Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2005-01-28

"Brief aus der Wüste "- JOURNALE Nr. 25

DAS TIER
Die EU lädt andere ein, sich dem Wolfsrudel anzuschließen!

In meiner Wüste, aus der ich schreibe…

mache ich nachts in der Niederung keine Spaziergänge. Wolfsrudel aus dem Norden streunen herum… und im offenen Land gibt es keine Zäune um sie herum. Hinter dem Lagerfeuer erahne ich die vom Mond beschienenen Bestien und vernehme, dass hinter ihnen noch ein Wildtier lauert. Während sie des Nachts herumschleichen, sitzt der Adler versteinert wie eine Statue auf dem Bergsockel. Die Kämpfer der Finsternis suchen eilig Zuflucht in ihren Höhlen und Grotten, sobald die bissige Sippschaft auftaucht. Beduinenhunde bellen, und ich höre ein Knurren, als ob der Böse leibhaftig in der Nähe vorbei schleicht… Hinter dem Ganzen lauert nämlich mehr, oder?

Es ist kein Zufall, dass zu Beginn des dritten Jahrtausends 25 europäischen Staaten ein neues Grundgesetz auf den Tisch gelegt wird. Es ist auch kein Zufall, dass die neue Konstitution auf ihrer ersten Seite erklärt, dass sie dazu ausersehen ist, die EU zu einem stabilisierenden Faktor und einem Anhaltspunkt für eine neue Weltordnung zu machen. Dahinter steckt mehr… ich höre das Geheul der Wölfe aus der Finsternis.

Auch scheint es kein Zufall zu sein, dass von Henry Kissinger, Jimmie Carter zu George Bush, Bill Clinton zu George Bush Junior eine ununterbrochene Linie verläuft – und von ihnen zu sämtlichen europäischen Staatsoberhäuptern, die alle die gleiche Sprache führen: Eine neue Weltordnung! Dabei wird dieses Spiel weder von Geld oder Politik bestimmt. Auch nicht alleine von persönlichen Ambitionen, okkulten Organisationen oder New Age Religionen. Es sind keine menschlichen Impulse, die an diesen Fäden ziehen. Denn ihr Ursprung liegt tiefer. Dieses Werk kommt aus dem Abgrund; es kommt vom Teufel selbst! Er ist das in der Finsternis fauchende Tier!

„Die Union steht allen europäischen Staaten offen, die ihre Werte achten und sich verpflichten, ihnen gemeinsam Geltung zu verschaffen", heißt es in Teil 1, Artikel I-1, Punkt 2.

…" und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen", erklärt der Apostel Johannes, der auf der Insel Patmos den letzten Weltherrscher beschreibt. „Auf seinen Köpfen standen Namen der Lästerung (Offenbarung 13:1). Seit langer Zeit ist das Menschenmeer in Aufruhr, und verschiedene Gestalten sind aus dem Ozean der Massen aufgetaucht. Jetzt kommt ein neues Wesen an die Meeresoberfläche. Der Apostel spricht hierbei von einem Wildtier. Er berichtet darüber, weshalb das Tier keinen „Wert" darin sieht, den Namen des Allmächtigen zu nennen: „weil sein Kopf mit lästerlichen Namen gefüllt ist!’’ Ja, die Bestie sieht es sogar als etwas „Wertvolles" an, dass sie es wagt, auf den Namen des Höchsten zu verzichten. Dieses Untier will gerne andre mit in die Herde aufnehmen, vorausgesetzt, dass diese sich verpflichten „mit den Wölfen zu heulen"…

GIB ES WEITER! Der Brief aus der Wüste ist ein von www.noer.info veröffentlichtes 24-stündiges Flugblatt. Das tägliche Flugblatt sollte an mindestens drei Personen weitergegeben werden!