerei zündete. Der 32 jährige Almaliakh hinterlässt seine Frau Keren und die 2-jährige Tochter, Jan. Vor 8 Monaten hatte er die Bäckerei eröffnet. Der 27-jährige Michael Ben-Sa’adon, stieg vor 3 Monaten mit ins Geschäft ein. Er hinterlässt seine Frau Shani und deren acht Monate alten Sohn, Nahorai. Der 26-jährige Samolia, unter dem Namen Izzy bekannt, arbeitete in der Bäckerei. Er stammt ursprünglich aus Peru, doch immigrierte vor 2 Jahren aus Miami. Das Attentat verdeutlicht, dass der palästinensische Terror – auch wenn er eine Weile aufhört – nur unter der Oberfläche schlummert. Er kann jederzeit wieder neu ausbrechen. Die wirtschaftlichen Sanktionen, die die Umwelt gegenüber der Hamas-Regierung verhängt hat, um internationalen Druck auszuüben, haben nur wenig Wirkung gezeigt. Selbst wenn eine Einheitsregierung gebildet werden sollte, und man den entführten IDF-Soldaten, Gilad Shalit, freilässt, gibt es immer noch genügend gewaltbereite Elemente in den palästinensischen Straßen, die weitere Attentate verüben wollen. Seit Jahrhunderten mahnt das Neue Testament die christlichen Nationen, sich auf ‚geistliche Kampfführung’ einzustellen. Dies gilt heute besonders im Hinblick auf den Islam. Der Apostel Paulus erklärt: „Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt (Ef.6:12). Beim islamischen Terror handelt es sich nicht nur um Selbstmordattentäter – sondern um geistliche Minenfelder, von deren Existenz die Staatschefs der westlichen Welt kaum etwas ahnen.


04-02-2007

Dem Iran ist es gelungen, seine stärkste Rakete in einen Satteliten zu verwandeln; diese soll bald ins Weltalt geschickt werden. Den Aussagen Alaoddin Boroujerdi, Chef des iranischen Sicherheitsdienstes im Parlament, zufolge, hat das Countdown in Teheran mit dem Aufstieg einer 30 Tonnen schweren Rakete in ihre Laufbahn rund um die Welt begonnen. „Das heißt“, sagen Experten, „dass Iran jedes Ziel in Europa, China, Russland und Indien treffen kann. Kein Ort ist vor dem Atomprogramm Irans mehr sicher. Die Staatschefs scheinen eine scheinbar unbedeutende prophetische Aussage des Propheten Hesekiel übersehen zu haben: „ich sende Feuer… gegen die, die auf den Inseln sicher wohnen...“ sagt der Herr (39:6) … „mit großem Zorn zürne ich über die sicheren Nationen (Sach.1:15). Sollte die ‚US Defence Intelligence Agency’ recht haben, dann ist der Iran dabei, weitreichende (3000 Meilen) Flugkörper zu entwickeln, damit liegt dann auch Deutschland in der Gefahrenzone.


