DIE BLUTIGE NOTIZ
© Johny Noer - www.noer.info


Kapitel 45

Von den Fenstern der Schlosskirche aus war noch jemand daran interessiert, die Vorgänge auf der Straße zu verfolgen. Durch ein Guckloch in der Jalousie beobachtete er die Studenten auf dem Platz, die auf dem Weg zu ihren täglichen Vorlesungen an der Uni waren. Aufmerksam glitt sein Blick über den offenen Platz, vorbei an den Cafetischen und Stühlen. Der Mann trug ein langes, schwarzes Priestergewand. Es war kein geringerer als der Kardinal Jürg Ratgeber in Person…

Neben ihm saß ein großer, hagerer Italiener, der mit einem großen, schwarzen Fernglas das gleiche Straßenbild in Augenschein genommen hatte. Plötzlich rief der Kardinal aus: „Dort ist sie; die sollen Sie aufs Korn nehmen!"

Im Fernglas des Mannes war eine junge, blonde Frau zu sehen, die ihren dunkelhaarigen, braungebrannten, jungen Begleiter lachend und mit einem glücklich verliebten Blick ansah. Das Paar blieb vor den ausgestellten Waren eines kleinen Touristengeschäfts stehen; der Mann legte liebevoll seinen Arm um die junge, blonde Schönheit.

Sie hatten die BBC-Chefin Anna Davids und den amerikanischen Reporter Jeff Straw vor sich, die Hand in Hand langsam die Straße entlang schlenderten. Nach einer Weile drehte sich Jeff Straw um. Er setzte eilig eine kleine, professionelle Kamera ans Auge und filmte das Schloss und die Kirche. Der Kardinal zog sich hastig zurück und riss gleichzeitig seinen Nebenmann vom Fenster weg. „Nur wenn sie allein ist!" flüsterte er dem Italiener zu. „Auf keinen Fall, wenn sie mit ihrem Reporterfreund zusammen ist. Verstanden?"

„Capito!" antwortete der Italiener.

Die beiden jungen Leute setzten sich an einen Cafetisch. Es war der gleiche Tisch, an dem Adolf Engels ein paar Tage zuvor mit seinen Arztfreunden gesessen hatte. Hinter dem offensichtlich bis über beide Ohren verliebten Paars stand immer noch die Graffiti-Aufschrift: „Tod über der globalen Konstitution!"

„Hübsches Bild", rief der Italiener aus, der wieder durch sein Fernglas schaute. „Mit diesem Hintergrund würde sich eine Digitalaufnahme der ermordeten, blonden BBC-Chefin gut machen. Sie würde durch die gesamte Weltpresse gehen! Mit einem bisschen Blut an der Wand wäre die Graffitibotschaft noch eindrucksvoller!"

„Idiot!" flüsterte der Kardinal. „Niemals an einem öffentlichen Ort, und niemals mit ihm zusammen! Nur wenn sie allein ist, und nicht am helllichtem Tag!"

Jeff Straw war wieder am Filmen; es war, als ob er seine Kamera die ganze Zeit auf das Guckloch des Kardinals gerichtet hielt.

„Man sollte fast meinen, er wisse, dass wir hier sind", fuhr der Kardinal flüsternd fort, „lasst uns verschwinden von hier!"

Im Marktplatzcafe lehnte sich Jeff zu Anna über den Tisch und sagte gedämpft: „Ich glaube, dass sie uns folgen; sie haben uns im Visier!"

„Ich habe Angst!" Anna rückte näher an Jeff heran.

„Du brauchst keine Angst zu haben; der Kardinal wird keine Dummheiten machen! Sicher hat er versprochen, dich umzubringen, doch das wird er im Verborgenen tun! Und auf keinen Fall am helllichtem Tag, und auch nicht solange wir zusammen sind. So bin ich in der glücklichen Situation, dass du mich nicht verlassen wirst." Jeff lachte und legte seinen Arm beschützend um Anna.

