DAS MALZEICHEN DES EU-UNGEHEUERS
© Johny Noer - www.noer.info


Kapitel 2

Die gigantische Endwand des staatlichen Konferenzsaales im EU-Parlament war mit einer riesigen blauen Fahne geschmückt, die von 18 goldenen Sternen umrandet war. Es war, als ob man in den blauen Himmel hineinblickte; die Sterne funkelten, als ob sie von einer inneren Glut entzündet worden waren. Dem Sprecher wurde rauschender Beifall gezollt; dieser beugte lächelnd sein Haupt…

„Wir benötigen kein weiteres Komitee", fuhr er fort, „wir haben bereits zu viele davon!" Die beiden Männer, die hinter der großen, schlanken Gestalt saßen, lächelten sich an und nickten. Es stimmte, was der EU-Präsident hier besonders betont hatte. Ein schwarz gekleideter Bodyguard hinter dem Sprecher betrachtete kalt und teilnahmslos die Versammlung. Wieder rauschte der Beifall. „Was wir nun brauchen, ist ein Mann, der sich der Dinge annimmt", fuhr der Präsident weiter fort. „Ein Mann, der uns aus dem wirtschaftlichen, moralischen und strategischen Morast wieder herausholen kann, in den wir gesunken sind." Die große Versammlung stand auf und gab dieser klaren Rede ihren Beifall. Als die Klatschsalve einen Augenblick nachließ, erhob der Präsident, Mr. Pierre-Henri Clark seine Stimme und rief: „Senden Sie uns einen solchen Mann!" Einen Augenblick lang herrschte Totenstille. „Sei er nun ein Gott oder ein Teufel", schloss der EU-Präsident, „so wollen wir ihm von jetzt ab folgen!" Kaum waren die Worte verklungen, brach eine riesige Begeisterungswelle los. Der Beifall wollte kein Ende nehmen. Schwarz gekleidete Männer drückten sich herzlich die Hand. Bewegt umarmten sich Politiker, Sekretäre, Bürgermeister, Polizeioffiziere und Beamte. Der Leibwächter beobachtete Mr. Clark und seine Umgebung mit eisiger Miene. Mit einem Lächeln sammelte Mr. Pierre-Henri Clark die Seiten seines Manuskripts zusammen. Er erwiderte den Händedruck und Umarmung der beiden Männer hinter dem Rednerpult, stieg die Treppen zur Bühne hoch und verschwand hinter dem Vorhang. Durch ein Guckloch starrte er auf das heitere Publikum hinunter. Mit seinem Blick verfolgte er verschiedene Personen, die sich – ohne vorher jemanden zu grüßen – eilig ihren Weg zum Ausgang bahnten. Ganz besonders beobachtete er ein jüngeres Ehepaar, das versuchte, so schnell wie möglich den Saal zu verlassen. Die beiden waren ihm bereits aufgefallen, als er seinen letzten Satz ausgerufen hatte. Bei den Worten: „Möge er ein Gott oder ein Teufel sein, so wollen wir ihm folgen", hatte er bemerkt, dass gerade dieses Ehepaar nicht aufgestanden war, um ihm zu huldigen. Und jetzt waren sie aufgestanden, um dem Beifall zu entkommen! Er wandte sich an seinen Leibwächter und die zwei Sicherheitsbeamten, die ihm gefolgt waren. „Sorgen Sie dafür, dass diejenigen, die das Gebäude als erstes verlassen, in Gewahrsam genommen werden", befahl er. „Wie viele?" fragte der in Zivil gekleidete Sicherheitschef. „Zwanzig!" antwortete er eilig. „Bringen Sie die Leute nicht zur Polizeiwache, sondern ins Ratsgebäude, in mein Büro. Keine Polizei! Keine Uniformen! In aller Diskretion, verstanden?"

