Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-10-17

TAGESJOURNAL
Thema: Darwin
Nr.4

DIE GUTSHERREN DER HOFFNUNGSLOSIGKEIT
… wenn die Waffenbrüder Darwins Könige werden!

Es ist keine geringe Sache, dass die neue europäische Konstitution dem Schöpfer des Himmels und der Erde den Rücken kehrt; diejenigen, die meinen, dass die Waffenbrüder Darwins als Könige auf dem europäischen Kontinent eingesetzt werden können, begehen einen groben historischen Fehler!

Lasst uns nicht das Dokument vergessen, das die Nummer SG.No: 351/41 des Nürnberger Gerichtsbezirks (datiert 13. März 1942) trägt und vom Landgerichtsrat Dr. Rothaupt unterschrieben wurde! In der vergilbten Abschrift aus dem Gerichtsbuch wird erklärt, dass der Leiter der israelischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Herrn Katzenberger Lehmann, geb. am 25. November 1873 und die Inhaberin eines Photogeschäfts in Nürnberg, Frau Irene Seiler geb. Scheffler, geb. am 26. April 1910 ZUM TODE VERURTEILT SIND!

Die Gesetzesübertretung bestand darin, dass diese zwei eine eheliche Verbindung miteinander eingegangen waren, und dies trotz des Paragraphen 4, der eine solche Verbindung verbietet. Sie wurde nämlich als "volksschädlich" eingestuft, da sie zwei "Arten" Menschen miteinander verknüpfte. (Die Strafe für Irene Seiler wurde in eine 2-jährige Gefängnisstrafe umgeändert.) Die Lehre Darwins über "die Entstehung der Arten" ist Ausgangspunkt für diese Rechtspraxis der 30er Jahre. Steht Darwins Weltanschauung hinter der Verfassung für das neue Europa? Diejenigen, die einen Zusammenhang darin sehen, sollten sich bei www.YES-to-GOD.com melden. (Es werden weiterhin Übersetzer für diese Tagesjournale gesucht).

Lasst mich dies näher erläutern:

Die Vorkämpfer des Darwinismus sind nicht nur Widersacher Gottes, der "der Schöpfer und Aufrechterhalter aller Dinge ist", sondern sie sind auch Gegner Seines Sohnes. "Die Könige der Erde und die Fürsten tun sich zusammen" nicht nur "gegen den HERRN" sondern auch "gegen Seinen Gesalbten" (Jesus).

Der Verfasser des Hebräerbriefes beschreibt diesen Umstand mit den Worten: "Gott hat am Ende dieser Tage zu uns geredet durch seinen Sohn" und er fügt hinzu, (und dies ist ein wesentlicher Punkt): "durch den er auch die Welt geschaffen hat" (Vers 2). Wenn die EU-Verfassung einen Schöpfer leugnet, so wird gleichzeitig damit ausgedrückt, dass sie nicht bereit ist, sich darüber zu äußern, wie die Schöpfung entstanden ist! Ist dies der Fall, streicht man das Zeugnis des Apostels: "In Ihm (Christus) ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden" aus dem Verfassungstext (Kolosser 1:16), wobei noch hinzugefügt wird, dass "alles durch Ihn und für Ihn geschaffen ist"! (Vers 17) Wenn man sich also weigert, den Namen des Schöpfers in der bevorstehenden europäischen Verfassung zu nennen, so können ihre Initiatoren nicht gleichzeitig mit gefalteten Händen auf der Kirchenbank sitzen und sich die Verkündigung über "die Versöhnung und Vergebung der Sünden anhören, "die wir in Ihm haben" (1. Kol. 17), um danach andere Bibelstellen wie diese zu verleugnen: "Denn in ihm ist alles geschaffen worden" (Vers 16).

Die Textverfasser der EU-Verfassung, die Gott, den allmächtigen Schöpfer und Seinen Sohn "durch Welchen Er die Welt geschaffen hat" auf diese Weise verleugnen", lehnen dadurch gleichzeitig Gottes mächtige Wort ab, denn es steht geschrieben: "Durch des HERRN Wort sind die Himmel gemacht und all ihr Heer durch den Hauch seines Mundes" (Psalm 33:6). Dadurch verleugnen sie jede wahre Gotteserkenntnis und behaupten noch obendrein, dass Gott nicht gesprochen hat! Ihrem Konzept zufolge hat sich Gott nicht offenbart, und will es auch in Zukunft nicht tun, denn alle Dinge sind ja durch Zufall und ohne Einfluss "von außen" entstanden"… Sie lehnen nicht bloß den christlichen Glauben ab, der ihr natürlicher Nährboden ist, sondern verwerfen jeden Glauben und Religion, in denen Milliarden von Menschen versuchen, einen Halt zu finden. In einer unerhörten Arroganz hebt sich das neue europäische Grundgesetz über alles und alle, die einsehen, dass sich eine mächtige, unsichtbare Macht hinter dem Kosmos und allem Sein verbergen muss. Ja, diese gottlose Elite leugnet, dass es eine Ewigkeit und eine Zukunft gibt, die über ihr eigenes, armes ‚Paradies' hinausgeht. Sie bestreiten, dass es einen "neuen Himmel und eine neue Erde geben wird". Sie weigern sich einzusehen, dass "der Tod nicht mehr sein wird, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz… "Keiner, " sagen sie, "wird auf irgendeinem Thron sitzen und erklären: "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21:1-5). Diese Feinde der Hoffnung und Gutsherren der Hoffnungslosigkeit sollten ein donnerndes "Nein" von Millionen Europäern zu hören bekommen. Die Tore des Palastes sollten vor ihnen verschlossen bleiben, und die Regierungsmacht ihnen genommen werden, bis sie ihre Schuld erkennen!