„Was glaubst du, wo ist er wohl?"

„In der Kirche dort! Das ist sein Bereich. Vielleicht hinter einer der Fensterläden dort oben. Er wird kaum alleine sein; er hat sicher einen professionellen Mörder bei sich…"

„Einen professionellen Mörder?" Anna Davids schauderte.

„Hör nun her, Anna, Du bist doch die BBC-Chefin aus London! Ich dachte, du seiest eine zähe Frau!"

„Das bin ich nicht", jammerte Anna. „Was sollen wir nur tun? Vielleicht sitzt er hinter dem Guckloch dort oben und zielt auf mich."

„Es ist unser Plan, zuerst zu schießen!"

„Vielleicht ist das aber schon zu spät!"

„Nein, ich habe bereits ‚geschossen’! Es sind eine Menge Bilder in meiner Kamera, die als Beweismaterial gelten können. Wir sind doch hierher gereist, um dem Kardinal zuvorzukommen. Wenn ich nur ein einziges Bild von ihm ergattern kann, dann können wir den Beweis erbringen, dass er sich in diesem Augenblick in Urbino aufhält, und dann wird er niemals diese Stadt als Tatort wählen. Kein Schuss wird fallen, wenn ich ihn in meinem Bildarchiv habe, und ich habe bereits das Guckloch dort oben gefilmt! Falls er sich hinter dem Fenster versteckt hält, kann ich dir versichern, dass er dort jetzt nicht mehr steht. Dies hier", Jeff hob seine Kamera, „ist unsere beste Verteidigungswaffe. Wir gehen nun ganz nach Plan vor."

„Ja", sagte Anna tapfer. „Lass uns nach plangemäß weitermachen." Sie hakte sich bei Jeff unter, und die beiden gingen die Straße hinunter, direkt auf die Schlosskirche zu.

„Sie sind auf dem Weg hierher", flüsterte der Kardinal erschrocken. „Lasst uns hier verschwinden, sage ich. Aber durch die Hintertür! Sie dürfen uns nicht sehen, und er darf unter keinen Umständen ein Photo von mir hier in der Stadt machen! Denn dann sind unsere Pläne zunichte gemacht!"

Die beiden Männer schlichen zur Hintertür heraus. Als sie um die Ecke drehen wollten, stand der Kardinal eine Weile still und lauschte. Hatte er das ‚Klicken’ und den surrenden Laut einer Digitalkamera gehört? Er sah sich nach allen Seiten erschrocken um. Nichts! Sein Begleiter ging weiter, doch der Kardinal blieb wie angewurzelt stehen. Es schien ihm, als ob er wieder ein Klicken und ein summendes Geräusch gehört hatte. Er lief zur Ecke und lugte vorsichtig hinter der Kirchenmauer hervor. Dann erstarrte er zu Eis; nun was das Klicken ganz deutlich zu vernehmen, ein surrender Laut folgte. Es kam ihm so vor, als ob es immer wieder klick mache, und jedes Klicken war wie eine Kugel in der Brust. Der Kardinal rannte mit flatterndem Priestergewand in die Kirche zurück…

*

Als erstes müssen wir versuchen, den Verlauf der Dinge zu ändern", sagte Jenny Larsen. Sie befand sich im Kopenhagener Polizeipräsidium, umgeben von vertraulichen Ratgebern. „Wir wollen keine Gerichtsverhandlung, die als Schauprozess ausschließlich die Presse und das anwesende Publikum zufrieden stellt. Die Frage ist, wie werden wir imstande sein, den massiven Rechtsapparat zu umgehen, der in diesem Fall nur ein einziges Ziel verfolgt, nämlich unschuldige Menschen vor die Löwen zu werfen…"

Die Polizeichefin sah sich in der kleinen, etwa 10 Personen zählenden Gruppe in ihrem Büro fragend um. Einige Teilnehmer waren in Uniform, andere in Zivil erschienen. Wie dies vor Ort so Sitte war, fand diese Art von Gespräch in einer informellen Atmosphäre statt. Dabei gab es immer reichlich Kaffee, zu dieser frühen Morgenstunde stand auch frisch gebackenes Brot auf dem Tisch. Die Tageszeitungen lagen zwischen den Kaffeetassen; den Überschriften konnte entnommen werden, dass die einberufene Sitzung dringend notwendig war. Das Interesse an dem in etwas mehr als einer Woche stattfindenden Gerichtsverfahren war auf den Titelseiten aller Zeitungen zu spüren.

