Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-09-26

"TEMPELPLATZ"-JOURNALE
Nr. 1

DIE HOFFNUNG DER GESCHLECHTER
…die in der EU-Verfassung namentlich genannt werden sollte!

Der jüdische Historiker, Josephus Flavius, hat mit eigenen Augen das Gebäude gesehen, das Israel als den Zweiten Tempel bezeichnet. In seinem Buch "Der jüdische Krieg" beschreibt er das mächtige Monument, das nur als ein Schatten des Bauwerks angesehen werden kann, das sich wieder auf dem Tempelberg in Jerusalem erheben wird. "Die äußere Konstruktion", berichtet er, "versetzt Seele und Geist in tiefste Verblüffung! Überall ist der Tempel mit massiven Goldplatten überzogen, die bei Sonnenaufgang in feurigem Glanz erstrahlen. Dem Fremden, der nach Jerusalem kommt, erscheint der Tempel wie eine schneebedeckte Bergspitze, denn an den Stellen, wo der Tempel nicht vergoldet ist, ist er blendend weiß!

Diesen gewaltigen Anblick wird der Fremde wieder erleben, wenn er nach Jerusalem kommt. Ein dritter Tempel wird auf dem umstrittenen Tempelplatz errichtet werden. Die ganze Welt wird darum streiten. Die Grundursache der gewaltsamen Konflikte in dieser Region ist auf diesem Berg in Jerusalem zu finden. Hier wird sich der Gott Israels aufs Neue offenbaren, und von hier aus wird sich ein messianischer Friede über die ganze Welt ausbreiten. Aus diesem Grund sollte sich Europa in Ehrfurcht vor dem Gott der Erde, der der Gott Israels ist, beugen. Ja, das europäische Volk sollte IHM in seiner Verfassung diesen Namen geben. Diejenigen, die diesen Glauben und diese Erkenntnis haben, sollten sich bei www.YES-to-GOD.com melden.

Einer der Hauptgründe, warum Gott in wahrer Gottesfurcht als "der Gott Israels" in der EU-Verfassung genannt werden sollte, ist das riesige, schneeweiße Gebäude, dessen Konturen auf dem Tempelberg zu Jerusalem so langsam erahnt werden können…

Bereits der Prophet Jesaja sah voraus, dass "die Fremden", d.h. Nichtjuden aus den Nationen (einschließlich der Gläubigen aus Europa), "die sich dem Herrn anschließen, um IHM zu dienen und die seinen Namen zu lieben", zum Heiligen Berg Gottes gebracht werden sollen. Dort werden sie in SEINEM Bethaus mit Freude erfüllt werden" (Jesaja 56:6- 7).

Mit anderen Worten: Der Tag wird kommen, - und möge Gott Gnade schenken, dass er bald kommt -, an dem Volk aus Europa und anderen Ländern der Erde nach Jerusalem ziehen werden, um den Gott Israels anzubeten! Das soll nicht heißen, dass sie einem fremden Gott dienen. Nein, es ist der Gott, der sich den europäischen Völkern durch das Evangelium von Jesus Christus offenbart hat. ER hatte vorher sein Heiligtum in Jerusalem, und wird es auch jetzt wieder besitzen. Deshalb kann er auch zu Recht "der Gott Israels" genannt werden. Auf diesem Hintergrund wird verständlich, dass Gott, der Allmächtige, in der EU-Verfassung bei diesem Namen genannt werden will. Trotz allen Widerstandes, der sich erheben wird, und des deutlichen antisemitischen Geistes, der hierbei zum Ausdruck kommt, dürfen die Gläubigen Europas in dieser Sache nicht einen Schritt zurückweichen.

Der Augenblick ist gekommen, dem Gott Israels, dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs Ehre und Dank für das Evangelium zu geben, das mit SEINEM Licht unseren verfinsterten Kontinent erhellt hat…

Seit der Eroberung des Tempelberges während des 6-Tage Krieges wird dieser Heilige Berg im Nahen Osten heiß umkämpft. Die Juden haben und werden niemals das Thoragebot vergessen können, das ihnen durch Mose überliefert worden ist: "Macht mir ein Heiligtum! Dann werde ich in ihrer Mitte wohnen. Genau nach dem Muster der Wohnstätte und aller ihrer Gegenstände, das ich dir zeige, sollt ihr es herstellen (2. Mose 25:8-9). Deshalb wird der Dritte Tempel gebaut werden, und dies ist die Ursache des jetzigen Nahostkonflikts, der sich aller Wahrscheinlichkeit nach zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten wird…

Das, was Jahrhunderte lang zeitlos erschien, tritt nun langsam aus der Hoffnung und Erwartung vieler Geschlechter hervor! Der Messiastempel, das Bethaus für alle Völker, taucht allmählich aus den Schmerzen, Leiden, dem Fall und den Tränen dieser todgeweihten Erde auf! Der Tempel, der in Jerusalem gebaut werden soll, ist mit seiner Messiasoffenbarung "die Hoffnung der ganzen Menschheit". Mit dem Herannahen des bitteren Endes, wenn alle anderen Erwartungen sich nicht erfüllt haben, wird die Sehnsucht nach IHM wachsen, der kommen wird, um von diesem Tempelberg aus sein Friedensreich auf der ganzen Erde auszubreiten…