Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-08-17

Journal: Die Bestie
Einleitung

Europas Urkräfte
… die sich nicht binden lassen!

Wenn die europäischen Staatsmänner nach der Vorstellung handeln, dass die mächtigen Kräfte, die ihnen nun zur Verfügung gestellt werden, ausschließlich friedlichen Zwecken dienen werden, so geben sie sich der größten Illusion der Geschichte hin! Wenn die Staaten untereinander (und danach ihre jeweilige Bevölkerung) die gewaltigen finanziellen Ressourcen und industriellen Energien des Kontinents anpreisen und meinen, dass diese wie gehorsame Sklaven zu zähmen seien, da täuschen sie sich. Die Urkräfte Europas werden sich niemals binden lassen, und diejenigen, die glauben, dass die Macht des Wildtieres eine friedliche ist, hat keine Einsicht…

Deshalb behandle ich in den nachfolgenden Journalen dieses Thema. Die Angelegenheit ist so bedeutungsvoll, dass ich diejenigen bitten möchte, die mit dieser Botschaft einverstanden sind, diese weiterzubringen! Drucke sie aus und vervielfältige sie! Sammle die acht Journale in einem Heft zusammen. Verteile das Wort wie das Saatkorn im Wind! Sei ein guter Haushalter über Gottes verschiedenartiger Gnade!" Wenn jemand in diesem Zusammenhang einen Dienst hat, so "diene er aus der Kraft, die Gott ihm darreicht" (1. Petrus 4:10-11).

Die Zeit ist kurz, und die Sache eilt. Bald wird sich ein gehörntes Biest aus dem Wald erheben. Sein Stampfen ist aus der Ferne zu hören. Es ist in Richtung Israel unterwegs; mit gebeugtem Kopf und einer bisher unbändigen Kraft prallt es gegen Jerusalems alte Mauern …

In den nachfolgenden acht Journalen werde ich somit das "Wildtier" beschreiben, das hinter der friedlichen EU-Initiative wütet. Die Titel der Journale werden aufschrecken, und einige werden diese natürlich als "übertrieben" und "irrelevant" abtun. Die Zukunft wird jedoch beweisen, dass das harmlose Kinderspiel, das die Beamten des neuen Europas den Medien und der Bevölkerung vorgaukeln, nichts weiter ist als ein Deckmantel für die schwarzen, gemeinen Schatten ist, die sich im Hintergrund bewegen. Man versucht, den Eindruck zu erwecken, es handle sich um einen friedlichen Ochsen, oder um eine große, gutmütige Milchkuh, die nun auf den hellen, sonnenreichen Weiden des Kontinents grasen soll. Es wird über die reichlichen Einnahmen berichtet, die das trächtige Haustier einbringen wird. Kaum jemand ahnt, dass es sich in Wirklichkeit um ein Wildtier handelt, das losgelassen wird! Deshalb habe ich den folgenden acht Journalen den Titel: Die Bestie gegeben.

In einigen dieser acht Schreiben werde ich u.a. auf einige eigenartige "Anspielungen" (von voraussagendem Charakter) aufmerksam machen, die im Buch des Patriarchen Hiob vorkommen. Er stellt in seinem über 4000 Jahre alten Schriftstück eine Reihe Fragen, über die sich Europas Staatsmänner heute Gedanken machen sollten. Ja, eigentlich wäre es gut, wenn diese vor der Unterzeichnung des EU-Paktes in den Parlamenten der verschiedenen Länder verlesen würden. Hiob stellt folgende Frage:

"Wird der Büffel dir dienen wollen, oder wird er an deiner Krippe übernachten? Hältst du den Büffel in der Furche an seinem Seil, oder wir er die Talgründe hinter dir her eggen? Traust du ihm, weil seine Kraft so groß ist, und überlässt du ihm deine Arbeit? Kannst du dich auf ihn verlasen, dass er dein Korn heimbringt und das Getreide für deine Tenne einsammelt? (Hiob 39:9-12)

Die Titel meiner acht Journale über "Die Bestie", die hinter dem friedlichen und üppigen EU-Projekt wütet, gibt darauf eine Antwort:

1. Eiserne Zähne und eherne Klauen
…. ist dies das Bild des neuen Europas?

2. Das schreckenerregende Raubtier
… taucht aus dem in Wallung geratenen Menschenmeer auf!

3. Die Herrscher der Finsternis
… die die Entwicklung in Europa steuern!

4. Forschen und Prüfen
… die Gläubigen von heute müssen das Gleiche tun.

5. Abgerissene Adlerflügel
… Wie heißt der erste der vier Könige?

6. Der wütende Bär
… der seinem eigenen Tötungsinstinkt folgt.

7. Der geflügelte Panther
… der überall Furcht und Terror verbreitet

8. "Behemot"
… ist dies der Name des EU-Ungeheuers?