„Das Brüllen der Löwen ist schon zu hören", unterbrach ein älterer Polizeioffizier und hielt eine der Morgenzeitungen mit den Bildern von John und Virginia Williams hoch. „Sie schreibt über die ‚Terrorverdächtigen’, die vor Gericht gestellt werden sollen." Die Anwesenden nickten. Konnte man irgendetwas in dieser Sache unternehmen?

In den folgenden Stunden weihte Jenny Larsen den kleinen Kreis vertrauter Mitarbeiter in ihren Plan ein. Alle hörten ihr aufmerksam zu und kamen mit Kommentaren. Manchmal wurde das Gespräch sehr lebhaft, und Jenny Larsen musste einige erhitzte Gemüter wieder zur Ordnung rufen. Ein paar Sekretäre machten hastige Notizen. Vorschläge und Einwände wurden zur Kenntnis genommen und Aufgaben verteilt. Während der Besprechung ließ man sich telefonisch durch Rechtsanwälte und andere Experten beraten. Bei einem Reisebüro wurden drei Flugtickets nach Italien bestellt. Darüber hinaus setzte man sich mit Jerusalem und Babylon in Verbindung, um Ort und Uhrzeit der Treffen zu vereinbaren. Über Mittag wurde ein Auto zur Abreise bereitgehalten. Der Chauffeur bekam die Reiseroute ausgehändigt. Die vier Reiseteilnehmer wurden benannt. „Wie heißt der Ort?" fragte eine jüngere Sekretärin. „Ist es eine große Stadt? Gibt es dort einen Badestrand?"

„Es ist nur ein kleiner Ort mit 15.000 Einwohnern", antwortete ein älterer Jurist. „Vor Jahren habe ich diesen Ort einmal besucht. Dort gibt es eine Universität, eine Kirche, einen riesigen Platz, verwinkelte Straßen und ein altes Renaissanceschloss, das im fünfzehnten Jahrhundert einem Grafen Frederico da Montefeltro gehörte. Die Stadt heißt: Urbino!"

*

Am gleichen Tag hielt Bauer Nielsson eine Freiluftveranstaltung auf dem Israels Platz in Kopenhagen. Keiner hatte eine Erklärung dafür, dass er gerade diesen Tag dafür ausgewählt hatte! Der große, breitschultrige Mann mit den riesigen, schwarzen Schuhen konnte nicht wissen, dass an diesem Tag die Zeitungen mit Überschriften gefüllt waren, aus denen hervorging, dass man einen in Haft sitzenden Auslandsdänen angeklagt hatte, den größten Terroranschlags in der Geschichte Dänemarks verübt zu haben. Auch konnte er nicht wissen, dass auf dem Polizeipräsidium Bestrebungen im Gange waren, das verhaftete dänische Ehepaar aus den Schlingen des Rechtssystems zu befreien. Seiner Gewohnheit treu wollte er sich nicht darauf einlassen, eine öffentliche Stelle anzuklagen oder zu verurteilen. Er hatte –wie dies immer der Fall war – das neue, große Grundgesetzbuch bei sich. Daraus pflegte er einen oder mehrere Paragraphen meistens im positiven Sinn zu erwähnen. Manchmal so lobend, dass seine Zuhörer sich fragten, ob er das Gesagte auch wirklich so gemeint habe.