„In Ordnung, Herr Präsident!" Die beiden Sicherheitsbeamten verließen den Raum. Der Bodyguard blieb stehen und schaute sich wachsam um. Als Mr. Clark sich an ihn wandte, hörte er ihm mit einem unmerklichen, aber verächtlichen Lächeln um den Mund zu.

„Wir brauchen diesen Mann, über den ich sprach", flüsterte Mr. Pierre-Henri Clark, halb hingewandt zum wachsamen, anonymen Schatten, der ihm überall hin folgte, und halb zu sich selbst. „Und das meine ich wirklich, verstehen Sie?" Er fasste den durchtrainierten Bodyguard am Arm und drängte ihn an die Wand. „Nehmen Sie sofort Ihre Sonnenbrille ab", rief er, „die Sonne scheint hier drinnen nicht!" Mit arroganter Miene nahm der Leibwächter langsam seine „Space"-Sonnenbrille ab. Sein Blick war finster. „Ich meine es ernst, verstehen Sie mich?" fuhr Mr. Pierre-Henri Clark weiter fort, indem er den schweigsamen, verbissenen Bodyguard festhielt. „Ob er nun ein Gott ist oder ein Teufel ist zweitrangig, sagte ich, ist das klar?"

Der Bodyguard betrachtete seinen Meister mit eiskalter Miene. „Und ich glaube, dass ich ihn kenne!" setzte der EU-Präsident triumphierend fort. „Ich weiß, wer er ist! Nein, Sie irren sich! Ich denke nicht an mich selbst! Es ist ein anderer, der nach mir kommt, und ich bin nichts, verglichen mit ihm. Ich bereite ihm nur den Weg, und wenn er kommt, wird die ganze Welt glauben, dass er ein Gott ist. Aber sie irren sich. Ich kenne ihn, ich habe ihn gesehen. Er ist nämlich kein Gott. Er ist ein Teufel…"

Bei diesen Worten drehte sich der schweigsame Bodyguard um; in seinen Augen war ein Unheil verkündender Zorn zu erkennen.

*


 

Die vornehme schwarze Limousine mit den flatternden Goldsternefahnen kam vorgefahren und hielt vor dem Monument des Europäischen Ratsgebäudes in Brüssel. Das Scheinwerferlicht fiel auf das glitzernde Metall der Statue mit dem wilden Stier und der Frau, die mit wehendem Haar seitlings auf dem Tier sitzt. Der Fahrer sprang aus dem Wagen und ließ den Präsidenten aussteigen. Sein Leibwächter war bereits auf der anderen Seite ausgestiegen, von wo aus er jede Bewegung auf der Straße und der weiteren Umgebung aufmerksam verfolgte. Mr. Pierre-Henri Clark wandte sich an seinen wachsamen Schatten: „Sonnenbrille!" fauchte er. Der verbissene „Einarmige" (denn er hielt immer die rechte Hand in seiner rechten Jackettasche) nahm mit der linken Hand seine Brille ab und beobachtete weiter prüfend das Straßenbild. Lange betrachtete er den Stier mit der Frau. „Ja, sehen Sie es sich gut an!" fuhr Mr. Clark fort, der es sich offenbar angewöhnt hatte, seine Gedanken mit seinem schweigsamen, grollenden Schatten teilte. „Seinetwegen haben sie mich auch angeklagt. Sie sagen, dass der Stier das grässliche Tier aus der Offenbarung sei und die Reiterin darauf die darin erwähnte Hure; welch ein Unsinn, das können selbst Sie doch verstehen, nicht wahr?" Die rechte Hand des Einarmigen hielt einen versteckten Gegenstand in seiner Tasche umklammert. Mr. Clark schlenderte zur anderen Seite des Wagen hinüber und sagte vertraulich: „Diese Statue dort hat weder was mit dem Tier oder der Frau noch mit dem „Antichristen" zu tun. Ich hoffe, dass Sie das verstehen! An so etwas glauben Sie hoffentlich nicht, oder? Ich kann Ihnen doch vertrauen, nicht wahr? Sie halten nicht zu ihnen?"

