Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2005-02-07

"Brief aus der Wüste "- JOURNALE Nr. 33

DIE KOMEMNDE GEFAHR
Große Worte in der EU-Verfassung!

In meiner Wüste, aus der ich schreibe…
vernehme ich, dass es einige Spötter gibt, die sich auf arrogante Weise von jeglicher Lehre über die Endzeit distanzieren. Sie bleiben auch diesen öden, unermesslichen Weiten fern! Für sie ist es wohl auch besser im Großstadtlärm zu bleiben, weit weg von der sengenden Wüstensonne, die ein Loch in ihr Gewissen brennen würde! Besser, sich nicht dem schneidenden, weißen Sternenstrand auszusetzen, der die kommende Gefahr offenbart…

Aus taktischen Gründen zeigte sich Hitler auch nach seiner Machtübernahme noch sehr tolerant gegenüber Andersgläubigen. In seinen privaten Gesprächen (u.a. mit Rauschning) sprach sich der deutsche Diktator allerdings offen darüber aus, dass "den Christen keine Zukunft beschieden sei". - "Sie sollen mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden", rief er. "Ihre leeren Phrasen müssen an der Wurzel ausgerissen werden!" - "Die Union achtet den Status, den Kirchen und religiöse Vereinigungen oder Gemeinschaften in den Mitgliedstaaten nach deren Rechtsvorschriften genießen, und beeinträchtigt ihn nicht", heißt es unter Titel VI, Artikel I-51. Etliche EU-Nationen fürchten jedoch, dass man hinter den Kulissen eine andere Sprache führt! Die protestantischen Länder, die in ihrer Gesetzgebung der reformatorischen Anschauung Vorrang geben (wie z.B. im Paragraph 4 des dänischen Grundgesetzes) müssen befürchten, dass diese nationalen Rechtsvorschriften nicht nur einem "Mangel an Respekt" ausgesetzt sind, sondern auch direkt "angefochten" werden können! Aus Rom stammende Kräfte in der EU-Führungsspitze sind nämlich sehr daran interessiert, diese Sachlage zu ändern. Die Bibel sagt, dass sie "in ihrem Gewissen gebrandmarkt sind" (1.Tim.4:2).

Der jüdische Prophet Daniel beschreibt ein monsterartiges Wesen "mit eisernen Zähnen", das alles mit seinen Füßen zertritt" (7:7). Es ist ein Endzeitungeheuer, das zum Schluss den Antichrist hervorbringen wird. Von diesem gehörnten Ungeheuer kommt der Teufelsmensch, der (wie es heißt) "Menschenaugen hatte und ein Mund, der große Worte redete" (Vers 8). "Große Worte" sind bereits gemacht worden. Sie sind im vorliegenden EU-Grundgesetz niedergeschrieben; an goldenen Verheißungen über Freiheit, Frieden und Sicherheit wird dabei nicht gespart. Die Aufmerksamkeit der Bibelkommentatoren wird heute auf die Beschreibung Daniels in Bezug auf diesen antichristlichen Leib gelenkt, der letztlich vernichtet wird (Vers 11). In diesem Zusammenhang wird ganz besonders die in der Offenbarung dargestellte Unbarmherzigkeit dieses Weltungeheuers hervorgehoben. Es ist von großer Bedeutung, dass diejenigen Länder, die nun im Begriff stehen, den Entwurf des EU-Grundgesetzes zu akzeptieren, sich nicht von den vornehmen ‚demokratischen' Begriffen narren lassen; wenn das Rampenlicht gelöscht ist, erklingt eine andere Melodie. In privaten Gesprächen werden Ausdrücke wie "mit der Wurzel ausreißen" und "mit Stumpf und Stiel ausrotten" verwendet!

GIB ES WEITER! EIN BRIEF AUS DER WÜSTE ist ein von www.noer.info veröffentlichtes 24-stündiges Flugblatt. Das tägliche Flugblatt sollte an mindestens drei Personen weitergegeben werden!