Tagesjournal - von Johny Noer
www.noer.info
2004-11-05

"ALLIANZ"-JOURNAL
Nr.5

HINTER DEN KULISSEN
… die Entscheidungen fallen bei den Festbanketten!

Hinter den Kulissen der europäischen Bühne spielt sich etwas anderes ab als auf der Bühne. Hier tritt man lächelnd ins Rampenlicht, um Auszüge aus dem Weltdrama zu zitieren, das im Text der EU-Verfassung verborgen liegt. Hinter dem Bühnenvorhang lauert der Schatten eines sowjetartigen Riesenkolosses, der seine Hand nach dem ganzen Gebiet des vom Neuen Testament bezeichneten "Land der Juden" ausstreckt. "Habt nichts gemein mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis" warnt der Apostel, "sondern stellt sie lieber bloß!" (Epheser 5:11) Das heißt: Lasst das Licht auf sie fallen; mögen sie aus ihren ‚Brüsseler Korridoren' herauskommen und erzählen, was sie wirklich miteinander besprechen, wenn sie meinen, dass niemand sie hören kann! Worüber unterhalten sich die vom Volk gewählten Repräsentanten, wenn sie im spöttischen Ton über die Vergangenheit sprechen. Vielleicht über jenen Januarmorgen des Jahres 1973, als sie in ihrer an das europäische Volk gerichteten Neujahrsansprache erklärten, dass "absolut nicht die Rede davon sein könne, dass die einzelnen Länder ihre nationale Souveränität verlieren würden". Als dann im gleichen Atemzug gesagt wurde, dass "es bei dem Ganzen nur um eine handelsmäßige Übereinkunft ginge" war dies eine glatte Verführung! Ja, man kann sich des Gedankens nicht erwehren, dass das, was in einfachen Worten gesagt werden kann, absichtlich kompliziert ausgedrückt wird, damit nur eine kleine Expertengruppe und die neue Kulturelite begreifen, worum es eigentlich geht…

In der prophetischen Botschaft, die ich auszugsweise im ersten Teil dieser Serie "Allianz-Journale" (mit dem Titel: Eine unheilige Allianz) zitiert habe, wird u.a. vorausgesagt, dass "Propheten zu den höchsten Regierungsstellen gehen werden, um die Landesregierung vor der Gefahr zu warnen, in die sie sich durch ein solch falsches Bündnis hineinbegibt. Dies wird ganz sicher Europaweit geschehen. Jeder einzelne Regierungschef der 25 Mitgliedsstaaten kann sich auf einen solchen Besuch einstellen. Es scheint, als ob die göttlichen Botschafter zu zweit ausgesandt werden, und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich diese Männer von der in diesen vornehmen Palästen vorherrschenden freundlichen, geschliffenen und diplomatischen Atmosphäre "nicht ins Bockshorn jagen lassen werden". Ich erinnere mich an den Tag, an dem ich vor dem so genannten "Abtreibungsausschuss" im Regierungspalast Christiansborg in Kopenhagen in einer Deputation die biblische Definition des Ausdrucks "Tötung der Leibesfrucht" erklären sollte. Ein "hochkirchlicher" Pfarrer aus Südjütland erhob sich und sagte: "Wenn ihr dieses Gesetz durchführt, werdet ihr in alle Ewigkeit als Mörder verurteilt!" In der hier genannten prophetischen Botschaft (Der ganze Text ist bei www.watchmannetwork.org nachzulesen) lauteten die Worte wie folgt: "Seid gegenüber dem Feind in eurer Mitte weder nachgiebig noch freundlich gesinnt… solltet ihr es dennoch sein, wird er euch überwältigen!" Weiter heißt es in der Prophetie: "Merkt euch, was auf den wichtigsten Banketten in eurem Land geschieht. Gebt besonders Acht auf die von der Regierung arrangierten Festbankette!"

Warum?

Weil hier an den vornehm gedeckten Tischen in Anwesenheit der europäischen Elite Beschlüsse gefasst werden. Genau wie dies zur Zeit des Herodes geschah. "Er war aber sehr erbittert gegen die Tyrer und Sidonier" berichtet das NT (Apostelgeschichte 12:20) "Sie kamen aber einmütig zu ihm, und nachdem sie Blastus, den Kämmerer des Königs überredet hatten, baten sie um Frieden, weil ihr Land von dem königlichen Land ernährt wurde" (Vers 20). Was damals wie heute zählt, das sind die Handelsabkommen. Was es gekostet hat, Blastus, den Kämmerer des Königs dazu zu bringen, für die Interessen der Sidonier einzutreten, erzählt uns die Geschichte nicht. Und was es einige europäische "Kämmerer" kostet, ein gutes Wort für eine bestimmte Sache einzulegen, verbleibt auch ein Geheimnis.

Als König David sich sicher zu sein schien, dass niemand seine Übertretung und Sünde sah, sandte Gott ihm einen Propheten, der ihm sagte: "Du hast es im Verborgenen getan, ich aber, ich werde dies tun vor ganz Israel und vor der Sonne!" (2. Sam. 12:11-12). Dies wird in den kommenden Monaten geschehen. Viele Männer und Frauen in leitender Position werden Besuch erhalten. Ihr verborgenes Handeln wird ans Tageslicht kommen, und sie werden ein letztes Mal gewarnt, bevor die Katastrophe über sie hereinbricht!

Diejenigen, die diese Entwicklung mit verfolgt haben, sollten sich bei: www.YES-to-GOD.com melden. (Es werden weiterhin Übersetzer für diese Tagesjournale gesucht.)