Der Schatten schüttelte schweigend den Kopf. Es war, als ob es ihm schwer fiele, seine rechte Hand in der Jackentasche stecken zu lassen. „Das ist gut für Sie", fuhr der Präsident mit einem etwas wahnsinnigen Lachen fort, „denn wenn Sie an solch eine Geschichte glaubten, würden Sie auf der Stelle gefeuert! Diese Leute sind fähig mich umzubringen, und wenn Sie mit ihnen unter einer Decke steckten…"

Der Präsident hielt inne. Er beobachtete, wie die Sicherheitsleute immer noch Zuhörer aus dem Konferenzsaal ins Gebäude zurückbrachten. „Diese Statue stellt Zeus dar, der Europa nach Kreta entführt", rief er, sich an seinen Bodyguard wendend", „doch hier drinnen sitzen nun zwanzig Leute, die behaupten, dass sie ‚die Hure ist, die auf dem Tier reitet’, und dass wir damit eine Abbildung ihres „Antichristen" vor dem Gebäude des Europäischen Rats aufgestellt haben, und dass ich heute Abend in meiner Rede den Teufel eingeladen habe, das Steuer zu übernehmen. Solche Leute sind eine Gefahr für die Gesellschaft, und nun ist der Augenblick gekommen, in dem ich mich dieser Sache annehmen muss! Ich hoffe, dass Sie einer Meinung sind mit mir?"

Mr. Pierre-Henri Clark schritt über den Platz, gefolgt von seinem einarmigen, schwarzen, von Hass erfülltem Schatten. Das Licht der Straßenlampen verlieh dem langen, spitzen Horn des Metallstieres einen stark glitzernden Schein. Der Wind sauste durch die wehenden Locken der Frau – und es war, als ob das Brüllen des Biestes während der Brunst zu hören war, als es auf seinem letzten Ritt durch Europas neue Hauptstadt jagte…

*

Gerade als die beiden Männer zusammen die Treppe hochstiegen, um das stattliche Gebäude zu betreten, tauchten ein paar weitere Sicherheitswachen mit einem jüngeren Ehepaar auf, das unbemerkt in die gleiche Richtung geführt wurde. „Herr Präsident", rief der Mann, indem er sich einen Schritt von seinen beschwerlichen Begleitern entfernte, „Herr Präsident, erlauben Sie mir, Ihnen eine Frage zu stellen."

Mr. Pierre-Henri Clark drehte sich zu ihm um. Sein Leibwächter trat zwischen den Präsidenten und dem Neuankömmling. „Lassen Sie uns hineingehen", sagte Mr. Clark, „dann will ich gerne hören, was Sie auf dem Herzen haben!" Alle traten gleichzeitig durch die große Glastür ins Regierungspalais. Sie blieben im Foyer stehen, wo der Präsident auf eine Sofagruppe hinwies, die an einer marmornen Steinbank stand. „Ich habe nur ein paar Minuten Zeit", sagte Mr. Clark, „denn ich bin mit etlichen Leuten in meinem Büro verabredet; die meisten warten sicher schon eine ganze Weile auf mich."

„Herr und Frau Jones sind auf dem Weg zum gleichen Treffen", sagte einer der Zivilbekleideten trocken. „Sie kommen gerade aus dem Konferenzzentrum, in dem Sie gesprochen haben, Herr Präsident." – „Ach ja, Sie sind auch zu einem Nachtreffen eingeladen. Also herzlich willkommen!" Mr. Clark schüttelte Herrn und Frau Jones die Hand. „Danke, dass Sie meine Einladung angenommen haben!" Er musterte sie prüfend; es war, als ob er sie wieder erkennen würde.

„Das haben wir eigentlich nicht getan!" antwortete Herr Jones. „Wir sagten den beiden Herren, dass es uns ausgerechnet heute Abend nicht auskommt, da unsere Kinder alleine zu Hause sind. Sie haben gerade angerufen und uns gebeten, gleich nach Hause zu kommen. Der Kleinsten ist ein kleines Unglück zugestoßen!"

