Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-07-17

MINISTER JOURNAL
Einleitung der Briefe an einen EU-Minister (Nr. 11 - 15)

Die Präambel zum EU-Verfassungsvorschlag, die nun den europäischen Nationen vorgelegt wird, beginnt folgendermaßen: "Die europäischen Völker haben … beschlossen, eine friedliche Zukunft miteinander zu teilen, die auf gemeinsamen Werten gegründet ist". Wenn einer dieser Werte mit der verborgenen Absicht zu tun hat, die in den Worten "sexuelle Orientierung" liegt (Abschnitt 3, Artikel 2, Stück 1) wage ich es, im Voraus zu erklären, dass der Beschluss "einer friedlichen Zukunft" vergebens ist! Die Nichtbeachtung der in der Heiligen Schrift gegebenen Warnung bringt Krieg, Unglück und Gericht mit sich. Sollten die Einleitungsworte des Verfassungsvorschlages der Wahrheit entsprechen (:Die Union ist sich seines geistlichen und ethischen Erbes bewusst) so steht die schmähliche Handlung des dänischen Außenministers im krassen Gegensatz zum Wortlaut der EU-Verfassung. Durch die Entsendung eines homosexuellen Botschafters samt Partner hat er Israel gegenüber alle die von der hebräischen Schrift herrührenden ethischen und geistlichen Normen überschritten. Dies möchte ich näher erläutern:

In den letzten fünf der insgesamt fünfzehn Briefe habe ich mich mit dem besorgniserregenden Akzept der Sünde befasst, die Gottes Gericht über ganz Europa bringen kann. Aufgrund dieser ernsten Situation nehme ich kein Blatt vor den Mund! Ich weise auf den einen in meinen früheren Schreiben erwähnten Paragraphen der EU-Verfassung hin, der Homosexualität fördert…

Hier von meinem einsamen Wüstenposten in der "schreckliche Wüste Zin" aus habe ich unserem dänischen Außenminister, Per Stig Møller, mehrmals gewarnt und auf diese im Neuen Testament beschriebenen Sünde hingewiesen, die als "entehrende Leidenschaft, Schändung der Leiber untereinander, Männer, die mit Männern Schande treiben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selber empfangen" beschrieben werden (Römer 1:24-27).

Der Minister hat kein einziges Mal auf meine Briefe geantwortet, sondern - wie bereits oben erwähnt - einen homosexuellen Botschafter + Partner nach Israel ausgesandt. Kurze Zeit später hielt er auf der Kanzel einer berühmten Kirche in DK eine Neujahrsansprache, in der er seine Amtshandlung rechtfertigte. In den zehn Ihnen bereits gesandten Briefen über dieses ernste Thema habe ich mit aller Sorgfalt versucht zu beweisen, dass die erwähnte Predigt nur dem einen Zweck diente: seine schändliche und lästerliche Handlung vor den Christen meines eigenen Landes sowie vor den europäischen Gläubigen zu verteidigen.

Die Titel der ersten zehn Briefe sind wie folgt:

1. WORTE HABEN IHRE BEDEUTUNG
... doch die Handlungsweise der europäischen Minister von heute
sprechen eine deutlichere Sprache

2. SCHAMLOSES GEREDE
... so sollte sich niemand auf einer Kanzel äußern!

3. DIE ERKLÄRUNG DES EU-MINISTERS
... nimmt er sich seine eigene Predigt zu Herzen?

4. DER SPIEGEL
... der Ihnen die Wahrheit zeigt, Herr EU-Minister!

5. DIE VERDERBTHEIT
... gegen die der dänische Dichter und Pastor ankämpfte

6. DIE VERLIERER
... eine Untat, die die Wahrheit offenbart!

7. REGIERUNGSBEAMTE
... die ihr Amt nicht weiter ausführen dürfen

8. DER GESCHWÄTZIGE PFARRER
Das Urteil des Pfarrers Kaj Munk

9. "DAZU HABEN SIE KEIN RECHT!"
... ein Wort an den Herodes unserer Zeit!

10. EHEBRECHER
... eine Frage der persönlichen Auslegung?


Die fünf letzten Briefe in dieser Serie beginnen heute. Sie haben folgende Titel:

11. "GRAUENVOLLER IRRTUM"
... nennt der Gemeindepfarrer die EU-Predigt unseres Außenministers

12. "UNZUCHT MIT FREMDEN GÖTTERN"
… Worte des dänischen Pfarrers über den Herodes der damaligen Zeit!

13. "NUCKELFLASCHE"
... Kaj Munks Beschreibung einer "seichten" Predigt

14. HANDSCHELLEN
... jede Form von Einspruch ist zu erwarten

15. ENTLARVT
Der dänische Außenminister hat keinerlei Einblick in das Europa der Zukunft!

Ich hoffe, dass ich Sie mit diesen letzten fünf Schreiben nicht ermüde. Die Sache, die mir und den Christen Europas am Herzen liegt, verbirgt sich in einem einfachen und scheinbar unschuldigen Ausdruck in dem vorgelegten Vorschlag der EU-Verfassung. Es geht um die Haltung zu dem Begriff, der mit "sexueller Orientierung" bezeichnet wird, der dem biblischen Bericht zufolge in Wirklichkeit Gottes Gericht über Sodom und Gomorra durch Feuer und Schwefel heraufbeschwor (1. Mose 19:1-25).