Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-05-03

Europa Journal Nr. 18

DIE ZIELSETZUNG
... die alle Mittel heiligt!

In einer vom Kardinal Manning im Jahre 1870 an die Jesuitenväter gerichtete Rede sprach er über das nächste Angriffsziel. Dabei hob er hervor, dass es nun um die "Festung des Protestantismus" ginge. "Die ganze Welt dreht sich nur um diesen einen Punkt," erklärte er, "wenn wir ihn besiegen, wird sich die übrige Welt dem Willen der Kirche fügen. (The Life of Cardinal Manning" - Edward Sheridan Purcell).

Voltaire war der Meinung, dass zu seinen Lebzeiten mehr als 6000 Bücher über die Jesuiten und ihre Zielsetzung geschrieben worden sind. Da die protestantisch geprägten Länder Europas jetzt in Gefahr stehen, aufgrund einer neuen EU-Verfassung ihre protestantischen Wurzeln zu verlieren, ist es an der Zeit sich zu fragen, ob die vielen Stimmen, die sich gegen die katholische Zielrichtung der Jesuiten erheben, Recht haben? Sind nun Europa im Allgemeinen und die protestantischen Länder im Besonderen die nächste Zielscheibe der Jesuiten? Der folgende Bericht kann bezeugen, dass diese keine Mittel scheuen, um schnell an ihr Ziel zu gelangen.

Am 14. April 1865 erschoss John William Broth den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Abraham Lincoln im Fords Theater in Washington. Er starb am darauffolgenden Morgen ...

Der ehemalige römisch-katholische Priester, Charles Chiniqui, der einen Großteil der katholischen Bevölkerung von St. Anne, Illinois, zum lebendigen Glauben an Jesus Christus allein, führte, war ein naher Freund des Präsidenten Lincoln. In seinem Buch "50 Jahre in der Kirche Roms" beschreibt er sein letztes Treffen mit dem Präsidenten. "Er sprach von einer Vorahnung, die er hatte (und wie er es ausdrückte): "Gott wird mich durch die Hand eines Attentatmörders zu sich holen". Der ehemalige katholische Priester schreibt weiter in seinem Buch: "Ich sehe den Sturm kommen," sagte Lincoln, "und ich weiß, dass Gottes Hand in all dem ist, was geschieht ... ich bin bereit! ... Ich weiß, dass es richtig ist, frei zu sein, denn das lehrt uns Christus, und Christus ist Gott!"

"Er sprach von seinem nahe bevorstehenden Tod, nachdem er die Nachricht vom Inhalt eines bedeutungsvollen Briefes erhalten hatte. In diesem hatte Papst Pius IX gegenüber Davis Jefferson (1808-1889), der während des Bürgerkrieges Präsident der Südstaaten war, zum Ausdruck gebracht, dass er auf der Seite des Südens stünde. Lincoln wusste, dass im Falle einer Veröffentlichung dieses päpstlichen Briefes sein Todesurteil feststand ...

"Durch den Brief des Papstes an Jefferson werden mir eine Million gewetzte Messer auf die Brust gesetzt," rief er aus und fuhr fort: "Die Jesuiten haben gute Erfahrungen mit einer solchen Bluttat. Heinrich der IV sagte, es sei unmöglich zu entkommen - und er fiel ihnen zum Opfer, obwohl ihm die halbe Welt zur Verfügung stand, die ihn hätte schützen können.

Brigadegeneral Thomas Harris, der Mitglied der militärischen Untersuchungskommission war, und die Umstände des Mordes untersuchen sollte, schrieb später ein Buch mit dem Titel: "Die Verantwortung Roms für das Attentat auf Abraham Lincoln" (Pilgrim Brethem Press, Petersberg, Ohio). "Es liegen klare Beweise vor," behauptet er, "dass die Jesuiten in einem weit entfernten Dorf, St.Joseph, Minnesota, mit ihren Brüdern in Washington City in Briefkontakt gestanden haben, und dass diese den Bescheid erhielten, dass der Mordplan an Präsident Lincoln nun gereift sei. Handlager seien gefunden worden, die die Tat ausüben könnten, auch der Zeitpunkt sei bereits festgelegt worden. Die Anstifter waren sich ihrer Sache so sicher, dass sie vier Stunden vor der Tat das Attentat ankündigten ..."

"Ich weiß," sagt der Apostel Paulus, "dass nach meinem Abscheiden gräuliche Wolfe unter euch kommen werden, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus euch selbst werden aufstehen Männer, die da verkehrte Lehren reden, die Jünger an sich zu ziehen." (Apostelgeschichte 20:29-30)

Im übrigen sage ich: Die Entsendung eines dänischen homosexuellen Botschafters und seines Partners nach Israel ist nicht nur eine Schande für das dänische Königreich, sie ist gleichermaßen Ausdruck europäischer Handlungsweise!