„Es ist doch hoffentlich nichts Ernstes?" fragte Mr. Clark besorgt. „Wohl kaum!" antwortete Herr Jones, „doch möchten wir Sie trotzdem bitten, uns zu entschuldigen. Es ist wohl am vernünftigsten, gleich nach Hause zu fahren…"

„Wenn es nichts Ernsthaftes und nicht absolut erforderlich ist, würde ich es sehr schätzen, wenn Sie mich zu meinen Gästen begleiten. Ich habe eine wichtige Sache mit Ihnen allen zu besprechen…" Die Stimme des Präsidenten hatte einen kalten Klang.

Herr und Frau Jones sahen einander ernst an. „In diesem Fall möchte ich mir erlauben, Herr Präsident", sagte Frau Jones, „schnell mein Haar zu ordnen. Ich sehe nämlich ziemlich zerzaust aus." Als sie auf die Toilettenräume des Foyers zuging, wurde sie von der scharfen Stimme des Sicherheitspersonales zurückgehalten. „Hier ist ein Spiegel, Mrs. Jones; wenn Sie sich damit zufrieden geben können, brauchen wir Mr. Clark nicht warten zu lassen.

„Ja, aber!" wandte Mrs. Jones ein.

„Es ist wichtig, dass Sie den Präsidenten nicht aufhalten." Die Stimme des Sicherheitsbeamten klang befehlend: Hier haben wir einen Spiegel!"

Mrs. Jones ging zum Spiegel und öffnete ihre Tasche.

Was dann geschah, ging so schnell vor sich, dass es den Anschein hatte, als ob es sich um einen alten, schwarzweißen Cowboyfilm handle. Mrs. Jones nahm Kamm, Bürste und Haarspray aus ihrer Tasche. Der Sicherheitsbeamte kam näher an sie heran, um zu sehen, was sie vorhatte. Mrs. Jones nahm die große Haarspraydose, drückte drei- viermal kräftig auf den Spraykopf und sprühte damit dem verblüfften Beamten ins Gesicht. Wie im Fieberwahn griff dieser das Lederhalfter unter seiner Jacke und zog ein schweres Kaliber heraus, und als Mrs. Jones noch zwei, drei Salven versprühte, feuerte er seinerseits zwei, drei Schüsse in die Luft. Die Leute im Foyer erstarrten. Mr. Jones, ein etwas korpulenter, halb glatzköpfiger Herr, sprang mit hochrotem Kopf auf und lief auf Mrs. Jones zu, die entsetzt den Sicherheitsbeamten betrachtete, wie dieser sich mit verzerrtem Gesicht auf dem Boden krümmte. Mr. Jones tastete nach der Pistole, die dem Sicherheitsbeamten aus der Hand gefallen war und entleerte das Magazin, indem er mehrmals in die Luft schoss. Bei diesen vielen Schüssen gingen alle Gäste im Foyer, sowie Beamte, Politiker und Parlamentsmitglieder und uniformiertes Sicherheitspersonal in Deckung. Der Bodyguard des Präsidenten ergriff Mr. Clark und warf ihn brutal und rücksichtslos auf den Boden. Der andere Sicherheitsbeamte hob seine Waffe und zielte sorgfältig auf Mr. and Mrs. Jones, die zum Ende des Foyers gelaufen waren, um in eine der vielen Korridore zu entkommen. Es war deutlich zu erkennen, dass er sie auf dem Korn hatte, doch bevor er den ersten Schuss abfeuern konnte, gab es einen Riesenknall neben ihm; er sank leblos zu Boden. Mr. Clark starrte entsetzt auf den Toten, dessen blutiger Kopf nur einige Meter von ihm entfernt war. Er sah sich entgeistert nach seinem „einarmigen" Leibwächter um. Dieser betrachtete ihn mit einem sarkastischen Lächeln. In seiner Rechten hielt er eine rauchende Pistole, mit der er weitere Schüsse über die Köpfe einer Schar uniformierter Männer abfeuerte, die langsam von allen Seiten heran kriechend, näher kamen. „Es ist vorbei mit uns, Herr Präsident", sagte er, sich an den verblüfften Mr. Clark wendend. „Sie haben mich lange genug mit Ihren elendigen Selbstgesprächen beleidigt. Und Sie sollen wissen", fuhr er verbissen fort, während er ein neues Magazin in seine Pistole schob, „dass ich nicht – wie Sie glauben – mit „den Heiligen" unter einer Decke stecke -, doch kann ich letztere besser leiden als Sie!" Mit einer neuen Serie dröhnten wilde Schüsse durchs Foyer, aus dessen Ecken man, hinter Säulen und weißen Blumenkästen versteckt, über Funk Hilfe und Verstärkung vom Sicherheitspersonal des Parlaments anforderte.

