Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-12-07

„LEBENSRAUM"-JOURNALE
Nr. 4

DER ROTE FADEN
… der zum Angriff Europas auf Jerusalem führt!

Wenn bei der EU-Verfassung von Europas „gemeinsamer Sicherheits- und Verteidigungspolitik" die Rede ist (Kap. 2, Artikel 1-40) und der Möglichkeit, „Militäraktionen durchführen zu können", so wird betont, dass damit insbesondere Operationen außerhalb des EU-Bereichs gemeint sind! (Artikel 1)

Es ist natürlich von „der Sicherung des Friedens" die Rede, sowie davon, „den sich ausbreitenden Konflikten aus dem Weg zu gehen", und der „Stärkung der internationalen Sicherheit".

Der Tempelplatz in Jerusalem wird ein Traum sein für Leute, die diese EU-Bedingungen erfüllen möchten…

Am 23. November 1939 um 12.00 Uhr versammelte der Führer die Oberstbefehlshaber aller Heere in Berlin um sich und erklärte: „Die Anzahl der Propheten, die erklärt haben, dass meine Politik zur Rückeroberung „besetzter Gebiete" führen wird, war groß. Die Anzahl derjenigen, die geglaubt haben, dass dies wirklich geschehen wird, war gering! Nun habe ich mein Vorhaben ausgeführt und wurde dabei von einer Nation gedeckt, die geschlossen hinter mir stand…

Die Regierenden Europas werden versuchen, den Tempelplatz in Jerusalem von der seit 1967 zurück gewonnenen Oberherrschaft Israels zu befreien. Viele Propheten bestätigen uns diese Ereignisse, doch nur wenige glauben an ihre Erfüllung. Mit einem EU-Grundgesetz, das den Machthabern freien Spielraum gibt, um den Frieden in Jerusalem zu „sichern", werden die Absichten der neuen „Führer" nach und nach verwirklicht. Diejenigen, die diese gefährliche Entwicklung erkennen, sollten sich bei: www.YES-to-GOD.com melden. (Es werden Übersetzer und Verteiler dieser Tagesjournale gesucht).

Hier noch einige Erläuterungen:

„Warum toben die Nationen"? ist die Frage im ersten messianischen Psalm der Bibel. Die Antwort wird im gleichen poetischen Lobgesang gegeben. Der Herr sagt im Vers 6, dass es um Zion geht, um seinen heiligen Berg.

Da der Tempel und die Geschichte des Tempelberges unlöslich mit der israelischen Geschichte verknüpft sind, ist es nicht verwunderlich, dass die Muslime Anstoß erregen, wenn sie auf dem Tempelplatz Traktate verteilen (dies habe ich selbst erlebt), in denen behauptet wird, dass „niemals ein jüdischer Tempel auf diesem Platz gestanden hat, und dass „dieser Ort nichts mit der Geschichte Israels zu tun hat…"

Gerade aus diesem Grund (dass nämlich Israels Geschichte und der Tempelplatz unlöslich miteinander verknüpft sind) löst große Wut in allen nichtjüdischen Nationen aus. Ihre Mächtigen erheben sich, um die Vollendung dieser „israelischen Tempelgeschichte" zu verhindern! Vor allem wünschen die Machthabenden der Völker nicht, dass der „rote Faden", das durch Blut erkaufte Versöhnungsopfer im Messias seine Vollendung findet, wenn nämlich die schneeweißen Gebäude des Tempels sich wieder über den Dächern Jerusalems erheben. Der Kampf und die Feindschaft gegen die „Juden" sind zu einem Krieg und Hass gegen Israel geworden. Dieser historische Krieg wird mit dem bisher größten Konflikt der Erdgeschichte, bei dem es um die Errichtung des jüdischen Tempels in Jerusalem geht, enden. Die Stadt und das Heiligtum werden „in der Bedrängnis der Zeiten" wieder aufgebaut", erklärt der Prophet Daniel (9:25-26).

Ich schlage deshalb vor", sagt der Verfasser des prächtigen Werkes „Der Messias im Tempel", Dr.theol. Roger Liebi (homepage: www.rogerliebi.ch), die gesamte israelische Geschichte (einschließlich der Lehre über die biblische Endzeitprophetie (Eschatologie)) in entsprechende „Tempelperioden" aufzuteilen" (Dieses wunderbare Buch ist bei der: Christlichen Literatur-Verbreitung, Postfach 110135, 33661 Bielefeld, Preis: 38 Euro zu bestellen.)

Mit diesem „neuen Gedanken" (Die Geschichte Israels in Tempelperioden aufzuteilen) als Leitfaden haben die Nationen im Hinblick auf ihre Feindschaft gegenüber Israels Tempelberg keinen Haltepunkt! Denn damit „ist der Schleier gelüftet"! Die Gläubigen Europas werden langsam einsehen, warum der Gott Israels (Abrahams, Isaaks und Jakobs Gott) nicht in der EU-Verfassung erwähnt werden soll! Die Volksabstimmungen, die in allen europäischen Nationen im Hinblick auf Europas gottlosem Grundgesetz stattfinden werden, erhalten eine neue Perspektive. Die dem Juden gegenüber gezeigte Verachtung und der Hass gegen Israel werden in einer Raserei gegenüber dem Jerusalemer Tempelplatz kulminieren! Hier findet nämlich die Geschichte Israels in der Erfüllung der Worte: „ Sie sollen mir ein Heiligtum machen, damit ich in ihrer Mitte wohne" (2.Mose 25:8) seine Vollendung. Das hebräische Wort „Mischkan" (Wohnung) wird die heftigsten und niedrigsten Leidenschaften der Weltgemeinschaft entzünden. Im Text heißt es: „Wie ich dir ein Vorbild der Wohnung und alles ihres Gerätes zeigen werde, so sollt ihr’s machen (Vers 9). Dass der Messias, der König der Juden, Israels Schutz und einzige Hoffnung der Nationen, sich gerade diesen Ort (von allen Orten der Erde) auserwählt hat, versetzt die ganze Hölle und alle Untertanen des Teufels in Aufruhr. Die Europaverfassung zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Regierungschefs in Brüssel an diesem Konflikt beteiligt sein möchten, und stürzen dadurch den ganzen europäischen Kontinent ins Unglück.