03-02-2007

Der Iran bereitet die kommende Generation darauf vor ‚gegen den Westen in den Krieg zu ziehen’. Das Schulmaterial motiviert die Kinder gegen Israel und die westliche Welt zu kämpfen, denn sie werden als Feinde des Landes dargestellt. Das israelische Institut CMIP (Monitoring the impact of peace) hat 115 Schulbücher untersucht, die seit 2004 im Iran angewandt werden. Alle Bücher stellen den Iran als eine auf einen globalen Jihad hinstrebende Weltmacht dar. (Diese Taktik ist in Wirklichkeit seit 1979 das Rückgrad des Schulunterrichts). In einem Bilderbuch für Zehnjährige sind verschleierte Mädchen mit Gewehren in der Hand zu sehen, während die Schulbücher der 13-jährigen Anschauungsmaterial beinhalten wie verschiedene Arten von Waffen, Sprengstoffe und Militärtaktik. Israel wird beständig als ‚das Regime bezeichnet, das Jerusalem besetzt hält. Auf allen Landkarten steht es als ‚besetztes Palästina’ beschrieben. Die USA ist ihrer Meinung nach ‚der große Satan’ oder ‚derjenige, der die Welt verschlingt’. Gleichzeitig wurde eine Untersuchung des Londoner Policy Exchange Thinktank veröffentlicht. Sie zeigt auf, dass 37% der 16-24 jährigen, britischen Muslime lieber unter dem islamischen Sharia-Gesetz leben möchten, während 74% der jungen Muslime erklären, verschleierte Frauen zu bevorzugen, und 13 % der 16-24 Jährigen bewundern die Terrororganisation al-Qaeda, weil sie den Westen bekämpft. Die Resultate dieser Untersuchungen zeigen, dass eine gewaltige Konfrontation mit der muslimischen Jugend in nicht allzu ferner Zukunft nicht zu vermeiden ist. Die Heranwachsenden werden religiös dazu motiviert (in ihren Heimatländern sowie in den Nationen, in die ihre Eltern ausgewandert sind), Israel und den Westen zu bekämpfen; sie werden mit der Idee ‚des globalen Jihad’ dessen Ziel die Weltherrschaft ist, indoktriniert. Gleichzeitig bereitet sich Europa auf die 2009-EU Konstitution vor, in der der Name Gottes keinen Platz mehr findet. Jegliche Form von religiösen Symbolen soll aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Eine Hetze gegen christliche Schulen, in denen Kinder nach biblischen Maßstäben erzogen und nach dem Schöpfungsbericht unterrichtet werden, ist auf dem Vormarsch. „Und diese Worte, die ich dir heute gebiete“, sagt Moses im Hinblick auf das Glaubensfundament, das sowohl dem jüdischen als auch dem christlichen Bekenntnis zugrunde liegt, „sollst du deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt und wenn du auf dem Weg gehst, wenn du dich hinlegst und wenn du aufstehst. Und du sollst sie als Zeichen auf deine Hand binden, und sie sollen als Merkzeichen zwischen deinen Augen sein, und du sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben (5.Mose 6:6-10)… damit ihr stark seid und hineinkommt und das Land in Besitz nehmt, in das ihr hinüberzieht, um es in Besitz zu nehmen (5.Mose 11:8-10).


02-02-2007

„Jeden Monat überqueren Dutzende von Al Qaida Selbstmordattentäter aus Saudi Arabien und Sudan die syrisch-irakische Grenze“, teilten amerikanische Quellen mit. „75-80 % der ca. 70 monatlich verübten Selbstmordattentate gehen auf das Konto von Ausländern, wobei der Großteil der Selbstmörder über die syrische Grenze ins Land kommt. Sie werden in Syrien oder auch im Irak auf ihre Aufgabe vorbereitet. „Syrien und Irak sind immer noch die Hauptfaktoren für die tägliche Gewalt im Irak“, heißt es in einem Artikel der Financial Times (GB). Trotz dieser Informationen drängen die USA und Europa weiter darauf, sich um eine engere Zusammenarbeit mit Syrien und dem Irak zu bemühen, ‚um die Situation im Nahen Osten zu stabilisieren’. Gleichzeitig finden heimliche Verhandlungen mit den Palästinensern im Hinblick auf eine baldige Übertragung großer Teile der Westbank an die palästinensische Verwaltung statt. Darüber hinaus arbeitet der Iran daran, weitreichende Raketen zu entwickeln und mit nuklearen Sprengköpfen zu bestücken, um so seine Machtposition zu festigen… Der jüdische Prophet Daniel, der als Schlüssel angesehen wird im Hinblick auf die Ereignisse der Endzeit angesehen wird (Matth.24:15), erwähnt in seinen Voraussagen ‚den persischen Widder’. „Ich erhob meine Augen“, sagt er, „und siehe, ein Widder stand vor dem Fluss, der hatte zwei Hörner; und die zwei Hörner waren hoch, und das eine war höher als das zweite, und das höhere stieg zuletzt auf“ (8:3). Die Zeit ist gekommen, um das ‚hohe’ (und weitreichende) Horn näher in Augenschein zu nehmen. ‚Das Horn’ ist in der prophetischen Bildersprache ein Ausdruck von Macht und aggressiver Stärke. „Der Widder mit den zwei Hörnern, den du gesehen hast, das sind die Könige von Medien und Persien (Daniel 8:20).