Gewöhnlich waren es nicht viele, die ihm zuhörten. Vielleicht um die 50 Personen. Sie kamen dorthin, weil er auf seiner Webseite ein solches Treffen angekündigt hatte. Als Bauer Nielsson vor Jahren damit begonnen hatte, solche ‚Aufklärungsversammlungen’ (wie er diese in seiner etwas altmodischen Ausdrucksweise nannte) abzuhalten, hatte der Kopenhagener Polizeipräsident eine Polizeimannschaft zu seinem Schutz gesandt. Dies aus verschiedenen Gründen: Erstens weil der Israels Platz in Kopenhagen inmitten eines Stadtteils liegt, der größtenteils von Ausländern bewohnt ist, wovon der überwiegende Teil aus Palästinensern besteht. Irgendwann hatten sich diese mit der Bitte an den Bürgermeister in Kopenhagen gewandt, den Israelplatz in zwei Teile zu teilen; die eine Hälfte sollte ‚Palästina-Platz’ heißen und die andere eventuell ‚Israels Platz’. Da Bauer Nielsson seine Versammlungen immer vor dem großen, braunen Granitstein abhielt, der ein Geschenk einiger Israelfreunde ist, befürchteten die Behörden, dass er von Israelfeinden angegriffen werden könne.

Zudem hatte man vor einiger Zeit erlebt, dass sich die Homosexuellen der Hauptstadt auf die Zehen getreten fühlten, als Bauer Nielsson den Paragraph im neuen globalen Grundgesetz vorlas, der eine ‚unterschiedliche Behandlung’ von Personen mit anderer ‚sexueller Orientierung’ (als der allgemein üblichen) verbietet. Sie hatten sich mit den so genannten ‚Autonomen’ alliiert, die wiederum zusammen mit den Palästinensern, Bauer Nielssons kleine Lautsprecheranlage umgeworfen und einige seiner Zuhörer in einen neben dem Platz gelegenen, künstlich angelegten Damm geworfen.

Die letzten Freiluftveranstaltungen auf dem Israels Platz waren jedoch so ruhig verlaufen, dass die Polizei beschlossen hatte, keine weiteren Mannschaftswagen mehr dort hin zu senden; es war zu teuer, eine extra Polizeieinheit abzukommandieren, nur weil Bauer Nielsson einige Paragraphen aus seinem großen, neuen Grundgesetzbuch zitieren wollte …

Deshalb stand Bauer Nielsson an jenem Septembertag um 17.00 Uhr ziemlich alleine auf dem Platz; es waren weniger Leute als gewöhnlich gekommen. Nur etwa 20 Menschen standen vor seiner hohen, kantigen Gestalt. Um die kleine Schar übersehen zu können, hatte sich Bauer Nielsson auf eine mit einem Läufer belegte Holzkiste gestellt. Auf dem Granitstein hinter ihm stand ein kleiner, transportabler Lautsprecher. Von einem in der Nähe geparkten Auto regelte einer seiner guten Freunde die Technik. Heute wollte Bauer Nielsson über den Paragraphen im neuen globalen Grundgesetz sprechen, der sich mit ‚dem Recht auf Leben’ befasste.

„Unser neues Gesellschaftssystem hat uns in dem neuen Grundgesetzvorschlag ein wunderbares Geschenk gemacht", begann Nielsson. Sein Küsteranzug passte zu seiner feierlichen, ein wenig monotonen Sprechweise. In seiner Stimme lag eine solche Ergriffenheit, dass die Zuhörer daran glaubten, jedes einzelne Wort sei ernst gemeint.

„’Das Recht auf Leben’… so heißt es in unserem neuen Weltgrundgesetz, Artikel II, Absatz 1, dass ‚jeder Mensch ein Recht auf Leben hat’"…

Bauer Nielsson war ganz offensichtlich zu Tränen gerührt. Er nahm seine Brille ab und putzte sie, während er anerkennend nickte.

