Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-09-10

"YES TO GOD"
Journal Nr. 1

WÄHLE HEUTE
... sage nein zur neuen EU-Verfassung und "JA-zu-GOTT".

Wie ein roter Faden ziehen sich die Volksabstimmungen durch die Geschichte Europas. Auf dem langen Weg, den die europäischen Völker hinter sich gelegt haben, standen Tausende von Wegweisern. Immer wieder ließ der Gott des Himmels und der Erde seine Stimme verlauten: "Dies ist der Weg, den geht!" Dieses Wort erklang jedes Mal "wenn ihr zur Rechten oder wenn ihr zur Linken abbiegen wolltet" (Jesaja 30:21).

Heute steht Europa aufs neue an einem Kreuzweg. Die neue EU-Verfassung weist in eine Richtung, die besagt: "Geht diesen Weg ohne Gott!" Die Gläubigen Europas schlagen den anderen Weg ein, der besagt: "Geht den Weg mit Gott!" Die zwei Wegstrecken können nicht zusammengelegt werden. Die Stimme des Heiligen Geistes spricht mahnend: "Dies ist der Weg, den geht!" Es ist unmöglich, ja zur neuen Verfassung zu sagen, ohne dadurch dem Nein des Antragstellers in bezug auf Gott beizustimmen. Deshalb müssen alle Gläubigen Europas die Möglichkeit haben, nein zur neuen Verfassung zu sagen, um dadurch JA zu Gott sagen zu können. Diese Möglichkeit besteht auf der Internetseite: www.YES-to-GOD.com

Ein Großteil der europäischen Völker wird zur neuen EU-Verfassung Stellung nehmen können, d.h. dass sie die Möglichkeit haben, sich zu diesem einen wichtigen Punkt zu äußern: Soll das neue Grundgesetz einen Gottesbezug beinhalten, ja oder nein? Die Bischöfe und Priester Frankreichs wurden im Jahre 1789 zur Guillotine geführt, um dem Willen des Volkes stattzugeben. Dazu wurden in Paris Volksfeste zur Ehren der "Göttin der Vernunft" veranstaltet. Heute, 215 Jahre danach, wird dieses Land, zusammen mit 24 anderen europäischen Nationen, gebeten, zum Inhalt des Verfassungsentwurfs, der bis aufs weitere den Namen Gottes aus dem Text entfernt hat, Stellung zu nehmen. Dies ist ein großartiger Anlass für die Gläubigen Europas, die gleiche Erklärung wie Josua vorzubringen: "Ist es aber übel in euren Augen, dem HERN zu dienen, dann erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt..." (24:15) Es gibt guten Grund zu glauben, dass die Gläubigen Europas die gleiche Antwort darauf geben wie das Volk Israel. Es rief: "Fern von uns sei es, den HERRN zu verlassen, um anderen Göttern zu dienen ...denn ER ist unser Gott!" (Vers 16, 18).

Der französische Präsident, Jacques Chirac, äußerte sich zu diesem Thema wie folgt: "Die Franzosen sind davon direkt berührt, und deshalb müssen sie auch direkt gefragt werden." Ich hege nicht den geringsten Zweifel, dass er zu dieser Ansicht gelangt ist, weil er eingesehen hat, dass es nicht anders sein kann! Andere europäische Regierungschefs werden seinem Beispiel folgen. Es ist wohl kaum ihr Wunsch, dem Volk die Entscheidung zu überlassen, doch die Umstände zwingen sie dazu. Ja, ich zögere nicht zu sagen, dass sie von Gott dazu gezwungen werden; der Augenblick ist gekommen, in dem das Volk wählen muss! Bevor die Katastrophe wie eine vernichtende Flutwelle über das Deutschland der 30ger Jahre hereinbrach, hatte das Volk Adolf Hitler gewählt und seine Zustimmung zu den gottesfeindlichen Nürnberger Gesetzen gegeben, die zum Holocaust führten. Das Volk hatte dem ‚Tier' eine freie Hand gegeben, um Gottes Volk zu vernichten...

Deshalb eilen die ‚Boten' in diesen Tagen von einem Land zum anderen Land, um den Europäern den ‚gottlosen' Verfassungsentwurf vorzulegen. Überall treffen sie jedoch Männer und Frauen an, die sich weigern, einer solchen Konstitution ihre Zustimmung zu geben. "Wir sagen JA zu Gott," erklären sie...