Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-10-14

TAGESJOURNAL
Thema: Darwin
Nr.1

DIE SCHRECKENERREGENDEN SPUREN
… sie stammen aus dem darwinistischen Grundgesetz in Deutschland

Keiner sollte in den für Europa so entscheidenden Stunden vergessen, dass sich Hitlers Weltanschauung auf das Hauptwerk Darwins über "die Entstehung der Arten" gründete. "Wir glauben in keiner Weise an die Gleichheit zwischen den Rassen", erklärte er in seiner politischen Selbstbiographie "Mein Kampf". "Nein, wir erkennen im Unterschied der Arten Wesen mit höherem und niedrigerem Wert, und wir fühlen uns dieser Erkenntnis verpflichtet - infolge des Ewigen Willens - das Universum zu beherrschen! Der Beste gewinnt, der Stärkere wird gefördert, die schlechten Elemente werden unterworfen und die Schwächeren ausgerottet! Dies ist der aristokratische Grundgedanke in der Natur, ein geltendes Gesetz für alle Geschlechter und Zeiten…"

Dies war damals die "Verfassung", die der deutschen Bevölkerung in den 30er Jahren vorgelegt wurde. Der Großteil der Bevölkerung stimmte den Gesetzen zu…

Ein solch offenes Bekenntnis gibt es im vorliegenden EU-Grundgesetz nicht. Doch Spuren des gleichen darwinistischen Geistes im europäischen Alltag lassen aufschrecken: Versuche werden unternommen, um christliche Schulen zu schließen, und damit den Unterricht abzubrechen, weil der Evolutionstheorie Darwins nicht genügend Platz eingeräumt wird! Christliche Lehrer, die behaupten, dass der biblische Schöpfungsbericht der Wahrheit näher komme, werden in Fernsehsendungen lächerlich gemacht. Gleichzeitig vernimmt man, dass durch die unaufhörlichen Angriffe der Medien auf Israel, das Volk als "ein schlechtes Element" dargestellt wird, das aus dem Wege geräumt werden muss. Die erste grundlegende Skizze eines "Untermenschen" nimmt auf dem Zeichenbrett Form an. Ein neuer Entscheidungskampf findet statt! Dabei geht es in der Verfassung darum, dass der Name des Schöpfers und vor allen Dingen der Gott Israels nicht erwähnt werden sollen. Diejenigen, die die Gefahr des Augenblickes erkennen, sollten sich bei www.YES-to-GOD.com melden.

(Es werden weiterhin Übersetzer für diese Tagesjournale gesucht, damit diese vor Abstimmung zur EU-Verfassung in verschiedenen europäischen Sprachen gelesen werden können).

Hier noch einige Erläuterungen:

Die drei Worte, die der jetzige EU-Verfassungsvorschlag in seiner Gottesverleugnenden Art in allererster Linie verwirft, stehen auf der ersten Seite der Bibel: "(Am) Anfang schuf Gott". Damit das neue EU-Grundgesetz mit der Evolutionslehre übereinstimmt, soll es nicht auf Gott als "den Schöpfer des Himmels und der Erde" hinweisen. In den Schulen und höheren Lehranstalten in Europa wird bekanntlich nach der Evolutionslehre unterwiesen; diese naturwissenschaftliche Entdeckung geht auf eine am 27. Dezember 1831 mit dem englischen Schiff "Beagle" gestartete Expedition zurück. An Bord war der 22-jährige Charles Darwin (1809-1882), der eigentlich mit dem Gedanken spielte, Pfarrer zu werden. Doch auf dieser Reise machte er einen "Fund", den er in seinem Tagebuch als "das Geheimnis über alle Geheimnisse" beschreibt. Auf den Galapagos Inseln (über 1100 km vom Mutterland Peru entfernt) hatte er im Jahre 1835 dieses "Schlüsselerlebnis": Er fand 13 verschiedene "Vogelarten" eines Finken! Aus diesem Grund nennt man diese "Arten" Darwinfinken. "Was mich betraf, so schien diese Tatsache Licht in das Geheimnis über alle Geheimnisse zu bringen, nämlich "der Entstehung der Arten" hieß es in Darwins Reisetagebuch. Damit entwickelte er den Gedanken über "den Sieg der Starken" und "den Untergang der Schwachen". Ein Naturgesetz, das laut Darwin die Entwicklung der Arten von einem niedrigen Stadium zu einem höheren in Gang gesetzt hat…

In den darauf folgenden zwei Jahren ordnete Darwin seine Notizen über dieses Thema. 1838 schrieb er einen ersten Entwurf zu seiner "Evolutionstheorie", doch erst im Jahre 1859 erschien sein großes allumfassendes Werk "die Entstehung der Arten".

Viele übersehen die von Darwin selbst gestellte Frage in seinem großen Werk (im Hinblick auf die 13 Finkenarten). Auf Seite 27 steht dazu folgendes: "Ist hier wirklich von neuen Arten die Rede?" Kompetente Richter nennen sie nur "Abstammungen" von der ursprünglichen Art, andere kompetente Richter bezeichnen sie als "Varianten"…

In der biblischen Darstellung wird bei der Schöpfung an der göttlichen und unveränderlichen Programmierung der verschiedenen Arten festgehalten. "Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art" heißt es (1. Mose 12) und es wird hinzugefügt: …" und Bäume, die Früchte tragen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art". Der Schöpfungsbericht geht weiter: "Gott schuf alle sich regenden lebenden Wesen, von denen die Wasser wimmeln nach ihrer Art, und alle geflügelten Vögel nach ihrer Art. … Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war". (Verse 22-25)

Eine beträchtliche Anzahl Wissenschaftler erklären heute, dass es keine überzeugenden Beweise dafür gibt, dass neue Arten entstehen! Die genannten Milliarden Jahre, die für eine solche Entwicklung notwendig erscheinen, werden in Frage gestellt. Es wird behauptet, dass Darwin an einem entscheidenden Punkt vom rechten Weg abgekommen ist…

Die biblische Aussage verbleibt unantastbar: "Im Anfang schuf Gott!" Die Bibel behauptet, dass "die Entstehung der Arten" bei Gott zu suchen ist…