01-02-2007

Der islamische Jihad-Selbstmordattentäter aus Gaza, der am Montag in Eilat drei Menschen mit in den Tod gerissen hat, ist nordwestlich von Eilat über die ägyptische Grenze nach Israel gekommen. Ein Israeli nahm den Attentäter mit (ohne zu ahnen, wen er als Passagier in seinem Auto hatte). Unterwegs wurde der Israeli (der als Reserveleutnant dient) jedoch misstrauisch und beschloss, ihn am Stadtrand aussteigen zu lassen. Er rief sogleich die Polizei an, die jedoch den Tatort zu spät erreichte. Bei den Getöteten handelt es sich um drei junge Männer im Alter von 25 – 32 Jahren. Während dieses Attentat ausgeführt wurde, wurde in den palästinensischen Gebieten weiter gekämpft. Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände haben in den letzten zwei Monaten 60 Menschenleben gefordert. Die heimlichen Pläne bzgl. der Errichtung eines palästinensischen Staates mit Abbas als Präsident umfassen militärische Hilfen aus der USA und der EU. Der neue Staat soll wie ‚eine Mauer’ sein, die dazu dient, die wachsende Kriegsgefahr abzuwehren. „Doch ich breche die Mauer ab, die ihr mit Tünche bestrichen habt“, spricht der Herr. „Sie führen mein Volk irre und sagen: ‚Friede’ obwohl kein Friede da ist!“ (Hesekiel 13:13-14+10) Als Antwort auf das Attentat in Eilat hat die israelische Luftwaffe einen ‚Terrortunnel’ in Gaza zerstört. Der Tunnel stand mit dem nahegelegenen ‚Karni’ Übergang in Verbindung, der bisher als ‚Lebenslinie’ dazu diente, die palästinensische Bevölkerung mit Medizin und Nahrung zu versorgen. „Jetzt wird der Tunnel dazu gebraucht, Terroristen und Waffen zu schmuggeln“, teilten die israelischen Behörden mit.


30-01-2007

WEITERE NACHRICHTEN: Die Familie des 23-jährigen Selbstmordattentäters Mohammed Saqsaq, brachte ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass sich Mohammed in einer Bäckerei in Eilat in die Luft gesprengt und dabei drei Menschen mit sich in den Tod gerissen hatte, sowie weitere verletzt worden waren. „Wir wissen, er hatte darauf gewartet und Allah darum gebeten, dass dieser Augenblick bald kommen möge“, erklärt sein Bruder Naim. „Er hat immer gesagt: ‚Wenn ich doch nur ein Shalid (Märtyrer) werden könnte’. Und nun hat Allah ihm dieses große Vorrecht eingeräumt.“ Mohammed war aktiv an den Kämpfen gegen israelischen Soldaten in Jabalya und Beit Hanoun beteiligt. Er war verheiratet; vor drei Wochen verlor er sein einziges Kind. „Er hat seinen Wünsch erfüllt bekommen, und uns wurde die Ehre zuteil, einen Märtyrer in unserer Mitte zu haben“, äußerten die Leute, die zum Trauerzelt in Beit Lahiya gekommen waren. Die islamischen Gelehrten betrügen die Jugend mit der Doktrin, dass sie als ‚Shalid’ vor allen anderen ins Paradies kommen… Marco Polo zitiert in seinen Schriften aus ‚Sacred Rage’ Seite 39-40 die islamsichen Gelehrten, die bereits seit Jahrhunderten ihre heranwachsenden, jungen Männern lehren, welches Vorrecht es sei, als Märtyrer zu sterben. „Geh und töte sie“ heißt es in der Lehre Hassan-i-Sabbahs, „und wenn du zurückkommst, werden meine (Allahs) Engel dich ins Paradies tragen. Solltest du bei der Ausführung deiner Tat sterben, werde ich meine Engel senden, damit sie dich ins Paradies bringen.“ Der Apostel im Neuen Testament warnt vor einem betrügerischen Geist, der dem ‚Gesetzlosen’ den Weg bahnen wird (2.Thess.2:9-10)… und ‚der große Drache’ in der Offenbarung des Johannes wird als Schlange bezeichnet, die die ganze Welt verführt (12:9).