Danach setzte er sich die Brille wieder auf, steckte sein Taschentuch in die Jackentasche und fuhr fort: „Es ist ein edler Grundgesetztext. Wer kann anders als ja sagen zu diesem Geschenk? Unser Dank gilt den Initiatoren, die einen solchen Passus in die neue Konstitution aufgenommen haben. Sind diese Worte ‚Recht auf Leben’ nicht wie ein verklärter Rechtsschutz für alle armen, niedergeschlagenen Bürger? Die Bürger können von nun an diese Forderung überall geltend machen: In Brüssel, Babylon, Berlin, Tokio und New York. ‚Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben’ können sie sagen, und es verbleibt eine sichere und unerschütterliche Tatsache, dass solchen Bitten stattgegeben wird. Diejenigen, die einen solch ‚hochgeborenen’ Text verfasst haben, werden auch imstande sein, ihn in die Praxis umzusetzen …"

Die kleine, vor dem Granitstein stehende Schar wurde unruhig. Unter den wenigen Anhängern Bauer Nielssons ging das Gerücht, dass die Behörden sich an ihn gewandt hatten mit der Forderung, die vorgelegte Weltverfassung ‚in einer positiveren Weise darzustellen’. „Wir werden Sie im Auge behalten’!" hatten die Beamten hinzugefügt.

Unter der kleinen Zuhörerschar waren an diesem Nachmittag einige unbekannte Personen. Sie hatten an keiner der vorhergehenden Versammlungen teilgenommen und folgten nun aufmerksam der Rede Bauer Nielssons. Keiner von ihnen verließ den Platz, bevor das Treffen beendet war. Der eine machte sich während der Rede einige Notizen.

„Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben", beendete Bauer Nielsson seinen Vortrag. „Es sind himmlische Worte! Sie sind wie ein Blankoscheck! Die verbitterten Klassenkämpfe der vergangenen Jahrhunderte sind nun vorbei! Eine Welt mit verhungernden, rebellischen, abgearbeiteten Menschen schwindet langsam dahin. Jetzt können auch jene 25 Millionen ungeborenen Kinder erreicht werden, denen man bisher jedes Jahr dieses Recht auf Leben verweigert auf. ‚Das Recht auf Leben’ ist die sinnvollste Formulierung, die in einem Grundgesetz zugrunde liegen kann. Deshalb müssen wir, - die Stimme Bauer Nielssons überschlug sich vor Rührung - … deshalb müssen wir dieser neuen globalen Konstitution unsere volle Unterstützung zusagen! Könnt ihr das nicht hören? Es ist, als ob der Fürst des Lebens selbst spreche. Mit einem solchen Paragraphen: ‚Recht auf Leben’ müssen wir erkennen, dass den Völkern ein christliches Grundgesetz zur Abstimmung vorgelegt wird! Die Zeit des Volks- und Justizmords gehört der Vergangenheit an! Manipulation und politische, sowie religiöse Ungerechtigkeiten sind überstanden! Jeder Mensch hat nun ein Recht auf Leben…so wie dies von Anfang der Schöpfung an vorgesehen war. Hat deshalb nicht der Schöpfer allen Lebens den Text zu diesem neuen Grundgesetz inspiriert? Wir wollen deshalb vertrauensvoll ja sagen zur neuen Konstitution! Ihre Versprechungen sind beruhigend, und die Leute, die sie verfasst haben, scheinen von Menschenliebe und Selbstaufopferung getrieben worden zu sein…"

Die Küstergestalt auf dem kleinen Podium hielt inne. Mit seinen großen, schwarzen Schuhen stieg er vorsichtig von der Holzkiste runter. Er ging eine Weile umher, um die Einzelnen zu begrüßen. Einer von ihnen beugte sich vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Meinten Sie wirklich etwas von all dem, was Sie hier gesagt haben?"

Bauer Nielsson drehte sich um und schaute den Fragesteller überrascht an. „Wie können Sie denn nur etwas anderes glauben?" antwortete er.