Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-09-25

"TEMPELPLATZ"-JOURNALE
Einleitung

VOLKSABSTIMMUNGEN
… über den Tempelplatz in Jerusalem!

Deutschland ist wohl das Land in Europa mit der größten Angst und den meisten Vorurteilen, wenn es um eine Volksabstimmung über den EU-Verfassungsentwurf geht. Man fürchtet die so genannten "demagogischen Elemente". Erinnerungen an die Vergangenheit werden wach…

Aber auch Deutschland kann nicht um seinen Grundgesetzartikel herumkommen, der besagt, dass alle Staatsmacht vom Volk ausgeht. Sie wird durch Wahlen und Abstimmungen vom Volk ausgeübt…

Das ist jedoch noch nicht alles! Ich bin davon überzeugt, dass der Heilige Geist dahingehend wirksam ist, dass die gesamte europäische Bevölkerung dazu aufgerufen werden soll, ihre Meinung zu diesem Verfassungsentwurf abzugeben. Gott, der Herr, der Schöpfer des Himmels und der Erde, will die Reaktion jedes einzelnen sehen. ER will sehen, was sie zu einer Verfassung zu sagen haben, aus der der Name Gottes gestrichen ist. "Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten" (1. Mose 11:5).

Deshalb ist es von höchster Wichtigkeit, dass die Gläubigen ihre Stimme erheben. Sie sollten sich gleich bei: www.YES-to-GOD.com melden. (Es werden noch Übersetzer benötigt, die dieses wichtige Journal in andere europäische Sprachen übersetzen…)

Der Prophet Daniel erklärt mit einer durchdringenden prophetischen Klarsicht, dass "Verderben über die Stadt und das Heiligtum gebracht wird" und "dass bis zum Ende Krieg und Verwüstung herrschen (9,26). Diese Aussagen gehören mit zu den endzeitlichen Ereignissen. Die Zukunftsvision Daniels beschäftigt sich ausschließlich mit den letzten Geschehnissen rund um Jerusalem und den Tempel. So wird es sein: die ganze Welt wird sich mit diesen zwei "Elementen" beschäftigen. Ganz besonders wird der Tempel in Jerusalem alle Gemüter in Wallung bringen. Von meinem etwas einsamen Wüstenposten habe ich mich schon vor ein paar Jahren an einige Regierungschefs in Europa und der USA gewandt, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich künftig mit dieser Sache - und keiner anderen auseinander zu setzen haben. Jerusalem und der Tempel werden bei allen Verantwortlichen ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Natürlich habe ich nur eine Antwort vom Vorzimmer der Minister und Präsidenten bekommen. Ein vorgedrucktes Formular, das an all die Verrückten gesandt wird, die meinen etwas von dieser Sache zu verstehen! Die meisten haben erst gar nicht geantwortet. Doch nun stehen die Volksabstimmungen über die EU-Verfassung vor der Tür. In dieser Abstimmung wird entschieden, wie die europäische Bevölkerung auf die Tatsache reagiert, dass Gottes Name in dem vorgelegten Text keine Erwähnung findet. Dass es dabei nicht nur um etwas "religiöse Ausschmückung" geht, zeigt sich an der gewaltigen Unruhe, die es in naher Zukunft um den Tempelplatz herum geben wird. Alle Israelfeinde und Tempelhasser, ("der Widersacher, der sich über alles was Gott oder Heiligtum heißt, erhebt" (2. Thess.2:4)), sie werden ihr wahres Gesicht zeigen. Der Augenblick für die Gläubigen Jerusalems ist gekommen, um mit dem größten Bekenntnis der Geschichte hervorzutreten. Dieses lautet: "Wir glauben an Gott, den Gott Israels". Was ich mit dieser in unserer Zeit höchst herausfordernden und provozierenden Erklärung meine, möchte ich in den nachfolgenden fünf Journalen erläutern. Die Titel dazu sind:

1. DIE HOFFNUNG DER GESCHLECHTER
…die in der EU-Verfassung namentlich genannt werden sollte!

2. DAS SPOTTLIED
… die Christen müssen die Handlungsweise Gottes erkennen!

3. EUROPA ALS ANKLÄGER
… wenn das Opfern im Tempel zu Jerusalem beginnt!

4. DIE TEMPELHASSER
… kommen bald aus ihren Höhlen heraus!

5. DIE ENTWEIHUNG
… Europas Gläubige müssen die Leitenden daran hindern, sich am Geheiligten zu vergreifen!