29-01-2007

LETZTE NACHRICHTEN: Heute morgen um 9.30 Uhr explodierte eine Bombe in Eilat am Roten Meer, dem südlichsten Ferienort Israels. Dieser Bombenanschlag ist der erste in diesem Teil des Landes. Der Polizei wurde mitgeteilt, dass man mit weiteren Anschlägen in Eilat rechnen müsse! Die Bombe explodierte in einer kleinen Bäckerei, die gleichzeitig auch als Café dient. Drei Menschen kamen dabei ums Leben, etliche wurden verletzt. Es kam zu widersprüchlichen Berichten. Der Direktor des Roten Kreuzes in Eilat erklärte, dass die an den Ort gesandten Erste Hilfe Sanitäter niemanden vorfanden, der ärztliche Hilfe benötigte. Die Polizei war der Ansicht, dass es sich um eine Gasexplosion handele. Erst später stellte sich heraus, dass ein Selbstmordattentäter in den älteren Stadtteil eingedrungen war und dabei entweder einen ‚Selbstmordgürtel’ angezündet oder einen Rucksack voller Sprengstoff detoniert hatte. Israels Nachrichtendienst ‚Shin Bet’ setzt seine Untersuchungen weiter fort. Islamic Jihad und die Al Aksa Märtyrerbrigaden, die der mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verbundenen Fatah Fraktion, erklären beide, dass sie für das Attentat verantwortlich sind. Ägyptische Sicherheitsbeamte haben am Sonntag einen 17-jährigen jungen Mann aus Alexandria festgenommen. Er berichtete einem Taxifahrer auf dem Sinai, dass er ein Selbstmordattentat vorbereite. Seit dem 17. April (also seit 9 Monaten) hat in Israel kein Selbstmordattentat mehr stattgefunden. Während der Anschlag in Eilat geschah, kämpften rivalisierende Terrorgruppen in den palästinensisch regierten Gebieten aufs Heftigste miteinander. Gleichzeitig finden heimliche Verhandlungen zwischen Israel und dem Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas statt, deren Ziel die Übertragung großer Teile der Westbank an die Palästinenser ist. Der Prophet Hesekiel sagt: „Sie führen mein Volk irre und sagen: ‚Friede’! obwohl kein Friede da ist (13:10-15).


29-01-2007

EIGENARTIGE VORGÄNGE finden in diesen Tagen statt, um Friedensvereinbarungen zwischen Israel und den Palästinensern zustande zu bringen. Israels Außenministerin, Tzipi Livni, wird auf einer internationalen Konferenz in der Schweiz überraschenderweise mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas zusammentreffen. Der Sprecher des Außenministeriums, Mark Regev, gibt keine Einzelheiten darüber bekannt, wann sich die beiden treffen werden, doch Abbas und Israels Premierminister Ehud Olmert verhandelten im letzten Monat über Möglichkeiten, den stagnierten Friedensprozess wieder in Gang zu bringen. Im nächsten Monat soll außerdem Außenministerin Condolezza Rice mit in die Verhandlungen einbezogen werden. Beobachter bringen diese bedeutenden Vorgänge mit den heimlich stattgefundenen Verhandlungen in Verbindung, in denen von einer Übergabe eines Großteils der Westbank an die Palästinenser die Rede sein soll. Der außenpolitische Unterhändler, Javier Solana, sprach von einer ‚historisch-politischen Entwicklung’, die innerhalb der nächsten zwei Monate sichtbar werden würde… „Und der HERR eiferte für sein Land, und er hatte Mitleid mit seinem Volk“, erklärt der Prophet Joel (2:18). Er betont, dass Israels Führer nur als ‚Pächter’ anzusehen sind (Matth.21:32, Markus 12:1 und Lukas 20:9) – und eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden (Matth.25:19).


28-01-2007

Israel hat 100 Millionen Dollar an die palästinensische Autonomiebehörde überwiesen. Dieser Betrag ist ein Teil der Steuermittel die Israel für die PA eingezogen hat, die jedoch eingefroren worden waren, als die Hamas an die Macht kam. Zuerst sollte sichergestellt werden, dass diese riesige Summe nicht in die Hände der Hamas geriet. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass zuvor große Summen westlicher Gelder von der Erdoberfläche verschwunden sind. Aus diesem Grund war Israel nicht bereit, das Geld auf eine Bank in Beirut zu überweisen. Nun haben die Palästinenser akzeptiert, dass der Betrag (insgesamt 500 Millionen US Dollar) über eine israelische Bank ausgezahlt wird. Das Bibelwort in Bezug auf ‚Treue und Zuverlässigkeit’ (Nehemia 7:2) richtet sich in diesen Tage sowohl an Israelis als auch an Palästinenser. Die Segensverheißungen für ‚den Mann, in dessen Geist kein Trug ist’ gilt jedermann. „Siehe, wahrhaft ein Israelit, in dem kein Trug ist“ (Johannes 1:47).


