Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-12-03

„LEBENSRAUM"-JOURNALE
Einleitung

DIE DIAGNOSE
… und das Heilmittel gegen Europas Invasionspläne

Wie bereits zuvor erwähnt, genügt es dem Arzt nicht, eine richtige Diagnose zu stellen. Er muss auch imstande sein, das richtige Mittel zu verschreiben oder einen Eingriff vornehmen zu lassen, damit Heilung stattfinden kann. Deshalb beschäftige ich mich in meinem fünften Journal in dieser Serie mit Europas zukünftigem Ziel (das höchste Priorität hat) und in diesem Zusammenhang gehe ich auf die Haltung der Gläubigen in Bezug auf Jerusalem ein. In diesem Journal ist die Rede von den an einem Kreuzweg stehenden Gläubigen. Hier gilt es die Situation richtig zu beurteilen. Sie werden aufgefordert, der einsamen Gestalt zu folgen, die zur Zeit rund um die „neue Mauer" Jerusalems wandert. Es ist ein Thema, auf das ich zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren möchte, aber um die kommenden Ereignisse zu begreifen, ist es notwendig, erst einmal einzusehen, dass die vorliegende EU-Verfassung „einen Sicherheitseingriff" in Bezug auf den Tempelplatz in Jerusalem notwendig erscheinen lässt! Natürlich wird dies unter dem „Friedensbanner" geschehen; es soll dadurch ja nur die Verbreitung eines gefährlichen Konflikts verhindert werden. Das Gegenteil davon wird jedoch der Fall sein. Deshalb lautet die Diagnose: Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt!" (Jesaja 60:1-2) Diejenigen, die diesem Rat folgen möchten, sollten sich bei: www.YES-to-GOD.com melden. (Es werden weiterhin Übersetzer und Verteiler für diese Tagesjournale gesucht).

Nachfolgend einige weitere Erläuterungen:

Der Titel der nächsten fünf Journale entstammt dem Slogan der 30er Jahre (eine Zeit in der Geschichte Europas, die sich – so weit ich sehen kann – bald wiederholen wird). Deshalb erlaube ich mir darauf aufs Neue hinzuweisen, und ich möchte mich nicht dafür entschuldigen, dass ich auch in Zukunft immer wieder auf diesen „unbequemen" Zeitabschnitt der europäischen Geschichte zurückkommen werde! Damals machte der Führerstab in Berlin immer viel Aufhebens vom „Lebensraum", und gerade diese Forderung nach einem größeren „Entfaltungsraum" war im Zweiten Weltkrieg die Philosophie des Herrenvolkes.

Heute wird das Wort „Lebensraum" in der vorgelegten EU-Verfassung mit dem Ausdruck „Raum für größere Freiheit" ersetzt (Kapitel 2. Art. 1-41). Es stimmt nachdenklich, wenn dann die Medien im gleichen Atemzug auf die „besetzten Gebiete" hinweisen. Durch meine fünf „Lebensraum"-Journale beabsichtige ich darauf hinzuweisen, dass aufgrund eines solchen Sprachgebrauchs damit gerechnet werden kann, dass sich alle Blicke auf den Tempelplatz in Jerusalem richten werden, denn „sie haben Böses im Sinn" (Hesekiel 38:10). Die niederträchtigste Invasion der Weltgeschichte ist in Planung; Militärtruppen überall in Europa werden aufgefordert, sich auf eine „Operation außerhalb Europas" vorzubereiten (Kap. II, art. 1-40); sollten sie dieser Aufforderung nach nachkommen (innerhalb eines angemessenen Zeitraums) kann die Union „erforderliche Maßnahmen" ergreifen (gemäß Artikel III-325).

Alptraumartige Erinnerungen werden bei einigen durch den Ausdruck „erforderliche Maßnahmen" geweckt. Der drohende Ton hinter diesen Worten lässt einen erschauern.

Daher habe ich folgende Titel gewählt:

1. LEBENSRAUM
… für ihre Militärstrategie verwendet die neue EU-Verfassung einen Ausdruck der 30er Jahre!

2. SCHWARZE RAUCHWOLKEN STEIGEN AUF
… beim Angriff auf den Tempelberg

3. DER SCHMIED
… der Europas Schwert schmiedet, um den düsteren Theorien aus dem Buch „Mein Kampf" zu folgen

4. DER ROTE FADEN
… der zum Angriff Europas auf Jerusalem führt!

5. „AN DER KREUZUNG
…die Haltung der europäischen Gläubigen gegenüber Jerusalem!