Der schwarz gekleidete, anonyme Schatten des Herrn Clarks setzte langsam seine Sonnenbrille wieder auf. „So, Herr Präsident", sagte er beißend scharf, „so gekleidet werden wir Zwei nun die letzte Runde zurücklegen. Sind Sie startklar?"

Er wurde dadurch unterbrochen, dass Splitter von der marmorweißen Steinbank, hinter der er mit dem Präsidenten Deckung gesucht hatte, um ihn herum flogen. Scharfschützen hielten ihn im Visier. Die Spezialeinhalt des Parlaments hatte inzwischen Stellung bezogen. Um ihn herum donnerte es von allen Seiten, und die Luft war gefüllt mit Glas, Stein und fliegenden Projektilen. Ein kleiner Kasten mit einem Lautsprecher wurde über die Bank geworfen. „Können Sie mich hören, 1720?"

„Yes, Sir! Ich höre alles, was Sie sagen, können Sie mich auch hören?" Er ließ einen ohrenbetäubenden Schuss los, der dicht am Ohr des Präsidenten vorbeisauste. Dieser gab einen lauten Schrei von sich. „Es war der Präsident, Mr. Pierre-Henri Clark, der um Gnade bat", fuhr der Revolvermann fort, der nun von den Behörden als 1720 identifiziert worden war: Es war der persönliche Leibwächter des EU-Präsidenten! „Sagen Sie etwas, Herr Präsident!" Wieder ließ 1720 einige Schüsse los. „Um Himmels willen!" rief der Präsident mit dem Mund direkt vor der Lautsprecherbox: „Hört sofort mit der Schießerei auf!" Wieder flogen Splitter um seinen Kopf herum. „Zum Schluss trefft Ihr mich noch… Sprecht mit… Mr. Jack. "Er sah fragend den Schatten an, der plötzlich die Gestalt eines lebendigen Menschen annahm; er war nicht länger eine Nummer: „Sprecht mit Mr. Jack; Ihr könnt euch sicher mit ihm einigen. " – „In Ordnung, Herr Präsident", war aus der Lautsprecherbox zu vernehmen. Langsam ließ das Krachen im Foyer nach und eine angespannte Ruhe trat in die riesigen Räumlichkeiten ein…

„Wenn wir verhandeln können", sagte Jack zur Lautsprecherbox gewandt, „so will ich mein eigenes Büro haben. Es ist für den Präsidenten zu gefährlich, sich in all dieser Schießerei aufzuhalten. Geben Sie uns innerhalb von zwei Minuten unseren eigenen Raum; sollte sich darin jedoch nur eine einzige Menschenseele befinden, so ist Mr. Pierre-Henri ein toter Mann."

Die Antwort kam gleich aus der Box zurück: „OK! Ein Seitenbüro wird Ihnen sofort zur Verfügung gestellt!" – „Ausgezeichnet", rief Jack aus und ergriff den Präsidenten beim Arm. „Wir sind unterwegs! Hört mit der Schießerei auf… wenn euch das Leben eures Präsidenten lieb ist…"