27-01-2007

In einer flammenden und emotional geladenen Rede wies der israelische Präsident Moshe Katzav jegliche gegen ihn erhobene Anklage von sich. Er bestritt, vier seiner weiblichen Angestellten sexuell belästigt zu haben und beschuldigte die Medien (insbesondere einen namentlich bekannten Journalisten) ‚sein Amt und seinen Namen beschmutzt zu haben’. „Ich lasse mich nicht erpressen!“ erklärte er, „ich sehe mich selbst als ein Symbol an für alle diejenigen, die nicht der vornehmen Elite angehören, deren Meinung zufolge nur sie Israel repräsentieren kann.“ Premierminister Ehud Olmert forderte Katzav auf zurückzutreten. 71 % aller Israelis meinen, er solle sein Amt niederlegen. Die israelische Öffentlichkeit trägt in diesen Tagen eine besondere Verantwortung. Der Prophet warnt sein Volk mit den Worten: „Ihre Füße eilen unschuldiges Blut zu vergießen!“ (59:7) In diesem Zusammenhang ermutigt das Zeugnis des Propheten Daniels, als er zu Unrecht angeklagt wurde. Nachdem er verurteilt und in den Löwenkäfig geworfen worden war, rief er aus: „Mein Gott hat seinen Engel gesandt, und er hat den Rachen der Löwen verschlossen, so dass sie mich nicht verletzt haben, weil vor ihm Unschuld an mir gefunden wurde“ (6:22).


26-01-2007

Israelis und Palästinenser führen heimliche Verhandlungen in Bezug auf eine Übergabe des Großteils der sogenannten Westbank (Judäa und Samaria) an Mahmoud Abbas, den Präsidenten der palästinensischen Verwaltung. Diese Informationen entstammen (lt. WorldNetDaily.com) diplomatischen Quellen in Ägypten. Die Westbank ist das biblische Herzstück, von wo aus Raketen auf Tel Aviv und Israels internationalem Flughafen abgefeuert werden können. Die Verhandlungen haben mit Ägypten und der Europäischen Union sowie amerikanischer Unterstützung stattgefunden. Bedeutende Schritte werden innerhalb der nächsten Wochen (und innerhalb der nächsten 2 Monate) unternommen. Dem EU-Verhandler Javier Solana zufolge (der diese Information durch eine andere Quelle durchsickern ließ) geht es dabei um eine ‚historisch und politisch wichtige’ Entwicklung, die den im Jahre 2000 stattgefunden Friedensverhandlungen im Camp David in nichts nachsteht. Damit ist die Zeit gekommen, den Propheten Israels, die eine solche Zeit voraussagten, Gehör zu schenken. Der Prophet Hesekiel erklärt: „Deshalb, ja deshalb, weil sie mein Volk irreführen und sagen: Friede! obwohl kein Friede da ist – und baut es eine Wand, siehe, sie bestreichen sie mit Tünche -, sage zu den Tünchestreichern: Sie sollen fallen! Es kommt ein überströmender Regen. Und ihr Hagelsteine, ihr werdet fallen, und ein Sturmwind wird sie spalten… Und ich breche die Mauer ab, die ihr mit Tünche bestrichen habt, und lasse sie zu Boden stürzen, dass ihr Grund bloßgelegt wird… und ihr werdet erkennen, dass ich der HERR bin“ (Hes.13:10-15). Die ‚Friedenswand’, die man nun versucht aufzurichten, trägt von vornherein diese tragische Inschrift. Sie trägt dazu bei ‚das Volk irrezuführen’, und selbst wenn sie ‚getüncht’ und mit den vornehmsten diplomatischen Initiativen ‚geschmückt’ wird, wird sie ‚zu Boden stürzen’, wenn der Orkan des Krieges und Terrors ausbricht. Dadurch wird ‚ihr Grund bloßgelegt’ und die Welt wird sich wundern, wenn sie sieht, welche Motive hinter diesen zur Zeit heimlichen Verhandlungen stehen.


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Updated: 31. december 2014 16:01:05.